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Default Story: Zucht in Sibirien

Author: Bernd

Kapitel 1: Ein verdienter Urlaub

Zugegeben, der Beruf der Geologie war in den Augen der Bevölkerung nicht gerade einer der aufregendsten; das stimmt im Prinzip auch, und trotzdem hatte Kamilla aus Linz in Oberösterreich diesen Beruf studiert.
Denn Kamilla reiste für ihr Leben gern, und als studierte Geologin hatte man mehr Gelegenheit, in fremde Länder und Erdteile zu reisen, als im Beruf einer Buchhalterin oder Finanzberaterin.
Doch nicht nur beruflich, auch ihre private Freizeit verbrachte sie mit dem Bereisen ferner, teils sogar exotischer Länder. So war es auch heuer wieder; kaum war der Dienst im Geologischen Institut in Salzburg zu Ende und die achtwöchigen Ferien standen vor der Tür, packte Kamilla ihre Campingausrüstung für die sibirische Steppe, die Tundra und die unberührte, seit Jahrhunderten nahezu unveränderte, fast menschenleere Weite Sibiriens.
Schon gleich am Morgen des ersten Ferientages war Kamilla regelrecht geflüchtet. Sie hatte schon Tage vorher gepackt, alles war schon vor dem ersten Ferientag bereit gewesen. Sie wollte von niemandem mehr etwas wissen, nur noch hinaus aus der Stadt in die unberührte Natur. Diesmal sollte es nicht sein wie früher schon des Öfteren, dass man sie anrief oder ihr telegraphierte, sie möge den Urlaub abrechen und dringend zurückkommen, da irgendein Problem beim Personal oder in der Forschungsabteilung oder sonst irgend ein „Unglück“ unerwartet aufgetreten sei. Diesmal konnte von ihr aus das ganze Institut abbrennen, schwor sich Kamilla, sie würde ihren Urlaub nicht abbrechen, weil sie ganz einfach nicht erreichbar sein würde!
Niemand sollte sie belästigen, deshalb hatte sie niemanden ein Wort über das Ziel ihrer Reise gesagt. Sie hatte schon immer die Wildnis Russlands kennenlernen wollen. Ihr Russisch war sehr gut, da sie die Sprache studiert hatte. Sie hatte auch zwei Semester in Moskau Geologie studiert.
Diesmal wollte sie aber weiter in den Osten. Von München aus ging der Flug nach Moskau, von dort mit innerstaatlichen Linienmaschinen per Illjuschin nach Kasan, ab da stieg sie in die Eisenbahn nach Ischewsk, und weiter ging es per pedes ostwärts in die Tiefen hinter dem Ural. Hier würde sie 15 Tage Trecking fernab der Menschen machen. Nur sie und ihr Rucksack, das kleine, leichte Zelt und Lebensmittel für die eine Woche, bis sie in eine Kleinstadt oder ein Dorf kommen würde und neuen Proviant einkaufen konnte.
Als sie an ihrem Ziel angekommen war kehrte sie der Stadt den Rücken. Sie hatte einen Kompass und Karten der Region dabei. Es gab eigentlich nicht viel – so dachte sie zumindest – was schief gehen könnte.
Drei Tage war sie gewandert, auf Pfaden über endlose Wiesen und durch dichte Wälder, dann erreichte sie einen See. Kamilla beschloss, hier für ein paar Tage zu bleiben und dann umzukehren. Nachdem sie einen geeigneten Platz gefunden hatte, stellt sie ihren Rucksack ab. Dann baute sie das kleine Igluzelt auf, legte im Zelt ein paar Sachen zurecht und breitete ein paar Meter vor dem Zelt ihre Isoliermatte aus; hier würde sie später eine Feuerstelle machen. Aber das hatte Zeit: erst einmal ausspannen, es war ja erst früher Abend.
Aus ihrer Tasche holte sie einen Tabakbeutel hervor. In ihm befand sich in Folie eingewickelt ihr wichtigster Reiseproviant. Sie wusste, dass es in Russland harte Strafen auf Haschischbesitz gab, aber sie hatte jetzt seit 3 Tagen keinen Menschen mehr gesehen und sie war sich sicher, dass es im Umkreis von 50 km auch niemanden gab. Sie drehte sich einen Joint und war auch diesmal nicht so sparsam, sie musste ja keine körperlichen Höchstleistungen mehr vollbringen.
Während sie die Tüte rauchte und langsam benebelter wurde, schweiften ihre Gedanken zurück in ihre Heimat zu Tanja. Sie hatte Tanja vor zwei Wochen auf einer Party kennengelernt und sich sofort in sie verliebt. Aber irgendwie hatte sie die Zeichen fehlgedeutet, denn sie hatte das Gefühl, Tanja würde ihre Gefühle erwidern. Kamilla hatte zu diesem Zeitpunkt noch niemals Sex gehabt, weder mit einem Mann, was ihr sowieso nicht einfallen würde, noch mit einem Mädchen. Und sie würde im September schon zweiundzwanzig! Es war Zeit für ihr Coming-out, und mit der Hilfe von Tanja würde sie es endlich schaffen, ihre Hemmungen fallen zu lassen. Es war ja schließlich heutzutage nichts Besonderes, zuzugeben, dass man lesbisch war. Trotzdem hatte Kamilla schreckliche Angst. Und dann war der Abend gekommen, an dem sie Tanja ihre Gefühle offenbart hatte. Sie hatten in einer ruhigen Ecke einer der Einkaufsstraßen der Stadt gestanden und Eis gegessen. Kamilla fiel es schwer, ihren Blick von Tanjas Lippen zu lösen… und dann war es aus ihr herausgeplatzt ....
Kamilla zog noch einmal an dem Joint. Sie konnte sich genau erinnern, wie Tanja laut herausgelacht und auf dem Absatz kehrt gemacht hatte und einfach fortgegangen war. Sie war ihr hinterhergelaufen. Tanja hatte sie erneut ausgelacht: „Wart mal, bis ich das den Andern erzähle, die werden sich totlachen!“ Beleidigt zog sich Kamilla zurück. Diese Direktheit war sehr kränkend!
Nun, Kamilla war geflohen und nun war sie hier in der Natur. So hatte alles wenigstens am Ende doch noch etwas Gutes. Sie drückte die Tüte aus, es war wirklich etwas viel gewesen. Dann blickte sie an sich herunter. Sie war völlig verschwitzt.
Kamilla zog das verschwitzte T-Shirt aus. Darunter trug sie ein Bikini-Oberteil. Es folgten ihre Sandalen und ihre Shorts. Sie stand auf und blickte zum See hinaus, dessen ruhiges Wasser förmlich zum Bade einlud. Eine Erfrischung würde ihr gut tun.
Aber wo war ihr Badeanzug? Sollte sie nun ihren ganzen Rucksack durchwühlen, um diese zwei Fetzen Stoff zu finden, oder sollte sie einfach „ohne“ ....? Aber dann überkam sie ein Gefühl von Erregung. „Warum eigentlich nicht?“, dachte sie sich und öffnete das Bikini-Oberteil. Sie merkte erst jetzt, dass ihre Brustwarzen hart waren und ihre Nippel keck nach vorne abstanden.
Kamilla musste kichern: das passierte ihr immer, wenn sie etwas geraucht hatte. Kamilla blickte sich noch einmal um: der See lag vor einer weiten Wiese und erst am anderen, vielleicht 300 Meter entfernten Ufer begann ein Stück Wald. Dahinter lagen wieder unbewaldete Hügel und ein paar Felsen waren auszumachen. Ganz in der Ferne ein Gebirgszug.
„Nein, hier bin ich wirklich mutterseelen allein“, dachte sie. „Kein Mensch würde sich ohne Grund hierher verlaufen.“ Dann zog sie mit beiden Händen den Tanga hinab, öffnete das Band in ihrem Nacken, und ihr schulterlanges, blondes Haar fiel herab.
Dass sich kein Mensch ohne Grund in der Wildnis verirren würde, damit hatte Kamilla Recht. Aber es gab ja doch Gründe, hierher zu kommen. Der Mann, der einige hundert Meter entfernt versteckt lag und sie durch das Teleobjektiv seiner Digitalkamera beobachtete, hatte einen guten Grund. Er war der jungen Frau jetzt seit drei Tagen gefolgt und hatte einige Fotos gemacht. Die Bilder hatte er von einem Postamt mit Internetanschluss von seinem Laptop aus zugleich verschickt. Aber sein Bekannter hatte ihm zu verstehen gegeben, dass er mehr bräuchte. Nun, dieser Bekannte Namens Pjotr hatte die Verbindungen, und er war nur ein Untergebener. Aber was er jetzt sah, das wusste Vladimir genau, würde Pjotr überzeugen.

Vladimir beobachtete, wie das Mädchen sich auszuziehen begann, bis sie nur noch mit einem Bikini bekleidet war. Schnell drückte er ein paar Mal auf den Auslöser der Kamera. Dann zoomte er näher heran.
Diese Kamera war unglaublich. Und sie besaß sogar einen Bildstabilisator. Er hatte sie jetzt aufrecht formatfüllend und das war noch nicht einmal alles, was das Objektiv hergab. Er drückte wieder ab. Jetzt war sie aufrecht im Halbformat. Vladimir hörte wie das Objektiv anhielt. „Wow“, dachte er. Er liebte diese technischen Spielereien.
Und dann traute er seinen Augen nicht. Die Frau blickte sich um und dann, als ihr Blick einhielt, kam es ihm so vor, als ob sie ihn genau ansähe.
Aber als er erkannte, was sie tat, wusste er, dass sie ihn nicht sehen konnte. Ihre Hände wanderten zu ihren Rücken, und wenig später sah Vladimir, wie sie das Oberteil abnahm. Die Frau hatte herrliche Titten, vielleicht die formvollendetsten, die er je gesehen hatte. Nicht zu groß, er schätze sie auf 70, vielleicht auch 75-C, aber sie hingen kein bißchen und liefen nach vorne zur Spitze hin leicht zusammen und… ― er hätte fast vergessen, die Kamera auszulösen!
Selbst auf die weite Entfernung konnte der Mann erkennen, dass das Mädchen stark erigierte Brustwarzen hatte. „Und die Nippel“, dachte er und leckte sich über die Unterlippe, „die sind einmalig. Die haben mindestens den doppelten Durchmesser und die annähernde Länge eines Zigarettenfilters.“
Dann sah er wie das Mädchen sich bückte und ihren Slip herunterzog. Ihre Titten hingen herab wie die prallen Euter einer Kuh, aber sie verloren nicht das Geringste an Form.
Die Kamera machte nicht ‚klick’, es war ja eine Digitalkamera. Nur ein ganz leises Surren war zu vernehmen, als Vladimir den Zoom um ein wenig zurückfuhr. Jetzt, als das Mädchen sich aufrichtete, hatte er sie von den Knien an aufwärts im Bild. Sie tat keinen Schritt und blickte sich nur um. „Gerade so, als ob die Schlampe für mich posiert“, dachte Vladimir und löste die Kamera mit einem sarkastischen Lächeln aus. „Super, alles drauf: Gesicht im Halbprofil, die Titten herausgestreckte und die Fotze samt Schambehaarung war auch scharf abgebildet.“
Er betrachtete sie genauer: ihr Büschel war dunkler als ihr Kopfhaar und sehr dicht. Aber es endete genau am oberen Rand ihrer Fotze. Er sah, dass ihre pinkfarbenen Fotzenlappen etwa 2 Zentimeter aus dem Schlitz heraushingen. Dann ging das Mädchen zum See und verschwand im Wasser. Das Schauspiel war erst einmal vorbei. Dafür stand Vladimirs Schwanz wie eine Eins. Er nahm ihn in die Hand, während er das Mädchen weiter beobachtete.
Nach etwa 15 Minuten sah er, wie sie am anderen Ende des Sees aus dem Wasser stieg. Sie machte keine Anstalten umzukehren, sondern ging in Richtung der Hügel davon. Zwischen ihr und dem Zelt musste jetzt der Wald liegen. Vladimir schätzte ab, wie lang sie brauchen würde, um zurückzukehren, dann sprang er auf und lief zu dem Zelt. Als er dort ankam, sah er sich um. Er musste vorsichtig sein und durfte nichts verändern. Das Zelt war offen. Er blickte hinein und sah einen Stapel Kleider. Darauf lag eine Brieftasche. Er durchsuchte sie schnell und fand den Reisepass. Schnell notierte er sich die Daten und die Nummer. Er war immer noch unglaublich geil. In den nächsten 15 Minuten würde er nichts zu befürchten haben, also kletterte er in das Zelt. Er schaute sich alles genau an. Als er die Aluflasche sah, die an der Seite stand, nahm er sie und öffnete den Verschluss. Sie war zu einem Viertel gefüllt. Er roch daran: Es roch nach Zitrone, irgendwie künstlich. Vermutlich aufgelöste Vitamintabletten.
Dann überkam es ihm: er holte seinen Schwanz heraus und begann ihn zu wichsen. Kurz bevor es ihm kam, nahm er die Flasche und drückte seine Eichel gegen die Öffnung. Was tat er hier? Aber der Gedanke machte ihn unglaublich geil, was auch an der Menge Sperma, die er herausschoss, erkennbar war. Davon abgesehen hatte er seit etwa einer Woche nicht mehr gewichst. Und eine Frau war ihm auch nicht über den Weg gelaufen. Er verschloss die Flasche, schüttelte sie kurz und stellte sie genau dorthin, wo sie gestanden hatte. Dann verließ er hastig das Zelt und lief zu seinem Versteck zurück.
Gott, was tat er nur? Wenn das aufflog, musste er die kleine – Kamilla war ihr Name – festhalten; aber eigentlich wollte er das erst, wenn er von Pjotr ein O.K. bekommen hatte.
Dann sah er Kamilla zurückkommen. Was für eine Schlampe! Lief sie doch seit etwa 45 Minuten hier nackt durch die Gegend. Jetzt ging sie am gegenüberliegenden Ende des Sees entlang in Richtung auf ihr Zelt zu.
Vladimir bemerkte, dass es zu dämmern begonnen hatte. Fotos würde er nicht mehr machen können. Er verpackte die Kamera und holte anstelle dessen das lichtstarke Jagdfernrohr heraus. „Hm“, dachte er, „die Zeiten, als ich zur Jagd gegangen bin, sind auch lange vorbei.“ Dann musste er kichern.
Durch das Fernglas sah er das Mädchen näher kommen. Es war unglaublich, ihre Nippel standen noch genauso ab wie vorhin. Dann blieb das Mädchen stehen. Staunend beobachtete er, wie ihre rechte Hand zwischen ihre Beine glitt und Vladimir ahnte, dass sie ihren Kitzler massierte.
Sie kam von der anderen Seite des Zeltes direkt auf ihn zu. Das also hatte die Schlampe die ganze Zeit gemacht. Sie war nackt herumgelaufen und hatte sich mit ihren Fingerchen selbst aufgegeilt.
Jetzt war sie am Zelt angekommen. Etwa drei Meter vom Zelt entfernt kniete sie sich auf ihre Matte, die Beine weit gespreizt und fing wieder an, ihre Fotze zu reiben. Mit der linken Hand ergriff sie abwechselnd ihre Titten und führte ihre Nippel zum Mund, um an ihnen zu saugen. Dann beugte sie sich nach hinten über und stützte sich auf den linken Unterarm, ihre Beine noch immer weit gespreizt auf den Unterschenkeln kniend.
Vladimir konnte direkt sehen, wie sie mit dem Mittelfinger ihrer Hand zwischen ihren Lippen auf und abstrich. Er hörte jetzt noch aus dieser Entfernung auch ihr lautes Stöhnen. Au Mann, sie war mindestens 200 m entfernt! Dann sah er, wie sie auf den Rücken fiel und zitternd liegen blieb. Sie hatte ihren Höhepunkt gehabt ...
Es wurde langsam dunkler, aber der Feldstecher gab noch sehr viel her. Das Mädchen saß jetzt nackt vor dem Zelt und rauchte eine Zigarette.
„Was für ein wunderbarer Tag“, dachte Vladimir. „Und was für ein wunderbarer Orgasmus, sowohl für mich wie offensichtlich auch für das Girl.“
Sie zog an der Zigarette und inhalierte den Rauch. ‚Morgen würde sie einen ausgedehnteren Spaziergang machen,’ überlegte sich Kamilla stumm, ‚nächstes Mal besser nicht unbekleidet.’ Sie lachte leise und drückte die Zigarette aus.
Eigentlich hatte sie sich noch einen Tee kochen wollen, aber jetzt war es ihr egal. Sie griff in das Zelt und holte die Flasche heraus. Sie schüttelte sie kurz. Dann setzte sie die Flasche an und trank sie in einem Zug leer. ‚Seltsam’, dachte sie, ‚irgendwie ist der Geschmack anders, als ich es gewohnt bin. Vielleicht war die Brühe doch zu lange herumgestanden?’
Sie ging zum See und spülte die Flasche aus, dann warf sie diese ins Zelt und holte ihren Schlafsack hervor. Sie würde heute unter freiem Himmel schlafen. Der Himmel war strahlend blau gewesen. Vielleicht würde sie noch eine Sternschnuppe sehen, bevor sie einschlief. Aber obwohl es der sternenklarste Himmel war, den sie je gesehen hatte, konnte sie keine einzige entdecken, bevor ihre Augen zufielen.
Etwa um diese Zeit leuchteten im Dunkeln zwei Displays auf, das eine von einem Laptop, das andere von einem Handy. Vladimir tippte die letzten Zeilen.
„Schau dir die Bilder genau an. Das ist das beste Stück, was wir je hatten. Ich habe ihren Namen und Wohnort und darüber hinaus ihren Laptop gefunden, sie hat dort ein virtuelles Tagebuch geführt, in dem sie Kurznotizen macht. Von den letzten drei Wochen gibt es nur einen Eintrag auf Deutsch natürlich, welcher übersetzt etwa lautet:
‚Ich bin im Urlaub. Wo ich hinfahre, will ich niemanden sagen. Aber ihr habt mich sehr enttäuscht. Diejenigen, die gemeint sind, wissen schon, warum. Ich weiß nicht, ob ich euch noch einmal unter die Augen treten möchte'.
Folglich dürfte kaum jemand wissen, wo das Gör abgeblieben ist, Pjotr! Schick mir schnell dein O.K. und dann mache dich auf den Weg!“
Wenige Minuten später erhielt Wladimir eine SMS:
>>O.K., Bin morgen um 10 Uhr da. Treffen, wie du geschrieben hast.
Pjotr.<<
Am nächsten Morgen erwachte Kamilla etwa um neun Uhr. Sie räkelte sich in ihrem Schlafsack und betrachtete die Umgebung. Alles war so herrlich friedlich hier. Sie machte ihren Campingkocher an und stellte Wasser für Tee warm, dabei ließ sie die frühe Morgensonne auf ihre makellose Haut scheinen. Dann trank sie den Tee und aß ein paar Müsliriegel.
Sie hatte wieder Lust, etwas zu rauchen und drehte sich einen kleinen Joint. Sie wusste, dass sie, wenn sie etwas geraucht hatte, wieder erregt werden würde, aber es war ihr egal. Es wurde schnell wärmer und sie holte aus ihrem Rucksack eine Flasche Sonnenlotion, mit der sie begann, ihren leckeren Körper einzureiben.
Besonders lange verweilte sie an ihren Brüsten. Sie massierte sie ausgiebig und spielte dann an ihren Nippeln herum, bis diese steif wurden. Sie hätte jetzt gerne an ihnen gesaugt, aber sie mochte den Geschmack des Sonnenöls nicht in ihrem Mund haben. Sie spreizte ihre Schenkel und begann, die Lotion in die weiche Haut ihrer Schamlippen zu massieren. Sie merkte, dass sie dabei nicht nur von außen, sondern auch von innen feucht wurde. Sie nahm ihre zweite, trockene Hand und schob die Finger zwischen ihre Schamlippen. Ein leises Stöhnen drang dabei über ihre Lippen. Mit jeder Bewegung ihrer Hand wurde es in ihrer Grotte feuchter, und als sie die Hand hervorzog, war sie in ihrem Saft getränkt. Gerade in diesem Moment hörte sie eine Stimme in der Ferne rufen: „Hallo? Ist da jemand zuhause?“
Kamilla zuckte fürchterlich zusammen und glaubte zunächst, einer akustischen Halluzination erlegen zu sein, denn hier war doch sicher keine Menschenseele; sie hatte sich ziemlich erschreckt, aber sie besann sich schnell. Im Nu hatte sie ihr Bikinihöschen und das Oberteil an, schlüpfte in ihre Shorts und gerade, als sie das T-Shirt über ihren Kopf zog, kam ein Mann um das Zelt herum.
„Hallo“, sagte er freundlich auf Russisch, „ich wollte nur schauen, ob bei Ihnen alles in Ordnung ist. Hier sind in letzter Zeit wieder Bären gesehen worden.“
Kamilla begrüßte den Mann in der Landessprache.
„Falls Sie frische Nahrungsmittel haben oder falls Sie, naja, Sie wissen schon selbst, worauf Sie achten müssen, oder?“
„Ja! Natürlich.“ Kamilla nickte. „Sie sind hier…“
Er unterbrach sie: „Oh, entschuldigen Sie, ich habe mich gar nicht vorgestellt. Ich und mein Partner patrouillieren hier regelmäßig. Es kommt immer mal wieder jemand unbeabsichtigt in Not. Mein Name ist Vladimir. Wir sind hier so was wie Wildhüter in Ihrem Land.“
Kamilla reichte ihm die Hand: „Kamilla ist mein Name. Ich dachte mir schon so etwas. Sie blickte auf sein Gewehr und deutete dann auf den Elektroschocker an seinem Gürtel. „Kann man damit wirklich Bären vertreiben? Aber wo Sie schon mal da sind, könnten Sie mir zeigen, wo genau ich mich befinde. Ich glaube, der kleine See ist auf meiner Karte nicht eingezeichnet.“
„Ja, keine Ursache, zeigen Sie mir die Karte, und ich zeige Ihnen, wo genau Sie sind! Und ja, damit kann man durchaus einen Bären vertreiben.“
Er lächelte Sie freundlich an.
Kamilla bückte sich in das Zelt hinein und kramte in ihrem Rucksack nach der Karte.
„Verdammt“, dachte sie, „man sieht meine erigierten Brustwarzen durch den dünnen Stoff hindurch.“
Als sie wieder aufstand und sich umdrehte, hatte Sie ihr freundlichstes Lächeln auf den Lippen. Der Mann kniete jetzt an der Feuerstelle und – oh Gott! – er wühlte in ihren Zigarettenkippen herum. Dann hielt er plötzlich den abgerauchten Joint vom Vorabend in der Hand. „Was haben wir denn da? Kamilla!!“ Er machte eine deutende Handbewegung. „Ich muss Sie bitten, sofort vom Zelt wegzugehen!“
Kamilla wurde kreidebleich. Sie ging ein paar Meter von ihrem Zelt in die angedeutete Richtung fort. Als Sie sich umdrehte, war es ihr kurz, als hätte der Mann hämisch in ihre Richtung gegrinst, aber er sah jetzt wieder sehr ernst aus, als er auf sie zukam. Sie musste sich getäuscht haben. „Haben Sie Marihuana geraucht?“
Kamilla lief rot an und nickte stumm. Leugnen hatte keinen Sinn, außerdem war es doch wohl ihre Sache, was sie hier in dieser Einöde rauchte ...
„Wie viel Marihuana haben Sie dabei?“
Kamilla griff nach dem Tabakbeutel in der Seitentasche ihrer Shorts. Dann gab Sie ihm den Beutel. Der Mann untersuchte ihn, nahm das kleine, in Folie gewickelte Päckchen heraus und steckte es in die Tasche seiner Hose.
„Ist das alles?“ fragte er sie.
„Ja, ich rauche nur ab und zu mal was. Ich handle nicht damit oder so.“
„Gut, Kamilla. Ich glaube Ihnen, aber ich muss trotzdem sichergehen. Es gibt hier sehr strenge Vorschriften, an die ich mich zu halten habe. Wenn Sie kooperieren, brauchen wir Sie auch nicht mit zur Polizei zu nehmen.“
Kamilla nickte erleichtert.
„Gut, ich möchte gerne, dass Sie Ihre Kleidung ablegen!“
Kamilla zögerte nicht. Sie hatte nämlich keine Lust, irgendwo weit weg von Recht und Gesetz bzw. Menschenrechten auf einer verrotteten Polizeistation zu landen.
Sie zog ihr T-Shirt über den Kopf und reichte es dem Mann. Während er es untersuchte schlüpfte sie aus ihrer Hose. Der Mann legte das T-Shirt ordentlich am Boden ab und nahm die Hose entgegen. Er leerte die Taschen aus, untersuchte den Inhalt und tat ihn dann wieder in die Taschen. Dann legte er die Hose zu dem T-Shirt.
„Den Bikini auch bitte!“
Kamilla dachte nach. Aber was sollte sie tun? Ob sie hier oder auf einer Polizeiwache untersucht wurde, war ja schließlich egal. Sie griff hinter ihren Rücken und öffnete das Oberteil, dann zog sie es aus und reichte es dem Mann. Dann bemerkte sie, dass ihre Brustwarzen noch immer steif hervorstanden. Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust. Aber im selben Moment bemerkte sie auch, dass sie wieder feucht geworden war. Was passierte mit ihr? Erregte sie es wirklich, von dem Mann untersucht zu werden. Wenn ja, dann war es das erste Mal, dass ein Mann das geschafft hatte.
„Den Slip bitte!“
Während sie einen Arm vor der Brust verschränkt hielt, versuchte Kamilla etwas umständlich aus dem Slip zu schlüpfen. Nachdem es ihr gelungen war, reichte sie ihn dem Mann.
Der Man betrachtete den Slip etwas fragend und hielt sich auffällig lang bei der Innenseite auf.
„Oh, nein!“ durchzuckte es Kamilla . Aber der Mann verzog keine Miene, als er den Slip zu den anderen Sachen legte.
„Ich muss Sie jetzt kurz untersuchen! Falten Sie bitte beide Hände im Nacken und drehen Sie sich einmal langsam um!“ Es kam Kamilla zwar „spanisch“ vor, wollte sich der Anordnung aber nicht widersetzen. Noch war ja alles relativ zivilisiert und rechtens verlaufen.
Kamilla hob die Hände und verschränkte sie wie ein Kriegsgefangener hinter dem Nacken. Ihre beiden Brüste waren jetzt ungehindert dem Blick des Mannes ausgesetzt, der sie ungeniert musterte, aber keine Miene verzog. Sie drehte sich einmal um ihre Achse.
„Spreizen Sie bitte Ihre Beine und bücken Sie sich tief nach vorne herunter! Stützen Sie sich mit den Händen an ihren Sprunggelenken ab!“
Kamilla schluckte. Das durfte doch nicht wahr sein! Aber was hatte sie eigentlich anderes erwartet? Sie war hier in einem fremden Land, und hier konnte sie nicht dieselben Maßstäbe an Menschenrechte und Menschenwürde anlegen wie in Deutschland oder Österreich. Russische Behördenmitglieder sind viel autoritärer als in Westeuropa. Sie befolgte die Aufforderungen des Mannes.
Der Mann ging um sie herum, und sie spürte plötzlich, wie er mit beiden Händen ihre Gesäßhälften auseinander zog, um ihren After zu begutachten. Er tastete und bohrte sanft an ihrem Schließmuskel herum, und es kam Kamilla so vor, als schnurre er wie ein zufriedener Kater. „Der Kerl sucht da hinten drin sicher nach Drogen,“ ging es ihr durch den Kopf. Aber da konnte er lange suchen ...
Kurz darauf erklang wieder seine Stimme sanft und versöhnlich: „Ich denke, Fräulein Kamilla, eine eingehende Untersuchung des Mastdarmes können wir uns sparen. Richten Sie sich bitte wieder auf, aber lassen sie die Beine gespreizt!“
Sie richtete sich etwas mühsam wieder auf und er kniete vor ihr nieder. Als sie hinabblickte, sah sie, dass der Mann eine kleine Taschenlampe im Mund hatte. Dann sah sie, wie er vorsichtig ihre beiden inneren Schamlippen erfasste. Ein Schauer ging durch ihren Unterleib. Der Mann zog sie nun vorsichtig aber bestimmt auseinander und blickte zwischen sie hinein. Kamilla sah, dass ihr Vaginalsekret an seiner Hand hinab lief. Dann ließ er sie los und richtet sich auf und sprach in fast väterlichem Ton:
„Das muss Ihnen nicht peinlich sein, das ergeht vielen Frauen so bei einer Untersuchung.“ Nanu, er war doch kein Arzt! Woher wusste er das denn? So viele Frauen zum Intimuntersuchen wird es beim Zoll oder der Polizei oder gar bei der Forst- und Jagdverwaltung wohl nicht geben ...
Er reichte ihr ihren Bikini. „Ziehen Sie den bitte wieder an!“
Kamilla tat nichts lieber als das. Es war ihr noch immer nicht gelungen, das seltsame Gefühl, das sie erregt hatte, dem Ursprung nach zu identifizieren.
Der Mann blickte auf seine Uhr. „Kommen Sie bitte mit dort drüben zu dem Hügel. Mein Partner wird gleich dort sein. Während er dann das Protokoll aufnimmt, muss ich mir dann leider noch einmal ihr Zelt genauer anschauen. Ich muss Ihnen leider so lange Handschellen anlegen. Bitte legen Sie ihre Arme auf den Rücken!“ Der Mann war und blieb höflich, aber sehr bestimmt und unnachgiebig wie eben die russischen Beamten nun mal so sind.
Sie gingen hinauf zu dem Hügel, und als sie angekommen waren, sah Kamilla einen Geländewagen, Typ „Lada uralt“, von der anderen Seite heranfahren.
Der Wagen hielt genau vor ihnen und der Fahrer stieg aus. Der Mann sah weit weniger freundlich als Vladimir aus und grinste: „Wen haben wir denn da?“
„Reiß dich mal zusammen, Pjotr! Ich hab sie mit einer kleinen Menge Marihuana erwischt, unten am See. Nimmst du eben ein Protokoll auf? Ich gehe dann noch mal nach ihren Sachen schauen.“ Er zwinkerte Kamilla vertrauenerweckend zu.
Der Mann öffnete die hintere Tür des Geländewagens. Der Wagen hatte nur zwei Sitze und eine Art Zelle mit einer Flügeltüre wie zum Transportieren eines wilden Tieres; zur Fahrerkabine hin war eine kleine, nur von außen zu betätigende Luke. An den Seiten gab es Holzplanken zum Herunterklappen als Bänke. Er winkte Kamilla zu. „Nehmen Sie bitte Platz, hier ist es am einfachsten. Ich hole nur eben mein Notizbuch von vorne.“
Kamilla kletterte in den Wagen und klappte eine der Bänke herab, auf die sie sich erleichtert niedersetzte. Kurz darauf kam der Mann zurück. Sie sah, wie er je eine Hand auf je eine der Flügeltüren legte und sie zumachte und offenbar von außen verriegelte. Ein Anflug von Panik kam in Kamilla auf.
Dann grinste er sie durch die Luke vom Fahrersitz aus an: „Willkommen bei uns!“
Nun sah sich Kamilla veranlasst, lauthals zu protestieren. Sie dachte nach, was man von ihr wollen könnte: Brachte man sie zu einer Polizeiwache?
„Was haben Sie vor? Wollen Sie mich wegbringen? Und was ist mit meinen persönlichen Sachen? Die brauche ich noch!“ Der Angesprochene aber schwieg.
Wo war denn der andere, der höflichere Mann geblieben? Jetzt wurde der Motor gestartet und sie spürte, wie sich der klapprige Geländewagen in Gang setzte. Dann fiel ihr auf, dass sie ja nur den Bikini anhatte. Das alles wirkte nicht wirklich, eher wie in einem bösen Traum.
Sie trommelte mit den Füßen gegen die Wand zur Fahrerkabine, so gut es mit den auf ihrem Rücken gefesselten Händen eben möglich war, aber ihrem Bemühen folgte keine Reaktion. Dann hatte sie sich auf den Boden gesetzt, denn der „Weg“, den sie fuhren, war holperig. Es war schwer, sich ohne Abstützung durch die Arme auf der Bank zu halten. Es gab keine Fenster, abgesehen von der kleinen, jetzt aber geschlossenen Luke nach vorn, und sie konnte nicht sehen, wohin man sie brachte.
Die Fahrt dauerte etwa drei Stunden. Als der Wagen endlich anhielt und der Motor verstummte, war ihr tatsächlich schlecht, nicht von dem Geschaukel und Holpern der Fahrt, sondern hauptsächlich vor Angst.
Wenig später wurde die Tür geöffnet. In barschem Kasernenhofton wurde sie angewiesen, aus der Transportzelle auszusteigen.
Sie befand sich auf einem Hof vor einem kasernenartigen Gebäude. Der Weg, den sie gekommen waren, führte vom Gebäude weg, und sie sah ein hohes Stahltor, das nach oben hin mit Stacheldraht gesichert war. Für einen Moment lang fühlte sich Kamilla an Solschenizyns „Archipel Gulag“ erinnert.
„Was wollen Sie von mir?“ begann Kamilla zu fragen, und plötzlich spürte sie einen stechenden, krampfartigen Schmerz wie von einem glühenden Draht in ihrer Seite. Einer der Männer hatte sie mit einem der Elektroschocker berührt.
„Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst, verstanden!“ Unverschämt, sie als Ausländerin so zu misshandeln und ohne zu fragen einfach zu duzen, als ob sie eine Straßendirne wäre!
Kamilla schluckte: „Ja!“ brachte sie mühsam heraus, immer noch wie betäubt von dem schockierenden Schmerz.
„Dawei, dawei!“
Unsanft wurde sie in Richtung zum Gebäude vorangeschubst, dessen Tür offen stand. Drinnen ging es einen Flur hinab. Dann wurde sie in ein primitives Bad geführt, das sie als solches nur an den altmodisch gefliesten Wänden erkannte. Es gab dort eine Toilette, ein Waschbecken und eine Dusche. Das Fenster war mit Gitterstäben versehen. Der Mann nahm ihr nun die Handschellen ab und sagte zu ihr:
„Du hast dreißig Minuten Zeit. Dusch’ dich und mache dich chic. Du wirst hier alles finden, was du brauchst! In einer halben Stunde komme ich wieder.“
Der Mann verließ das Bad, und die Tür wurde von außen abgeschlossen. Kamilla zitterte am ganzen Körper, nicht nur wegen der Kälte in diesem Raum. Was wollten diese Männer von ihr? Sie hatten sie entführt, das war ihr nun klar. Wollten sie Geld? Sie hatte keines. Gab es vielleicht politische Motive, Urlauberinnen zu entführen? „Aber nicht in dieser Region“, dachte sie. „Nur, wenn sie irgendwo im Süden wäre…“
Zuerst hatte sie gedacht, die Männer würden sie vergewaltigen wollen, aber wenn sie das vorgehabt hätten, hätten sie es bestimmt schon längst getan.
Kamilla merkte nun, dass sie schon seit einiger Zeit das Bedürfnis hatte, zu pinkeln. In ihrer Angst hatte sie es gar nicht wahrgenommen. Sie setzte sich auf die Toilette, beinahe fürchtend, dass sofort jemand hereinstürmen und sie anbrüllen würde, aber nichts geschah. „Am besten ist es, wenn ich keinerlei Widerstand leiste“, dachte sie bei sich. „Erst einmal herausfinden, was sie von mir wollen.“
Sie zog ihren Bikini aus und ging in die Duschkabine. Das erstaunlicherweise warme Wasser tat ihr gut. Als sie geduscht hatte, sah sie sich noch einmal genauer um. Es gab ein Handtuch, einen Fön, sogar diverse Flaschen mit angebrochenen Kosmetika, etc. Alles sah eigentlich doch einigermaßen zivilisiert aus. „Gut, wenn die Männer wollten, dass sie sich chic machen solle, würde sie es eben tun.“ Sie trocknete sich ab und fönte ihre Haare.
Nach einer halben Stunde kam der Mann, den sie am Zelt kennengelernt hatte, in das Bad und führte sie wieder auf den Flur hinaus. Sie wurde in ein Zimmer geleitet, in dem mehrere Lampen standen. „Zieh dich nackt aus!“ befahl er ihr. Seine frühere Höflichkeit war hier wie weggeblasen. Ohne langes Fragen duzte auch er sie jetzt.
Kamilla zögerte. Plötzlich sah alles nicht mehr so rosig aus. Ein Kloß der Angst würgte ihre Kehle wie ein Knebel zu.
„Stell dich nicht so an! Ich habe schon heute morgen alles gesehen!“ bellte sie der vormals so höfliche Mann an.
Kamilla blickte auf den komischen Metallstab, den der Mann in der Hand hielt und schluckte. Dann zog sie ihr Bikinioberteil aus. Der Slip folgte. Der Mann ― Vladimir hieß er wohl, so erinnerte sich Kamilla ― schaltete einige der Lampen an, die ein sehr grelles Licht im Zimmer verbreiteten. Dann nahm er eine Kamera aus dem Regal und begann, sie von allen Perspektiven zu fotografieren. Er gab ihr genaue Anweisungen, wie sie sich hinzustellen hätte. Er schien sehr professionell vorzugehen. Nach einiger Zeit legte er die Kamera wieder beiseite.
Er kam auf sie zu und stellte sich vor sie, den Elektroschocker in der linken Hand.
„Arme hinter den Kopf!“ Kamilla kam sich vor wie eine Strafgefangene. Aber sie gehorchte. Er nahm ihre linke Brust in die Hand und drückte sie leicht.
„Ist es nun doch so weit?“, dachte Kamilla, „und er mich vernaschen möchte?“ Es fiel ihr schwer, zu atmen.
„Du hast sehr schöne Brüste“, sagte der Mann und rieb ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. „Wirklich sehr geil!“
Kamilla wusste nicht, ob sie etwas als Protest sagen sollte, und schluckte nur. Und genau in diesem Moment kam der andere Mann in das Zimmer. Mit einigen schnellen Schritten war er bei ihnen und griff Vladimir an der Schulter: „Wehe dir, du rührst sie an! So was lasse ich in meinem Haus nicht zu, verstanden!“
Kamilla atmete erleichtert durch. Sie hatte wohl doch Glück gehabt. Wenn der zweite Mann derart harsch auf seinen Partner zuging, war sie bei jenem vermutlich in relativer Sicherheit.
„Bist du mit deiner Arbeit fertig?“ fragte der Mann Vladimir; dieser nickte.
Dann gab ihr der zweite Mann, ― Vladimir hatte ihn am Vormittag als Pjotr angesprochen ― die Anweisung, sich wieder anzuziehen. Kamilla schlüpfte schnell in ihren Bikini, denn was anderes war ja nicht vorhanden.
Daraufhin wurde sie in ein Zimmer gebracht, in dem eine Liege, ein Stuhl und ein Tisch standen. Es lagen dort auch ein paar Zeitschriften herum, und ein Radio stand auf dem Tisch. Alles recht spartanisch, aber sauber und in gewisser Weise gemütlich.
Auch das Fenster dieses Zimmers war wieder vergittert. Es sollte der Aufenthaltsort Kamillas für die nächsten 6 Tage sein. Sie bekam gutes Essen, durfte jeden Tag duschen, und wenn sie zur Toilette musste, gab es eine Klingel, die sie betätigten konnte. Vladimir ließ die Finger von ihr.
Am Morgen des 7. Tages wurde Kamilla wieder zur Dusche geführt. Alles schien wie immer abzulaufen, als sie nach einer halben Stunde abgeholt wurde. Dieses Mal wurden ihr die Arme vor dem Bauch gefesselt und sie direkt auf den Hof geführt. Sie musste wieder hinten im Lada-Geländewagen Platz nehmen. Dann wurden die Türen verschlossen.
Die Fahrt ging weiter. Sie dauerte dieses Mal nur etwa eine halbe Stunde. Auf dem Platz, auf dem sie aussteigen musste, sah sie einen großen Transporthubschrauber stehen. Die hintere Ladeluke wurde geöffnet und sie musste in den Laderaum einsteigen. Es gab eine Bank auf die sie sich zu setzen musste. Der Mann, der eine Pilotenuniform trug, schnallte sie mit einem Gurt fest. Dann verließ er den Transportraum des Helikopters. Mit einem lauten Surren schloss sich die mechanische Ladeluke langsam.
Der Flug dauerte lange, sehr lange nach Kamillas Ermessen. Als der Hubschrauber aufsetzte, waren bestimmt vier oder fünf Stunden vergangen. Sie wurde wieder zu einem Wagen gebracht, und die Fahrt ging weiter. Dann nach etwa einer weiteren Stunde schienen sie am Ziel angekommen zu sein. Kamilla hatte keinen blassen Schimmer, wo sie hier war. In Russland freilich, sie kannte die ungeheueren Weiten dieses Riesenlandes, aber wo dort?
Ein Mann öffnete die Tür. Auch er hatte einen Elektroschocker in der Hand. Kamilla dachte bei sich: „Diese Geräte scheinen in Russland geradezu populär geworden zu sein. Das ist ja fast wie in einem dieser haarsträubenden Berichte über die Viehtransporte quer durch Europa, die ich einmal im Internet gelesen habe. Aber ich bin doch ein Mensch und kein Stück Vieh, oder?“
Aber ihr Humor verging ihr schnell, als sie das Gelände sah. Es gab mehrere lange, aber einstöckig niedrige Häuser, von denen eines unter den anderen hervorragte. Es schien ein altes Gutshaus zu sein. Hier schien die Zeit seit Beginn des 20. Jahrhunderts stehen geblieben zu sein. Das Gelände selbst war recht groß und mit einem hohen Zaun umgeben. Direkt in ihrer Nähe sah Kamilla ein gelbes Schild mit einem roten Totenkopf am Zaun hängen. Sie konnte sich vorstellen, was es bedeutete: Der Zaun war elektrisch geladen! An ein Entkommen war auch hier nicht zu denken.
Der Mann, der sie aus dem Wagen gelassen hatte, öffnete ihre Handschellen.
„Versuche nicht zu entkommen! Selbst wenn du es schaffst, den Zaun zu überwinden, wärst du in dieser Wildnis verloren. Bis zum nächsten Dorf sind es achtundachtzig Kilometer. Die hat bisher noch keiner zu Fuß geschafft, ohne von den Wölfen aufgefressen oder vor Durst krepiert zu sein. Folgende Regel gilt hier: Du sprichst nur, wenn du etwas gefragt wirst!“
Kamilla nickte. Das kannte sie schon.
„Zweitens: Jeder Befehl wird sofort und ohne Zögern ausgeführt! Falls du es nicht tust, hast du dir die Folgen selber zuzuschreiben.“
„Da!“ sagte Kamilla „Ja“ auf Russisch.
„Womit wir bei der dritten Regel wären: Jede Person, die du triffst, wird mit Master oder Mistress angesprochen. Was das angeht, sind wir hier amerikanophil.“
„Ja, Master!“ sagte Kamilla, um zu zeigen, dass sie die Regel verstanden und akzeptiert hatte.
„Du schaust niemanden direkt ins Gesicht an, es sei denn, du wirst dazu aufgefordert!“
Kamilla nickte bloß. Der Mann zeigte ihr drohend den Stab in seiner Hand.
„Ja, Master!“, beeilte sich Kamilla zu antworten.
„Alles andere wirst du sehr schnell von selber lernen!“
Er führte sie auf das große Haus zu und hieß sie dann weniger Meter vor der Eingangstür stehen zu bleiben: „Du wirst genau hier stehen bleiben! Es wird jemand kommen und dich abholen. Bis dahin rührst du dich nicht von der Stelle! Habe ich mich klar ausgedrückt?“
Kamilla nickte: „Ja, Master!“
Der Mann drehte sich um und ging zu dem Wagen zurück, bei dem noch ein anderer Mann wartete. Sie stiegen beide ein und fuhren los.
Kamilla sah wie das Tor langsam zur Seite glitt, um sich hinter dem Wagen direkt wieder schließen. Sie dachte an die Hinweise, die ihr der Mann gegeben hatte, und an die Berichte der Tiertransporte im Internet, und trotz ihrer brisanten Lage musste sie kurz über den Mann, der sie hergeführt, innerlich schmunzeln. Doch von diesem Moment an war es aber auch schon mit dem Spaß für sie vorbei.
Kamilla stand auf ihrem Flecken Erde und rührte sich nicht. Sie hatte einmal schon einen Elektrostoß bekommen und wusste nun, wie schmerzhaft ein solcher war. Davon abgesehen hatte sie einfach schreckliche Angst. Nach etwa fünf Minuten öffnete sich die Eingangstür, aus der zwei Menschen herauskamen und auf sie zugingen. Ein Mann und eine junge Frau. Die Frau war etwa Mitte 20, hatte langes, schwarzes Haar und trug ein Lederkostüm fast wie eine Indianer-squaw. Der Mann war wesentlich älter, vermutlich bereits auf die Fünfzig zugehend, etwas korpulent, machte aber in dem modischen Anzug, den er trug, einen gepflegten Eindruck.
Die Beiden blieben vor ihr stehen, die Frau etwas seitlich, sie schien nur zu beobachten. Aber auch sie hatte den beinahe schon obligatorischen Stab in der Hand.
Der Mann wandte sich an Kamilla: „Ich bin Master Stjepan. Das ist Mistress Lydia. Du darfst mich auch mit ‚Herr', so sagt ihr Deutschen doch wohl, ansprechen!“
„Ja, Herr! Ab ..“ Kamilla wollte schon hinzusetzen, dass sie keine Deutsche, sondern österreichische Staatsbürgerin sei, hielt sich aber gerade noch rechtzeitig zurück. Letztendlich war es auch einerlei, ob sie nun Deutsche oder Österreicherin war.
„Karascho .“ Er blickte sie an: „Deinen Blick senken! Nur wenn du antwortest, wirst du mich ansehen, ansonsten aber stets nach unten sehen, es sei denn, ich befehle etwas anderes. Verstanden?“
Kamilla sah ihn an: „Ja Herr!“
„Name?“ Er sah auf einen Zettel in seiner Hand.
„Kamilla ! ― Kamilla, Herr!“
„Alter?“
„Vierundzwanzig, Herr!“
„Nationalität?“
„Österreichisch, Herr!“
„Ach so, keine Geremanska ? Egal, ist fast das Gleiche.“
Er ließ sich von der Frau den Stab übergeben und hielt ihn demonstrativ in der rechten Hand: „Haltung Eins bedeutet: Aufrecht stehen, die Brust raus, die Beine etwa einen Meter gespreizt stellen. Haltung Eins einnehmen!“
Kamilla war etwas überrumpelt. Sie besann sich aber sofort und nahm die gewünschte Haltung ein.
„Gutt, gutt. Locker stehen!“ Sein russischer Akzent war unüberhörbar.
Kamilla stellte sich wieder hin, wie sie zuvor gestanden hatte, die Arme seitlich am Körper herabhängen lassend.
„Euter vorzeigen!“
Kamilla musste schlucken. Hatte der tatsächlich ‚Euter’ gesagt? Na, vielleicht wusste der nicht das richtige deutsche Wort für Busen oder Brüste. Sie reagierte nicht sofort.
„Die Euter freimachen, sofort!“ herrschte sie der Mann an.
Kamilla blieb keine Zeit zum Nachdenken. Mit zitternden Händen öffnete sie das Oberteil des Bikinis und zog es aus. Sie ließ es zu Boden fallen. Sie sah die Frau an, aber an ihrem ausdruckslosen, harten Gesicht erkannte sie, dass von ihr keine Hilfe zu erwarten war.
„Haltung Eins!“
Kamilla ging in die gewünschte Haltung. Dann starrte sie mit entsetzt aufgerissenen Augen auf den Metallstab: Der Mann hielt ihr den Elektroschocker an die Brust!!
„Gutt. Beim nächsten Mal kein Zögern mehr, sonst wirst du bestraft!“
Er nahm jetzt ihre linke Brust in die Hand und knetete sie fest, als ob sie ein Stück Knetmasse sei. Dann gab er der Brustkugel mit der flachen Hand einen Handrückenschlag, so dass sie durchgeschüttelt wurde, ergriff darauf ihre Brustwarze und zerrte schüttelnd an dieser. Das gleiche wiederholte er bei der rechten Brust. Kamilla bemerkte erschreckt, dass ihre Knospen hart wurden. Der Mann ließ sich aber keine Reaktion anmerken. Er trat einen Schritt zurück.
„Zucht- und Fickloch freimachen!“ Jetzt wurde es Kamilla bewusst, dass ihn nicht die sprachlichen Probleme des richtigen Ausdrucks zu den Bezeichnungen „Euter“ geführt hatten, sondern dass der Mann sie absichtlich wie ein Stück Zuchtvieh behandelte und demütigen wollte!
Sie zog ihren Slip aus und nahm wieder die zuvor befohlene Haltung ein. Sie hatte sich noch nie derart erniedrigt gefühlt wie in diesem Moment. Dazu kam, dass die grobe Art des Mannes ihr eine unglaublich tiefe Angst einjagte. Sie war jetzt genau da, wo sie noch vor kurzem gehofft hatte, nie hinzugelangen. Oder war es nur der Anfang und wurde am Ende alles noch viel schlimmer?
„Fickloch zeigen!“ Herrschte sie der Mann an, und Kamilla schob ihren Schamhügel ostentativ vor, doch der Mann fuhr sie unwirsch an:
„Das ist das Zucht- und Auswurfloch zum Kalben, du dumme Kuh! Das Fickloch ist das engere Loch zwischen deinen drallen Arschbacken!“
Kamilla war nun total verwirrt. Wo war sie denn hingeraten? War der Mann vielleicht ein Nutzviehzüchter oder was? Sie bückte sich weit herunter. Dann fühlte sie, wie seine Hände ihre Hinterbacken grob auseinander rissen und sich mit ihrem After befassten. Kurze Zeit später war sein Finger in ihrem Popoloch und drückte rigoros hinein.. Sie versuchte sich zu entspannen, und er drang mäßig tief in sie ein.
„Gutt!“, hörte sie ihn sagen. „Sehr eng. Haltung Eins! Bist du dort schon eingefickt worden?“ Kamilla traf fast der Schlag über eine solch unverschämte Frage!
„Nein, Herr!“ würgte Kamilla halberstickt hervor und begann zu schluchzen. Sie versuchte es zwar zu unterdrücken, aber sie merkte, dass ihre Augen feucht wurden.
„Zuchtloch aufmachen!“ Mit zwei Fingern musste sich Kamilla je eine ihrer Schamlippen fassen und die Lefzen breit auseinanderziehen. Die Untersuchung ihrer Vagina war ausgesprochen invasiv und hemmungslos. Offenbar wollte sich der Mann überzeugen, dass sie noch jungfräulich war.
Dann nahm der Mann ihre Klitoris zwischen die Finger und drückte sie leicht. Kamilla stöhnte auf. Noch einmal glitten seine Finger ein kleines Stück in ihre Scheide. Gegen Kamillas Willen begann ihre Vagina schleimig zu werden.
„Es sollte mich wundern, wenn dein Zuchtloch schon eingefickt worden wäre. Vermute ich da richtig?“
„Ja, Herr!“
„Was ― ja?“
„Sie vermuten richtig, Herr!“ brachte Kamilla kaum hörbar heraus.
„Was vermute ich richtig? Antworte genau auf meine Frage!“ Er drohte ihr mit dem Stab in seiner Hand.
Kamilla schluckte erneut. Es war, als wäre ihre Kehle zugeschnürt.
„Sie vermuten richtig damit, dass meine Fo ..äh ― mein Zuchtloch noch nicht eingefickt worden ist, Herr!“
„Wie sieht es mit deiner Maulfotze aus?“
„Nein, Herr. Auch meine ―(Schluck)― Maulfotze nicht!“
„Gutt.“ Er wandte sich an die Frau neben ihn: „Lydia! Du wirst sie zur Dusche begleiten. Danach bringe sie zu mir. Und bringe auch Anja mit. Ich werde sie dann zureiten!“
Lydia verneigte sich leicht: „Ja, Herr!“ Jetzt war die Hierarchie hier offensichtlich, die Frau stand unter dem Herrn und hatte nur seine Anweisungen auszuführen. Und was sollte denn das Wort ‚zureiten’ bedeuten? Es waren weit und breit keine Pferde zusehen oder ähnliche Dinge, die auf einen Reiterhof hinwiesen.
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Default Story: Zucht in Sibirien (2)

Kapitel 2: Ankunft

Kamilla zitterte am ganzen Leib als sie von der Frau ins Haus geführt wurde. Sie wollte nicht entjungfert werden. Nicht hier im hintersten Russland, nicht von einem offensichtlich perversen Mann, nicht unter diesen demütigenden Bedingungen.
„Bitte!“ flehte sie die Frau an, „helfen Sie mir doch. Ich bin absolut unschuldig!“
„Maul halten!“ war die einzige Antwort, und zur Unterstreichung ihres Befehles machten Kamillas Popobacken Bekanntschaft mit dem Elektroviehtreiber.
„Auahhh!! Oh Gott, nein, nicht mit dem teuflischen Ding! Ich schweige sofort!“ schrie Kamilla in heller Panik auf.
Die Frau schwieg auch und stieß sie ungeduldig voran.
„Ich…“ versuchte es Kamilla erneut. Doch die Frau hatte nun die Geduld verloren. Sie ergriff Kamilla an der Schulter und drückte sie an die Wand. Sie war sehr stark, viel stärker als Kamilla, die verzweifelt versuchte, sich zu wehren.
Trotzdem konnte Kamilla es nicht verhindern, dass ihr die Frau den Elektroschocker an die rechte Brustwarze presste. Der Schmerz ließ sie aufheulen und gleichzeitig krampfte sich ihr ganzer Körper zusammen. Hätte die Frau sie nicht weiterhin an die Wand gepresst, wäre sie glatt zusammengeklappt!
„Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst!“ schrie die Frau sie an. „Das solltest du langsam kapiert haben!“
Kamilla presste ihre Zähne zusammen und versuchte, die Folgen des Stromstoßes zu ertragen. Langsam fühlte sie, wie sie ihre Muskeln wieder unter Kontrolle bekam.
Die Frau – Mistress Lydia – schubste sie weiter den Flur hinab und in einen, mit Fliesen ausgelegten Raum. Kamilla war nicht mehr in der Lage, Widerstand zu leisten, es gelang ihr gerade noch, sich auf den Beinen zu halten. Sie wurde zu einer Toilette geführt, die weder Deckel noch Brille besaß und musste ihre Blase und ihren Darm unter den Augen der Frau entleeren. Dann musste sie zulassen, dass die Frau ihre Hände mit zwei Ledermanschetten fesselte und ihre Arme mit Hilfe eines Seils, dass durch eine Umlenkungsrolle an der Decke geführt war, nach oben zog, bis ihr Körper gestreckt war und sie mit den Zehen eben noch den Boden erreichte.
Dann wurde sie von Mistress Lydia mit eiskaltem Wasser aus einem Schlauch abgesprüht und mit Kernseife eingeseift. Mit einer Wurzelbürste ging es über ihre zarte Haut her. Die Frau versuchte erst gar nicht, vorsichtig oder gar sanft zu sein. Auch nicht, als sie kurz darauf das Schlauchende in Kamillas After rammte, die wehrlos in ihren Fesseln zappelte, als der Schlauch brutal den Schließmuskel dehnte.
Das Gefühl des in den Darm eindringenden, kalten Wassers war schrecklich, aber Kamilla stellte fest, dass die Kälte weniger schmerzhaft war als die Krämpfe der Darmwände infolge des rasch eingepressten Wasservolumens von schätzungsweise bestimmt fünf Litern. Jedenfalls spürte und sah Kamilla, wie sich ihr in dieser Lage straffer Bauch schnell wölbte und erschreckende Ausmaße annahm, als wenn sie schwanger mit Drillingen wäre! Dann zog Lydia den Schlauch gefühllos heraus. Mit Urgewalt schoss die aufgestaute Brühe mit dem aufgeweichten Darminhalt geräuschvoll aus ihrem schmerzenden After heraus. Das mit Kot vermischte, trübe Wasser lief ihr an den Beinen hinab; dann wurde sie erneut von oben bis unten abgespritzt. Das Trockenreiben war hier scheinbar ein Fremdwort, denn die Frau führte sie noch nass und fröstelnd hinaus.
Die Frau Namens Lydia brachte sie in ein Zimmer. Der Raum war leer bis auf eine Art Liege aus Holz mit diversen Schnallen und Ösen an den vier Enden und den Beinen der Liege. Sie musste sich mit den Rücken auf sie legen und die Arme wurden festgeschnallt. Jetzt brach Kamilla wieder der Angstschweiß aus.
Mistress Lydia spreizte daraufhin ihre Beine, schlug sie hoch über ihren Leib nach hinten und band sie mit Lederbändern fest. Kamillas Kopf ruhte auf einem, mit Scharnieren befestigten und an die Liege angesetztem Brett, dass herabgeklappt werden konnte. Bald erkannte sie, dass die Bank nur zu einem Zweck gebaut worden war: eine Frau in all ihren Öffnungen zugänglich zu machen.
Kamilla zitterte vor Angst als sie sich darüber klar wurde, dass sie nun, da sie gefesselt war, nichts mehr ausrichten konnte. „Vermutlich“, so dachte sie, „kann ich sowieso nichts tun, als mich diesen perversen Menschen zu ergeben …“, aber die Tatsache, dass sie nun in dieser extrem schamlosen und zu Perversionen geradezu einladenden Position gefesselt war, raubte ihr jeden Funken Hoffnung auf Schonung.
Dann betrat Master Stjepan den Raum, an einer Leine führte er ein Mädchen mit herein. Die Leine war ― zu Kamillas blankem Entsetzen! ― an einem silberfarbenen Ring, der in den Nasensteg des Mädchens eingestanzt war, befestigt; davon abgesehen war das Mädchen nackt und am ganzen Körper total enthaart, selbst Schädelhaare und Schambehaarung waren restlos entfernt worden. Der Anblick erinnerte Kamilla an die Fotos von KZ-Häftlingen im „Dritten Reich“.
„Das muss diese Anja sein, von der der Mann gesprochen hatte,“ dachte sich Kamilla. Da sie ihren Kopf frei bewegen konnte, konnte sie den beiden mit ihrem Blick folgen.
Der Mann stellte sich im Raum hin, er wirkte sehr imposant in seiner aufrechten Haltung und mit seinen strengen Augen. Er würdigte Kamilla keines Blickes. Dann öffnete er seine Hose und holte ein schlappes, aber langes und enorm dickes Glied, das an eine Anakonda erinnerte, heraus.
Kamilla sah, wie er Anja beinahe unmerkbar zunickte. Das Mädchen Anja – „die Sklavin“, schoss es Kamilla durch den Kopf ― kniete sich vor ihm nieder und begann wie abgöttisch an seinem Schwanz zu lutschen. Nach einiger Zeit riss der Mann das erigierte Glied aus Anjas unglaublich weit geöffneten Mund, der fast schon die Kiefersperre bekommen hatte, heraus und kam zu Kamilla hinüber.
„Bitte nicht“, hörte Kamilla sich selbst flüstern.
„Halt deine Klappe!“ war die spontane Antwort.
Dann fühlte Kamilla, wie seine Finger ihre linke Brustwarze ergriffen und ein stechender Schmerz folgte.
„Bitte mich darum, deine Arschfotze einzuficken!“ befahl der Mann.
„Nein, bitte nicht…“ Würgende Angst verschloss ihre Kehle.
Der Schmerz an der Brustwarze wurde stärker, ... unerträglich!
„Ich warte immer noch!“
Kamilla schrie auf vor Schmerz.
„Herr… bitte ...!“ Der Schmerz ließ etwas nach. „Bitte ficken Sie meine Arschfotze ein, Herr!“ sagte Kamilla mit tränenerstickter Stimme..
„Anja, kümmere dich um sie!“ sagte der Herr mit lauter Stimme. Dann ging er um sie herum.
Anja kam zu ihr und legte ihr eine Hand in den Nacken, um diesen zu unterstützen.
„Nicht verkrampfen. Versuche ganz locker zu bleiben!“
Kamilla fühlte eine kurze Berührung an ihrem Po und dann plötzlich einen starken reißenden Schmerz, als er ruckartig in sie eindrang. Aber da war auch etwas kühles, vielleicht ein Gel oder eine Creme, dachte Kamilla . Dann sah sie, wie Anja sich zu ihr runterbeugte und ihr einen Kuss gab. „Siehst du, war doch nicht so schlimm.“
‚Das abartige Mädchen soll mir wohl Trost zusprechen ...,’ ging es Kamilla durchs Gehirn.
Nach einigen Momenten fühlte sie auch, dass der Schwanz ihres Herrn ihren Darm wieder verlassen hatte, obwohl sich ihr Hinterloch anfühlte, als stünde es offen wie ein Vulkankrater.
Stjepan kam zu ihnen bzw. zu Kamillas Kopfteil herum, und nun gingen ihr fast die Augen über, als sie gewahr wurde, wie Anja ohne Hemmungen oder Zögern fast gierig das zwar nur mäßig, aber dennoch verschmutzte Männerglied blitzblank sauber leckte und regelrecht abschleckte, als sei es eine Zuckerstange! Dann ging der Mann zurück.
Anja hielt jetzt wieder ihren Kopf und blickte sie aufmunternd an. Es war auch so etwas wie Mitleid in ihren Augen. Und plötzlich spürte sie einen jähen brennenden Schmerz, als er tief in sie eindrang und ihr die Unschuld nahm.
Oh Gott nein! So schlimm und erniedrigend hatte sie sich ihren ersten Akt mit einem sie entjungfernden Mann wahrlich nicht vorgestellt! Zwar streichelte Anja sanft ihre Schläfe, aber auch das machte den brennenden Dehnungsschmerz in ihrem Unterleib nicht milder oder schöner.
Der Mann stieß ein paar Mal hin und her, schien nach Kamillas Eindruck aber nicht abzuspritzen, sondern zog sein dickes, noch hartes Glied alsbald heraus. Nachdem der Druck verschwunden war, blieb der Schmerz aber noch bestehen.
Wieder leckte die Sklavin ihrem Herrn den blutbesudelten Schwanz sauber und Kamilla sah, dass das Mädchen ihr Jungfernblut auf den Lippen hatte. Zwischen Kamillas Beinen klebte alles warm und feucht. Ihre Schläfen pochten, ihr Atem flog keuchend.
Die Gliedsäuberung mit dem Mund musste das Mädchen sicher demütigen und ekeln, aber Kamilla war zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um in diesem Moment allzu viel Mitleid übrig zu haben. Aber das Mädchen hatte trotzdem keinen Ausdruck von Ekel in ihren Augen, als sie diese wieder ansah.
„Halte ihren Kopf fest, Anja!“ befahl der Mann in gleichgültigem Ton.
Das Mädchen legte Kamillas Kopf in den Nacken und drückte ihn nach hinten hinab. „Mach den Mund auf, gleich ist es vorbei.“ Flüsterte sie der Gefesselten zu.
Kamilla hatte sich vor diesem Moment am meisten gefürchtet, aber jetzt war es ihr beinahe egal. Irgendwie war ihr in den letzten Stunden vieles egal geworden. Sie öffnete ihren Mund weit und beobachtete, wie ihr Herr langsam sein Glied in sie hinein schob. Dann spürte sie es am Ende des Mundraumes am Zäpfchen entlang gleiten und kurz darauf in ihre Kehle eindringen. Sie versuchte verzweifelt, nicht zu würgen, aber es gelang ihr nicht.
Ein Schleier aus nicht zurückhaltbaren Tränen vernebelte ihren Blick. Aber so schnell, wie der Männerbolzen in sie gekommen war, so rasch war auch der Druck im Hals wieder verschwunden. Es blieb nur ein leichtes Brennen und Druckgefühl zurück. Als sie tränenverschleiert zur Seite sah, hatte ihr Herr bereits sein Glied in seiner Hose verpackt.
Kamilla hatte erwartet, dass er sich an ihr würde befriedigen wollen, aber das war scheinbar nicht der Fall. Er ordnete seine Kleider und sah nur kurz zu Kamilla: „Du hast dich gut gehalten für den Anfang, Sklavin Kamilla!“
Dann wandte er sich an das andere Mädchen: „Hast du einen Wunsch, Anja?“
Sie blickte kurz zu Kamilla, dann zu ihrem Herrn: „Ich würde die Neue gerne lecken dürfen, Herr!“
Kamilla glaubte nicht, was sie da hörte. Ihre Vulva musste blutverschmiert sein, dem Gefühl nach zu urteilen. Aber sie wagte nicht, etwas zu sagen.
„Mache das, Anja, und dann wasch’ sie. Lydia war etwas grob mit ihr. Aber…“ und er wandte sich an Kamilla, „.. du wirst lernen, dass du immer mit Bestrafung rechnen musst, wenn du nicht gehorchst. Du hast dich gut gehalten und deshalb nehme ich diesmal davon Abstand. Aber Lydia hat mir sehr wohl berichtet, dass du nicht kooperieren wolltest.“
Kamilla schluckte: „Ich…“
„Es ist gut, wenn ich etwas wissen will, werde ich dich schon danach fragen! Anja, gib ihr eines von den weichen, breiten Lederhalsbändern in ihrer Größe!“ Dann verließ er den Raum.
Anja und Kamilla, die beiden mutmaßlichen Leidensgenossinnen, waren allein.
„Bitte Anja, du musst das nicht tun!“ sagte Kamilla, als diese sich zwischen ihre angeschnallten Beine niederkniete und sich anschickte, ihre sicherlich noch blutverschmierte Vulva sauber zu lecken.
„Möchtest du es denn nicht selber?“
„Ich, ich weiß nicht …,“ stotterte Kamilla unsicher.
Anja streichelte ihr über die Wange und sah sie an: „Versuch’ dich einfach zu entspannen!“ Nun, Kamilla vertraute ihr, denn sie merkte, dass dieses Mädchen schon länger hier sein musste, erfahrener war und sich in den hiesigen Konditionen wohl besser auskannte..
Anja löste ihre Fesseln. „Bleib einfach liegen“, sagte sie leise. „Und sei ruhig. Der Herr möchte nicht, dass wir uns unterhalten.“
Nach einiger Zeit entspannte sich Kamilla tatsächlich, zumal sie von dem nackten Mädchen so hinreißend geleckt wurde, dass sie fast einen Orgasmus bekommen hätte.
Dann tauchte Lydia wieder auf, schickte Anja weg und befestigte an Kamillas Halsband eine Art Hundleine, woran sie diese in einen anderen Raum führte.
Inzwischen hatte man diesen Raum Kamilla als ihre Kammer angewiesen; sie hatte zur Kenntnis zu nehmen, dass sie während ihrer Ausbildung zur Sklavin nie ohne Begleitung herumlaufen dürfe, wenn es ihr nicht ausdrücklich befohlen wurde. Ihre Kammer war zwar nicht verschlossen, aber das gesamte Grundstück wurde mit Kameras überwacht. Außerdem war da der elektrisch geladene Zaun, und tiefes Hundegebell war auch zu hören. Und dass diese Hunde ― vermutlich Rottweiler ― nicht als Schoßhunde gehalten wurden, konnte sich Kamilla wohl denken.
Zu Kamillas Erstaunen bekam sie gutes Essen, durfte täglich duschen und bekam freundlicherweise Bücher auf Russisch und sogar Deutsch zum Lesen, die eigenartigerweise alle Schwangerschaft und Mutterschaft zum Thema hatten. Aus Langeweile las Kamilla die Bücher.
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Unread 12-01-2011, 01:37 PM
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Default Story: Zucht in Sibirien (3)

Kapitel 3: Filmaufnahmen

Dann kam am fünften Tag Lydia in ihr Zimmer, um sie abzuholen. Während sie aus dem Zimmer gingen, sagte Lydia: „Das wird heute dein erster Auftrag. Enttäusche deinen Herrn nicht, dann hast du nichts zu befürchten, ansonsten wirst du leiden. Und mache dich mit Kosmetik etwas zurecht!“
„Ja, Herrin!“, sagte Kamilla und schminkte sich dezent. Mit Lydia ging sie dann in einen großen Raum. Er war eingerichtet wie ein Filmstudio, und schon als sie das Zimmer betrat, sah sie, dass sie gefilmt wurde, aber das war es nicht, was Kamilla Angst einflößte. Vielmehr waren in dem Raum nämlich etwa 40 Männer anwesend. Außer den Männern sah sie auch die Sklavin Anja in einer Ecke hocken. Kamilla ließ das Kleid von ihren Schultern gleiten und versuchte scheu, ihren Körper zu bedecken.
„Sklavin!“ Ihr Meister Stjepan deutete auf eine Art Matratze. „Knie dich hier hin, wie du es gelernt hast!“
In ihrer strahlenden Nacktheit ging Kamilla durch den Raum und spürte die Blicke der Männer förmlich auf ihrer Haut brennen, die sie musterten. Es waren Männer in jedem Alter, attraktive und weniger attraktive. Von der letzten Sorte wesentlich mehr. Alle hatten ihre Schwänze herausgeholt und waren am Wichsen. Aber Kamilla traute sich nicht, sie anzuschauen. Sie kniete sich auf den ihr zugewiesenen Platz nieder.
Ihr Meister stellte sie den Anwesenden vor: „Sklavin, das sind die Herren, die hier leben. Du wirst allen mit angemessenem Respekt begegnen.“ Und zu den Herren gewandt sprach er: „Das ist Kamilla, mein Neuerwerb. Diese Fotze ist die geborene Milchkuh, wie man an ihren Eutern leicht erkennt. Sie war bis vor fünf Tagen noch völlig unbenutzt.“ Er reichte Kamilla eine flache Schale: „Die Schale unter das Kinn! Genau so. Jeder der anwesenden Herren wird dir jetzt ins Gesicht wichsen. Du wirst sie dabei anschauen und nicht mit der Wimper zucken, wenn die Glieder losspritzen. Verstanden?“
Kamilla nickte und starrte auf die Schale. Sie wagte nicht hochzusehen, was denn nun auf sie zukäme.
Als der erste Mann zu ihr vortrat, dachte Kamilla , sie müsse im Boden versinken. Sie hatte noch nie Sperma im Gesicht gehabt, genaugenommen hatte sie überhaupt noch nie Sperma gesehen. Sie blickte den Mann kurz an, und er sah zu ihr herab. Sein Blick zeigte nichts als gleichgütige Verachtung. Er fuhr sie an, sie solle ergeben zu ihm aufsehen, was Kamilla furchtsam tat. Als Kamilla zu ihm aufschauen musste, konnte sie nicht verfolgen, wie er sein Glied bearbeitete, sie nahm es nur schemenhaft am unteren Rand ihres Gesichtsfeldes wahr.
Aber dann traf sie der erste Spritzer. Sie fühlte ihn irgendwo auf ihrer Nase und musste sich bemühen, nicht ihren Kopf wegzudrehen. Es war warm, fast schon heiß. Ein zweiter, dritter und vierter Strahl folgten, dann verebbte die Ejakulation. Sperma lief über Kamillas Wangen und ihre Lippen. Sie presste sie fest zusammen, angewidert von dem Geruch in ihrer Nase. Sie spürte, wie die Wichse von ihrem Kinn in die untergehaltene Schale tropfte.
Das Gleiche geschah bei den nächsten drei Männern. Während der ganzen Zeit wurde sie mit einer Video-Kamera gefilmt.
Der vierte Mann war besonders ekelig: Er war vielleicht 45 Jahre alt und hatte strähniges Haar. Sein stark behaarter Bauch war so dick, dass er vermutlich seinen eigenen Schwanz nicht einmal sehen konnte, aber was Kamilla besonders auffiel, waren seine Hoden. Sie waren enorm! Hätte sie es nicht mit eigenen Augen gesehen, hätte sie es nicht geglaubt! Und er blickte sie an wie ein hungriger Wolf. Kamilla hatte noch nie jemanden so böse blicken sehen. Sie hielt es nicht aus und schaute nach unten. Sofort schnauzte er sie an.
„Blick mich gefälligst an, du Schlampe!“
Kamilla sah ihm in die Augen.
„Nimm die Schale zur Seite, so dass man deine Kuheuter sieht!“
Kamilla nahm die Schale zur Seite. Sie wusste bereits, was kommen würde. Ihre Nippel waren geschwollen und hart. Sie hatte versucht, es zu unterdrücken, auch das Gefühl zwischen ihren Beinen. Sie fühlte sich so unglaublich erniedrigt, aber trotzdem war sie nicht in der Lage, ihre körperliche Erregung zu kontrollieren.
Der Mann wandte sich an die anderen Männer im Raum: „Das müsst ihr euch mal anschauen. Die Fotze hat zum ersten Mal in ihrem Leben Sperma im Gesicht und schon wird sie geil wie eine läufige Hündin.“ Dann wandte er sich wieder an sie. „Die Schale zurück unter das Kinn!“
Kamilla gehorchte, vor Scham rot im Gesicht.
„Bitte mich darum, dir ins Gesicht zu wichsen, Schlampe!“
Kamilla schluckte. Sie hatte furchtbare Angst vor diesem Mann. Auch wenn hier nur Perverse lebten, dieser eine war noch wesentlich schlimmer als alle anderen, die sie bislang kennengelernt hatte.
„Herr, bitte wichst mir ins Gesicht!“ brachte sie mühsam heraus. Dann flutete auch schon die Wichse über ihre Lippen, ein Teil traf sie in die Nase. Die nächste Ladung spritze bis zu ihrer Stirn. Kamilla zählte nicht mit. Es war mehr, als die anderen drei Männer zusammen abgespritzt hatten, soviel war klar, mehr wollte sie nicht wissen. Dann war es vorbei.
Der Mann würdigte sie keines Blickes mehr und trat in den Hintergrund.
Andere Männer kamen, wichsten ihre Schwänze vor ihrem Gesicht und ejakulierten ihren Schleim auf die Augen, Stirn, Nase, Wangen Lippen und aufs Kinn.
Kamilla s Gesicht war überströmt vom Sperma der Anwesenden. Der Samen tropfte zäh in langen Strähnen von ihrem Kinn bis in die Schale, in ihren Nasenlöchern war Sperma, in ihrem Haar und auf ihren Lippen. Obwohl sie die Lippen zusammenkniff, glaubte Kamilla , das Sperma schmecken zu können. In ihren Augen brannte es. Die Schale, die sie in der Hand hielt, war beinahe voll.
Und dann, dann endlich – nach etwa einer Stunde pausenloser Erniedrigung – schien es vorbei zu sein. Keiner der Männer machte mehr Anstalten, auf sie zuzukommen. Dann hörte sie ihren Herrn nach Anja rufen.
Anja kam zu ihr und nahm ihr die Schale ab. Kamilla wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Sie traute nicht, sich zu bewegen, legte nur ihre Hände auf ihre Oberschenkel und blieb so sitzen. Sie beobachtete Anja.
Die junge Sklavin mit dem Ring durch ihre Nase ging zur Seite des Raumes. Dort stand ein kleiner Tisch. Auf dem Tisch stand ein Tablett. Auf welchem zwei große Rotweingläser standen. Nein, das durfte doch nicht…
Was tat die Sklavin? Kamilla sah, wie sie ein Glas beinahe bis zum Rand mit dem Sperma aus der Schale füllte. Danach füllte sie das zweite Glas auf. Als es etwa zu zwei Dritteln voll war, schien die Schale leer zu sein. Anja streifte noch etwas von dem Sperma mit dem Finger ab. Kamilla schaute gebannt zu, wie die Sklavin ihren Finger zum Mund führte und ableckte. Wie konnte dieses Mädchen so etwas tun? Obwohl Kamilla schon ahnte, was auf sie zukam, wollte sie es nicht glauben. Und dann kam Anja auf sie zu, die beiden Gläser in ihrer Hand, kniete vorsichtig vor ihr nieder und sah sie an.
Sie gab ihr das Glas, das bis zu zwei Dritteln gefüllt war, und Kamilla nahm es voll Abscheu entgegen. Dann nickte ihr Anja aufmunternd zu und flüsterte mit beinahe verschlossenen Lippen. „Trink es Kamilla“, sagte sie. „Sonst wirst du es später sehr bereuen. Trinken wirst du es so oder so müssen.“
Die Sklavin selbst nahm das volle Glas und führte es an ihre Lippen. Dann nahm sie einen großen Schluck und Kamilla sah, wie sie es herabwürgte. „Das Mädchen hatte absichtlich das volle Glas genommen“, dachte Kamilla, „sie will mir helfen.“
Sie blickte in das Glas. Es war so entwürdigend und so ekelhaft, aber irgendwie musste sie es schaffen. „In möglichst großen Schlucken,“ dachte sie, „und möglichst, bevor ich irgend etwas schmecke. Nicht nachdenken, einfach hinabschlucken.“
Aber die Flüssigkeit in dem Glas ließ sie zögern. Der Geruch, der von ihr ausging, war widerlich, und der Anblick auch nicht viel besser. In der Menge erschien das Sperma deutlich gelblich. Es war teilweise sehr flüssig, teilweise bestand der Inhalt des Glases aus dicken, schlierenartigen Strängen, die im Rest der Flüssigkeit schwammen.
„Trink es!“ hörte sie Anja flüstern, und es klang wie eine Bitte.
Kamilla nahm das Glas an die Lippen und schloss die Augen, dann nahm sie den ersten Schluck. Sie unterdrückte den Würgreiz, als sie den würzigen und leicht salzigen Geschmack wahrnahm, und versuchte einfach nur zu schlucken. Es war wirklich nicht leicht, aber es gelang ihr schließlich beim zweiten Versuch. Die Masse war teilweise echt dickflüssig bis zäh.
Schnell nahm sie einen zweiten Schluck und würgte auch diesen herab, ohne die Augen zu öffnen. Dann hörte sie eine laute Stimme: „Schau mich an während du unseren Samen genießt. Ich habe schon eben gedacht, dass du es gerne schlucken würdest, aber es ist eine Frechheit, die Augen zu verschließen!“
Sie sah auf. Vor ihr stand der dicke Mann, der als vierter auf ihr abgespritzt hatte.
Sie sah ihm in die Augen und führte gleichzeitig das Glas an die Lippen. Dann leerte sie es. Ein Teil blieb in ihrem Hals hängen und sie musste husten. Aber es gelang ihr, es dann doch hinabzuschlucken.
Der dicke Mann trat zurück.
Dann hörte sie, wie sich Anja bei den Anwesenden Herren für ihr Sperma bedankte. Kamilla tat es ihr gleich, obwohl kaum jemals in ihrem Leben irgendwelche Worte schwerer über ihre Lippen gekommen waren. Dann sah sie, wie die Männer den Raum verließen. Zuletzt ging ihr Meister. Er sah sich nur kurz um und sagte zu Anja: „Du kümmerst dich um sie! Und erkläre es ihr. So was möchte ich nie wieder sehen! Bring sie in zwei Stunden zu mir.“
„Wenn du einen Befehl bekommst oder irgendeine Anweisung in irgendeiner Form, Kamilla, dann zögere nie! Wenn du nicht jede Anordnung augenblicklich befolgst, wirst du es teuer bezahlen müssen. Unser Herr kann sehr nett sein, aber wenn er merkt, dass du nicht gehorchst, wird er sehr grausam werden. Ich habe das selbst einige Male zu spüren bekommen. Als er dich entjungfert hat, war er sehr zufrieden mit dir, aber das Wohlwollen hast du dir jetzt vermutlich verspielt.“
Kamilla fasste allmählich Zutrauen in das fast gleichaltrige Mädchen und stellte ihm nun die Frage, die ihr schon eine Weile auf den Lippen brannte:
„Sag mal, Anja, warum musst du einen äh ― so einen Ring durch die Nase tragen? Ist das hier so üblich? Du siehst ja aus wie ein äh ― Ochse, der störrisch ist?“
„Nun, Kamilla, der wurde mir verpasst, als ich genauso begriffsstutzig war wie du noch manchmal bist. Deshalb fürchte ich, dass ein solcher auch dir blühen wird. Du musst wissen, dass ich eigentlich eine Kaukasierein bin, und wir sind stolze Menschen. Als ich hierher kam, war ich so aufsässig und so widerborstig, weshalb mir Master Stjepan meine Nasenscheidewand mit einer glühenden Schusterahle hat durchbohren und einen Ring hat einsetzen lassen. Und wenn mich Lydia oder ein Stallhelfer mich daran an die Leine genommen hat ...was glaubst du, wie schnell ich lammfromm und gehorsam wie ein dressierter Hund geworden bin?!“
Kamilla schauderte, dann fiel ihr auf, dass Anja etwas von einem Stallhelfer erwähnt hatte. Sie fragte:
„Sag’ mal, Anja, wieso hat dich ein Stallhelfer an die Leine genommen? Warst du im Stall?“
„Äh, eigentlich wollte ich dich nicht unnötig schon jetzt beunruhigen, aber es wird dir vermutlich wie mir gehen, denn ich muss im Kuhstall leben?“
„Was?? Bei den Kühen?“
„Bei speziellen Kühen, aber das wirst du noch sehen! Und den besagten Stallhelfer hast du bereits schon kennengelernt ... ja, schau mich nicht so ungläubig an, es ist der fette Mann mit dem haarigen Bauch, der dir die Unmenge Sperma ins Gesicht gespritzt hat, er heißt übrigens Ivanko und ist ein ziemlich gemeiner Kerl!“
„Oh Gott nein!! Ich hoffte, dieses Schwein nicht mehr wieder sehen zu müssen!“ Kamilla war ganz blass geworden. Es hatte ihr die Stimme und die Lust zu weitern Fragen verschlagen.
Die beiden Mädchen gingen durch das hohe Grass am Rande des Grundstücks spazieren und Anja hielt Kamillas Hand mit sanftem Druck. Die Nähe der anderen Sklavin tat ihr gut. Und sie erinnerte sich sehnsüchtig an das Geschehen vor wenigen Stunden. Sie hätte jetzt etwas Zärtlichkeit gebrauchen können. Anja schien ihre Gedanken zu lesen, als sie sie an der Hand festhielt, bis sie stehen blieb. „Es ist in Ordnung, Kamilla. Du wirst alles zu ertragen lernen. Ich mag dich sehr und möchte dich nicht beunruhigen und in ernsthaften Schwierigkeiten sehen.“
Dann gab sie ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Kamilla war etwas ängstlich, aber ließ es zu.
„Ist das in Ordnung?“ fragte sie Anja.
Die junge Frau lächelte sie an. „Ja, das ist in Ordnung. Du musst dich nur stets daran erinnern, dass du bei allem, was du tust, beobachtet wirst. Unser Herr sieht es gern, wenn sich Frauen lieben und es ist auch Teil deiner Ausbildung. Übrigens wird es dir gut tun. Nur: wenn jemand kommt und zusehen will, darfst du dich nicht davon stören lassen. Aber im Moment ist das unwahrscheinlich.“
Dann spürte Kamilla , wie das Mädchen vor ihr niederkniete, wobei sie ihren Hals, ihre Brüste und ihren Bauch küsste. Wenig später spürte sie ihre Zunge in sich eindringen. Ein Zittern ging durch ihren Körper und sie schloss die Augen. Was tat sie eigentlich hier?
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Unread 12-01-2011, 01:38 PM
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Default Story: Zucht in Sibirien (4)

Kapitel 4: Ein Leben im Stall

Gerade, als Kamilla ein heftiger Orgasmus durchrieselt hatte, kam Lydia mit dem Viehtreiberstachel herbei. Schon von weitem rief sie:
„Hopp, hopp, ihr beiden Turteltäubchen. Anja, ab in deinen Stall und Kamilla, du meldest dich beim Master Stjepan. Ich bringe dich dorthin.“ Vor einer schweren Eichentür im Herrenhaus hielten sie an.
„Knie dich hier hin und warte!“ Lydia wies auf den Platz vor der Tür. „Der Herr wird dir öffnen, sobald er Zeit hat.“
Kamilla kniete dort einige Zeit und wartete schweigend. Anja hatte ihr schon vor Tagen gesagt, dass der Herr es nicht mochte, wenn man sich vor seiner Tür unterhielt.
Dann nach ein paar Minuten öffnete sich die Tür. „Aha, da bist du Tierchen ja! Kamilla, komm herein!“
Kamilla ging in das Zimmer, ihr Meister schloss die Tür hinter ihr.
„Was soll ich mit dir machen Sklavin?“ fragte er sie. „Du nimmst ja nicht einmal eine angemessene Haltung ein!“
Kamilla kniete nieder mit leicht gespreizten Beinen, die Hände auf den Oberschenkeln gelegt.
„Herr, es tut mir leid! Ich wusste überhaupt nicht, was von mir erwartet wurde!
„Das ist doch nicht so schwer. Von dir wird einfach nur erwartet, dass du dich genau wie die Zucht- und Milchkuh benimmst, die du bist, das ist ja wohl klar! Du bist wirklich geiles Fickfleisch. Zwei ordentliche Euter, eine schnell schleimende Fotze, aber du wagst es, mich vor meinen Freunden zu blamieren. Was glaubst du, wozu wir dich gefilmt haben? Den Film kauft kein Mensch so, wie du dich angestellt hast. Und ich möchte nicht auch noch für die Kosten deiner Ausbildung aufkommen müssen. Das wirst du dir schon erarbeiten müssen. Wenn es keinen Sinn mit dir hat, werde ich dich an ein paar Snuff-Filmer verkaufen, wäre dir das etwa recht? Ich gebe dir hier jede Chance, aber wenn du dich nicht bemühst wirst du hier nicht lange ein so angenehmes Leben führen können!“
Kamilla machte ein verständnisloses Gesicht. Sie öffnete zaghaft den Mund: „Herr, ich …“ begann Kamilla.
„Halt die Klappe. Ach so, mir scheint, du weißt nicht, was ‚Snuff-Filmer’ sind? Nun, die werden dir mehr als frisches Sperma zumuten. Bei denen wird sich dein hübsches Gesicht mehr zwischen haarigen Männerarschbacken als in der frischen Luft befinden, wenn du kapierst, was ich meine. Und dass deine Zunge reichlich Arbeit bekommen wird und die Arschkerben der Männer oder gelegentlich auch von Frauen nicht immer picco-bello sauber sind, versteht sich beinahe von selbst Als ich dich vorhin eingefickt habe, dachte ich – ja, das könnte was werden: schön eng gebaut, von Natur aus demütig, kurzum, ich dachte, du würdest dich hier schnell zurechtfinden. Aber das einzige was du scheinbar kannst, ist mit Anja ficken. Also? Was soll ich mit dir anstellen?“
„Bitte, Herr, ich möchte nicht an Snuff-Filmen teilnehmen. Bitte geben Sie mir noch eine Chance. Und sagen sie mir vorher, was von mir erwartet wird. Ich hatte doch bis vor kurzem noch überhaupt keine Erfahrungen mit Sex!“
„Ist das etwa meine Schuld, dass du noch nie gefickt hast?“ knurrte er sie vorwurfsvoll an.
„Nein Herr, aber ich werde es bestimmt lernen. Alles, was Sie verlangen. Aber ich muss doch vorher wissen, was ich tun soll!“
„Nur, wie kann ich wissen, dass du dich wirklich bemühst, Sklavin?“ fragte ihr Meister sie.
Kamilla war verzweifelt. Sie wusste jetzt, was es mit Snuff-Filmen auf sich hatte. Sie hatte das alles zwar immer für Gerüchte gehalten, aber seit ein paar Tagen sah sie die Welt mit ganz neuen Augen. In diesem Land war alles möglich, auch das. Und sie war jung. Sie hatte sich noch nicht einmal richtig in einen Menschen verliebt in ihrem Leben – abgesehen von Tanja damals. Sie wollte nicht sterben und vor allem nicht so.
„Was kann ich denn tun, um euch zu überzeugen, Herr? Ich werde alles tun, was ihr von mir erwartet, das verspreche ich!“
„Erst einmal krieche her zu mir. Dann wirst du mir Einen blasen. Und du wirst dir Mühe geben!“
„Ja, Herr!“
Kamilla rutschte auf Knien zu ihrem Meister hin. Diesmal tat sie keinerlei Anstalt ihre Brüste oder ihre Vagina abzudecken. Dann kroch sie langsam auf ihren Herrn zu, bis sie zwischen seinen Beinen angekommen war.
Ihr Meister öffnete seine Hose und hielt ihr sein enorm dickes Glied hin: „Nur mit dem Mund, Kamilla!“
Kamilla nickte. Sie riss ihrem Mund so weit auf, wie es ihre Kiefergelenke zuließen, nahm sie seine Eichel in den Mund und begann an ihr zu saugen.
Es dauert nur kurze Zeit, bis der Schwanz hart wurde. Kamilla versuchte an alles zu denken, was sie jemals von Fellatio gehört hatte, was Anja ihr erzählt hatte, was sie in Zeitschriften und im Internet gelesen hatte. Sie glitt an dem Glied mit den Lippen hinab und spielte an der Eichel mit ihrer Zunge. Nebenbei saugte sie an der Eichel. Sie ließ den Penis aus ihrem Mund gleiten, leckte am Schaft entlang und saugte auch vorsichtig an den schweren Hoden. Die ganze Zeit versuchte sie, so lüstern wie nur eben möglich zu wirken.
„Jetzt darfst du mit deinen Händen meine Eier massieren, aber liebevoll zärtlich, wie es sich für eine ergebene Sklavin gehört!“
Kamilla nahm den prall-schweren Sack in ihre Hände und knetete ganz vorsichtig die elastischen Kugeln.
Sie sah die Eichel wenige Zentimeter vor ihrer Nasenspitze und sah ein paar Tropfen aus der Öffnung herauslaufen. Mit der Spitze der Zunge leckte sie sie ab und saugte sie zwischen ihren Lippen ein.
Dann versuchte sie, den Schwanz soweit wie möglich in ihren Hals eindringen zu lassen. Es gelang ihr tatsächlich, mit den Lippen bis an die Schamhaare am Bauch vorzudringen, allerdings nicht ohne leicht zu würgen. Sie konnte den Drang, sich zu übergeben, aber unterdrücken. Nach dem zweiten Versuch war es schon nicht mehr so schlimm, und nun wiederholte sie den Vorgang mehrmals. Sie hörte, dass ihr Herr wohlig stöhnte, und dieses Gefühl, es richtig zu tun, gab ihr Hoffnung.
Dann merkte sie ein leichtes Zucken seines Gliedes.
Sie ließ das Glied so weit zurückgleiten, dass nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen ruhte und saugte an ihr. Dann plötzlich spürte Kamilla das erste Sperma in ihren Mund spritzen; sie saugte und leckte mit ihrer Zunge, gleichzeitig versuchte sie, sich nicht zu verschlucken und den gesamten Samen in ihrem Mundraum aufzufangen. Es war mehr, als sie erwartet hatte, aber nicht so viel, dass es ihr misslungen wäre. Als ihr Herr sich beruhigte, saugte sie das letzte Sperma aus seiner Eichel und ließ diese dann entweichen.
Sie legte ihren Kopf in den Nacken und sah ihrem Meister in die Augen. Dann öffnete sie den Mund, so dass er seine Wichse betrachten konnte. Sie gurgelte mit der Wichse und spielte mit ihrer Zunge in der Flüssigkeit.
Dann sah sie, wie ihr Meister ihr beinahe unmerklich zunickte. Sie schluckte die ekelhafte Masse hinab. Dann leckte sie über ihre Lippen und schluckte auch die Reste hinunter.
Sie lächelte: „Danke Herr, dass ich Ihr Sperma schlucken durfte!“
„Gutt, gutt, Kamilla, das war zwar nicht gerade olympiareif, aber es war wenigstens ein Anfang. Ich hatte gehofft, dass du dich bemühen würdest. Es wäre sehr schade um dich. Deshalb habe ich Ivanko gebeten, dir Unterricht zu erteilen. Lydia wird dich zu ihm bringen. Du wirst ab dem heutigen Tage bei ihm bleiben, bis er feststellt, dass du als Lustsklavin Fortschritte gemacht hast und für deine eigentliche Bestimmung als Milch und Zuchtkuh reif bist. Während dieser Zeit wird dich Anja in alles einweisen, was du wissen musst. Im Übrigen wirst du alles selber sehen.“
Dann läutete Stjepan nach Lydia, die er fragte: „Hat Ivanko ihren Koben schon vorbereitet?“ Und als Lydia unterwürfig bejahte, setzte er hinzu: „Dann nimm sie zum Veterinär Dr. Kyrill mit, damit er ihr den üblichen Schmuck anlegt, oben und sicherheitshalber auch unten, und dann soll sie ihr neues Zuhause kennenlernen.“
Kamilla war wieder verängstigt. Aber weniger diese Ankündigung als die Tatsache, dass sie nun wieder einer neuen, ungewissen Situation ausgesetzt sein würde, machte ihr zu schaffen. Ihre einzige Hoffnung und Trost war, dass sie Anja wieder sehen würde. Die Gegenwart von Anja hatte ihr bisher irgendwie Zuversicht gegeben.
Als Lydia sie abholte und dann über das Gelände führte, beschlich Kamilla ein schlimmes Gefühl, als sie zu einem Gebäude geführt wurde, vor welchem ein hagerer Mann in einem weißen bzw. einstmals weißen, jetzt mit Blutflecken verunreinigtem Kittel stand und die Ankommenden grinsend begrüßte:
„Dobro dan, Ladia! Meister Stjepan hat mich schon informiert. Ist das die Neue Kuh aus Deutschland, die ich oben und unten beringen soll?“
„Ja,“ grinste Lydia und zerrte mit der Leine am Halsband die ängstlich zögernde Kamilla nahe an den Mann heran, „sie ist angeblich aus dem anderen Deutschland, wie heißt es gleich, ach ja, Austria, aber das ist ja fast dasselbe oder nicht, Dr. Kyrill?“ Der nickte nur uninteressiert. Sein lüsterner Blick galt dem nackten Mädchen.
Mit dem „Weißkittel“ ging Lydia in das Gebäude hinein und zog die ängstlich trippelnde Kamille hinter sich her bis zu einem Tisch, der alle Attribute eines gynäkologischen Untersuchungsstuhls aufwies. Mit flauem Gefühl im Magen bestieg den Stuhl und wurde sehr sorgfältig so an diesem Gestell angeschnallt, dass Ober- und Unterschenkel fest in den Schalen ruhten; die Arme waren ja schon vorher hinter dem Rücken zusammengebunden gewesen, aber nun sorgte ein straffer Stirnriemen dafür, dass sie auch ihren Kopf keinen Millimeter mehr bewegen konnte.
Und als Dr. Kyrill jetzt ein fahrbares Instrumententischchen herbeischob und Kamilla die darauf liegenden Instrumente erblickte, wurde ihr vor Angst schier schlecht!
Zunächst entzündete der Arzt ― sofern der überhaupt ein Humanmediziner ist, dachte Kamilla bei sich ― einen Bunsenbrenner und hielt ein Stechgerät wie eine Ahle beim Schuster in die Flamme. Lydia schob ihr einen Ballknebel in den Mund und zurrte ihn fest, dann desinfizierte sie mit Alkohol, der typisch nach Krankenhaus roch, die Nasenlöcher, wobei Kamilla die Sinne schwanden. Es war nämlich kein Alkohol, wie Kamilla glaubte, sondern Äther, der sie kurzfristig in eine gnädige Bewusstlosigkeit versetzte.
Denn nun war die Ahlenspitze glühend, und Kyrill zog mit einer Fasszange den Nasensteg des Opfers energisch nach vorn, setzte die glühende Ahle an, die sich zischend durch das Knorpelgewebe fraß. Der bestialische Schmerz riss Kamilla aus ihrer Betäubung zurück, und sie bekam eben noch mit, wie der Weißkittel einen Ring durch die wahnsinnig schmerzende Nasenscheidewand zog und mit einer Spezialzange zu einem geschlossenen Ring zusammendrückte. Kamilla wunderte sich, dass ihr nicht, wie erwartet, das Blut in Strömen aus der Nase lief, aber die Hitze hatte die Blutkapillaren im Nasensteg sofort verschmort. Nur den Gestank von verbranntem Fleisch hatte sie in der Nase. Ihren Schmerz brüllte sie ungehört in den Knebel ...
Unterdessen hatte sich Lydia mit etwas Kernseife und mit einem klassischen Rasiermesser über ihren Schamhügel und die Schamlippen hergemacht und sämtliche Schamhaare total abrasiert. Kamilla fühlte sich so nackt wie ein gerupftes Huhn.
Dann betäubte Lydia die wehrlos Angeschnallte wieder mit einem Ätherbausch, und eigentlich war ihr Kamilla dafür dankbar, denn nun wurde von Kyrill nach der gleichen Methode wie bei der Nase jeweils eine der äußern Schamlippen mit der Zange gefasst, langgezogen und mit der glühenden Ahle durchlocht. Zwei Löcher rechts, zwei Löcher links. Durch jedes Loch wurde ein Ring von der Größe etwa eines Eherings hindurchgezogen und mit der Spezialzange geschlossen.
Kamilla glaubte nun, dass die „Operation“ fertig sei, aber nein, da nahm Dr. Kyrill ein kleines, aber massives Vorhängeschlösschen vom Instrumententisch, fasste die vier frisch eingesetzten Ringe und zog jeden durch den Bügel, drückte diesen zu und zog den kleinen Schlüssel ab.
„Den gebe ich Master Stjepan persönlich ab,“ sagte Kyrill zu Lydia, die zusammen mit ihm die Schnallen und Riemen des Gyn-stuhles löste, den Knebel aber beließ.
Kamilla hatte wachsweiche Knie, als sie von dem Stuhl herabstieg. Nur ihre Hände waren jetzt noch gefesselt. Aber zu ihrem blanken Entsetzen hakte Lydia eine Leine mit einem Karabinerhaken in den neuen Nasenring ein. Allein schon dessen geringes Gewicht verursachte in dem frisch gebrannten Nasenstegloch solche Schmerzen, dass Kamilla glatt an die Decke gehüpft wäre, wenn ihr der Verstand nicht befohlen hätte, dies besser zu unterlassen.
Breitbeinig wie ein Cowboy wankte Kamilla dem schier unerträglichen Zugschmerz an ihrer Nase gehorchend hinter Lydia her, der es aber zu langsam ging. Mit ihrem elektrischen Viehtreiber, den sie gemeinerweise an das Fotzenschloss hielt, stachelte sie die Ächzende zu einer schnelleren Gangart an. Lydia führte die nackte Kamilla über den Hof hinüber zu einem niedrigen Gebäude, das schon zehn Meter gegen den Wind nach Kuhstall roch.
Drinnen aber gingen Kamilla die Augen über, als sie zwar am Eingang ein halbes Dutzend vierbeinige Kühe sah, dahinter aber enge, niedrige Schweinekoben entdeckte, in denen zu ihrem blanken Entsetzen nackte Frauen und Mädchen kauerten.
Lydia rief: „Ivanko, Ivanko, wo bist du? Ich komme mit der Neuen!“
Lydia ging mit ihr an der Leine weiter den Mittelgang entlang, so dass Kamilla Gelegenheit hatte, flüchtige Blicke auf die in den Koben kauenden „Schweine“ zu werfen. Sie standen alle mit ihren Köpfen zu einem Fresstrog gewandt, das heißt, die Hinterteile waren zu Mittelgang gerichtet.
Kamilla begann zu zittern, als sie gewahr wurde, dass etliche der „Menschenschweine“ auffallend stark mit Striemen übersäte Gesäßbacken und Rücken hatten. Warum einige der jüngeren Opfer ebensolche Schlösser in ihren Schamlippen hatte, andere, meist älter Frauen aber keine, konnte sie sich (noch) nicht erklären. Manche hatten ungeheuer dicke Bäuche, was in Kamilla den Verdacht aufkommen ließ, dass sie womöglich gemästet worden seien. Erst später wurden ihr die Umstände klar!
Gerade hatte Kamilla ihre ersten Schockeindrücke verdaut, kam auch schon Stallchef Ivanko dahergestampft. Von Lydia ließ er sich die Handschlaufe der Leine übergeben und sagte zu ihr:
„Aha, da ist ja unsere neue Zucht- und Milchkuh! Frisch beringt, sehr gut. Wer hat den Schlüssel?“
Lydia antwortete: „Stjepan, Master Stjepan, jedenfalls wollte Doktor Kyrill ihn ihm geben. Also dann, dosvidanje, und viel äh ― Spaß mit der Kuh!“
Mit der ihm eigenen Grobheit zerrte der untersetzt dicke Ivanko Kamilla in einen leeren Koben, der wie die anderen nach hinten zum Gang hin offen und vorne durch einen rund 40 cm hohen Steintrog begrenzt war. An der Frontseite dieses Trog hing eine höchstens 15 cm lange Kette herab, in deren loses Ende Ivanko ohne viel Federlesen den Nasenring der Österreicherin mit einem Spezialverschluss einhakte. Kamilla brüllte ihren Schmerz durch die grobe Behandlung in den Knebel. Den reißenden Zugschmerz konnte sie nur dadurch vermeiden, dass sie ihren Kopf ganz still hielt.
Alles, was nun noch in ihrem Gesichtsfeld zu sehen war, war die Front des reichlich ungepflegten Steintroges. Überhaupt kam sie sich um Jahrhunderte rückwärts versetzt vor! Wie zu Zeiten der diktatorischen Zaren, als unliebsame Gegner von den Kosaken eingefangen, geprügelt und wie Tiere in versklavter Zwangsarbeit gehalten und schließlich bis zum letzten Atemzug ausgebeutet wurden.
Und ihr Koben musste wohl auch noch aus dieser Zeit stammen! Abgesehen von Gestank nach Kuhscheiße, Urin und Menschenweiß war der Schweinekoben dreckig, eng, vom Steinboden her kalt und hart, lediglich das eingestreute Stroh schien einigermaßen frisch und noch trocken zu sein. „So einen Koben würde man bei uns in Österreich nicht einmal echten Schweinen als Behausung anbieten,“ ging es ihr durch den Kopf. Aber ihn zu akzeptieren blieb ihr keine Alternative.
Erschöpft döste sie kniend ein, bis plötzlich lärmendes Geklapper von Metalleimern sie aus ihrer Lethargie riss. Auch stieg ihr ein warmer Duft wie Bratkartoffeln durch die noch leicht wunde Nase. Sie hörte Leute in den Stall kommen, wegen der zu kurzen Nasenkette aber konnte sie den Kopf nicht drehen und nachsehen, was da vor sich ging.
Plötzlich wurde sie von einem Gummistiefel unsanft zur Seite gestoßen, über ihr tauchte eine männliche Gestalt auf, die entweder sehr klein oder noch sehr jung war. Diese schüttelte aus einem relativ sauberen Eimer einen heiß dampfenden Brei in ihren Steintrog, löste den Verschluss der Nasekette bzw. verlängerte diese auf eine Länge von einem knappen halben Meter, so dass Kamilla die Gestalt als einen jungen Burschen von vielleicht fünfzehn oder sechzehn Jahren erkannte. Er blickte sie ausdruckslos an und sagte nur „Fressen! Alles!“ und ging weg.
Kamilla war ebenso erbost wie verwirrt. Warum hatte der Schwachkopf nicht ihre Handfesseln entfernt? Wie sollte sie denn den Brei fressen, ohne die Hände frei zu haben? Da kam Ivanko in ihren Koben und nahm ihr den quälenden Knebel aus dem Mund, doch die Handfesseln löste er nicht.
„Master Ivanko, ich habe keinen Löffel und brauche auch meine Hände zum Essen!“ machte Kamilla untertänig den fetten Mann aufmerksam. Der aber hielt sich vor Lachen seinen herausgefressenen Wampen und sprach in abgehackten Worten: „Löffel? ― Vielleicht noch Messer und Gabel ― aus Silber? Na ihr – aus dem verweichlichten Westen ― ihr habt vielleicht Vorstellungen! Zum Fressen braucht man nur ein breites Maul! Stecke deinen verhätschelten Kopf in den Trog und friss wie ein Schwein! Und dass du dumme Kuh auch gefälligst ALLES auffrisst, sonst bringe ich dir mit dem Elektro-Prodder oder der Peitsche einen gesunden Appetit bei!“
Unter dieser unverblümten Drohung sah sich Kamilla gezwungen, ihren Kopf mit der verlängerten Nasenkette in den Trog zu stecken und mit gespitztem Mund den Brei aus verkochten Kartoffeln, Brotresten, Salatabfällen und Früchteschalen aufzuschlürfen. Der Brei roch besser als er schmeckte. Trotzdem zwang sich Kamilla teils aus Hunger, teils aus Angst vor Strafe zum kompletten Vertilgen dieses Breis.
Ungefähr eine halbe Stunde später tauchte Ivanko wieder auf, wischte ihr mit einem alten, unsauberen, feuchten Lumpen die Breireste aus dem Gesicht, bevor er den Ballknebel wieder einsetzte. Die verlängerte Kette zum Fressen wurde wieder durch die kurze ersetzt. Und dann machte sich der Fettwanst Ivanko plötzlich an ihrem After zu schaffen, indem er eine sich kalt anfühlende Salbe um und in den Rosettenring einschmierte und sogar mit seinem Daumen in die Öffnung eindrang.
Obwohl sie den Kopf nicht drehen und nach hinten blicken konnte, bemerkte Kamilla, dass der untersetzte Stallmeister seine Hosen herunterließ, ihre Knie auseinander drängte, um sich dazwischen zu knien, und dann wurde die Gefangene mit Schrecken gewahr, wie sich ein warmes, glitschiges Männerglied Einlass in ihren After erzwang. Sie biss verzweifelt in ihren Ballknebel, denn der Schwanz war hart und sehr dick. Eisern hielten Ivankos Pranken ihre Hüften fest und zogen sie immer näher zu sich her, bis das harte Glied ganz eingedrungen war und Kamilla den enorm dicken Hodensack an ihr Schloss und die Ringe in den Schamlippen drücken spürte.
Das Gerammel war kurz, aber ungestüm und rücksichtslos. Wie an einem leblosen Gegenstand befriedigte sich der ungehobelte Stallmeister an der wehrlos angeketteten „Kuh“. Er pumpte ihr eine gehörige Menge seines heißen Lustsaftes in den Endarm, dann riss er seinen Lustkolben gefühllos aus dem After heraus.
Durch die Nase keuchend kniete Kamilla an der kurzen Kette vor ihrem leeren Trog. Von Ivanko sah sie nichts mehr, hörte nur, wie er offensichtlich in den Koben nebenan ging, einen kurzen, leisen Pfiff ausstieß, dann vernahm sie leises Klirren einer Kette und wie Ivanko barsch sagte: „Hinknien und säubern, aber gründlich!“, worauf hin schnaufende und lutschende Schmatzgeräusche und ab und zu ein klatschender Peitschenhieb mit Ivankos Befehl „tiefer rein“ oder „auch den Sack!“ zu vernehmen waren. Dann wurden die Hosen wieder geordnet und es folgte die übliche Ruhe, gelegentlich durch ein Muhen der Kühe oder das Platschen vom Urinablassen unterbrochen.
Draußen schien es dunkel geworden zu sein. Irgendwo hinten im Stall schien ein geschäftiges Treiben stattzufinden: Befehle, Getrampel, unterdrücktes Schreien, das Klatschen von Schlaginstrumenten oder das Aufjaulen eines Menschen hallte bunt durcheinander. Kamilla hatte keine Ahnung, wie viele echte und „zweibeinige“ Tiere in diesem unglaublich großen Stall zur Massentierhaltung untergebracht waren.
Irgendwann später kam dann wieder der Stallbursche in den Gummistiefeln, ersetzte die Kurzkette durch die längere, schüttete den Trog wieder voll Brei, entfernte ihr den Knebel und hieß sie „Fressen! Alles!“ und ging weiter zur nächsten „Kuh“ bzw. in den nächsten Koben.
Resigniert würgte Kamilla den faden Brei hinunter, dann kam der Stallbursche wieder und stellte eine flache Schüssel mit Wasser neben ihrem Kopf ab und ging weg. Kamilla war mit dem Fressen fertig und machte sich über das leicht gezuckerte Wasser her. Auch damit zu Ende, kümmerte sich niemand um sie. Da nahm sie die Gelegenheit der relativ langen Kette wahr und versuchte, sich so hoch, wie es die Kette erlaubte, aufzurichten und über das niedrige Gatter ihres Kobens in den nachbarlichen Koben hineinzublicken. Von dort hatte sie ebenfalls schmatzende und schlürfende Fresslaute gehört.
Und wurden ihre Augen groß, als sie dort in Nebenkoben die vertraute Gestalt von Anja erblickte, die freilich auch an ihrer erstaunlich langen Nasenkette an ihren Trog angekettet war. Allerdings trugen ihre Arschbacken und der Rücken etliche knallrote, frische Peitschenstriemen.
„Hallo Anja! Bin ich froh, dass du da bist und mich nicht verlassen hast, und sogar gleich neben mir! Was suchen wir denn in einem Kuhstall? Oh, du hast ja viele Striemen! Warum bist du denn gepeitscht worden?“
„Pst, nicht so laut, Kamilla, du fragst viel zu viel auf einmal! Wir sind deshalb hier, weil die russischen Gangster mit uns züchten und viel Geld verdienen. Und meine Striemen stammen von dem schweinischen Ivanko, dem ich den Schwanz ablutschen musste, nachdem er aus deinem Arsch ... Pst, ich glaube, da kommt jemand!“
Beide schwiegen und Kamilla duckte vor hinter ihren Trog nieder, als suche sie im Stroh nach Nahrungsresten. Es war ein Stallbursche, der vorbeiging. Nach einem Moment des Abwartens lehnte sich Kamilla wieder über die niedrige Brüstung und flüsterte neugierig weiter: „Ja, der Ivanko hat mich in den Arsch gefickt, gut dass ich da von Master Stjepan schon eingefahren worden bin! Meine Fotze hat dieser abartige Doktor beringt und mit einem Schloss versiegelt!“
„Ja freilich, das war bei mir genauso. Ivanko hätte dich bestimmt viel lieber in deine süße, enge Fotze gefickt, aber die ist verschlossen.“
„Ja warum hat er dich dann nicht in deine unverschlossene Fotze gefickt?“ wunderte sich Kamilla.
„Kamilla, hast du es noch nicht begriffen? Meine Fotze war auch verschlossen, jetzt aber nicht mehr, weil ich längst schwanger bin ...“
„W A S ??“ Schwanger? In welchem …” rief Kamilla erstaunt aus.
„Pschscht! Bist du verrückt? Nicht so laut! Ich bin im vierten Monat, deshalb hat mich Ivanko in Ruhe gelassen.“ Flüsterte Anja leise zu ihrer „Zimmernachbarin“.
„Entschuldige, ich werde leise sein! Aber wer ist der Vater von deinem Baby? Ist es Stjepan?“
„Ruhig! Verzieh dich, da kommt wieder Ivanko!“ flüsterte Anja hastig und verkroch sich in ihrem Stroh.
Ivanko aber ging zu Kamilla: „Ach, dein Knebel ist ja noch draußen! Und die Kette ist noch zu lang! Maul auf!“
„Master, ich muss ganz dringend auf die Toilette,“ beeilte sich Kamilla zu sagen, bevor sie der Knebel daran hinderte.
„Ist nicht möglich,“ lachte Ivanko dreckig auf, „gnädiges Fräulein geruhen die Toilette aufzusuchen! Vielleicht noch mit angewärmtem Brillenbezug, geblümtem Toilettenpapier und Duftspray?! Du Kuh kannst dann pissen oder scheißen, wenn wir es dir erlauben! Wenn du pissen musst, streckst du deinen rechten Fuß nach hinten aus dem Koben in den Mittelgang, zum Scheißen den linken, und wenn ein Stallbursche dies sieht, dann kommt er mit einem Eimer, und in den kannst du dann pissen oder scheißen! Solltest du unerlaubt pissen, dann schläfst du in deinem nassen Stroh, und wenn du unerlaubt scheißt, kriegst du einen so dicken Analpflock rein, dass dir schlecht wird!“
Schockiert über die rüde Antwort bekam Kamilla kaum mit, dass der Knebel im Nu ihren Mund verschlossen hatte. Die längere Nasenkette wurde durch die kürzere ersetzt. Gerade noch rechtzeitig besann sich Kamilla und streckte ihr linkes Bein aus ihrem Koben hinaus. Ivanko pfiff laut, so dass unmittelbar darauf ein Stallbursche herbeieilte, sich einen rostigen Eimer holte und ihn der knienden Kamilla zwischen die gespreizten Oberschenkel schob. Er zog die beringten Schamlippen mit dem Vorhängeschlösschen ziemlich weit nach hinten und sagte: „Pissen!“
Kamilla schämte sich zwar furchtbar, aber der Drang war zu groß und so ließ sie es einfach laufen. Laut zischte der Urinstrahl plätschernd in den leeren Eimer, bis nichts mehr kam. Nur zog der blutjunge Stallbursche das Schloss mit den Schamlippen nach vorne in Richtung zum Nabel unter Kamillas Bauch und befahl: „Scheißen!“
Geschmiert durch Ivankos Samenerguss kamen die Braunwürste wie von selbst aus der zuckenden Rosette. Weil das Schloss durch das Vorziehen unter den Bauch „aus dem Schussfeld“ war, wurden weder das Schloss noch die Schamlippen und Ringe von Kot benetzt.
Kamilla erwartete, dass der Stallbursche nach der Defäkation ihren After reinigen würde, aber da sah sie sich getäuscht. Schmutzig wie sie war, ließ er sie knien bzw. in ihrem Stroh liegen. Gott sei Dank war die Nasenkette noch eben so lang, dass sie ihren Kopf auf ein zum „Kissen“ aufgehäuftes Strohpäckchen auflegen konnte, ohne sich den Nasesteg zu zerren.
Kamilla brauchte lang, bis sie eingeschlafen war, obwohl sie zu Tode erschöpft war. Aber die ungeheuer vielen, schockierenden Eindrücke und Erlebnisse des heutigen Tages ließen ihr Hirn nicht zur Ruhe kommen. Wie würde es weitergehen? War sie hier zum gemästet Werden oder was? „Milchkuh“, hatten sie sie kürzlich genannt. Aber ihr Busen gab doch noch lange nichts her!
Und warum wurde sie hier wie ein Stück Mastvieh an einer so qualvoll kurzen Kette gehalten? Oh Gott, wenn hier ein Brand ausbrechen würde, wer würde sie abketten? Oder würde man sie bei lebendigen Leibe hier an der Kette verbrennen lassen? Warum war ihre Schamritze beringt und verschlossen worden, ihr After aber nicht? Fragen über Fragen, bohrend, beunruhigend, schlafraubend!
Gerade als sie schon fast eingeschlafen war, weckte sie ein Geräusch im Nachbarkoben, nämlich das schon bekannte Plätschergeräusch und das angestrengte Keuchen von Anja bei der Defäkation in den Eimer. Das Licht im Stall wurde gelöscht, und endlich übermannte Kamilla der Schlaf, der von Alpträumen durchsetzt war.
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Default Story: Zucht in Sibirien (5)

Kapitel 5. Tagesroutine

Das Geklapper von Melkeimern und das Muhen der Kühe weckten Kamilla am nächsten Morgen aus dem Schlaf.
Alsbald kam einer der Stallburschen und schüttete den Einheitsbrei in ihren Trog, nahm ihr den Knebel heraus und verlängerte die Nasenkette.
Erstaunlicherweise bekam Anja offensichtlich keinen Brei, sondern wurde von dem Stallburschen mit seinem Samenerguss in ihren Mund „beglückt“. Kaum war Kamilla mit ihrem Breifraß fertig, tauchte Ivanko auf, vor dem sie sich kniend aufrichten musste. Er ließ seine Hose fallen und hielt ihr sein fettes, dickes Glied vor den Mund und begehrte Einlass. Allein schon der Geruch nach Urin und Smegma ließ Kamilla zögern. Eine saftige Ohrfeige half ihr den Ekel davor zu überwinden und das Glied zu saugen. Ivanko fickte sie hart und heftig, bis sein Sperma aus dem Penis in ihren Mund schoss. Angewidert behielt Kamilla den zähen Schleim im Mund, und sobald der Bolzen ihren Mund verlassen hatte, ließ sie unbemerkt ―wie sie glaubte― den Samen aus dem Mund in Stroh tropfen.
Ein schlimmer Hieb mit einer mehrriemigen Kurzpeitsche über den Rücken ließ Kamilla beinahe hochspringen, besann sich aber eben noch rechtzeitig ihrer Nasenkette und deren Kürze.
„Dumme Kuh! Was fällt dir ein? Ist dir mein Sperma nicht gut genug? Statt froh über das wertvolle Eiweiß zu sein, verschleuderst du es? Mach das noch einmal, und ich schiebe dir den Elektroprodder in den Arsch und jage dir die volle Voltladung hinein, dass du drei Tage lang nicht mehr schmerzfrei scheißen kannst!“
Er zog ihr einen zweiten Hieb über den Busen und ging dann wütend weg.
Als sich Kamilla von ihrem Schmerzschock erholt hatte, beugte sie sich zu Anja über die niedere Brüstung und fragte sie:
„Was genau habe ich denn falsch gemacht?“
„Du hast gezeigt, wie sehr du dich ekelst. Als Sklavin ist das Sperma eines Mannes das größte Geschenk, das du erwarten kannst. Zeig dich dafür stets dankbar.“
„Aber muss ich denn das eklige Zeug auch schl …“
Anja unterbrach Kamilla : „Es geht nicht darum, was in deinem hübschen Kopf vor sich geht. Das gehört einfach zu deinen Aufgaben. Wenn du ein Glass Sperma zu trinken bekommst, dann genieße es. Spiel mit dem Sperma herum. Nimm kleine Schlücke. Gurgel damit. Lass es in das Glass zurücklaufen, usw.“
„Anja, das bringe ich nicht fertig!“
„Das wirst du können müssen, Kamilla. Und du wirst es tun! Wenn du es nicht freiwillig tust, wird man dich zwingen. Ich weiß, dass es am Anfang schwer ist, aber versuche es anzunehmen. Du kannst dich dagegen nicht auflehnen und… ich habe Angst vor den Konsequenzen, wenn du es tust.“
Na schön, ich werde mir deinen Rat zu Herzen nehmen. Aber sag mal, warum bekamst du heute Morgen kein Essen?“
„Kamilla, ich bin schwanger. Und vielleicht weißt du, dass Schwangere in den ersten Monaten morgens sich oft erbrechen müssen. Erstens, wenn du nichts gegessen hast, kannst du nichts herauskotzen und zweitens wäre das eine Verschwendung des Futters. Dir wird es bald ähnlich ergehen ...?“
„Was Wieso mir? Ich bin doch nicht schwanger!“
„Wart’s nur mal ab! Da geht oft schneller, als man denkt!“
Weil wieder Stallburschen im Anzug waren, huschte Kamilla schnell in ihren Koben zurück und spielte die Arglose. Der Stallbursche kettete überraschenderweise ihre Nasenkette ab und nahm sie an die Führungsleine. Den vor ihrem Hals baumelnde Ballknebel nahm er weg und stopfte der Sklavin dafür einen Hohlknebel in den Mund, mit dem man auch nicht sprechen konnte, aber durch den man enorm viel Atemluft bekam.
Der schweigsame Stallbursche nahm die Leine und zerrte Kamilla aus ihrem Koben hinaus, durch den ganzen Mittelgang entlang bis zu einem Nebenraum, der sich als Massenduschraum erwies. Obwohl Kamilla sich aufgerichtet hatte, hatte sie Schwierigkeiten, mit ihren steifen Gliedern dem raschen Schritt des Burschen zu folgen, aber der Zugschmerz an ihrer Nase zwang sie zum Nachhasten.
Hier waren schon andere Mädchen und Frauen, alle nackt wie sie und mit Nasenring versehen, auf dem schlampig gefliesten Boden auf allen Vieren kauernd und ihre Hinterteile den Stallburschen hinstreckend knien. Kamilla gesellte sich zu ihnen. Bei näherem Hinsehen bemerkte sie, dass einige wenige auch verschlossenen Fotzen hatten , doch etliche von den unverschlossenen in einem fortgeschrittenen Stadium einer Schwangerschaft waren.
Als ungefähr ein Dutzend wie die Orgelpfeifen nebeneinander standen, nahmen zwei Stallhelfer Wasserschläuche von der Wand und drehte die Hähne auf bis zum Anschlag. Es war direkt ein Schock, als der Strahl des eiskalten Wassers aus den Schlauchmündungen schoss und voll in die Popokerben der nackten Sklavinnen aufklatschte. Das Wasser war so kalt, dass es jedem „Warmblüter“ schier den Atem raubte.
‚Aha, das ist hier wohl die Methode der Intimsäuberung nach der Defäkation anstelle von Toilettenpapier ..’ ging es Kamilla durch den Kopf und prustend sog sie den Atem durch den Hohlknebel ein. Und in der Tat, das war der Zweck der Übung, hernach waren alle Popolöcher und Zuchtlöcher, wie die Männer hier die Scheiden bezeichneten, einwandfrei sauber. Ein warmer Fön trocknete die zitternden Frauenleiber, und Kamilla blieb lange in dem angenehmen Luftstrom.
Kamilla freute sich schon auf das trockene Stroh ihres Schweinekoben, doch zu ihrer Enttäuschung ging es nicht dorthin, sondern in eines der durch einen Gang verbundenen Nebengebäude, aus dem schon einige Meter nach dem Eintreten angestrengtes Keuchen, dumpfes Schreien, Stöhnen und Peitschenknallen zu hören war.
Und als sich ihre Augen an das düstere Licht, das durch vier winzige Oberlichter in diesen ca. 20 mal 20 m großen Raum fiel und in dem es verheerend nach Menschenschweiß und Urin stank, gewöhnt hatten, sah sie, was hier vor sich ging: rechts waren zwei riesige Drehkreuze mit jeweils 4 waagrechten „Armen“ aufgebaut, die einen massiven, senkrechten Drehpfahl sich um die eigene Achse drehend antrieben. An jedem der vier Armenden war eine splitternackte Frau mit ihren Händen an die Griffe angekettet. Sie keuchten wie überanstrengte Tiere durch ihre Hohlknebel, denn offensichtlich erforderte es enorme Kraftanstrengung bzw. Ausdauer, die Zentralachse in Drehung zu bringen respektive zu halten. So stapften diese geschundenen, schweißüberströmten Sklavinnen, die zum Teil sogar deutlich sichtbar schwanger waren, im Kreise herum. Und um die gleichmäßige Geschwindigkeit zu gewährleisten, stand an jedem Drehkreuz ein junger Stallbursche und trieb die schuftenden „Arbeitstiere“ mit langen Kutscherpeitschen unbarmherzig an, wovon die unzähligen, frischen Striemen auf den schweißnassen Frauenleibern beredtes Zeugnis ablegten.
Am zweiten Drehkreuz entdeckte Kamilla zu ihrem Erstaunen einen Mann, freilich ebenso splitternackt, an einen Dreharm angekettet. Auf seinem waagrecht gebeugten Rücken saß der Stallmeister Ivanko und schlug mit einer kurzen Reitpeitsche ohne Unterlass abwechselnd auf den rechten und dann wieder den linken Oberschenkel dieses Mannes ein. An einem Dreharm war eine junge Frau, die bestimmt schon im 6. Monat schwanger war, nahe am körperlichen Zusammenbruch. Zu ihr führte der Stallbusche Kamilla hinüber, und beim Vorbeigehen stellte Kamilla fest, das der von Ivanko „gerittene“ Mann ein wahrer Hüne war, den sie auf bestimmt nicht unter zwei Meter Körpergröße schätzte, wenn er aufrecht stand.
Und noch was fiel Kamilla förmlich ins Auge: Sein Kopf war kahlgeschoren, aber sein Torso, Arme und Beine waren stark und dicht mit schwarzen Haaren bewachsen, was ihm beinahe das Aussehen eines Gorilla-Affen verlieh. Und als der keuchende, von Ivanko brutal gepeitschte Hüne bei seinem Rundgang an ihr vorbeigekommen war, sah Kamilla, dass der vornüber gebeugte Mann einen Hodensack zwischen seinen Beinen hängen hatte, der beinahe die Ausmaße eines Kleinkindkopfes hatte, der durch zwei wie tennisballgroße Hodenkugeln prall ausgebeult wurde. Den dazugehörigen Penis konnte sie nicht sehen, aber sie bemerkte einen schweren, fingerdicken Ring um die Wurzel des Hodensacks, an dem eine kräftige Kette befestigt und mit der Zentralachse dieser klassischen Tretmühle verbunden war. Wozu dies eigentlich diente, war Kamilla nicht klar, außer dass an diesem Ring auch ein weinflaschendicker Analpflock gegen ein Herausrutschen gesichert war. Wie ein überdehntes Gummiband legte sich der rosige Muskelring des Afters um den unmenschlich dicken Pfahl.
Der die Sklavinnen antreibende Stallbursche kettete die Handgelenke der total erschöpften Schwangeren von ihrem Dreharm ab, ohne das ganze Ensemble bzw. die sich drehende Mühle anzuhalten. Kamillas Stallhelfer zog sie an ihrer Nasenkette in der erforderlichen Drehgeschwindigkeit neben dem Dreharm her, damit der andere Stallbursche ihre Handgelenke in die geöffneten Schellen einspannen und sie schließen konnte.
Die Nasenleine wurde ausgehakt, und nun war Kamilla an ihren Dreharm gefesselt. Nu merkte sie, dass es allerhand Kraft kostete, den Drehbalken voranzuschieben. Und bereits in der ersten Runde trieb der beaufsichtigende Stallbursche sie mit saftigen Peitschenhieben zur erhöhten Kraftanstrengung an. Ihre Schmerzensschreie wurde von dem Hohlknebel zu einem kläglichen Fauchen reduziert, doch wenigstens bekam sie ausreichend Atemluft zum Entfalten großer Kraft.
Kamilla war an der Position direkt hinter dem haarigen Hünen, dessen kernige Arschbacken und den darunter hin- und herschwingenden Hodenbeutel sie ständig vor Augen hatte, so dass sie unweigerlich mitbekam, wie grausam dieser Schwerathlet von dem gefühllosen Ivanko gepeitscht und angetrieben wurde. Den weitaus größten Teil der Energie zum Betreiben der Tretmühle brachte von den vier „Arbeitstieren“ zweifellos dieser Bulle von einem Mann auf.
Kamilla gab sich zwar alle Mühe, sich kräftemäßig ins Zeug zu legen und den Balken energisch vor sich herzuschieben, aber dies schien dem Stallburschen nicht ausreichend genug, und so heizte er dem an Schwerarbeit nicht gewöhnten Mädchen mit saftigen Hieben auf ihren Hintern so gewaltig ein, dass sich Kamilla in panischem Schmerz aufbäumte. Dessen ungeachtet drosch der verrohte Bursche auf die schmerzgepeinigte „Arbeitsstute“ ein, die wie ein bockendes Wildpferd hüpfte.
Und da geschah es, dass das geprügelte Mädchen die Kontrolle über seinen Enddarm verlor und sich der After öffnete und seinen Inhalt auf den Boden platschend entleerte.
„Blöde Kuh, was erlaubst du dir?!“ schrie der Stallbursche erbost auf, rannte zu einem Wandregal und holte zwei kurze Kettchen und einen 4 cm dicken Holzpflock herbei und, noch während die Tretmühle unentwegt weiterlief, den Pflock trocken in den kotverschmierte Afterring rammte und mit einem Kettchen an den Schamlippenringen sicherte. Das andere Kettchen hakte er in den Nasenring und das andere Ende an eine Öse am Drehbalken ein. Kamilla konnte dadurch ihren Kopf nicht mehr heben und musste zwangsläufig auf den enormen Hodensack des Hünen direkt vor ihr starren. Sie hatte derartiges noch nie gesehen und konnte solch riesige Hodenkugeln kaum für möglich halten.
Stumpfsinnig trabte sie Schritt für Schritt im Kreise, nur noch darauf achtend, der durchziehenden Peitsche des gemeinen Stallburschen zu entgehen. Mit der Zeit nahm sie dann auch das wahr, was sich auf der anderen Seite des höllischen Raumes tat.
Auf der linken Seite nämlich dieses schwül-stinkenden Raumes, von dem die vorher beim Betreten desselben vernehmbaren Stöhnlaute und Ächzen gekommen waren, konnte Kamilla jetzt sehen, was dort vor sich ging: In einer Art Prangergestell standen nackte Frauen und Mädchen, geschoren und genitalenthaart wie sie selber, vornüber gebeugt, deren schwer hängende Brüste mit elektromechanischen Melkmaschinen ausgemolken wurden. Je zwei Frauen in verschiedenen Stadien der Schwangerschaft waren an die vier Saugschläuche an ihren Brüsten angeschlossen. An den schmerzverzerrten Gesichtern der geknebelten „Milchkühe“ erkannte Kamilla, dass diese Melkprozedur alles andere als schmerzlos war.
Während ihrer Schicht von zwei Stunden an der Tretmühle, mit welcher ― wie Kamilla später erfuhr ― der Strom für die Ställe und das Wohnhaus erzeugt wurde, wurden die zu melkenden „Milchkühe“ sechs Mal ausgewechselt, so dass Kamilla bei drei Melkmaschinen à vier „Kühen“ errechnete, dass in den Ställen mindestens 72 versklavte Frauen und Mädchen hausen mussten. Die meisten waren schwanger, einige aber hatten schlanke, aber schlaffe Bäuche, was diejenigen Mädchen waren, die vor kurzem geboren oder, wie sie die Stallburschen sagen hörte, „gekalbt“ hatten.
Endlich verlangsamte sich die Drehgeschwindigkeit der Tretmühle. Ivanko stieg von seinem „Reithengst ab und pfiff nach weitern Stallburschen, die auch herbeieilten. Kamilla bekam kaum noch mit, wie sie vom Dreharm abgekettet wurde. Zu Tode erschöpft und wie ein Zebra rotgestreift torkelte sie an ihrer Nasenkette hinter einem Stallburschen her bis in ihren Koben, wo sie todmüde auf das Strohlager zusammensank. Sie bemerkte nicht einmal mehr, dass ihr der Afterpflock herausgezogen wurde.
Und gerade als sie glaubte, drei Minuten geschlafen zu haben (eine Uhr hatte sie ja nicht mehr), kam der ihr bekannte Stallhelfer und schüttete ihren Fresstrog mit Brei voll. Sie hatte keinen Hunger mehr, noch weniger Lust zu essen, sie sehnte sich nur nach Schlaf. Aber das war nicht im Sinne des Stallburschen. Als er sah, dass Kamilla nach Verlängerung ihrer Nasenkette keine Anstalten machte, sich ihrem Futter zu widmen, versetzte er ihr einen saftigen Handschlag auf eine der gestriemten Hinterbacken und fauchte:
„Hoch mit dir, Faultier! Friss alles auf, sonst helfe ich dir mit der Peitsche nach!“
Mit letzter Kraft rappelte sich Kamilla auf und tauchte ihren Kopf in den Futtertrog. Als sie den Brei aufgeschlabbert hatte und sich gerade wieder niederlegen wollte, bemerkte sie Geräusche aus dem Nachbarkoben, lehnte sich über die trennende Brüstung und sah dort eine schockierend zugerichtete Anja liegen. Ihr hübscher Körper war über und über mit knallroten Striemen, die teils blutunterlaufen waren, übersät. Kamilla hatte geglaubt, dass nur sie unmenschlich viele Stiemen abbekommen hätte, aber ihre „Streifen“ waren nichts im Vergleich zu Anjas „Verzierungen“!
„Heh, Anja,“ flüsterte Kamilla, „um Gottes Willen, was ist denn dir passiert? Wer hat dich denn so zugerichtet?“
Anja öffnete ihre schweren Augenlider und sah zu Anja hoch. Das Reden fiel ihr sichtlich schwer, als sie flüsterte:
„Oh Kamilla! Sie haben mich vor den Pflug gespannt und ich musste eine Stunde lang den Pflug zusammen mit einer anderen Frau ziehen, und das in meinem Zustand! Sei froh, dass du nur an der Tretmühle warst, das Pflügen ist die pure Hölle für uns!“
Kamilla blieb förmlich die Sprache im Hals stecken! Wo war sie denn da hingeraten? Das war doch reinster Sadismus! Wie kann man Menschen, dazu noch zarte Frauen, wie Ochsen vor einen Pflug spannen und sie zum Schuften peitschen? So brutal hat man bei uns in Österreich vor rund 60 Jahren, als Traktoren noch Seltenheitswert hatten, ja nicht einmal echte Ochsen gepeitscht, und die hatten mehr Kraft und eine dickere Haut! Schockiert und völlig desillusioniert zog sich Kamilla wieder in ihren Koben zurück. Plötzlich schmerzten sie die Striemen auf ihrer Haut weit weniger als noch vor wenigen Momenten ...
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Default Story: Zucht in Sibirien (6)

Kapitel 6: Deckung

Kamilla schlief wie eine Tote. Geweckt wurde sie durch den Stiefeltritt eines Stallburschen, der mit dem Eimer neben ihr stand. Nun merkte auch sie, dass ihre Blase und der Darm voll waren und sie einen Entleerungsdrang verspürte. Mit des Stallburschen Hilfe leerte sie Blase und Darm. Dann führte sie der Bursche mittels der Nasenleine in den Duschraum, und hier hatte sie das Gefühl, als lege der Stallbursche besonderen Wert auf eine sehr gründlich Reinigung. Nach gut zehn Minuten wusste sie auch, warum ...
Sie wurde nämlich nicht zurück in ihren Koben geführt und fürchtet schon, wieder in den Melkraum an die Tretmühle zu müssen, nein, vielmehr kam sie in einen relativ sauberen, weiß gefliesten Raum, in dessen Mitte lediglich drei Sägebockartige Gestelle aus rostfreiem Stahlrohr (V2R-Stahl oder Nirosta®) nebeneinander standen. Auf eines dieser komischen Gestelle wurde sie so aufgebockt, dass ihr grün und blau ge-striemter Hintern wie ein Gebirge hochragte, während ihr Oberkörper und Kopf vorn und die weit gespreizten Beine hinten herunterhingen. In dieser direkt obszönen Lage wurde sie mit Riemen festgeschnallt. Der Angstschweiß brach ihr aus, nachdem sie gesehen hatte, was mit der armen Anja passiert war.
Da hing sie nur nackt und bloß und schwitzte trotzdem. Doch nichts regte sich. Plötzlich ging die Türe auf und Master Stjepan betrat den Raum mit dem fetten Stallmeister Ivanko im Schlepp.
„Da ist sie. Heute Vormittag hat sie mal zwei Stunden eine Kostprobe an der Tretmühle absolviert,“ berichtete Ivanko seinem Chef, „leider mussten wir ihr ein wenig mehr Arbeitseifer mit der Peitsche einbläuen!“
„Na und? Das ist doch immer so am Anfang und schadet nicht, wenn es die Tiere gleich richtig zu spüren kriegen, wo es bei uns langgeht!“
Master Stjepan öffnete das Vorhängeschlösschen vor der Fotze mit seinem Schlüssel und sagte:
„Ivanko, reichen Sie mir das Spekulum und eine Taschenlampe!“ Und unmittelbar danach fühlte Kamilla, wie ihre Schamlippen an den neuen Ringen energisch auseinandergezogen wurden und sich kaltes Metall dazwischen schob. Zu ihrem Entsetzen drängte das unangenehme Gerät immer tiefer und tiefer, bis sie glaubte, das harte Ding stieße schon an ihren Magen. Kamilla holte einen tiefen Atemzug und hielt die Luft an.
Denn sie erwartete das, was dann kam: Das Spekulum wurde aufgedreht und die Schenkel aus rostfreiem Chrom drängten die Schamlippen und die Scheidenwände unnachsichtig immer weiter auseinander. Die Aufdehnung wurde jetzt echt schmerzhaft, und Kamilla begann zuerst unterdrückt zu stöhnen, dann zu jammern und schließlich zu protestieren: „Halt! Stop! Nicht weiterdrehen, das geht nicht mehr! Auuaah, das reißt mich doch auseinander!! Haltet ein! Bitte! Auuiihhh ―AUFHÖREN!“
„Knebelt die wehleidige Kuh!“ befahl Stjepan, und der willfährige Ivanko eilte sofort vor das Gestell und stopfte der Brüllenden einen Ballknebel in den keuchenden Mund, der das Gekreische augenblicklich verstummen ließ. In ihrer Pein riss Kamilla ihre Augen weit auf, doch das beeindruckte hier niemanden.
Stjepan bückte sich und leuchtete mit der kleinen Taschenlampe tief in die weit aufklaffende Scheide hinein. Unbarmherzig drehte er das Spekulum noch weiter auf, bis die Scheide derart weit klaffte, dass er hätte bequem seine ganze Hand in die Vagina versenken können. Ein Zittern schüttelte Kamillas fest angeschnallten Leib, denn sie hatte das Gefühl, als müsse sie ein Baby von 6 kg Gewicht gebären!
„Sieht gut aus da drinnen,“ kommentierte Stjepan seine Untersuchung und sagte dann zu Ivanko gewandt: „Ich schätze, in drei bis fünf Tagen müsste sie ihre Mensis kriegen. Behalte sie genau im Auge und teile mir ihre Menstruation mit. Am zehnten Tag nach Beginn der Blutung bereite sie vor, dass wir Rasputin über sie schicken können. Ansonsten weiter im Programm, und von mir aus kannst du sie so oft in den Arsch ficken, wie es dir beliebt. Sie soll sich ruhig an die Dehnung ihrer Löcher gewöhnen!“
Ohne sich weiter um die schwer geknebelte Kamilla zu kümmern, zog er das zurückgeschraubte Spekulum heraus, hängte den Schlossbügel wieder durch die Schamlippenringe und schloss ab. Dann ging Stjepan hinaus und ließ sie mit Ivanko allein. Der Riss sich sogleich seine Hose herunter, stieg hinter Kamilla auf einen Schemel, klatsche einen Klacks Gel auf ihre Rosette und rammte seinen schon knallharten Männerbolzen hemmungslos in ihren After.
Kamilla kniff die Augen zusammen und biss verzweifelt in ihren Ballknebel, als der harte Bolzen in ihren Darm hineinfegte und sich bis zum Eichelkranz wieder zurückzog, und dies in immer schnelleren Rhythmus. Es kam ihr so vor, als stülpe der rammelnde Bolzen den Muskelring des Afters und ihre Darmschleimhaut von innen nach außen. Endlich spritzte Ivanko ab und riss seinen schleimtropfenden Penis heraus, pfiff nach einer Sklavin im Stall damit sie ihm seine erschlaffende Samenkanone sauberlecken sollte. Dies tat das junge Ding offenbar widerwillig, denn Kamilla hörte etliche Male die Peitsche klatschen und den Stallmeister schimpfen.
Ivanko verließ den gefliesten Raum. Danach kam ein junger Stallbursche herein und löste die Schnallen an Kamillas Gliedern, tauschte den Ball- gegen einen Hohlknebel aus und ließ sie von dem Untersuchungsgestell absteigen. Mit schmerzender Scheide und brennendem After folgte sie dem Burschen, der sie am Nasenring in den Generatorraum zur Tretmühle schleifte.
Kamilla begann vor Angst schon zu zittern, denn sie hatte vom gestrigen Tage noch solchen Muskelkater, dass sie ja nicht einmal unbelastet richtig gehen konnte. Jede Bewegung, jeder Schritt schmerzte in den Gliedern, und wie sollte sie damit die Schufterei an der Tretmühle durchhalten können? Aber hier interessierte es niemanden, ob die „Arbeitstiere“ Muskelkater hatten oder nicht! Unbarmherzig wurde jede Unze Energie aus ihren Körpern herausgepresst bzw. herausgepeitscht!
Im Melk- bzw. Generatorraum erwartete sie schon der Arbeitsaufseher, der sie unvermittelt an einen freien Platz an der Drehachse ankettete. Diesmal sah sie den Hünen nicht; der war wohl anderweitig beschäftigt. Auch Ivanko hatte auch was anderes zu tun. Gefühllos rammte ihr der Stallhelfer den Stopfpflock in den Anus.
Wieder begann die geisttötende Schufterei des im Kreise Dahinstampfens. Und immer wieder sauste die Peitsche auf ihren schnell in Schweiß geratenden Körper herab, sobald sie Zeichen von Erschöpfung aufkommen ließ. Trotz des Tränenschleiers vor ihren Augen nahm sie das Kommen und Gehen der Milchkühe an den Melkmaschinen wahr, beobachtete, wie die größtenteils schwangeren Frauen und Mädchen mit vollen, schwerschwingenden Brüsten mit Stockhieben herbeigetrieben wurden und nach ca. 20 Minuten nun mit schlaffen, ausgemolkenen Brüsten wieder in das Stallgebäude zurückschwankten.
Diese Prozedur wurde für die nächsten fünf Tage ihre alltägliche Routine: Fressen, Pissen und Scheißen in den Eimer, Schuften bis zur Erschöpfung an der Tretmühle, verschwitzt und verstriemt zurück in ihren Koben, Fressen, Ausruhen und Pennen, sofern sie Ivanko in Ruhe ließ und sich wohl jemanden anderen als Fickobjekt erkoren hatte. Einmal sogar war sie gemeinsam mit Anja an der Tretmühle zum Arbeiten eingeteilt, aber wegen des Hohlknebels war an eine Unterhaltung nicht zu denken.
Am sechsten Tag zeigte Ivanko wieder plötzliches Interesse an ihr, als sie ihre Menstruation bekam. Glaubte Kamilla, deshalb von der Tretmühlenarbeit entbunden zu werden, sah sie sich jedoch getäuscht. Unnachsichtig musste sie ihre Schicht abarbeiten und bekam ohne Rücksicht die Peitsche übergezogen, wenn sie nicht „full power“ schuftete.
Zu ihrer Überraschung ging es am siebten Tag nach Beginn der Mensis wieder in den gefliesten Untersuchungsraum, rauf aufs Gestellt, Knebel rein, Beine breit angeschnallt, das Schloss geöffnet und die Schamlippen mit dem Spekulum extrem aufgezerrt. Wieder besah sich Master Stjepan die Zuchthöhle und sagte zu Ivanko:
„Sie ist soweit. Ab übermorgen lasse sie aufbocken, Rasputin soll sie zweimal täglich tüchtig besamen, ansonsten keine Änderung der Tagesroutine. Rufe mich, wenn Rasputin sie erstmals besteigt, ich will sichergehen, dass er sie nicht kaputt reißt.“
Kamilla hatte natürlich die Ohren gespitzt und jedes Wort mitbekommen. Wer war Rasputin? Offenbar ein Mann, mit dem sie sich paaren sollte. Während sie noch überlegte, verging sich Ivanko wieder an ihrem Hintereingang, nachdem der vordere von Stjepan sorgfältig wiederverschlossen worden war.
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Default Story: Zucht in Sibirien (7)

Kapitel 7: Missbraucht als Gebärmaschinen

Unheilschwanger sah Kamilla dem ‚Übermorgen’ entgegen. Alles begann wie gehabt. Wecken, fressen, sich entleeren, schuften an der Tretmühle, aber dann nicht zum Ausruhen in den Koben an die kurze Nasenkette, sondern in den gefliesten Untersuchungsraum. Dort waren zur Kamillas Überraschung an zwei der drei Gestelle schon eine etwa 22 – 25-jährige Frau mit milchschwerem Busen und ein junges Mädchen, offenbar jünger als Kamilla und mit relativ brauner Haut wie ein Zigeunermädchen, aufgebockt und festgebunden. Kamilla musste das äußerste Gestell links besteigen und wurde festgemacht, bekam aber keinen Knebel. Die beiden anderen hatten auch keinen solchen.
Die Türe ging auf, und Master Stjepan betrat den Raum, der, wie Kamilla alsbald mitbekam, von allen der „Deckraum“ genannt wurde.
„Holt den Rasputin herbei. Die rechte soll er zuerst besamen, das wievielte ist es bei ihr?“
„Äh ― sie hat vier Stück gekalbt, drei Kuhkälbchen und ein Stierchen,“ befleißigte sich Ivanko zu antworten, „ und die in der Mitte soll jetzt ihr zweites bekommen. Die linke ist noch eine Nullipara .“
„Gut, die dann als letzte. Wo bleibt denn Kyrill mit dem Bullen?“
Kaum hatte Stjepan die Frage ausgesprochen, ging die Türe auf, und Dr. Kyrill zerrte einen riesigen Mann, dessen Hände hinterrücks und die Fußknöchel mit einer ca. 40 cm langen Schrittkette gefesselt waren, herein. Als der keuchende Mann an das Deckgestell hinter die älteste der drei „Kühe“ herangeführt wurde, kam er ins Gesichtsfeld von Kamilla, der schier die Augen übergingen, als sie ihn erblickte: Es war der riesige, stark behaarte Hüne, der am ersten Tag mit ihr an der Tretmühle hatte schuften müssen und von Ivanko „geritten“ und geprügelt worden war. Sein Penis stand wie ein Rammpfahl bedrohlich von seinem haarigen Bauch ab, und Kyrill hielt dieses Urvieh von Mann am Ring um dessen ungeheueren Hodensack eisern fest.
Rasputin war nicht sein richtiger Name, wie Kamilla nun Stjepan sahen hörte: „Los Berislav, leck die Kuh schön nass, dann decke sie!“
Der affenartige Hüne ging, von Kyrill an dem schier platzend gefüllten Hodensack rigoros nach unten gezogen, hinter dem Gestell in die Knie, beugte sich zwischen die gespreizten Oberschenkel und begann schmatzend die Frauenscheide mit seiner breiten Zunge zu lecken. Schon nach höchstens einer Minute rief Dr. Kyrill:
„Nass genug! Hoch mit dir, Berislav, geh in sie rein und decke sie!“
Schwerfällig stemmte der 2,02 m große Berislav seinen knapp drei Zentner-Leib hoch und warf sich auf die wehrlos angeschnallte Frau, der er seine hart aufgerichtete Spermakanone in die glitschige Vagina regelrecht hineinrammte. Kamilla wurde es angst und bange, wenn sie sich vorstellte, dass der „Bulle“ ebenso rücksichtslos in ihren Unterleib eindringen würde.
Relativ schnell spritzte der „Deckbulle“ in der ächzenden Frau ab, was an seinem sich Aufbäumen und heftigen Gestöhne ersichtlich war. Ivanko ergriff die Hodensackkette und zog den haarigen Mann rücksichtslos aus der Vagina, aus deren klaffender Öffnung das weiße Sperma herausquoll. Unmittelbar folgend wurde der Hüne zum nächsten Opfer, dem jungen Mädchen, herangeführt, dem er zunächst die Scheide nass zu lecken hatte. Kamilla vernahm die schlürfend-schmatzenden Geräusche deutlich.
Und wieder ertönte Ivankos Befehl: „Hoch mit dir und decken!“
Das festgeschnallte Mädchen fauchte wie eine Wildkatze durch ihren Hohlknebel, als der mächtige Männerpfahl sie dehnte und bis zum Anschlag eindrang. Diesmal dauerte es mehrere Minuten, bis der „Deckbulle“ seinen Höhepunkt erreichte und seine Ladung in den Mädchenleib hineinpumpte.
Im nächsten Moment schon spürte Kamilla den haarigen Brustkorb des Hünen sich an ihren Oberschenkelinnenseiten reiben und eine warme, breite Zunge über ihre Schamlippen lecken und ihren Kitzler bearbeiten. Das Gefühl war unbeschreiblich ― unbeschreiblich schön! Sie fühlte ihren Lustschleim fließen und vernahm den Mann schmatzen.
„Auf geht’s und decken!“ hörte sie Ivanko sagen. Und dann spürte sie, wie ein heißer, ungeheuer dicker Fleischpfahl ihre Schamlippen auseinander drängte, die Scheidenwände dehnte und jeden Widerstand gewaltsam aus dem Weg rammte. Jetzt musste sie auch ihrem Dehnungsschmerz durch heiseres Fauchen durch ihren Knebel Tribut zollen. Zentimeter um Zentimeter bohrte sich der Bolzen mit der schier faustgroßen Eichel immer tiefer in ihren Leib, dass Kamilla den Eindruck hatte, als durchstieße er bereits ihr Zwerchfell. Endlich spürte sie den haarigen Sack an ihre Klitoris stoßen, und dann ging es erst richtig los.
Der Mannbulle fickte tatsächlich wie ein wilder Stier, als ob er eine richtige Kuh zu decken hätte. Raus und wieder tief rein, raus und rein, auf ihren Hinterbacken lastete das drei Zentnergewicht des schwitzenden Mannes. Das ganze Gestell erzitterte unter dem Ansturm dieser Muskelmasse, Kamillas Augen quollen schier aus ihren Höhlen! Immer wilder wurde das Ein- und Ausfahren des heißen Bolzens. ‚Oh Gott, wie lange soll das denn noch dauern?’ ging es ihr durch den dröhnenden Kopf.
Dies schien auch Ivanko zu bemerken, denn er brüllte den keuchenden Berislav an: „Na los doch, wie lange willst du denn noch in die Kuh reinficken? Spritz endlich ab, du fauler Sack!“
Berislav alias „Rasputin“ beschleunigte daraufhin seinen Fickrhythmus, kam aber noch immer nicht zum Erguss. Da wurde es dem verständnislosen Ivanko wohl zu bunt, und an dem typischen Geräusch erkannte Kamilla, dass der Stallmeister dem „Bullen“ pfeifende Schläge mit einem Rohrstock auf die fickenden Arschbacken knallte. Bei jedem Hieb, der er bekam, spürte Kamilla, wie der Männerschwanz tief in sie hineinschoss, dass sie dachte, die Eichel käme ihr schon zum Mund heraus!
K N A L L -- K N A L L -- K N A L L -- K N A L L -- K N A L L !! Wie Gewehrschüsse schallte das Auftreffen des harten Holzes auf den elastischen Männerarschbacken durch das Zimmer mit den gefliesten Wänden!
Der Hüne bäumte sich auf, die Muskulatur verkrampfte sich, der Zuchtbolzen schien noch dicker zu werden, und dann drängte eine Flut brodelnden Schleims wie glühende „Lava“ in ihren Unterleib. Kamilla schwitzte und keuchte ebenso wie der „Deckbulle“ auf ihr, den Ivanko sogleich mit der Hodensackkette von Kamilla herunterzog.
Da hörte Kamilla, wie der Stallbursche, der sie aufs Gestell geschnallt hatte, seinen Chef Stjepan fragte: „Gospodin Stjepan, warum gehen wir nicht auf eine künstliche Besamung der Milchkühe über, wie es die moderne Landwirtschaft schon seit Jahren tut?“
„So? Und wie stellst du dir das vor, Josip?“ lachte Stjepan.
„Nun so, dass man dem Rasputin mit einer Melkmaschine täglich das Sperma abzapft und es mit einer Spritze in die Gebärmutter spritzt ...“
„Lieber Josip, du hast ja keine Ahnung, wie kompliziert das wäre! Natürlich könnten wir dem Rasputin das Sperma täglich bis auf dem letzten Tropfen herausquetschen, aber die weitere Prozedur würde einen erhebliche Aufwand der Samenaufbereitung, Desinfektionsprobleme und Keimfreiheit erfordern. Nein, die von der Natur vorgesehene Methode ist noch immer die beste. Gönne den Kühen doch den einzigen Spaß, den sie in ihrem Leben noch haben!“
Josip schwieg betreten. Das, was Stjepan geantwortete hatte, stimmte zwar, aber Josip hatte es ja nur gutgemeint!
Noch nach Atem ringend sammelte Kamilla ihre Sinne: Sie hatte es „überlebt“, aber ihre Vagina fühlte sich an, als stünde sie offen wie ein Garagentor! Master Stjepan zog jedoch die Schamlippen an ihren Ringen wieder fest zusammen und verschloss den „Zugang“. Wie die anderen „Kühe“ auch blieb Kamilla noch mehrere Minuten lang auf dem Gestell angeschnallt.
Stjepan verabschiedete sich von Ivanko mit der Bemerkung: „Lasse die drei Kühe heute Abend nochmals von Rasputin besamen, dann vielleicht in umgekehrter Reihenfolge, damit die Neue auch die volle Ladung ankriegt!“
Und so ging es die nächsten acht Tage weiter. Neben der tagtäglichen Schufterei an der Tretmühle musste Kamilla morgens und abends auf ihr Deckgestell und sich von Rasputin besamen lassen. Dann fand am neunten Tag eine eingehende Untersuchung durch Stjepan statt, der meinte: „Nach meinem Eindruck ist der Muttermund weich und leicht violett verfärbt, vermutlich hat sie aufgenommen und wird trächtig!“
Und tatsächlich bekam Kamilla nach vierzehn Tagen die typische morgendliche Übelkeit, weshalb ihr „Breifrühstück“ ersatzlos gestrichen wurde; dafür bekam siehin und wieder eiweißreiche „Nahrung“ von Josip direkt in den Hals gepumpt. Ansonsten ging die Routine wie üblich weiter.
Eines Mittags, als Kamilla gerade ihren mittäglichen Breifraß hinunterschlang, hörte sie aus dem Nachbarkoben ein andauerndes Stöhnen von Anja kommen. Sie beugte sich vorsichtig über die Brüstung und sah dort Anja mit knallrotem Busen im Stroh kauern.
„Was ist los, Anja, warum stöhnst du so sehr? Hattest du wieder den Pflug ziehen müssen?“
„Nein, ich wurde heute zum ersten Mal gemolken!“ ächzte Anja und streckte ihre knallroten Brüste mit dick angeschwollenen Nippeln zu Kamilla hin, „ich kann dir sagen, das tut weh! Es kam mehr wässriges Blut als Milch, obwohl meine Brüste so spannen, als wollten sie gleich platzen. Aber das Melken ist eine schreckliche Tortur!“
„Leider kann ich dir nicht helfen, Anja, soll ich einen Stallhelfer rufen?“
„Um Gottes Willen, NEIN! Ich habe mir von den anderen Sklavinnen sagen lassen, dass die Schmerzen nach einem Monat weniger werden, wenn die Brüste sich richtig mit Milch füllen. Hoffentlich stimmt das!“
Betroffen zog sich Kamilla wieder zurück. Da stand ihr wohl noch einiges bevor! Jetzt wusste sie auch, warum die Milchkühe an den Melkvorrichtungen solche Grimassen zogen.
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Default Story: Zucht in Sibirien (8)

Kapitel 8: Die erste Geburt

Woche für Woche ging ins Land. Das morgendliche Erbrechen ließ nach. Draußen wurde es Winter, was Kamilla gewisse Sicherheit gab, nicht vor den Pflug gespannt zu werden wie Anja im Spätsommer.
Ende des dritten Schwangerschaftsmonats fand sich Kamilla eines Nachmittags auf dem Untersuchungsgestell im gefliesten Raum wieder, wo Stjepan eine Unterleibsuntersuchung durchführte und alles soweit für in Ordnung befand. Zu ihrer Erleichterung bekam Kamilla das Fotzenschloss nicht mehr angelegt. Doch leider hielt die Freude darüber nicht lange vor, denn nun war für den ewig geilen Ivanko und auch seine hemmungslosen Stallburschen der vaginale Weg in ihren Unterleib frei, und diese machten auf Hundemanier eifrig Gebrauch von ihrem Körper. Statt nur anal durfte Kamilla nun auch vaginal gefickt und mit Männersamen vollgepumpt werden, denn davon konnte sie ja jetzt nicht mehr schwanger werden.
Dann im fünften Monat machte sie erstmals auch Bekanntschaft mit der Melkmaschine und musste Anjas Beurteilung bestätigen: es tat grässlich weh, jedenfalls die ersten drei Wochen lang! Bald strotzte ihr Busen vor Milch. Ihr Bauch wurde zusehends dicker. Die Tretmühlenschicht dauerte nun „nur“ noch 90 Minuten. Ab und zu sah sie Rasputin mit ihr an den Dreharmen schuften, meist bekam er die Hauptration der Peitschenhiebe ab. Er hatte wirklich ein Höllendasein, jeden Tag nur fressen, schuften und ficken bis zur Erschöpfung. Kein Wunder, dass seine überforderten Hoden derart geschwollen waren!
Als Kamilla im sechsten Monat war, jammerte Anja eines Tages laut auf und streckte ihre Beine in den Mittelgang. Ein Stallbursche kam und wurde plötzlich sehr geschäftig, rief nach Ivanko, der mit dem Burschen zusammen Anja aus ihrem Koben schleifte. Eine gute Stunde später kam sie zurück ― mit schlankem, aber schlaffem Bauch und Spuren von Stockstriemen darauf. Sie war physisch total erledigt, verschwitzt und zittrig.
„Was ist? Was hast du gekriegt?“ flüsterte Kamilla neugierig über die Brüstung gelehnt. Müde sah Anja zu ihr hoch und flüsterte atemlos zurück:
„Ehrlich, ich weiß es nicht. Sie haben mir mein Baby gar nicht gezeigt. Weiß Gott, wohin sie es gebracht haben und was sie mit ihm tun werden. Ich habe Dr. Kyrill nur sagen hören, dass es mit 4200 Gramm ein ‚ganz schöner Brocken’ sei.“
„Hast du Master Stjepan nicht danach fragen können?“
„Wie denn mit einem Hohlknebel drin! Zudem war Stjepan gar nicht anwesend. Kyrill hat mir die Fotze aufgerissen und das Schwein von Ivanko hat mir das Kind regelrecht aus dem Bauch geprügelt! Das nennen die hier eine Entbindung, diese Sadisten!“
Kamilla war über diese Aussage derart schockiert und bekam regelrechte Angstzustände, wenn sie daran dachte, was ihr auch bevorstehen könnte. Jedenfalls fiel sie periodisch in tiefste Depressionen und dann wieder in helle Entschlossenheit, aus diesem Höllenstall zu entfliehen. Koste es, was es wolle, auch wenn sie draußen in Freiheit verhungern oder erfrieren würde, immer noch besser als dieses Vegetieren hier.
Und als Ivanko wieder einmal ihre „Nachbarin“ im Koben anal missbrauchte und danach zu Kamilla kam, um sie zum Sauberlutschen seines verschmutzten Bolzens mit dem Elektroprodder zu zwingen, stand ihr Entschluss fest: Sie zerrte und riss an ihrer Nasenkette, aber der Schmerz im Nasensteg war so unerträglich, dass sie diesen Versuch, sich den Ring auszureißen, bald aufgab.
Erst als ein Stallhelfer ihre kurze Nasenkette gegen eine längere austauschen wollte, sprang sie auf, schlug den Burschen nieder und rannte zur Stalltüre. Sie war nicht verschlossen. Aber als sie kaum im Freien war, stürzte ein Rudel Rottweiler auf sie los und trieben sie zähnefletschend auf ein niederes Hüttendach, auf dass sie sich flüchtete. Das wilde Gebell rief alsbald Ivanko und drei Stallhelfer herbei. Mit Peitschenhieben wurde der verängstigte Flüchtling wieder in den Stall verfrachtet, an ein Prangergestell gefesselt, und dann bekam Kamilla eine Auspeitschung trotz ihrer Schwangerschaft, dass sie alle Engel im Himmel singen hörte. Sie fürchtete schon eine Fehlgeburt, aber die menschliche Natur ist zäh und hielt die Schwangerschaft intakt.
„Dir Vieh ist wohl langweilig,“ zürnt Ivanko mit ihr, „ab morgen wirst du an die Melkmaschine mit voller Saufkraft angesetzt!“
Mit Horror sträubte sich Kamilla am nächsten Tag gegen das Fixieren am Melkgestell, aber mit saftigen Peitschenhieben brach der Stallbursche ihren Widerstand. Wehrlos und mit Hohlknebel zum Schweigen verurteilt, musste sich die werdende Mutter die Saugnäpfe anlegen lassen. Als die Maschine auf höchster Stufe zu saugen begann, sprangen Kamilla beinahe die Augen aus dem Kopf, so schmerzhaft empfand sie das Ziehen und Saugen an ihren sensiblen Brustnippeln.
Mehr Milch als bisher kam aber auch nicht, eher leicht rotes Gewebswasser. Danach glaubte Kamilla, ihr roten Brustkugeln wären gebläht wie überfüllte Luftballons. Wimmernd lag sie in ihrem Koben an der kurzen Nasenkette.
Das tägliche Abmelken machte ihr schwer zu schaffen! Lieber schuftete sie ihre 90 Minuten an der Tretmühle zur Stromerzeugung, als die 20 Minuten an der Melkmaschine. Doch als sich ihr Busen rasch mit immer mehr Milch füllte, wurde es leichter und erträglicher. Ihre Muskeln waren inzwischen auch so kräftig geworden, dass ihr das Traben an der Mühle nicht mehr so schwer fiel.
Unaufhaltsam näherte sich Kamillas Schwangerschaft dem von Dr. Kyrill errechneten Geburtstermin. Dann, als sie gerade wieder an der Tretmühle arbeitete, überkamen sie die Wehen. Ivanko wurde gerufen, der befahl, sie vom Dreharm abzuketten und ins sogen. „Abwurfzimmer“ zu schaffen. Dr. Kyrill eilte herbei. Im Abwurfzimmer waren noch Ivanko und eine „Amme“, selber eine Gefangene Namens Drudja.
Kamilla wurde so an einem Deckenhaken aufgehängt, dass ihre Arme senkrecht über dem Kopf hochgezogen, die Beine in den Knien angewinkelt und hinter ihrem Popo Richtung Decke mit längeren Ketten hochgehievt wurden. Die Hochschwangere schwebte also wie ein >U< über dem Boden, die Füße etwa in Höhe des durchgebogenen Kreuzes, den aufgeblähten Bauch weit nach vorn herausgestreckt und die Scheide sozusagen als tiefsten Punkt ihres hängenden Körpers. Kyrill schlang einen Strick um die Oberschenkelansätze und zog die Enden durch die Schamlippenringe, an denen die Zuchtspalte rigoros nach seitlich außen aufgezerrt wurde.
„Tief einatmen, Luft anhalten und pressen!“, riet Dr. Kyrill und tätschelte den schwangeren Leib. Kamilla strengte sich sehr an, keuchte durch den Hohlknebel, aber zunächst rührte sich nichts, nur die Bauchwand zuckte in den Wehen.
Da stieß Kyrill ein geschlossenes Spekulum in die Scheide von unten her, drehte es unnachsichtig weit auf und leuchtete hinein. Er nahm dann eine Art schlanken Kegel, führte ihn tief in die Vagina ein und bohrte damit regelrecht den Muttermund auf. Ein Schmerz durchzuckte Kamilla, dann schoss blutiges Fruchtwasser aus der Scheide.
Du sollst pressen, du faule Kuh," schrie Kyrill, „Ivanko, helfen Sie der dummen Schlampe mal auf die Sprünge!“
Ivanko fackelte nicht lange, nahm einen Haselnussstock und schlug der Kreißenden damit gefühllos auf den schwangeren Bauch oberhalb des Nabels. Kamilla zappelte und wand sich in ihrer Aufhängung, riss die Luft in ihre Lungen und presste mit aller Kraft. Langsam trat der Kindskopf ins kleine Becken und nach weiteren Stockschlägen wurden die ersten schwarzen Kopfhaare des Neugeborenen am Scheideneingang sichtbar.
„Nur nicht nachlassen! Weiter pressen! Du wirst doch nicht kurz vor dem Ziel schlapp machen!“, rief der Vieharzt. Aber Kamilla war nun schon ziemlich erschöpft und presste nur mit halber Kraft.
„Ivanko, helfen Sie der Kuh, sonst erstickt uns das Kälbchen noch im Fotzenkanal!“ forderte Dr. Kyrill den Stallmeister auf.
Ivanko nahm den Elektroprodder und rief Drudja zu: „Gib acht, Drudja, halte den Korb mit dem Stroh unter die Kuh, dass es nicht zu Boden fällt!“ Und bei diesen Worten schob er die Metallspitze des elektrischen Viehtreibers in Kamilla After und drückte den Kontaktknopf.
Der Stromschlag ließ die Muskulatur des ganzen Leibes sich verkrampfen, und wie der Korken bei einer Sektflasche flutsche das Neugeborene aus dem mütterlichen Unterleib und fiel in den untergehaltenen Korb. Schnell durchtrennte Kyrill mit einer Spezialschere die Nabelschnur, zog an dem verbliebenen Ende leicht an und förderte alsbald die Nachgeburt aus der Gebärmutter.
Kamilla hatte während der brutalen Zwangsgeburt mit Stock und Viehstachel wie eine verängstigte Wildkatze durch ihren Hohlknebel gefaucht, war aber kurz nach dem Abwurf ihres Babys in eine gnädige Bewusstlosigkeit gefallen.
Drudja wusch, wog und versorgte das Neugeborene und sagte zu Dr. Kyrill: „Es hat 3 kg und fast neunhundert Gramm, Meister Kyrill.“ Dann brachte sie es weg in den Sonderstall für die Neugeborenen bzw. späteren „Kälbchen“. Kamilla bekam ihr Kind nie zu Gesicht. Auch sie hatte keine Chance zu fragen, was sie geboren hatte und was mit dem Kind geschah.
Nur gerüchteweise hatte sie von Anja später mal gehört, dass die Kinder wie Tiere hier aufgezogen, entsprechend den Wünschen der Kunden zugerichtet oder besonders trainiert wurden und dann an Käufer aus irgendwelchen exotischen Ländern verschachert wurden. Menschenhandel ist ja in Russland wie früher zu Zeiten der Sowjetunion auch heute kein besonderes Risiko, wenn man die „richtigen“ Verbindungen hat.
Als Kamilla wieder zu Sinnen kam, lag sie mit einer Art Windelhose verpackt (um Infektionen des wunden Geburtskanals mit der Folge des gefürchteten Kindbettfiebers zu vermeiden) an der Nase angekettet in ihren Schweinekoben. Der ganze Leib tat ihr weh. Erst nach einiger Zeit bemerkte sie auch, dass wieder das Schlösschen durch ihre Schamlippenringe gezogen und verschlossen worden war. Kein „Schwein“ kümmerte sich ansonsten um sie.
Gegen Spätabend fühlte sie ein schmerzhaftes Spannen und Ziehen in ihren prall-vollen Brüsten. Ja richtig, eigentlich hätte sie üblicherweise schon vor Stunden ihre abendliche Sitzung an der Melkmaschine gehabt. Sie streckte ihr linkes Bein aus dem Koben, aber kein Helfer, geschweige denn Ivanko, der um diese Tageszeit meist schon mit Wodka vollgesoffen war, kümmerte sich um ihr Begehren. Wimmernd schlief sie dann doch ein und wurde erst am nächsten Morgen wieder geweckt.
Heute ging es nicht zur Tretmühle, sie war noch zu geschwächt. Aber heute freute sich Kamilla wirklich auf das Melken. Ihre Brüste waren so voll und gespannt, dass sie schier am Platzen waren. Die Melkmaschine verschaffte ihr Erleichterung.
Acht Tage lang blieb sie von der Tretmühlenarbeit verschont, dann kehrte wieder die früher stattgehabte Tagesroutine ein. Sie gab reichlich Muttermilch, wusste aber nie, ob es ihrem Baby zugute kam. Diese Ungewissheit über das Schicksal ihres Kindes nagte sehr an ihrem mütterlichen Selbstbewusstsein!
Am neunten Tage führte Master Stjepan wieder eine vaginale Nachuntersuchung durch. Er schloss diese mit den Worten ab:
„Alles gut abgeheilt, der Muttermund hat sich wieder geschlossen, die Lochien sind versiegt. Am morgen kann sie wieder an der Mühle arbeiten, täglich zweieinhalb Stunden. Melde mir, Ivanko, wenn sie wieder ihre Tage kriegt, dann soll sie Rasputin wieder frisch decken!“
So wurde die noch geschwächte Kamilla am nächsten Tag wieder zum Generatorraum geprügelt und an die Mühle angeschnallt. Am Drehkreuz ihr gegenüber stampfte „Rasputin“ alias Berislav stumpfsinnig seine Runden. Es sah zwar, wie Kamilla an ihrem Dreharm angekettet wurde, schien sie aber nicht mehr zu erkennen oder wollte es nicht. ‚Kein Wunder’, dachte Kamilla bei sich, ‚der muss jede Woche eine Gruppe anderer „Zuchtkühe“ decken, da kann er ja gar nicht alle im Gedächtnis behalten.“
Drei Wochen später bekam sie dann wieder ihre Menstruation. Und zehn Tage danach führte der allmorgendliche Weg von der Tretmühle in den Deckraum, wo Rasputin sie wieder zweimal täglich über sieben Tage lang besteigen und manchmal unter nachhelfenden Stockhieben rücksichtslos besamen musste. Vier Wochen später stellte Dr. Kyrill eine erneute Schwangerschaft fest.
Wie schon bei der ersten Mutterschaft verlief die zweite Schwangerschaft in der nun schon bekannten Routine, nur dass diesmal draußen schon Frühjahr war, und als Kamilla im fünften Monat schwanger ging, wurde sie zu ihrem Schrecken hinaus ins Freie geführt. Dort war Rasputin vor einen Ackerwagen mit schweren Ketten wie ein Haflinger Arbeitspferd angeschirrt worden. Sie wurde an einem Seil am Heck des Ackerwagens mit ihrem Nasenring angebunden. Auf dem Wagen befanden sich einige schwere Ketten und ein eisernes Ackergerät.
Da kam auch schon Ivanko angeschlendert, setzte sich auf den Kutschbock des Ackerwagens, ergriff die Zügel mit der Linken und die lange Kutschpeitsche mit seiner Rechten, schnalzte mit der Zunge und knallte dem Rasputin im Zuggeschirr die Peitsche über den Rücken. Der Hüne Berislav legte sich ins Geschirr und brachte das ganze Gespann samt Kamilla dahinter in einen flotten Trab. Durch das von zwei Helfern aufgehaltene Tor des Gutes ging es hinaus auf die weite Flur, wo die ersten Pflanzen zu sprießen begannen.
Nach ungefähr anderthalb Kilometer hielt das Gespann am Rande eines riesigen Ackerfeldes. Ivanko sprang vom Kutschbock herunter, lud das Ackergerät vom Wagen herunter, das sich für Kamilla schnell als einschariger Pflug entpuppte.
Berislav wurde vom Wagen abgeschirrt und mit schweren Ketten am Schulter-Bauch-Gurt vor den Pflug gekettet. Wie befürchtet, spannte Ivanko die schwangere Kamilla neben den haarigen Hünen auch vor das Ackergerät. Wie er bekam auch sie eine Trense aus Hartholz zwischen die Kiefer gezwängt, an der Zügel nach hinten liefen.
Das Pflügen erwies sich trotz des relativ lockeren Bodens als wahre Plackerei! Zwar hatte Berislav die Hauptlast des Ziehens zu tragen und er bekam auch ständig antreibende Peitschenhiebe übergezogen, obwohl er sich schon fast zur Waagrechten gebeugt in die Zugketten legte, aber auch Kamilla wurde von brennenden Hieben nicht verschont.
Nach ungefähr zwanzig Pflugscharen waren die beiden Sklaven bereits schwer am Keuchen und begannen stark zu schwitzen, als die steigende Sonne ihre Kraft entfaltete. Die Kräfte schwanden zusehends und die Peitschenhiebe wurden heftiger, die antreibenden Zurufe forscher, und als die Peitschenschnur zunehmend öfter längs in die Gesäßkerbe hineinfuhr und auch sogar die Schamlippen traf, konnte Kamilla sich nicht mehr zurückhalten und brüllte ihren Schmerz hemmungslos hinaus.
„Schrei, so viel du willst, hier hört dich niemand außer mir! Spare dir deinen Atem zum kräftigeren Ziehen, dann kriegst du auch nicht so oft die Peitsche!“ schrie sie Ivanko von hinten an.
Aber die Schmerzen wurden immer unerträglicher, das Salz des rinnenden Schweißes brannte schlimm in den Striemen, das schweißfeuchte Ledergeschirr scheuerte auf der blanken Haut. Diesbezüglich war der haarige Rasputin etwas im Vorteil, aber auch er hatte schwer zu kämpfen und keuchte wie eine alte Lok. Auch ihm tropften die Schweißperlen von seinem haarigen Bauch, und wenn ihn die Peitschenschnur scheinbar auf den schutzlosen Hodensack traf, brüllte sogar er auf wie ein waidwunder Bär.
Kamilla torkelte nur noch blind vor brennenden Schweißperlen in ihren Augen voran. Nach einer Stunde, die Ihr wie ein halber Tag vorkam, wurden die beiden „Arbeitstiere“ gezügelt. Kamilla war nahe am Zusammenbrechen, nur das gemeinsame Zuggeschirr mit Berislav hielt sie noch auf den Beinen.
Kamilla wurde abgeschirrt, Berislav blieb vor dem Pflug angeschirrt. Ivanko führte Kamilla mit Trense und Zügel unter einen schattigen Birkenbaum, hieß sie sich niederknien und missbrauchte sie nach Hundemanier anal von hinten. Es war ihr mittlerweile egal, Hauptsache, die Schufterei und das Peitschen war vorerst unterbrochen.
Dann, als sie bereits wieder etwas zu Atem gekommen war, sah sie Ivanko noch ohne seine Hosen zu Berislav hingehen, der scheinbar unaufgefordert seinen Mund weit öffnete, in welchen Ivanko seinen schlaffen Penis trotz der hinderlichen Holztrense hineinstopfte. Am auf- und abtanzenden Kehlkopf sah Kamilla, dass der Hüne gewaltig schlucken musste. Ivanko pisste ihm offensichtlich in den Mund!
Danach begab sich der Stallmeister hinter eine nahe Hecke. Als er nach vielleicht drei bis fünf Minuten wieder hervorkam, war er noch immer vom Nabel abwärts nackt, kam zu Kamilla her und kniete sich schamlos vor ihr nieder und streckte ihr sein haariges, kotverschmiertes Gesäß vors Gesicht:
„Los du Schlampe, zieh mit deinen Pfoten meine Arschbacken auf und säubere meine Kerbe und das Loch gründlich!“
Angeekelt wich Kamilla zurück und sagte vorwurfsvoll: „Aber womit denn? Ich habe ja nichts zum Saubermachen!!“
„Wofür hast du blöde Gans denn deine Zunge im Maul? Bloß zum Fressen und Plappern? Vorwärts, lecke mich sauber!“
Es bedurfte erst einiger Hiebe mit der Peitsche in die Analkerbe, bevor die Österreicherin sich dazu überwinden konnte, diese ekelhafte Schweinerei auszuführen und ihrem Master die Kerbe und das Kackloch piekfein sauber zu lecken.
Mit einem scheußlich bitteren Geschmack im Mund torkelte sie hinter dem Ackerwagen an Nasenring gezogen im mäßigen Trab her und kam halbtot im Hofgut und in ihrem Stall wieder an. Drudja kam und versorgte die schlimmsten Striemenwunden mit warmem Seifenwasser und Öl. Kamilla war so erschlagen, dass sie regelrecht zum Melkbank hingeprügelt werden musste.
Tausendmal lieber an die Tretmühle als eine Stunde vor den Pflug, schwor sich Kamilla. Dass dieses Los den armen Rasputin fast jede Woche im Frühjahr und Spätsommer traf, kam ihr gar nicht in den Sinn.
Jedenfalls schleppte sich ihr „Leben“ bis zum Anfang des neunten Monats eintönig und öde dahin, gelegentlich von analen Missbrauch durch Ivanko oder einen seiner Helfer durchbrochen. Dann fand sie sich eines Tages wieder auf der „Abwurfaufhängung“. Das zweite Kind kam schon leichter, jedenfalls ohne elektrische Schocktherapie, ans Tageslicht, sie sah noch im letzten Moment, dass es ein Mädchen war.
Nach vier Wochen musste Berilav erneut zum Decken ran, und das ganze „Spiel“ begann von Neuem. Kamilla erkannte allmählich, was der eigentliche Zweck ihres hier-Seins war, nämlich als „Gebärmaschine“ Babys für den Hofgutbesitzer zu produzieren. Warum er so viele ― schließlich produzierten noch rund sieben Dutzend andere „Kühe“ im zehnmonatigem Abstand auch Nachwuchs ― haben wollte und was er mit ihnen machte, blieb für sie im Verborgenen wie ebenso auch für Anja, die sie immer wieder fragte. Gerüchteweise hatte sie einmal mitbekommen, dass in regelmäßigen Abstanden seltsam gekleidete Fremde in langen, weißen Gewändern auf den Hof kämen und danach jeweils mehrere von den ältesten Kindern im Alter um die fünf bis sieben Jahre verschwunden waren.
So wurde Kamilla allmählich an ihre Tagesroutine derart gewöhnt, dass sie ihr früheres Leben und den Beruf vergaß und sich bald nichts mehr anderes als das Leben einer Zucht- und Milchkuh in einem Stall angekettet vorstellen konnte.
Dem dritten Kind folgte das vierte, dem das fünfte und bald hatte Kamilla das Zählen aufgegeben und resigniert. Nur der buchführende Stjepan wusste, dass sie in sechs Jahren bereits sieben Babys geboren hatte.
Als Kamillas achtes Kind dann ohne ihr Zutun fast von selbst aus ihrem Unterleib schlüpfte, war Kamilla 28 Jahre alt. Ihre Brüste waren durch das tagtägliche Exzessmelken zu wahren Milchbomben angewachsen, aber ihr Bauch war schlaff trotz der häufigen Schufterei an der Tretmühle oder vor dem Pflug und Erntewagen. Und dann kam eines Tages ― es war wieder Winteranfang geworden ― der entscheidende Einschnitt in ihrem noch jungen Leben: Ivanko spritzte sie in der Gemeinschaftsdusche besonders gründlich ab, dann kam auch noch Drudja und wusch sie mit Kernseife besonders sorgfältig und ölte ihrem Körper ein, um die Schrunden und Striemen schneller verblassen zu lassen.
Dr. Kyrill untersuchte ihre Zähne und Master Stjepan untersuchte sie vaginal und anal, nahm die eigenartigsten Körpermaße wie Länge der Schamlippen, Brustumfang, Taille (sie hatte vor drei Wochen ihr achtes Kind geboren) und vermaß die maximale Öffnung ihrer Kiefer.
Kamilla gingen die wildesten Gedanken durch den Kopf. Wollte man sie endlich freilassen? Unwahrscheinlich, denn dann wäre sie doch früher oder später zur Österreichischen Botschaft in Moskau gegangen, und das hätte Stjepan sicher Probleme bereitet. Oder wollte man sie einer anderen Verwendung zuführen? Schön, aber welcher.
Am Abend des gleichen Tages bekam sie eine Ahnung von ihrem künftigen Schicksal. Sie wurde mit einem leichten Überwurfkleid ins Herrenhaus geführt. Von dort hörte sie Kindergeschrei und Schimpflaute von Erwachsenen. Man führte sie aber in ein anderes Zimmer, in welchem sie noch nie gewesen war. Dort wurde sie mit hochgebundenen Armen an eine Aufhängvorrichtung an der Decke aufrecht stehend gefesselt, dass sie eben noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Das dünne Kleid bekam sie ausgezogen, dann ließ man sie nackt mit ihren strotzend abstehenden Brüsten (man hatte sie wohl absichtlich nicht vorher gemolken) einfach alleine hängen.
Nach geraumer Zeit betrat Stjepan das Zimmer und verband ohne ein Wort der Erklärung Kamillas Augen mit einer Augenklappenmaske. Kurz darauf hörte sie noch eine andere Person das Zimmer betreten. Am Vibrieren des Fußboden erriet Kamilla, dass es ein Mann war, der ein sehr intensives Körperparfüm ausströmte.
Sie hörte Stepan mit diesem Fremden flüstern, und zwar in Englisch, das Kamilla einst auf der Uni gelernt, aber nach sieben Jahren als „Kuh“ ohne Konversation größtenteils schon vergessen hatte. Alles was sie mitbekam war das, dass Stjepan dem Mann die Körpermaße bekannt gab und dann ihr Alter (Kamilla hätte sich selbst tatsächlich schon über dreißig geschätzt!), und dann hörte sie solche Satzfetzen wie „Bathroom, Bauchkapazität, Zähne, gehorsam, both for men and wifes, gesund und zäh“ und noch ein paar andere Begriffe, die für sie aber keinen Sinn ergaben.
Dann spürte sie, wie zarte Hände ―Stjepan hatte viel gröbere ― ihren Körper betasteten, den Busen kneteten, den Bauch abklatschten, in die Popobacken kniffen und die Globen auseinander zogen, ebenso die beringten Schamlippen, nachdem Stjepan schon bei der Untersuchung heute Morgen das Vorhängeschloss entfernt hatte, und die Beinmuskulatur betastete. Zum Schluss musste sie auf Master Stjepans Geheiß ihren Mund weit öffnen und ihre Zunge so weit wie möglich herausstrecken.
Dann verließen die zwei Männer den Raum; nach wenigen Minuten kam ein Hausknecht, nahm die Augenbinde ab und befreite Kamilla von der Deckenaufhängung. Drudja kam und führte sie über den Hof, auf dem sie einen amerikanischen Straßenkreuzer mit schwarz getönten Scheiben bemerkte, zum Untersuchungszimmer von Dr. Kyrill, das sie beinahe nicht mehr erkannte seit ihrer Ankunft hier vor etwa acht Jahren. Ivanko war auch schon da und half Drudja, Kamilla auf dem kalten Untersuchungstisch anzuschnallen, was letzterer komisch vorkam, denn sie hatte schon seit Jahren keinerlei Widerstand gegen jegliche Handlung an ihrem Körper mehr geboten.
Nach einigen Minuten war ihr klar, warum: Zuerst hatte sie gehofft, dass die Ringe aus ihren Schamlippen, an die sie sich längst gewöhnt hatte, entfernt werden sollten, bis sie dann schnell begriff, dass es an ihre Zähne ging, die Dr. Kyrill mit einer stoischen Gleichgültigkeit einem nach dem anderen ohne Schmerzbetäubung oder auch nur -linderung herausriss. Am Ende war ihr Mund voller Blut, aber zahnlos wie bei einer uralten Frau.
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Default Story: Zucht in Sibirien (9)

Kapitel 9: Vom Regen in die Traufe

Zu Kamillas Erstaunen musste sie nicht mehr zurück in den Kuhstall, sondern sie verbachte die Nacht in einem zwar primitiven Strohsackbett, aber in einem Raum sogar mit Toiletteneimer und einem Waschbecken mit Wasserkanne. Sie konnte sich kaum noch an solchen „Luxus“ erinnern! Das Zimmer war freilich vergittert und die Türe sorgfältig verriegelt!
Am nächsten Tag war die Blutung im Mund längst zum Stillstand gekommen. Ein Bediensteter des Hofguts führte Kamilla nackt in ein Nebengebäude, wo eine Kiste von sargähnlichen Ausmaßen stand. Im Unterschied zu einem Sarg aber hatte diese Kiste ca. pfennigstückgroße Luftlöcher, auf jeder Seite etwa ein Dutzend.
Kamilla musste zuerst ihre Harnblase gründlich entleeren, dann bekam sie einen halben Liter süßes Wasser zu trinken, aber nichts zu essen. Dann schob ihr der Hofknecht einen schier unmenschlich dicken Plastikpflock in die Vagina und sicherte ihn an den Schamlippenringen. Ein fast ähnlich dicker Stöpsel wurde in ihren After hineingetrieben und mit einem feinen Kettchen gegen ein Herausdrücken gesichert.
Ein Knebel verschloss ihr den Mund komplett, die Hände blieben auf den Rücken gefesselt. So ausstaffiert musste sie sich in die innen am Boden mit Plastikplanen ausgelegte Kiste legen, die aber nur 1,50m lang war, so dass Kamilla ihre Knie stark beugen musste und die Handschellen mit den Fußfesseln stramm verbunden wurden, so dass un der nackte Leib wie ein Paket verschnürt war. Kamilla kam sich fast wie lebendig begraben vor und geriet in hysterische Panik, als der Deckel der Kiste zugemacht und vernagelt wurde. Aber sie konnte weder um Hilfe schreien noch sich artikulieren. Hier wäre dies eh zwecklos gewesen.
Was Kamilla nicht mehr sehen konnte war, dass Stjepan kam, die Vernagelung kontrollierte und außen auf beide Seiten der Kiste einen Hinweisaufkleber in Russisch (Kyrillisch) und auf Englisch „Handle with care!“ anbrachte. Ein uralter >Moskwitsch< Leichenwagen rollte in den Hof. Kamilla spürte, wie die Kiste angehoben und auf eine Ladefläche gehievt wurde. Dann hörte sie das Zuschlagen von Autotüren und das Starten eines lauten Motors.
Sie hatte keine Ahnung, wohin die Reise gehen sollte. Sie merkte nur, dass der Wagen auf schlechten Landstraßen stundenlang dahinpolterte und sie in ihrem stockfinsteren „Sarg“ tüchtig durchgerüttelt wurde.
Die innere Unruhe hielt sie hellwach, obwohl sie todmüde war. Ob da etwas dem Zuckerwasser beigemischt war? Dann hörte sie das klassische Geräusch von startenden oder landenden Düsenflugzeugen. Aha, ein Flugplatz, aber sicher nicht der in Moskau, denn der lag bestimmt rund 1000 km westlich und für diese Entfernung waren sie viel zu kurz unterwegs gewesen.
Der Wagen hielt an. Stille. Ab und an ein Motorengeräusch und immer wieder mal ein aufheulendes Düsentriebwerk in der Ferne. Dann näherten sich Stimmen von Männern in Russisch und in einer anderen, ihr unbekannten Sprache.
Die Kiste mit der lebenden Fracht wurde irgendwohin umgeladen. Dann holperte es wieder fürchterlich, und es kam ihr so vor, als würde sie auf einem Förderband nach oben hochtransportiert. Dann wurde die Kiste noch ein paar Mal hin- und hergeschoben und blieb dann ruhig. ― Stille ... ― Wieder kurzes, geschäftiges Treiben und Stimmen. ― Stille ...
Nach einer halben Ewigkeit erschütterten startende Düsenmotoren die Kiste, es schaukelte unter ihr, dann heulten die Triebwerke auf und die Trägheit des Körpers verspürte eine enorme Beschleunigung. Sie flog steil gen Himmel. Dann folgte das gleichmäßige Zischgeräusch eines hochfliegenden Düsenflugzeugs. Langsam säuselte das eintönige Geräusch die nackte Gefangene in den längst überfälligen Schlummer.
Erst bei der Landung erwachte Kamilla wieder, als das Transportflugzeug relativ hart auf einer nicht sehr glatten Piste aufsetzte. Dann kam das Flugzeug zum Stehen. Und stand und stand. Langsam wurde es unangenehm heiß in der Kiste.
Nach einer Zeit, die ihr wie Stunden vorkam, vernahm sie das Knirschen von Ladeluken, das Schieben von Kisten und Behältern und Motorengeräusche. Dieselabgase stiegen durch die Luftlöcher in ihre Nase, als ihr „Sarg“ offenbar von einem Gabelstapler angehoben und wegtransportiert wurde. Die Stimmen, die sie hier zu hören bekam, waren weder englisch, noch russisch noch eine andere europäische Sprache, sondern klangen wie arabisch.
Wieder Stille, dann kam jemand und klopfte scheinbar mit einem Stock auf die Kiste und befestigte irgendeinen Zettel oder Anhänger an der Kiste. Kurz darauf hoben Männer mit lautem Getue die Kiste hoch und in einen Kofferraum einer gut gefederten Limousine, die dann mit tiefem Motorengeräusch wegfuhr.
Die Autoreise war lang, länger als die in Sibirien und vor allem schier unerträglich heiß. Je länger sie dauerte, desto schlechter wurde die Straße. Allmählich machte sich ihre prall gefüllte Harnblase unangenehm bemerkbar. Aber der unglaublich dicke Vaginalpflock verhinderte, dass der Urindruck entweichen konnte. Natürlich konnte sie ihren Darm auch nicht entleeren.
Endlich kam der Wagen zu Ruhe. Jemand schien den Kofferraumdeckel zu öffnen, dann hoben Männer mit lauten Stimmen die Kiste aus dem Auto, Hammerschläge und Zange öffneten die Vernagelung und der Deckel ging auf.
Kamilla war minutenlang geblendet, so grell war das Sonnenlicht.
Als sie wenigstens wieder Schemen erkennen und kurz darauf auch Gegenstände erkennen konnte, sah sie dass sie in einem Innenhof eines festungsartigen Hauses stand und von zwei Männern in ein kühleres Haus getragen wurde. Ihre Hand- und Fußschellen wurden gelöst, und plötzlich stand ein kräftiger, wuchtig gebauter, bärtiger Mann mit einer klassischen Kopfbedeckung der arabischen Scheichs, einer sogenannten >Talfia< und langem Kaftan vor ihr und sprach sie auf Englisch an:
„Willkommen in den Arabischen Emiraten, Miss. Ich hoffe, die Reise war nicht zu strapaziös. Meine vier Frauen und meine zwei Söhne und meine Wenigkeit freuen uns schon auf deine Dienste als unsere geruchsfreie Toilette.“
Bei dem Wort >Toilette< riss Kamilla nur entsetzt die Augen auf, konnte aber nichts sagen. Verzweifelt deutete sie mit ihrem Finger auf ihr stramm gestopftes Geschlecht Da lächelte der massige Araber, der dies als Bestätigung hielt, dass sie sein schlechtes Englisch verstanden hätte, und sagte: „Ach so, mit dem Knebel kannst du ja nicht antworten, brauchst du auch nicht, denn es gibt hier für dich sowieso nichts zu melden. Und unsere paar Befehle auf Arabisch wirst du schnell gelernt haben! Und wenn nicht, unsere Peitschen sind exzellente Lehrmeister!“
Wie mit einem Vorschlaghammer betäubt wurde Kamilla weggeführt. Und noch am gleichen Tage stellte sie fest, dass sie vom Regen in die Traufe geraten war. Die sie ungehemmt benutzenden Araber-Männer waren grausam, hemmungslos abartig und schienen weiße Sklavinnen regelrecht zu verachten, wenn nicht zu hassen! Hier sah sie nur haarige Ärsche, haarige Hodensäcke und pissende Schwänze. Und die Peitsche bekam sie hier in einer Stunde mehr zu spüren als in Sibirien in einem ganzen Tag. Jeden Tag Wimmerte sie unter den Hieben auf ihr aufgezogenes Geschlecht und bekam mehr Hiebe zu ertragen als Brot zu essen, sofern sie überhaupt mal welches bekam.
Am gemeinsten und grausamsten peitschend erwiesen sich erstaunlicherweise die Benutzerinnen ihres schweinischen Dienstes, die sich mit glattrasierten, oft genug spermagefüllten Fotzen auf sie setzen und die ekelhaftesten Dienstleistungen mit unnachsichtigen Peitschenschlägen erzwangen!
Kamilla musste sich eingestehen, dass Ivanko oder Stjepan direkt Waisenknaben gegen die abartige Grausamkeit der sie hier benutzenden Menschen waren! Und unter dem Horror, den sie hier durchlitt, sehnte sie sich jede Minute nach der „Geborgenheit“ ihres Schweinekobens in Sibirien zurück.
Welches Höllenleben Kamilla unter arabischen Ärschen erleiden musste, ist eine andere Geschichte ...



Ende
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Unread 12-01-2011, 03:05 PM
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Wink Re: Story: Zucht in Sibirien

Endlich wieder eine dem Forum gerecht werdende Story.

Danke für dias Einstellen der Geschichte
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