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Default Story: Zucht in Sibirien

Author: Bernd

Kapitel 1: Ein verdienter Urlaub

Zugegeben, der Beruf der Geologie war in den Augen der Bev?¶lkerung nicht gerade einer der aufregendsten; das stimmt im Prinzip auch, und trotzdem hatte Kamilla aus Linz in Ober?¶sterreich diesen Beruf studiert.
Denn Kamilla reiste f??r ihr Leben gern, und als studierte Geologin hatte man mehr Gelegenheit, in fremde L?¤nder und Erdteile zu reisen, als im Beruf einer Buchhalterin oder Finanzberaterin.
Doch nicht nur beruflich, auch ihre private Freizeit verbrachte sie mit dem Bereisen ferner, teils sogar exotischer L?¤nder. So war es auch heuer wieder; kaum war der Dienst im Geologischen Institut in Salzburg zu Ende und die achtw?¶chigen Ferien standen vor der T??r, packte Kamilla ihre Campingausr??stung f??r die sibirische Steppe, die Tundra und die unber??hrte, seit Jahrhunderten nahezu unver?¤nderte, fast menschenleere Weite Sibiriens.
Schon gleich am Morgen des ersten Ferientages war Kamilla regelrecht gefl??chtet. Sie hatte schon Tage vorher gepackt, alles war schon vor dem ersten Ferientag bereit gewesen. Sie wollte von niemandem mehr etwas wissen, nur noch hinaus aus der Stadt in die unber??hrte Natur. Diesmal sollte es nicht sein wie fr??her schon des ?–fteren, dass man sie anrief oder ihr telegraphierte, sie m?¶ge den Urlaub abrechen und dringend zur??ckkommen, da irgendein Problem beim Personal oder in der Forschungsabteilung oder sonst irgend ein ?ˆ?Ungl??ck?ˆ? unerwartet aufgetreten sei. Diesmal konnte von ihr aus das ganze Institut abbrennen, schwor sich Kamilla, sie w??rde ihren Urlaub nicht abbrechen, weil sie ganz einfach nicht erreichbar sein w??rde!
Niemand sollte sie bel?¤stigen, deshalb hatte sie niemanden ein Wort ??ber das Ziel ihrer Reise gesagt. Sie hatte schon immer die Wildnis Russlands kennenlernen wollen. Ihr Russisch war sehr gut, da sie die Sprache studiert hatte. Sie hatte auch zwei Semester in Moskau Geologie studiert.
Diesmal wollte sie aber weiter in den Osten. Von M??nchen aus ging der Flug nach Moskau, von dort mit innerstaatlichen Linienmaschinen per Illjuschin nach Kasan, ab da stieg sie in die Eisenbahn nach Ischewsk, und weiter ging es per pedes ostw?¤rts in die Tiefen hinter dem Ural. Hier w??rde sie 15 Tage Trecking fernab der Menschen machen. Nur sie und ihr Rucksack, das kleine, leichte Zelt und Lebensmittel f??r die eine Woche, bis sie in eine Kleinstadt oder ein Dorf kommen w??rde und neuen Proviant einkaufen konnte.
Als sie an ihrem Ziel angekommen war kehrte sie der Stadt den R??cken. Sie hatte einen Kompass und Karten der Region dabei. Es gab eigentlich nicht viel ?ˆ“ so dachte sie zumindest ?ˆ“ was schief gehen k?¶nnte.
Drei Tage war sie gewandert, auf Pfaden ??ber endlose Wiesen und durch dichte W?¤lder, dann erreichte sie einen See. Kamilla beschloss, hier f??r ein paar Tage zu bleiben und dann umzukehren. Nachdem sie einen geeigneten Platz gefunden hatte, stellt sie ihren Rucksack ab. Dann baute sie das kleine Igluzelt auf, legte im Zelt ein paar Sachen zurecht und breitete ein paar Meter vor dem Zelt ihre Isoliermatte aus; hier w??rde sie sp?¤ter eine Feuerstelle machen. Aber das hatte Zeit: erst einmal ausspannen, es war ja erst fr??her Abend.
Aus ihrer Tasche holte sie einen Tabakbeutel hervor. In ihm befand sich in Folie eingewickelt ihr wichtigster Reiseproviant. Sie wusste, dass es in Russland harte Strafen auf Haschischbesitz gab, aber sie hatte jetzt seit 3 Tagen keinen Menschen mehr gesehen und sie war sich sicher, dass es im Umkreis von 50 km auch niemanden gab. Sie drehte sich einen Joint und war auch diesmal nicht so sparsam, sie musste ja keine k?¶rperlichen H?¶chstleistungen mehr vollbringen.
W?¤hrend sie die T??te rauchte und langsam benebelter wurde, schweiften ihre Gedanken zur??ck in ihre Heimat zu Tanja. Sie hatte Tanja vor zwei Wochen auf einer Party kennengelernt und sich sofort in sie verliebt. Aber irgendwie hatte sie die Zeichen fehlgedeutet, denn sie hatte das Gef??hl, Tanja w??rde ihre Gef??hle erwidern. Kamilla hatte zu diesem Zeitpunkt noch niemals Sex gehabt, weder mit einem Mann, was ihr sowieso nicht einfallen w??rde, noch mit einem M?¤dchen. Und sie w??rde im September schon zweiundzwanzig! Es war Zeit f??r ihr Coming-out, und mit der Hilfe von Tanja w??rde sie es endlich schaffen, ihre Hemmungen fallen zu lassen. Es war ja schlie??lich heutzutage nichts Besonderes, zuzugeben, dass man lesbisch war. Trotzdem hatte Kamilla schreckliche Angst. Und dann war der Abend gekommen, an dem sie Tanja ihre Gef??hle offenbart hatte. Sie hatten in einer ruhigen Ecke einer der Einkaufsstra??en der Stadt gestanden und Eis gegessen. Kamilla fiel es schwer, ihren Blick von Tanjas Lippen zu l?¶sen?ˆ¦ und dann war es aus ihr herausgeplatzt ....
Kamilla zog noch einmal an dem Joint. Sie konnte sich genau erinnern, wie Tanja laut herausgelacht und auf dem Absatz kehrt gemacht hatte und einfach fortgegangen war. Sie war ihr hinterhergelaufen. Tanja hatte sie erneut ausgelacht: ?ˆ?Wart mal, bis ich das den Andern erz?¤hle, die werden sich totlachen!?ˆ? Beleidigt zog sich Kamilla zur??ck. Diese Direktheit war sehr kr?¤nkend!
Nun, Kamilla war geflohen und nun war sie hier in der Natur. So hatte alles wenigstens am Ende doch noch etwas Gutes. Sie dr??ckte die T??te aus, es war wirklich etwas viel gewesen. Dann blickte sie an sich herunter. Sie war v?¶llig verschwitzt.
Kamilla zog das verschwitzte T-Shirt aus. Darunter trug sie ein Bikini-Oberteil. Es folgten ihre Sandalen und ihre Shorts. Sie stand auf und blickte zum See hinaus, dessen ruhiges Wasser f?¶rmlich zum Bade einlud. Eine Erfrischung w??rde ihr gut tun.
Aber wo war ihr Badeanzug? Sollte sie nun ihren ganzen Rucksack durchw??hlen, um diese zwei Fetzen Stoff zu finden, oder sollte sie einfach ?ˆ?ohne?ˆ? ....? Aber dann ??berkam sie ein Gef??hl von Erregung. ?ˆ?Warum eigentlich nicht??ˆ?, dachte sie sich und ?¶ffnete das Bikini-Oberteil. Sie merkte erst jetzt, dass ihre Brustwarzen hart waren und ihre Nippel keck nach vorne abstanden.
Kamilla musste kichern: das passierte ihr immer, wenn sie etwas geraucht hatte. Kamilla blickte sich noch einmal um: der See lag vor einer weiten Wiese und erst am anderen, vielleicht 300 Meter entfernten Ufer begann ein St??ck Wald. Dahinter lagen wieder unbewaldete H??gel und ein paar Felsen waren auszumachen. Ganz in der Ferne ein Gebirgszug.
?ˆ?Nein, hier bin ich wirklich mutterseelen allein?ˆ?, dachte sie. ?ˆ?Kein Mensch w??rde sich ohne Grund hierher verlaufen.?ˆ? Dann zog sie mit beiden H?¤nden den Tanga hinab, ?¶ffnete das Band in ihrem Nacken, und ihr schulterlanges, blondes Haar fiel herab.
Dass sich kein Mensch ohne Grund in der Wildnis verirren w??rde, damit hatte Kamilla Recht. Aber es gab ja doch Gr??nde, hierher zu kommen. Der Mann, der einige hundert Meter entfernt versteckt lag und sie durch das Teleobjektiv seiner Digitalkamera beobachtete, hatte einen guten Grund. Er war der jungen Frau jetzt seit drei Tagen gefolgt und hatte einige Fotos gemacht. Die Bilder hatte er von einem Postamt mit Internetanschluss von seinem Laptop aus zugleich verschickt. Aber sein Bekannter hatte ihm zu verstehen gegeben, dass er mehr br?¤uchte. Nun, dieser Bekannte Namens Pjotr hatte die Verbindungen, und er war nur ein Untergebener. Aber was er jetzt sah, das wusste Vladimir genau, w??rde Pjotr ??berzeugen.

Vladimir beobachtete, wie das M?¤dchen sich auszuziehen begann, bis sie nur noch mit einem Bikini bekleidet war. Schnell dr??ckte er ein paar Mal auf den Ausl?¶ser der Kamera. Dann zoomte er n?¤her heran.
Diese Kamera war unglaublich. Und sie besa?? sogar einen Bildstabilisator. Er hatte sie jetzt aufrecht formatf??llend und das war noch nicht einmal alles, was das Objektiv hergab. Er dr??ckte wieder ab. Jetzt war sie aufrecht im Halbformat. Vladimir h?¶rte wie das Objektiv anhielt. ?ˆ?Wow?ˆ?, dachte er. Er liebte diese technischen Spielereien.
Und dann traute er seinen Augen nicht. Die Frau blickte sich um und dann, als ihr Blick einhielt, kam es ihm so vor, als ob sie ihn genau ans?¤he.
Aber als er erkannte, was sie tat, wusste er, dass sie ihn nicht sehen konnte. Ihre H?¤nde wanderten zu ihren R??cken, und wenig sp?¤ter sah Vladimir, wie sie das Oberteil abnahm. Die Frau hatte herrliche Titten, vielleicht die formvollendetsten, die er je gesehen hatte. Nicht zu gro??, er sch?¤tze sie auf 70, vielleicht auch 75-C, aber sie hingen kein bi??chen und liefen nach vorne zur Spitze hin leicht zusammen und?ˆ¦ ?ˆ• er h?¤tte fast vergessen, die Kamera auszul?¶sen!
Selbst auf die weite Entfernung konnte der Mann erkennen, dass das M?¤dchen stark erigierte Brustwarzen hatte. ?ˆ?Und die Nippel?ˆ?, dachte er und leckte sich ??ber die Unterlippe, ?ˆ?die sind einmalig. Die haben mindestens den doppelten Durchmesser und die ann?¤hernde L?¤nge eines Zigarettenfilters.?ˆ?
Dann sah er wie das M?¤dchen sich b??ckte und ihren Slip herunterzog. Ihre Titten hingen herab wie die prallen Euter einer Kuh, aber sie verloren nicht das Geringste an Form.
Die Kamera machte nicht ?ˆ?klick?ˆ™, es war ja eine Digitalkamera. Nur ein ganz leises Surren war zu vernehmen, als Vladimir den Zoom um ein wenig zur??ckfuhr. Jetzt, als das M?¤dchen sich aufrichtete, hatte er sie von den Knien an aufw?¤rts im Bild. Sie tat keinen Schritt und blickte sich nur um. ?ˆ?Gerade so, als ob die Schlampe f??r mich posiert?ˆ?, dachte Vladimir und l?¶ste die Kamera mit einem sarkastischen L?¤cheln aus. ?ˆ?Super, alles drauf: Gesicht im Halbprofil, die Titten herausgestreckte und die Fotze samt Schambehaarung war auch scharf abgebildet.?ˆ?
Er betrachtete sie genauer: ihr B??schel war dunkler als ihr Kopfhaar und sehr dicht. Aber es endete genau am oberen Rand ihrer Fotze. Er sah, dass ihre pinkfarbenen Fotzenlappen etwa 2 Zentimeter aus dem Schlitz heraushingen. Dann ging das M?¤dchen zum See und verschwand im Wasser. Das Schauspiel war erst einmal vorbei. Daf??r stand Vladimirs Schwanz wie eine Eins. Er nahm ihn in die Hand, w?¤hrend er das M?¤dchen weiter beobachtete.
Nach etwa 15 Minuten sah er, wie sie am anderen Ende des Sees aus dem Wasser stieg. Sie machte keine Anstalten umzukehren, sondern ging in Richtung der H??gel davon. Zwischen ihr und dem Zelt musste jetzt der Wald liegen. Vladimir sch?¤tzte ab, wie lang sie brauchen w??rde, um zur??ckzukehren, dann sprang er auf und lief zu dem Zelt. Als er dort ankam, sah er sich um. Er musste vorsichtig sein und durfte nichts ver?¤ndern. Das Zelt war offen. Er blickte hinein und sah einen Stapel Kleider. Darauf lag eine Brieftasche. Er durchsuchte sie schnell und fand den Reisepass. Schnell notierte er sich die Daten und die Nummer. Er war immer noch unglaublich geil. In den n?¤chsten 15 Minuten w??rde er nichts zu bef??rchten haben, also kletterte er in das Zelt. Er schaute sich alles genau an. Als er die Aluflasche sah, die an der Seite stand, nahm er sie und ?¶ffnete den Verschluss. Sie war zu einem Viertel gef??llt. Er roch daran: Es roch nach Zitrone, irgendwie k??nstlich. Vermutlich aufgel?¶ste Vitamintabletten.
Dann ??berkam es ihm: er holte seinen Schwanz heraus und begann ihn zu wichsen. Kurz bevor es ihm kam, nahm er die Flasche und dr??ckte seine Eichel gegen die ?–ffnung. Was tat er hier? Aber der Gedanke machte ihn unglaublich geil, was auch an der Menge Sperma, die er herausschoss, erkennbar war. Davon abgesehen hatte er seit etwa einer Woche nicht mehr gewichst. Und eine Frau war ihm auch nicht ??ber den Weg gelaufen. Er verschloss die Flasche, sch??ttelte sie kurz und stellte sie genau dorthin, wo sie gestanden hatte. Dann verlie?? er hastig das Zelt und lief zu seinem Versteck zur??ck.
Gott, was tat er nur? Wenn das aufflog, musste er die kleine ?ˆ“ Kamilla war ihr Name ?ˆ“ festhalten; aber eigentlich wollte er das erst, wenn er von Pjotr ein O.K. bekommen hatte.
Dann sah er Kamilla zur??ckkommen. Was f??r eine Schlampe! Lief sie doch seit etwa 45 Minuten hier nackt durch die Gegend. Jetzt ging sie am gegen??berliegenden Ende des Sees entlang in Richtung auf ihr Zelt zu.
Vladimir bemerkte, dass es zu d?¤mmern begonnen hatte. Fotos w??rde er nicht mehr machen k?¶nnen. Er verpackte die Kamera und holte anstelle dessen das lichtstarke Jagdfernrohr heraus. ?ˆ?Hm?ˆ?, dachte er, ?ˆ?die Zeiten, als ich zur Jagd gegangen bin, sind auch lange vorbei.?ˆ? Dann musste er kichern.
Durch das Fernglas sah er das M?¤dchen n?¤her kommen. Es war unglaublich, ihre Nippel standen noch genauso ab wie vorhin. Dann blieb das M?¤dchen stehen. Staunend beobachtete er, wie ihre rechte Hand zwischen ihre Beine glitt und Vladimir ahnte, dass sie ihren Kitzler massierte.
Sie kam von der anderen Seite des Zeltes direkt auf ihn zu. Das also hatte die Schlampe die ganze Zeit gemacht. Sie war nackt herumgelaufen und hatte sich mit ihren Fingerchen selbst aufgegeilt.
Jetzt war sie am Zelt angekommen. Etwa drei Meter vom Zelt entfernt kniete sie sich auf ihre Matte, die Beine weit gespreizt und fing wieder an, ihre Fotze zu reiben. Mit der linken Hand ergriff sie abwechselnd ihre Titten und f??hrte ihre Nippel zum Mund, um an ihnen zu saugen. Dann beugte sie sich nach hinten ??ber und st??tzte sich auf den linken Unterarm, ihre Beine noch immer weit gespreizt auf den Unterschenkeln kniend.
Vladimir konnte direkt sehen, wie sie mit dem Mittelfinger ihrer Hand zwischen ihren Lippen auf und abstrich. Er h?¶rte jetzt noch aus dieser Entfernung auch ihr lautes St?¶hnen. Au Mann, sie war mindestens 200 m entfernt! Dann sah er, wie sie auf den R??cken fiel und zitternd liegen blieb. Sie hatte ihren H?¶hepunkt gehabt ...
Es wurde langsam dunkler, aber der Feldstecher gab noch sehr viel her. Das M?¤dchen sa?? jetzt nackt vor dem Zelt und rauchte eine Zigarette.
?ˆ?Was f??r ein wunderbarer Tag?ˆ?, dachte Vladimir. ?ˆ?Und was f??r ein wunderbarer Orgasmus, sowohl f??r mich wie offensichtlich auch f??r das Girl.?ˆ?
Sie zog an der Zigarette und inhalierte den Rauch. ?ˆ?Morgen w??rde sie einen ausgedehnteren Spaziergang machen,?ˆ™ ??berlegte sich Kamilla stumm, ?ˆ?n?¤chstes Mal besser nicht unbekleidet.?ˆ™ Sie lachte leise und dr??ckte die Zigarette aus.
Eigentlich hatte sie sich noch einen Tee kochen wollen, aber jetzt war es ihr egal. Sie griff in das Zelt und holte die Flasche heraus. Sie sch??ttelte sie kurz. Dann setzte sie die Flasche an und trank sie in einem Zug leer. ?ˆ?Seltsam?ˆ™, dachte sie, ?ˆ?irgendwie ist der Geschmack anders, als ich es gewohnt bin. Vielleicht war die Br??he doch zu lange herumgestanden??ˆ™
Sie ging zum See und sp??lte die Flasche aus, dann warf sie diese ins Zelt und holte ihren Schlafsack hervor. Sie w??rde heute unter freiem Himmel schlafen. Der Himmel war strahlend blau gewesen. Vielleicht w??rde sie noch eine Sternschnuppe sehen, bevor sie einschlief. Aber obwohl es der sternenklarste Himmel war, den sie je gesehen hatte, konnte sie keine einzige entdecken, bevor ihre Augen zufielen.
Etwa um diese Zeit leuchteten im Dunkeln zwei Displays auf, das eine von einem Laptop, das andere von einem Handy. Vladimir tippte die letzten Zeilen.
?ˆ?Schau dir die Bilder genau an. Das ist das beste St??ck, was wir je hatten. Ich habe ihren Namen und Wohnort und dar??ber hinaus ihren Laptop gefunden, sie hat dort ein virtuelles Tagebuch gef??hrt, in dem sie Kurznotizen macht. Von den letzten drei Wochen gibt es nur einen Eintrag auf Deutsch nat??rlich, welcher ??bersetzt etwa lautet:
?ˆ?Ich bin im Urlaub. Wo ich hinfahre, will ich niemanden sagen. Aber ihr habt mich sehr entt?¤uscht. Diejenigen, die gemeint sind, wissen schon, warum. Ich wei?? nicht, ob ich euch noch einmal unter die Augen treten m?¶chte'.
Folglich d??rfte kaum jemand wissen, wo das G?¶r abgeblieben ist, Pjotr! Schick mir schnell dein O.K. und dann mache dich auf den Weg!?ˆ?
Wenige Minuten sp?¤ter erhielt Wladimir eine SMS:
>>O.K., Bin morgen um 10 Uhr da. Treffen, wie du geschrieben hast.
Pjotr.<<
Am n?¤chsten Morgen erwachte Kamilla etwa um neun Uhr. Sie r?¤kelte sich in ihrem Schlafsack und betrachtete die Umgebung. Alles war so herrlich friedlich hier. Sie machte ihren Campingkocher an und stellte Wasser f??r Tee warm, dabei lie?? sie die fr??he Morgensonne auf ihre makellose Haut scheinen. Dann trank sie den Tee und a?? ein paar M??sliriegel.
Sie hatte wieder Lust, etwas zu rauchen und drehte sich einen kleinen Joint. Sie wusste, dass sie, wenn sie etwas geraucht hatte, wieder erregt werden w??rde, aber es war ihr egal. Es wurde schnell w?¤rmer und sie holte aus ihrem Rucksack eine Flasche Sonnenlotion, mit der sie begann, ihren leckeren K?¶rper einzureiben.
Besonders lange verweilte sie an ihren Br??sten. Sie massierte sie ausgiebig und spielte dann an ihren Nippeln herum, bis diese steif wurden. Sie h?¤tte jetzt gerne an ihnen gesaugt, aber sie mochte den Geschmack des Sonnen?¶ls nicht in ihrem Mund haben. Sie spreizte ihre Schenkel und begann, die Lotion in die weiche Haut ihrer Schamlippen zu massieren. Sie merkte, dass sie dabei nicht nur von au??en, sondern auch von innen feucht wurde. Sie nahm ihre zweite, trockene Hand und schob die Finger zwischen ihre Schamlippen. Ein leises St?¶hnen drang dabei ??ber ihre Lippen. Mit jeder Bewegung ihrer Hand wurde es in ihrer Grotte feuchter, und als sie die Hand hervorzog, war sie in ihrem Saft getr?¤nkt. Gerade in diesem Moment h?¶rte sie eine Stimme in der Ferne rufen: ?ˆ?Hallo? Ist da jemand zuhause??ˆ?
Kamilla zuckte f??rchterlich zusammen und glaubte zun?¤chst, einer akustischen Halluzination erlegen zu sein, denn hier war doch sicher keine Menschenseele; sie hatte sich ziemlich erschreckt, aber sie besann sich schnell. Im Nu hatte sie ihr Bikinih?¶schen und das Oberteil an, schl??pfte in ihre Shorts und gerade, als sie das T-Shirt ??ber ihren Kopf zog, kam ein Mann um das Zelt herum.
?ˆ?Hallo?ˆ?, sagte er freundlich auf Russisch, ?ˆ?ich wollte nur schauen, ob bei Ihnen alles in Ordnung ist. Hier sind in letzter Zeit wieder B?¤ren gesehen worden.?ˆ?
Kamilla begr????te den Mann in der Landessprache.
?ˆ?Falls Sie frische Nahrungsmittel haben oder falls Sie, naja, Sie wissen schon selbst, worauf Sie achten m??ssen, oder??ˆ?
?ˆ?Ja! Nat??rlich.?ˆ? Kamilla nickte. ?ˆ?Sie sind hier?ˆ¦?ˆ?
Er unterbrach sie: ?ˆ?Oh, entschuldigen Sie, ich habe mich gar nicht vorgestellt. Ich und mein Partner patrouillieren hier regelm?¤??ig. Es kommt immer mal wieder jemand unbeabsichtigt in Not. Mein Name ist Vladimir. Wir sind hier so was wie Wildh??ter in Ihrem Land.?ˆ?
Kamilla reichte ihm die Hand: ?ˆ?Kamilla ist mein Name. Ich dachte mir schon so etwas. Sie blickte auf sein Gewehr und deutete dann auf den Elektroschocker an seinem G??rtel. ?ˆ?Kann man damit wirklich B?¤ren vertreiben? Aber wo Sie schon mal da sind, k?¶nnten Sie mir zeigen, wo genau ich mich befinde. Ich glaube, der kleine See ist auf meiner Karte nicht eingezeichnet.?ˆ?
?ˆ?Ja, keine Ursache, zeigen Sie mir die Karte, und ich zeige Ihnen, wo genau Sie sind! Und ja, damit kann man durchaus einen B?¤ren vertreiben.?ˆ?
Er l?¤chelte Sie freundlich an.
Kamilla b??ckte sich in das Zelt hinein und kramte in ihrem Rucksack nach der Karte.
?ˆ?Verdammt?ˆ?, dachte sie, ?ˆ?man sieht meine erigierten Brustwarzen durch den d??nnen Stoff hindurch.?ˆ?
Als sie wieder aufstand und sich umdrehte, hatte Sie ihr freundlichstes L?¤cheln auf den Lippen. Der Mann kniete jetzt an der Feuerstelle und ?ˆ“ oh Gott! ?ˆ“ er w??hlte in ihren Zigarettenkippen herum. Dann hielt er pl?¶tzlich den abgerauchten Joint vom Vorabend in der Hand. ?ˆ?Was haben wir denn da? Kamilla!!?ˆ? Er machte eine deutende Handbewegung. ?ˆ?Ich muss Sie bitten, sofort vom Zelt wegzugehen!?ˆ?
Kamilla wurde kreidebleich. Sie ging ein paar Meter von ihrem Zelt in die angedeutete Richtung fort. Als Sie sich umdrehte, war es ihr kurz, als h?¤tte der Mann h?¤misch in ihre Richtung gegrinst, aber er sah jetzt wieder sehr ernst aus, als er auf sie zukam. Sie musste sich get?¤uscht haben. ?ˆ?Haben Sie Marihuana geraucht??ˆ?
Kamilla lief rot an und nickte stumm. Leugnen hatte keinen Sinn, au??erdem war es doch wohl ihre Sache, was sie hier in dieser Ein?¶de rauchte ...
?ˆ?Wie viel Marihuana haben Sie dabei??ˆ?
Kamilla griff nach dem Tabakbeutel in der Seitentasche ihrer Shorts. Dann gab Sie ihm den Beutel. Der Mann untersuchte ihn, nahm das kleine, in Folie gewickelte P?¤ckchen heraus und steckte es in die Tasche seiner Hose.
?ˆ?Ist das alles??ˆ? fragte er sie.
?ˆ?Ja, ich rauche nur ab und zu mal was. Ich handle nicht damit oder so.?ˆ?
?ˆ?Gut, Kamilla. Ich glaube Ihnen, aber ich muss trotzdem sichergehen. Es gibt hier sehr strenge Vorschriften, an die ich mich zu halten habe. Wenn Sie kooperieren, brauchen wir Sie auch nicht mit zur Polizei zu nehmen.?ˆ?
Kamilla nickte erleichtert.
?ˆ?Gut, ich m?¶chte gerne, dass Sie Ihre Kleidung ablegen!?ˆ?
Kamilla z?¶gerte nicht. Sie hatte n?¤mlich keine Lust, irgendwo weit weg von Recht und Gesetz bzw. Menschenrechten auf einer verrotteten Polizeistation zu landen.
Sie zog ihr T-Shirt ??ber den Kopf und reichte es dem Mann. W?¤hrend er es untersuchte schl??pfte sie aus ihrer Hose. Der Mann legte das T-Shirt ordentlich am Boden ab und nahm die Hose entgegen. Er leerte die Taschen aus, untersuchte den Inhalt und tat ihn dann wieder in die Taschen. Dann legte er die Hose zu dem T-Shirt.
?ˆ?Den Bikini auch bitte!?ˆ?
Kamilla dachte nach. Aber was sollte sie tun? Ob sie hier oder auf einer Polizeiwache untersucht wurde, war ja schlie??lich egal. Sie griff hinter ihren R??cken und ?¶ffnete das Oberteil, dann zog sie es aus und reichte es dem Mann. Dann bemerkte sie, dass ihre Brustwarzen noch immer steif hervorstanden. Sie verschr?¤nkte ihre Arme vor der Brust. Aber im selben Moment bemerkte sie auch, dass sie wieder feucht geworden war. Was passierte mit ihr? Erregte sie es wirklich, von dem Mann untersucht zu werden. Wenn ja, dann war es das erste Mal, dass ein Mann das geschafft hatte.
?ˆ?Den Slip bitte!?ˆ?
W?¤hrend sie einen Arm vor der Brust verschr?¤nkt hielt, versuchte Kamilla etwas umst?¤ndlich aus dem Slip zu schl??pfen. Nachdem es ihr gelungen war, reichte sie ihn dem Mann.
Der Man betrachtete den Slip etwas fragend und hielt sich auff?¤llig lang bei der Innenseite auf.
?ˆ?Oh, nein!?ˆ? durchzuckte es Kamilla . Aber der Mann verzog keine Miene, als er den Slip zu den anderen Sachen legte.
?ˆ?Ich muss Sie jetzt kurz untersuchen! Falten Sie bitte beide H?¤nde im Nacken und drehen Sie sich einmal langsam um!?ˆ? Es kam Kamilla zwar ?ˆ?spanisch?ˆ? vor, wollte sich der Anordnung aber nicht widersetzen. Noch war ja alles relativ zivilisiert und rechtens verlaufen.
Kamilla hob die H?¤nde und verschr?¤nkte sie wie ein Kriegsgefangener hinter dem Nacken. Ihre beiden Br??ste waren jetzt ungehindert dem Blick des Mannes ausgesetzt, der sie ungeniert musterte, aber keine Miene verzog. Sie drehte sich einmal um ihre Achse.
?ˆ?Spreizen Sie bitte Ihre Beine und b??cken Sie sich tief nach vorne herunter! St??tzen Sie sich mit den H?¤nden an ihren Sprunggelenken ab!?ˆ?
Kamilla schluckte. Das durfte doch nicht wahr sein! Aber was hatte sie eigentlich anderes erwartet? Sie war hier in einem fremden Land, und hier konnte sie nicht dieselben Ma??st?¤be an Menschenrechte und Menschenw??rde anlegen wie in Deutschland oder ?–sterreich. Russische Beh?¶rdenmitglieder sind viel autorit?¤rer als in Westeuropa. Sie befolgte die Aufforderungen des Mannes.
Der Mann ging um sie herum, und sie sp??rte pl?¶tzlich, wie er mit beiden H?¤nden ihre Ges?¤??h?¤lften auseinander zog, um ihren After zu begutachten. Er tastete und bohrte sanft an ihrem Schlie??muskel herum, und es kam Kamilla so vor, als schnurre er wie ein zufriedener Kater. ?ˆ?Der Kerl sucht da hinten drin sicher nach Drogen,?ˆ? ging es ihr durch den Kopf. Aber da konnte er lange suchen ...
Kurz darauf erklang wieder seine Stimme sanft und vers?¶hnlich: ?ˆ?Ich denke, Fr?¤ulein Kamilla, eine eingehende Untersuchung des Mastdarmes k?¶nnen wir uns sparen. Richten Sie sich bitte wieder auf, aber lassen sie die Beine gespreizt!?ˆ?
Sie richtete sich etwas m??hsam wieder auf und er kniete vor ihr nieder. Als sie hinabblickte, sah sie, dass der Mann eine kleine Taschenlampe im Mund hatte. Dann sah sie, wie er vorsichtig ihre beiden inneren Schamlippen erfasste. Ein Schauer ging durch ihren Unterleib. Der Mann zog sie nun vorsichtig aber bestimmt auseinander und blickte zwischen sie hinein. Kamilla sah, dass ihr Vaginalsekret an seiner Hand hinab lief. Dann lie?? er sie los und richtet sich auf und sprach in fast v?¤terlichem Ton:
?ˆ?Das muss Ihnen nicht peinlich sein, das ergeht vielen Frauen so bei einer Untersuchung.?ˆ? Nanu, er war doch kein Arzt! Woher wusste er das denn? So viele Frauen zum Intimuntersuchen wird es beim Zoll oder der Polizei oder gar bei der Forst- und Jagdverwaltung wohl nicht geben ...
Er reichte ihr ihren Bikini. ?ˆ?Ziehen Sie den bitte wieder an!?ˆ?
Kamilla tat nichts lieber als das. Es war ihr noch immer nicht gelungen, das seltsame Gef??hl, das sie erregt hatte, dem Ursprung nach zu identifizieren.
Der Mann blickte auf seine Uhr. ?ˆ?Kommen Sie bitte mit dort dr??ben zu dem H??gel. Mein Partner wird gleich dort sein. W?¤hrend er dann das Protokoll aufnimmt, muss ich mir dann leider noch einmal ihr Zelt genauer anschauen. Ich muss Ihnen leider so lange Handschellen anlegen. Bitte legen Sie ihre Arme auf den R??cken!?ˆ? Der Mann war und blieb h?¶flich, aber sehr bestimmt und unnachgiebig wie eben die russischen Beamten nun mal so sind.
Sie gingen hinauf zu dem H??gel, und als sie angekommen waren, sah Kamilla einen Gel?¤ndewagen, Typ ?ˆ?Lada uralt?ˆ?, von der anderen Seite heranfahren.
Der Wagen hielt genau vor ihnen und der Fahrer stieg aus. Der Mann sah weit weniger freundlich als Vladimir aus und grinste: ?ˆ?Wen haben wir denn da??ˆ?
?ˆ?Rei?? dich mal zusammen, Pjotr! Ich hab sie mit einer kleinen Menge Marihuana erwischt, unten am See. Nimmst du eben ein Protokoll auf? Ich gehe dann noch mal nach ihren Sachen schauen.?ˆ? Er zwinkerte Kamilla vertrauenerweckend zu.
Der Mann ?¶ffnete die hintere T??r des Gel?¤ndewagens. Der Wagen hatte nur zwei Sitze und eine Art Zelle mit einer Fl??gelt??re wie zum Transportieren eines wilden Tieres; zur Fahrerkabine hin war eine kleine, nur von au??en zu bet?¤tigende Luke. An den Seiten gab es Holzplanken zum Herunterklappen als B?¤nke. Er winkte Kamilla zu. ?ˆ?Nehmen Sie bitte Platz, hier ist es am einfachsten. Ich hole nur eben mein Notizbuch von vorne.?ˆ?
Kamilla kletterte in den Wagen und klappte eine der B?¤nke herab, auf die sie sich erleichtert niedersetzte. Kurz darauf kam der Mann zur??ck. Sie sah, wie er je eine Hand auf je eine der Fl??gelt??ren legte und sie zumachte und offenbar von au??en verriegelte. Ein Anflug von Panik kam in Kamilla auf.
Dann grinste er sie durch die Luke vom Fahrersitz aus an: ?ˆ?Willkommen bei uns!?ˆ?
Nun sah sich Kamilla veranlasst, lauthals zu protestieren. Sie dachte nach, was man von ihr wollen k?¶nnte: Brachte man sie zu einer Polizeiwache?
?ˆ?Was haben Sie vor? Wollen Sie mich wegbringen? Und was ist mit meinen pers?¶nlichen Sachen? Die brauche ich noch!?ˆ? Der Angesprochene aber schwieg.
Wo war denn der andere, der h?¶flichere Mann geblieben? Jetzt wurde der Motor gestartet und sie sp??rte, wie sich der klapprige Gel?¤ndewagen in Gang setzte. Dann fiel ihr auf, dass sie ja nur den Bikini anhatte. Das alles wirkte nicht wirklich, eher wie in einem b?¶sen Traum.
Sie trommelte mit den F????en gegen die Wand zur Fahrerkabine, so gut es mit den auf ihrem R??cken gefesselten H?¤nden eben m?¶glich war, aber ihrem Bem??hen folgte keine Reaktion. Dann hatte sie sich auf den Boden gesetzt, denn der ?ˆ?Weg?ˆ?, den sie fuhren, war holperig. Es war schwer, sich ohne Abst??tzung durch die Arme auf der Bank zu halten. Es gab keine Fenster, abgesehen von der kleinen, jetzt aber geschlossenen Luke nach vorn, und sie konnte nicht sehen, wohin man sie brachte.
Die Fahrt dauerte etwa drei Stunden. Als der Wagen endlich anhielt und der Motor verstummte, war ihr tats?¤chlich schlecht, nicht von dem Geschaukel und Holpern der Fahrt, sondern haupts?¤chlich vor Angst.
Wenig sp?¤ter wurde die T??r ge?¶ffnet. In barschem Kasernenhofton wurde sie angewiesen, aus der Transportzelle auszusteigen.
Sie befand sich auf einem Hof vor einem kasernenartigen Geb?¤ude. Der Weg, den sie gekommen waren, f??hrte vom Geb?¤ude weg, und sie sah ein hohes Stahltor, das nach oben hin mit Stacheldraht gesichert war. F??r einen Moment lang f??hlte sich Kamilla an Solschenizyns ?ˆ?Archipel Gulag?ˆ? erinnert.
?ˆ?Was wollen Sie von mir??ˆ? begann Kamilla zu fragen, und pl?¶tzlich sp??rte sie einen stechenden, krampfartigen Schmerz wie von einem gl??henden Draht in ihrer Seite. Einer der M?¤nner hatte sie mit einem der Elektroschocker ber??hrt.
?ˆ?Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst, verstanden!?ˆ? Unversch?¤mt, sie als Ausl?¤nderin so zu misshandeln und ohne zu fragen einfach zu duzen, als ob sie eine Stra??endirne w?¤re!
Kamilla schluckte: ?ˆ?Ja!?ˆ? brachte sie m??hsam heraus, immer noch wie bet?¤ubt von dem schockierenden Schmerz.
?ˆ?Dawei, dawei!?ˆ?
Unsanft wurde sie in Richtung zum Geb?¤ude vorangeschubst, dessen T??r offen stand. Drinnen ging es einen Flur hinab. Dann wurde sie in ein primitives Bad gef??hrt, das sie als solches nur an den altmodisch gefliesten W?¤nden erkannte. Es gab dort eine Toilette, ein Waschbecken und eine Dusche. Das Fenster war mit Gitterst?¤ben versehen. Der Mann nahm ihr nun die Handschellen ab und sagte zu ihr:
?ˆ?Du hast drei??ig Minuten Zeit. Dusch?ˆ™ dich und mache dich chic. Du wirst hier alles finden, was du brauchst! In einer halben Stunde komme ich wieder.?ˆ?
Der Mann verlie?? das Bad, und die T??r wurde von au??en abgeschlossen. Kamilla zitterte am ganzen K?¶rper, nicht nur wegen der K?¤lte in diesem Raum. Was wollten diese M?¤nner von ihr? Sie hatten sie entf??hrt, das war ihr nun klar. Wollten sie Geld? Sie hatte keines. Gab es vielleicht politische Motive, Urlauberinnen zu entf??hren? ?ˆ?Aber nicht in dieser Region?ˆ?, dachte sie. ?ˆ?Nur, wenn sie irgendwo im S??den w?¤re?ˆ¦?ˆ?
Zuerst hatte sie gedacht, die M?¤nner w??rden sie vergewaltigen wollen, aber wenn sie das vorgehabt h?¤tten, h?¤tten sie es bestimmt schon l?¤ngst getan.
Kamilla merkte nun, dass sie schon seit einiger Zeit das Bed??rfnis hatte, zu pinkeln. In ihrer Angst hatte sie es gar nicht wahrgenommen. Sie setzte sich auf die Toilette, beinahe f??rchtend, dass sofort jemand hereinst??rmen und sie anbr??llen w??rde, aber nichts geschah. ?ˆ?Am besten ist es, wenn ich keinerlei Widerstand leiste?ˆ?, dachte sie bei sich. ?ˆ?Erst einmal herausfinden, was sie von mir wollen.?ˆ?
Sie zog ihren Bikini aus und ging in die Duschkabine. Das erstaunlicherweise warme Wasser tat ihr gut. Als sie geduscht hatte, sah sie sich noch einmal genauer um. Es gab ein Handtuch, einen F?¶n, sogar diverse Flaschen mit angebrochenen Kosmetika, etc. Alles sah eigentlich doch einigerma??en zivilisiert aus. ?ˆ?Gut, wenn die M?¤nner wollten, dass sie sich chic machen solle, w??rde sie es eben tun.?ˆ? Sie trocknete sich ab und f?¶nte ihre Haare.
Nach einer halben Stunde kam der Mann, den sie am Zelt kennengelernt hatte, in das Bad und f??hrte sie wieder auf den Flur hinaus. Sie wurde in ein Zimmer geleitet, in dem mehrere Lampen standen. ?ˆ?Zieh dich nackt aus!?ˆ? befahl er ihr. Seine fr??here H?¶flichkeit war hier wie weggeblasen. Ohne langes Fragen duzte auch er sie jetzt.
Kamilla z?¶gerte. Pl?¶tzlich sah alles nicht mehr so rosig aus. Ein Klo?? der Angst w??rgte ihre Kehle wie ein Knebel zu.
?ˆ?Stell dich nicht so an! Ich habe schon heute morgen alles gesehen!?ˆ? bellte sie der vormals so h?¶fliche Mann an.
Kamilla blickte auf den komischen Metallstab, den der Mann in der Hand hielt und schluckte. Dann zog sie ihr Bikinioberteil aus. Der Slip folgte. Der Mann ?ˆ• Vladimir hie?? er wohl, so erinnerte sich Kamilla ?ˆ• schaltete einige der Lampen an, die ein sehr grelles Licht im Zimmer verbreiteten. Dann nahm er eine Kamera aus dem Regal und begann, sie von allen Perspektiven zu fotografieren. Er gab ihr genaue Anweisungen, wie sie sich hinzustellen h?¤tte. Er schien sehr professionell vorzugehen. Nach einiger Zeit legte er die Kamera wieder beiseite.
Er kam auf sie zu und stellte sich vor sie, den Elektroschocker in der linken Hand.
?ˆ?Arme hinter den Kopf!?ˆ? Kamilla kam sich vor wie eine Strafgefangene. Aber sie gehorchte. Er nahm ihre linke Brust in die Hand und dr??ckte sie leicht.
?ˆ?Ist es nun doch so weit??ˆ?, dachte Kamilla, ?ˆ?und er mich vernaschen m?¶chte??ˆ? Es fiel ihr schwer, zu atmen.
?ˆ?Du hast sehr sch?¶ne Br??ste?ˆ?, sagte der Mann und rieb ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. ?ˆ?Wirklich sehr geil!?ˆ?
Kamilla wusste nicht, ob sie etwas als Protest sagen sollte, und schluckte nur. Und genau in diesem Moment kam der andere Mann in das Zimmer. Mit einigen schnellen Schritten war er bei ihnen und griff Vladimir an der Schulter: ?ˆ?Wehe dir, du r??hrst sie an! So was lasse ich in meinem Haus nicht zu, verstanden!?ˆ?
Kamilla atmete erleichtert durch. Sie hatte wohl doch Gl??ck gehabt. Wenn der zweite Mann derart harsch auf seinen Partner zuging, war sie bei jenem vermutlich in relativer Sicherheit.
?ˆ?Bist du mit deiner Arbeit fertig??ˆ? fragte der Mann Vladimir; dieser nickte.
Dann gab ihr der zweite Mann, ?ˆ• Vladimir hatte ihn am Vormittag als Pjotr angesprochen ?ˆ• die Anweisung, sich wieder anzuziehen. Kamilla schl??pfte schnell in ihren Bikini, denn was anderes war ja nicht vorhanden.
Daraufhin wurde sie in ein Zimmer gebracht, in dem eine Liege, ein Stuhl und ein Tisch standen. Es lagen dort auch ein paar Zeitschriften herum, und ein Radio stand auf dem Tisch. Alles recht spartanisch, aber sauber und in gewisser Weise gem??tlich.
Auch das Fenster dieses Zimmers war wieder vergittert. Es sollte der Aufenthaltsort Kamillas f??r die n?¤chsten 6 Tage sein. Sie bekam gutes Essen, durfte jeden Tag duschen, und wenn sie zur Toilette musste, gab es eine Klingel, die sie bet?¤tigten konnte. Vladimir lie?? die Finger von ihr.
Am Morgen des 7. Tages wurde Kamilla wieder zur Dusche gef??hrt. Alles schien wie immer abzulaufen, als sie nach einer halben Stunde abgeholt wurde. Dieses Mal wurden ihr die Arme vor dem Bauch gefesselt und sie direkt auf den Hof gef??hrt. Sie musste wieder hinten im Lada-Gel?¤ndewagen Platz nehmen. Dann wurden die T??ren verschlossen.
Die Fahrt ging weiter. Sie dauerte dieses Mal nur etwa eine halbe Stunde. Auf dem Platz, auf dem sie aussteigen musste, sah sie einen gro??en Transporthubschrauber stehen. Die hintere Ladeluke wurde ge?¶ffnet und sie musste in den Laderaum einsteigen. Es gab eine Bank auf die sie sich zu setzen musste. Der Mann, der eine Pilotenuniform trug, schnallte sie mit einem Gurt fest. Dann verlie?? er den Transportraum des Helikopters. Mit einem lauten Surren schloss sich die mechanische Ladeluke langsam.
Der Flug dauerte lange, sehr lange nach Kamillas Ermessen. Als der Hubschrauber aufsetzte, waren bestimmt vier oder f??nf Stunden vergangen. Sie wurde wieder zu einem Wagen gebracht, und die Fahrt ging weiter. Dann nach etwa einer weiteren Stunde schienen sie am Ziel angekommen zu sein. Kamilla hatte keinen blassen Schimmer, wo sie hier war. In Russland freilich, sie kannte die ungeheueren Weiten dieses Riesenlandes, aber wo dort?
Ein Mann ?¶ffnete die T??r. Auch er hatte einen Elektroschocker in der Hand. Kamilla dachte bei sich: ?ˆ?Diese Ger?¤te scheinen in Russland geradezu popul?¤r geworden zu sein. Das ist ja fast wie in einem dieser haarstr?¤ubenden Berichte ??ber die Viehtransporte quer durch Europa, die ich einmal im Internet gelesen habe. Aber ich bin doch ein Mensch und kein St??ck Vieh, oder??ˆ?
Aber ihr Humor verging ihr schnell, als sie das Gel?¤nde sah. Es gab mehrere lange, aber einst?¶ckig niedrige H?¤user, von denen eines unter den anderen hervorragte. Es schien ein altes Gutshaus zu sein. Hier schien die Zeit seit Beginn des 20. Jahrhunderts stehen geblieben zu sein. Das Gel?¤nde selbst war recht gro?? und mit einem hohen Zaun umgeben. Direkt in ihrer N?¤he sah Kamilla ein gelbes Schild mit einem roten Totenkopf am Zaun h?¤ngen. Sie konnte sich vorstellen, was es bedeutete: Der Zaun war elektrisch geladen! An ein Entkommen war auch hier nicht zu denken.
Der Mann, der sie aus dem Wagen gelassen hatte, ?¶ffnete ihre Handschellen.
?ˆ?Versuche nicht zu entkommen! Selbst wenn du es schaffst, den Zaun zu ??berwinden, w?¤rst du in dieser Wildnis verloren. Bis zum n?¤chsten Dorf sind es achtundachtzig Kilometer. Die hat bisher noch keiner zu Fu?? geschafft, ohne von den W?¶lfen aufgefressen oder vor Durst krepiert zu sein. Folgende Regel gilt hier: Du sprichst nur, wenn du etwas gefragt wirst!?ˆ?
Kamilla nickte. Das kannte sie schon.
?ˆ?Zweitens: Jeder Befehl wird sofort und ohne Z?¶gern ausgef??hrt! Falls du es nicht tust, hast du dir die Folgen selber zuzuschreiben.?ˆ?
?ˆ?Da!?ˆ? sagte Kamilla ?ˆ?Ja?ˆ? auf Russisch.
?ˆ?Womit wir bei der dritten Regel w?¤ren: Jede Person, die du triffst, wird mit Master oder Mistress angesprochen. Was das angeht, sind wir hier amerikanophil.?ˆ?
?ˆ?Ja, Master!?ˆ? sagte Kamilla, um zu zeigen, dass sie die Regel verstanden und akzeptiert hatte.
?ˆ?Du schaust niemanden direkt ins Gesicht an, es sei denn, du wirst dazu aufgefordert!?ˆ?
Kamilla nickte blo??. Der Mann zeigte ihr drohend den Stab in seiner Hand.
?ˆ?Ja, Master!?ˆ?, beeilte sich Kamilla zu antworten.
?ˆ?Alles andere wirst du sehr schnell von selber lernen!?ˆ?
Er f??hrte sie auf das gro??e Haus zu und hie?? sie dann weniger Meter vor der Eingangst??r stehen zu bleiben: ?ˆ?Du wirst genau hier stehen bleiben! Es wird jemand kommen und dich abholen. Bis dahin r??hrst du dich nicht von der Stelle! Habe ich mich klar ausgedr??ckt??ˆ?
Kamilla nickte: ?ˆ?Ja, Master!?ˆ?
Der Mann drehte sich um und ging zu dem Wagen zur??ck, bei dem noch ein anderer Mann wartete. Sie stiegen beide ein und fuhren los.
Kamilla sah wie das Tor langsam zur Seite glitt, um sich hinter dem Wagen direkt wieder schlie??en. Sie dachte an die Hinweise, die ihr der Mann gegeben hatte, und an die Berichte der Tiertransporte im Internet, und trotz ihrer brisanten Lage musste sie kurz ??ber den Mann, der sie hergef??hrt, innerlich schmunzeln. Doch von diesem Moment an war es aber auch schon mit dem Spa?? f??r sie vorbei.
Kamilla stand auf ihrem Flecken Erde und r??hrte sich nicht. Sie hatte einmal schon einen Elektrosto?? bekommen und wusste nun, wie schmerzhaft ein solcher war. Davon abgesehen hatte sie einfach schreckliche Angst. Nach etwa f??nf Minuten ?¶ffnete sich die Eingangst??r, aus der zwei Menschen herauskamen und auf sie zugingen. Ein Mann und eine junge Frau. Die Frau war etwa Mitte 20, hatte langes, schwarzes Haar und trug ein Lederkost??m fast wie eine Indianer-squaw. Der Mann war wesentlich ?¤lter, vermutlich bereits auf die F??nfzig zugehend, etwas korpulent, machte aber in dem modischen Anzug, den er trug, einen gepflegten Eindruck.
Die Beiden blieben vor ihr stehen, die Frau etwas seitlich, sie schien nur zu beobachten. Aber auch sie hatte den beinahe schon obligatorischen Stab in der Hand.
Der Mann wandte sich an Kamilla: ?ˆ?Ich bin Master Stjepan. Das ist Mistress Lydia. Du darfst mich auch mit ?ˆ?Herr', so sagt ihr Deutschen doch wohl, ansprechen!?ˆ?
?ˆ?Ja, Herr! Ab ..?ˆ? Kamilla wollte schon hinzusetzen, dass sie keine Deutsche, sondern ?¶sterreichische Staatsb??rgerin sei, hielt sich aber gerade noch rechtzeitig zur??ck. Letztendlich war es auch einerlei, ob sie nun Deutsche oder ?–sterreicherin war.
?ˆ?Karascho .?ˆ? Er blickte sie an: ?ˆ?Deinen Blick senken! Nur wenn du antwortest, wirst du mich ansehen, ansonsten aber stets nach unten sehen, es sei denn, ich befehle etwas anderes. Verstanden??ˆ?
Kamilla sah ihn an: ?ˆ?Ja Herr!?ˆ?
?ˆ?Name??ˆ? Er sah auf einen Zettel in seiner Hand.
?ˆ?Kamilla ! ?ˆ• Kamilla, Herr!?ˆ?
?ˆ?Alter??ˆ?
?ˆ?Vierundzwanzig, Herr!?ˆ?
?ˆ?Nationalit?¤t??ˆ?
?ˆ??–sterreichisch, Herr!?ˆ?
?ˆ?Ach so, keine Geremanska ? Egal, ist fast das Gleiche.?ˆ?
Er lie?? sich von der Frau den Stab ??bergeben und hielt ihn demonstrativ in der rechten Hand: ?ˆ?Haltung Eins bedeutet: Aufrecht stehen, die Brust raus, die Beine etwa einen Meter gespreizt stellen. Haltung Eins einnehmen!?ˆ?
Kamilla war etwas ??berrumpelt. Sie besann sich aber sofort und nahm die gew??nschte Haltung ein.
?ˆ?Gutt, gutt. Locker stehen!?ˆ? Sein russischer Akzent war un??berh?¶rbar.
Kamilla stellte sich wieder hin, wie sie zuvor gestanden hatte, die Arme seitlich am K?¶rper herabh?¤ngen lassend.
?ˆ?Euter vorzeigen!?ˆ?
Kamilla musste schlucken. Hatte der tats?¤chlich ?ˆ?Euter?ˆ™ gesagt? Na, vielleicht wusste der nicht das richtige deutsche Wort f??r Busen oder Br??ste. Sie reagierte nicht sofort.
?ˆ?Die Euter freimachen, sofort!?ˆ? herrschte sie der Mann an.
Kamilla blieb keine Zeit zum Nachdenken. Mit zitternden H?¤nden ?¶ffnete sie das Oberteil des Bikinis und zog es aus. Sie lie?? es zu Boden fallen. Sie sah die Frau an, aber an ihrem ausdruckslosen, harten Gesicht erkannte sie, dass von ihr keine Hilfe zu erwarten war.
?ˆ?Haltung Eins!?ˆ?
Kamilla ging in die gew??nschte Haltung. Dann starrte sie mit entsetzt aufgerissenen Augen auf den Metallstab: Der Mann hielt ihr den Elektroschocker an die Brust!!
?ˆ?Gutt. Beim n?¤chsten Mal kein Z?¶gern mehr, sonst wirst du bestraft!?ˆ?
Er nahm jetzt ihre linke Brust in die Hand und knetete sie fest, als ob sie ein St??ck Knetmasse sei. Dann gab er der Brustkugel mit der flachen Hand einen Handr??ckenschlag, so dass sie durchgesch??ttelt wurde, ergriff darauf ihre Brustwarze und zerrte sch??ttelnd an dieser. Das gleiche wiederholte er bei der rechten Brust. Kamilla bemerkte erschreckt, dass ihre Knospen hart wurden. Der Mann lie?? sich aber keine Reaktion anmerken. Er trat einen Schritt zur??ck.
?ˆ?Zucht- und Fickloch freimachen!?ˆ? Jetzt wurde es Kamilla bewusst, dass ihn nicht die sprachlichen Probleme des richtigen Ausdrucks zu den Bezeichnungen ?ˆ?Euter?ˆ? gef??hrt hatten, sondern dass der Mann sie absichtlich wie ein St??ck Zuchtvieh behandelte und dem??tigen wollte!
Sie zog ihren Slip aus und nahm wieder die zuvor befohlene Haltung ein. Sie hatte sich noch nie derart erniedrigt gef??hlt wie in diesem Moment. Dazu kam, dass die grobe Art des Mannes ihr eine unglaublich tiefe Angst einjagte. Sie war jetzt genau da, wo sie noch vor kurzem gehofft hatte, nie hinzugelangen. Oder war es nur der Anfang und wurde am Ende alles noch viel schlimmer?
?ˆ?Fickloch zeigen!?ˆ? Herrschte sie der Mann an, und Kamilla schob ihren Schamh??gel ostentativ vor, doch der Mann fuhr sie unwirsch an:
?ˆ?Das ist das Zucht- und Auswurfloch zum Kalben, du dumme Kuh! Das Fickloch ist das engere Loch zwischen deinen drallen Arschbacken!?ˆ?
Kamilla war nun total verwirrt. Wo war sie denn hingeraten? War der Mann vielleicht ein Nutzviehz??chter oder was? Sie b??ckte sich weit herunter. Dann f??hlte sie, wie seine H?¤nde ihre Hinterbacken grob auseinander rissen und sich mit ihrem After befassten. Kurze Zeit sp?¤ter war sein Finger in ihrem Popoloch und dr??ckte rigoros hinein.. Sie versuchte sich zu entspannen, und er drang m?¤??ig tief in sie ein.
?ˆ?Gutt!?ˆ?, h?¶rte sie ihn sagen. ?ˆ?Sehr eng. Haltung Eins! Bist du dort schon eingefickt worden??ˆ? Kamilla traf fast der Schlag ??ber eine solch unversch?¤mte Frage!
?ˆ?Nein, Herr!?ˆ? w??rgte Kamilla halberstickt hervor und begann zu schluchzen. Sie versuchte es zwar zu unterdr??cken, aber sie merkte, dass ihre Augen feucht wurden.
?ˆ?Zuchtloch aufmachen!?ˆ? Mit zwei Fingern musste sich Kamilla je eine ihrer Schamlippen fassen und die Lefzen breit auseinanderziehen. Die Untersuchung ihrer Vagina war ausgesprochen invasiv und hemmungslos. Offenbar wollte sich der Mann ??berzeugen, dass sie noch jungfr?¤ulich war.
Dann nahm der Mann ihre Klitoris zwischen die Finger und dr??ckte sie leicht. Kamilla st?¶hnte auf. Noch einmal glitten seine Finger ein kleines St??ck in ihre Scheide. Gegen Kamillas Willen begann ihre Vagina schleimig zu werden.
?ˆ?Es sollte mich wundern, wenn dein Zuchtloch schon eingefickt worden w?¤re. Vermute ich da richtig??ˆ?
?ˆ?Ja, Herr!?ˆ?
?ˆ?Was ?ˆ• ja??ˆ?
?ˆ?Sie vermuten richtig, Herr!?ˆ? brachte Kamilla kaum h?¶rbar heraus.
?ˆ?Was vermute ich richtig? Antworte genau auf meine Frage!?ˆ? Er drohte ihr mit dem Stab in seiner Hand.
Kamilla schluckte erneut. Es war, als w?¤re ihre Kehle zugeschn??rt.
?ˆ?Sie vermuten richtig damit, dass meine Fo ..?¤h ?ˆ• mein Zuchtloch noch nicht eingefickt worden ist, Herr!?ˆ?
?ˆ?Wie sieht es mit deiner Maulfotze aus??ˆ?
?ˆ?Nein, Herr. Auch meine ?ˆ•(Schluck)?ˆ• Maulfotze nicht!?ˆ?
?ˆ?Gutt.?ˆ? Er wandte sich an die Frau neben ihn: ?ˆ?Lydia! Du wirst sie zur Dusche begleiten. Danach bringe sie zu mir. Und bringe auch Anja mit. Ich werde sie dann zureiten!?ˆ?
Lydia verneigte sich leicht: ?ˆ?Ja, Herr!?ˆ? Jetzt war die Hierarchie hier offensichtlich, die Frau stand unter dem Herrn und hatte nur seine Anweisungen auszuf??hren. Und was sollte denn das Wort ?ˆ?zureiten?ˆ™ bedeuten? Es waren weit und breit keine Pferde zusehen oder ?¤hnliche Dinge, die auf einen Reiterhof hinwiesen.
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Default Story: Zucht in Sibirien (2)

Kapitel 2: Ankunft

Kamilla zitterte am ganzen Leib als sie von der Frau ins Haus gef??hrt wurde. Sie wollte nicht entjungfert werden. Nicht hier im hintersten Russland, nicht von einem offensichtlich perversen Mann, nicht unter diesen dem??tigenden Bedingungen.
?ˆ?Bitte!?ˆ? flehte sie die Frau an, ?ˆ?helfen Sie mir doch. Ich bin absolut unschuldig!?ˆ?
?ˆ?Maul halten!?ˆ? war die einzige Antwort, und zur Unterstreichung ihres Befehles machten Kamillas Popobacken Bekanntschaft mit dem Elektroviehtreiber.
?ˆ?Auahhh!! Oh Gott, nein, nicht mit dem teuflischen Ding! Ich schweige sofort!?ˆ? schrie Kamilla in heller Panik auf.
Die Frau schwieg auch und stie?? sie ungeduldig voran.
?ˆ?Ich?ˆ¦?ˆ? versuchte es Kamilla erneut. Doch die Frau hatte nun die Geduld verloren. Sie ergriff Kamilla an der Schulter und dr??ckte sie an die Wand. Sie war sehr stark, viel st?¤rker als Kamilla, die verzweifelt versuchte, sich zu wehren.
Trotzdem konnte Kamilla es nicht verhindern, dass ihr die Frau den Elektroschocker an die rechte Brustwarze presste. Der Schmerz lie?? sie aufheulen und gleichzeitig krampfte sich ihr ganzer K?¶rper zusammen. H?¤tte die Frau sie nicht weiterhin an die Wand gepresst, w?¤re sie glatt zusammengeklappt!
?ˆ?Du sprichst nur, wenn du gefragt wirst!?ˆ? schrie die Frau sie an. ?ˆ?Das solltest du langsam kapiert haben!?ˆ?
Kamilla presste ihre Z?¤hne zusammen und versuchte, die Folgen des Stromsto??es zu ertragen. Langsam f??hlte sie, wie sie ihre Muskeln wieder unter Kontrolle bekam.
Die Frau ?ˆ“ Mistress Lydia ?ˆ“ schubste sie weiter den Flur hinab und in einen, mit Fliesen ausgelegten Raum. Kamilla war nicht mehr in der Lage, Widerstand zu leisten, es gelang ihr gerade noch, sich auf den Beinen zu halten. Sie wurde zu einer Toilette gef??hrt, die weder Deckel noch Brille besa?? und musste ihre Blase und ihren Darm unter den Augen der Frau entleeren. Dann musste sie zulassen, dass die Frau ihre H?¤nde mit zwei Ledermanschetten fesselte und ihre Arme mit Hilfe eines Seils, dass durch eine Umlenkungsrolle an der Decke gef??hrt war, nach oben zog, bis ihr K?¶rper gestreckt war und sie mit den Zehen eben noch den Boden erreichte.
Dann wurde sie von Mistress Lydia mit eiskaltem Wasser aus einem Schlauch abgespr??ht und mit Kernseife eingeseift. Mit einer Wurzelb??rste ging es ??ber ihre zarte Haut her. Die Frau versuchte erst gar nicht, vorsichtig oder gar sanft zu sein. Auch nicht, als sie kurz darauf das Schlauchende in Kamillas After rammte, die wehrlos in ihren Fesseln zappelte, als der Schlauch brutal den Schlie??muskel dehnte.
Das Gef??hl des in den Darm eindringenden, kalten Wassers war schrecklich, aber Kamilla stellte fest, dass die K?¤lte weniger schmerzhaft war als die Kr?¤mpfe der Darmw?¤nde infolge des rasch eingepressten Wasservolumens von sch?¤tzungsweise bestimmt f??nf Litern. Jedenfalls sp??rte und sah Kamilla, wie sich ihr in dieser Lage straffer Bauch schnell w?¶lbte und erschreckende Ausma??e annahm, als wenn sie schwanger mit Drillingen w?¤re! Dann zog Lydia den Schlauch gef??hllos heraus. Mit Urgewalt schoss die aufgestaute Br??he mit dem aufgeweichten Darminhalt ger?¤uschvoll aus ihrem schmerzenden After heraus. Das mit Kot vermischte, tr??be Wasser lief ihr an den Beinen hinab; dann wurde sie erneut von oben bis unten abgespritzt. Das Trockenreiben war hier scheinbar ein Fremdwort, denn die Frau f??hrte sie noch nass und fr?¶stelnd hinaus.
Die Frau Namens Lydia brachte sie in ein Zimmer. Der Raum war leer bis auf eine Art Liege aus Holz mit diversen Schnallen und ?–sen an den vier Enden und den Beinen der Liege. Sie musste sich mit den R??cken auf sie legen und die Arme wurden festgeschnallt. Jetzt brach Kamilla wieder der Angstschwei?? aus.
Mistress Lydia spreizte daraufhin ihre Beine, schlug sie hoch ??ber ihren Leib nach hinten und band sie mit Lederb?¤ndern fest. Kamillas Kopf ruhte auf einem, mit Scharnieren befestigten und an die Liege angesetztem Brett, dass herabgeklappt werden konnte. Bald erkannte sie, dass die Bank nur zu einem Zweck gebaut worden war: eine Frau in all ihren ?–ffnungen zug?¤nglich zu machen.
Kamilla zitterte vor Angst als sie sich dar??ber klar wurde, dass sie nun, da sie gefesselt war, nichts mehr ausrichten konnte. ?ˆ?Vermutlich?ˆ?, so dachte sie, ?ˆ?kann ich sowieso nichts tun, als mich diesen perversen Menschen zu ergeben ?ˆ¦?ˆ?, aber die Tatsache, dass sie nun in dieser extrem schamlosen und zu Perversionen geradezu einladenden Position gefesselt war, raubte ihr jeden Funken Hoffnung auf Schonung.
Dann betrat Master Stjepan den Raum, an einer Leine f??hrte er ein M?¤dchen mit herein. Die Leine war ?ˆ• zu Kamillas blankem Entsetzen! ?ˆ• an einem silberfarbenen Ring, der in den Nasensteg des M?¤dchens eingestanzt war, befestigt; davon abgesehen war das M?¤dchen nackt und am ganzen K?¶rper total enthaart, selbst Sch?¤delhaare und Schambehaarung waren restlos entfernt worden. Der Anblick erinnerte Kamilla an die Fotos von KZ-H?¤ftlingen im ?ˆ?Dritten Reich?ˆ?.
?ˆ?Das muss diese Anja sein, von der der Mann gesprochen hatte,?ˆ? dachte sich Kamilla. Da sie ihren Kopf frei bewegen konnte, konnte sie den beiden mit ihrem Blick folgen.
Der Mann stellte sich im Raum hin, er wirkte sehr imposant in seiner aufrechten Haltung und mit seinen strengen Augen. Er w??rdigte Kamilla keines Blickes. Dann ?¶ffnete er seine Hose und holte ein schlappes, aber langes und enorm dickes Glied, das an eine Anakonda erinnerte, heraus.
Kamilla sah, wie er Anja beinahe unmerkbar zunickte. Das M?¤dchen Anja ?ˆ“ ?ˆ?die Sklavin?ˆ?, schoss es Kamilla durch den Kopf ?ˆ• kniete sich vor ihm nieder und begann wie abg?¶ttisch an seinem Schwanz zu lutschen. Nach einiger Zeit riss der Mann das erigierte Glied aus Anjas unglaublich weit ge?¶ffneten Mund, der fast schon die Kiefersperre bekommen hatte, heraus und kam zu Kamilla hin??ber.
?ˆ?Bitte nicht?ˆ?, h?¶rte Kamilla sich selbst fl??stern.
?ˆ?Halt deine Klappe!?ˆ? war die spontane Antwort.
Dann f??hlte Kamilla, wie seine Finger ihre linke Brustwarze ergriffen und ein stechender Schmerz folgte.
?ˆ?Bitte mich darum, deine Arschfotze einzuficken!?ˆ? befahl der Mann.
?ˆ?Nein, bitte nicht?ˆ¦?ˆ? W??rgende Angst verschloss ihre Kehle.
Der Schmerz an der Brustwarze wurde st?¤rker, ... unertr?¤glich!
?ˆ?Ich warte immer noch!?ˆ?
Kamilla schrie auf vor Schmerz.
?ˆ?Herr?ˆ¦ bitte ...!?ˆ? Der Schmerz lie?? etwas nach. ?ˆ?Bitte ficken Sie meine Arschfotze ein, Herr!?ˆ? sagte Kamilla mit tr?¤nenerstickter Stimme..
?ˆ?Anja, k??mmere dich um sie!?ˆ? sagte der Herr mit lauter Stimme. Dann ging er um sie herum.
Anja kam zu ihr und legte ihr eine Hand in den Nacken, um diesen zu unterst??tzen.
?ˆ?Nicht verkrampfen. Versuche ganz locker zu bleiben!?ˆ?
Kamilla f??hlte eine kurze Ber??hrung an ihrem Po und dann pl?¶tzlich einen starken rei??enden Schmerz, als er ruckartig in sie eindrang. Aber da war auch etwas k??hles, vielleicht ein Gel oder eine Creme, dachte Kamilla . Dann sah sie, wie Anja sich zu ihr runterbeugte und ihr einen Kuss gab. ?ˆ?Siehst du, war doch nicht so schlimm.?ˆ?
?ˆ?Das abartige M?¤dchen soll mir wohl Trost zusprechen ...,?ˆ™ ging es Kamilla durchs Gehirn.
Nach einigen Momenten f??hlte sie auch, dass der Schwanz ihres Herrn ihren Darm wieder verlassen hatte, obwohl sich ihr Hinterloch anf??hlte, als st??nde es offen wie ein Vulkankrater.
Stjepan kam zu ihnen bzw. zu Kamillas Kopfteil herum, und nun gingen ihr fast die Augen ??ber, als sie gewahr wurde, wie Anja ohne Hemmungen oder Z?¶gern fast gierig das zwar nur m?¤??ig, aber dennoch verschmutzte M?¤nnerglied blitzblank sauber leckte und regelrecht abschleckte, als sei es eine Zuckerstange! Dann ging der Mann zur??ck.
Anja hielt jetzt wieder ihren Kopf und blickte sie aufmunternd an. Es war auch so etwas wie Mitleid in ihren Augen. Und pl?¶tzlich sp??rte sie einen j?¤hen brennenden Schmerz, als er tief in sie eindrang und ihr die Unschuld nahm.
Oh Gott nein! So schlimm und erniedrigend hatte sie sich ihren ersten Akt mit einem sie entjungfernden Mann wahrlich nicht vorgestellt! Zwar streichelte Anja sanft ihre Schl?¤fe, aber auch das machte den brennenden Dehnungsschmerz in ihrem Unterleib nicht milder oder sch?¶ner.
Der Mann stie?? ein paar Mal hin und her, schien nach Kamillas Eindruck aber nicht abzuspritzen, sondern zog sein dickes, noch hartes Glied alsbald heraus. Nachdem der Druck verschwunden war, blieb der Schmerz aber noch bestehen.
Wieder leckte die Sklavin ihrem Herrn den blutbesudelten Schwanz sauber und Kamilla sah, dass das M?¤dchen ihr Jungfernblut auf den Lippen hatte. Zwischen Kamillas Beinen klebte alles warm und feucht. Ihre Schl?¤fen pochten, ihr Atem flog keuchend.
Die Glieds?¤uberung mit dem Mund musste das M?¤dchen sicher dem??tigen und ekeln, aber Kamilla war zu sehr mit sich selbst besch?¤ftigt, um in diesem Moment allzu viel Mitleid ??brig zu haben. Aber das M?¤dchen hatte trotzdem keinen Ausdruck von Ekel in ihren Augen, als sie diese wieder ansah.
?ˆ?Halte ihren Kopf fest, Anja!?ˆ? befahl der Mann in gleichg??ltigem Ton.
Das M?¤dchen legte Kamillas Kopf in den Nacken und dr??ckte ihn nach hinten hinab. ?ˆ?Mach den Mund auf, gleich ist es vorbei.?ˆ? Fl??sterte sie der Gefesselten zu.
Kamilla hatte sich vor diesem Moment am meisten gef??rchtet, aber jetzt war es ihr beinahe egal. Irgendwie war ihr in den letzten Stunden vieles egal geworden. Sie ?¶ffnete ihren Mund weit und beobachtete, wie ihr Herr langsam sein Glied in sie hinein schob. Dann sp??rte sie es am Ende des Mundraumes am Z?¤pfchen entlang gleiten und kurz darauf in ihre Kehle eindringen. Sie versuchte verzweifelt, nicht zu w??rgen, aber es gelang ihr nicht.
Ein Schleier aus nicht zur??ckhaltbaren Tr?¤nen vernebelte ihren Blick. Aber so schnell, wie der M?¤nnerbolzen in sie gekommen war, so rasch war auch der Druck im Hals wieder verschwunden. Es blieb nur ein leichtes Brennen und Druckgef??hl zur??ck. Als sie tr?¤nenverschleiert zur Seite sah, hatte ihr Herr bereits sein Glied in seiner Hose verpackt.
Kamilla hatte erwartet, dass er sich an ihr w??rde befriedigen wollen, aber das war scheinbar nicht der Fall. Er ordnete seine Kleider und sah nur kurz zu Kamilla: ?ˆ?Du hast dich gut gehalten f??r den Anfang, Sklavin Kamilla!?ˆ?
Dann wandte er sich an das andere M?¤dchen: ?ˆ?Hast du einen Wunsch, Anja??ˆ?
Sie blickte kurz zu Kamilla, dann zu ihrem Herrn: ?ˆ?Ich w??rde die Neue gerne lecken d??rfen, Herr!?ˆ?
Kamilla glaubte nicht, was sie da h?¶rte. Ihre Vulva musste blutverschmiert sein, dem Gef??hl nach zu urteilen. Aber sie wagte nicht, etwas zu sagen.
?ˆ?Mache das, Anja, und dann wasch?ˆ™ sie. Lydia war etwas grob mit ihr. Aber?ˆ¦?ˆ? und er wandte sich an Kamilla, ?ˆ?.. du wirst lernen, dass du immer mit Bestrafung rechnen musst, wenn du nicht gehorchst. Du hast dich gut gehalten und deshalb nehme ich diesmal davon Abstand. Aber Lydia hat mir sehr wohl berichtet, dass du nicht kooperieren wolltest.?ˆ?
Kamilla schluckte: ?ˆ?Ich?ˆ¦?ˆ?
?ˆ?Es ist gut, wenn ich etwas wissen will, werde ich dich schon danach fragen! Anja, gib ihr eines von den weichen, breiten Lederhalsb?¤ndern in ihrer Gr?¶??e!?ˆ? Dann verlie?? er den Raum.
Anja und Kamilla, die beiden mutma??lichen Leidensgenossinnen, waren allein.
?ˆ?Bitte Anja, du musst das nicht tun!?ˆ? sagte Kamilla, als diese sich zwischen ihre angeschnallten Beine niederkniete und sich anschickte, ihre sicherlich noch blutverschmierte Vulva sauber zu lecken.
?ˆ?M?¶chtest du es denn nicht selber??ˆ?
?ˆ?Ich, ich wei?? nicht ?ˆ¦,?ˆ? stotterte Kamilla unsicher.
Anja streichelte ihr ??ber die Wange und sah sie an: ?ˆ?Versuch?ˆ™ dich einfach zu entspannen!?ˆ? Nun, Kamilla vertraute ihr, denn sie merkte, dass dieses M?¤dchen schon l?¤nger hier sein musste, erfahrener war und sich in den hiesigen Konditionen wohl besser auskannte..
Anja l?¶ste ihre Fesseln. ?ˆ?Bleib einfach liegen?ˆ?, sagte sie leise. ?ˆ?Und sei ruhig. Der Herr m?¶chte nicht, dass wir uns unterhalten.?ˆ?
Nach einiger Zeit entspannte sich Kamilla tats?¤chlich, zumal sie von dem nackten M?¤dchen so hinrei??end geleckt wurde, dass sie fast einen Orgasmus bekommen h?¤tte.
Dann tauchte Lydia wieder auf, schickte Anja weg und befestigte an Kamillas Halsband eine Art Hundleine, woran sie diese in einen anderen Raum f??hrte.
Inzwischen hatte man diesen Raum Kamilla als ihre Kammer angewiesen; sie hatte zur Kenntnis zu nehmen, dass sie w?¤hrend ihrer Ausbildung zur Sklavin nie ohne Begleitung herumlaufen d??rfe, wenn es ihr nicht ausdr??cklich befohlen wurde. Ihre Kammer war zwar nicht verschlossen, aber das gesamte Grundst??ck wurde mit Kameras ??berwacht. Au??erdem war da der elektrisch geladene Zaun, und tiefes Hundegebell war auch zu h?¶ren. Und dass diese Hunde ?ˆ• vermutlich Rottweiler ?ˆ• nicht als Scho??hunde gehalten wurden, konnte sich Kamilla wohl denken.
Zu Kamillas Erstaunen bekam sie gutes Essen, durfte t?¤glich duschen und bekam freundlicherweise B??cher auf Russisch und sogar Deutsch zum Lesen, die eigenartigerweise alle Schwangerschaft und Mutterschaft zum Thema hatten. Aus Langeweile las Kamilla die B??cher.
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Unread 12-01-2011, 01:37 PM
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Default Story: Zucht in Sibirien (3)

Kapitel 3: Filmaufnahmen

Dann kam am f??nften Tag Lydia in ihr Zimmer, um sie abzuholen. W?¤hrend sie aus dem Zimmer gingen, sagte Lydia: ?ˆ?Das wird heute dein erster Auftrag. Entt?¤usche deinen Herrn nicht, dann hast du nichts zu bef??rchten, ansonsten wirst du leiden. Und mache dich mit Kosmetik etwas zurecht!?ˆ?
?ˆ?Ja, Herrin!?ˆ?, sagte Kamilla und schminkte sich dezent. Mit Lydia ging sie dann in einen gro??en Raum. Er war eingerichtet wie ein Filmstudio, und schon als sie das Zimmer betrat, sah sie, dass sie gefilmt wurde, aber das war es nicht, was Kamilla Angst einfl?¶??te. Vielmehr waren in dem Raum n?¤mlich etwa 40 M?¤nner anwesend. Au??er den M?¤nnern sah sie auch die Sklavin Anja in einer Ecke hocken. Kamilla lie?? das Kleid von ihren Schultern gleiten und versuchte scheu, ihren K?¶rper zu bedecken.
?ˆ?Sklavin!?ˆ? Ihr Meister Stjepan deutete auf eine Art Matratze. ?ˆ?Knie dich hier hin, wie du es gelernt hast!?ˆ?
In ihrer strahlenden Nacktheit ging Kamilla durch den Raum und sp??rte die Blicke der M?¤nner f?¶rmlich auf ihrer Haut brennen, die sie musterten. Es waren M?¤nner in jedem Alter, attraktive und weniger attraktive. Von der letzten Sorte wesentlich mehr. Alle hatten ihre Schw?¤nze herausgeholt und waren am Wichsen. Aber Kamilla traute sich nicht, sie anzuschauen. Sie kniete sich auf den ihr zugewiesenen Platz nieder.
Ihr Meister stellte sie den Anwesenden vor: ?ˆ?Sklavin, das sind die Herren, die hier leben. Du wirst allen mit angemessenem Respekt begegnen.?ˆ? Und zu den Herren gewandt sprach er: ?ˆ?Das ist Kamilla, mein Neuerwerb. Diese Fotze ist die geborene Milchkuh, wie man an ihren Eutern leicht erkennt. Sie war bis vor f??nf Tagen noch v?¶llig unbenutzt.?ˆ? Er reichte Kamilla eine flache Schale: ?ˆ?Die Schale unter das Kinn! Genau so. Jeder der anwesenden Herren wird dir jetzt ins Gesicht wichsen. Du wirst sie dabei anschauen und nicht mit der Wimper zucken, wenn die Glieder losspritzen. Verstanden??ˆ?
Kamilla nickte und starrte auf die Schale. Sie wagte nicht hochzusehen, was denn nun auf sie zuk?¤me.
Als der erste Mann zu ihr vortrat, dachte Kamilla , sie m??sse im Boden versinken. Sie hatte noch nie Sperma im Gesicht gehabt, genaugenommen hatte sie ??berhaupt noch nie Sperma gesehen. Sie blickte den Mann kurz an, und er sah zu ihr herab. Sein Blick zeigte nichts als gleichg??tige Verachtung. Er fuhr sie an, sie solle ergeben zu ihm aufsehen, was Kamilla furchtsam tat. Als Kamilla zu ihm aufschauen musste, konnte sie nicht verfolgen, wie er sein Glied bearbeitete, sie nahm es nur schemenhaft am unteren Rand ihres Gesichtsfeldes wahr.
Aber dann traf sie der erste Spritzer. Sie f??hlte ihn irgendwo auf ihrer Nase und musste sich bem??hen, nicht ihren Kopf wegzudrehen. Es war warm, fast schon hei??. Ein zweiter, dritter und vierter Strahl folgten, dann verebbte die Ejakulation. Sperma lief ??ber Kamillas Wangen und ihre Lippen. Sie presste sie fest zusammen, angewidert von dem Geruch in ihrer Nase. Sie sp??rte, wie die Wichse von ihrem Kinn in die untergehaltene Schale tropfte.
Das Gleiche geschah bei den n?¤chsten drei M?¤nnern. W?¤hrend der ganzen Zeit wurde sie mit einer Video-Kamera gefilmt.
Der vierte Mann war besonders ekelig: Er war vielleicht 45 Jahre alt und hatte str?¤hniges Haar. Sein stark behaarter Bauch war so dick, dass er vermutlich seinen eigenen Schwanz nicht einmal sehen konnte, aber was Kamilla besonders auffiel, waren seine Hoden. Sie waren enorm! H?¤tte sie es nicht mit eigenen Augen gesehen, h?¤tte sie es nicht geglaubt! Und er blickte sie an wie ein hungriger Wolf. Kamilla hatte noch nie jemanden so b?¶se blicken sehen. Sie hielt es nicht aus und schaute nach unten. Sofort schnauzte er sie an.
?ˆ?Blick mich gef?¤lligst an, du Schlampe!?ˆ?
Kamilla sah ihm in die Augen.
?ˆ?Nimm die Schale zur Seite, so dass man deine Kuheuter sieht!?ˆ?
Kamilla nahm die Schale zur Seite. Sie wusste bereits, was kommen w??rde. Ihre Nippel waren geschwollen und hart. Sie hatte versucht, es zu unterdr??cken, auch das Gef??hl zwischen ihren Beinen. Sie f??hlte sich so unglaublich erniedrigt, aber trotzdem war sie nicht in der Lage, ihre k?¶rperliche Erregung zu kontrollieren.
Der Mann wandte sich an die anderen M?¤nner im Raum: ?ˆ?Das m??sst ihr euch mal anschauen. Die Fotze hat zum ersten Mal in ihrem Leben Sperma im Gesicht und schon wird sie geil wie eine l?¤ufige H??ndin.?ˆ? Dann wandte er sich wieder an sie. ?ˆ?Die Schale zur??ck unter das Kinn!?ˆ?
Kamilla gehorchte, vor Scham rot im Gesicht.
?ˆ?Bitte mich darum, dir ins Gesicht zu wichsen, Schlampe!?ˆ?
Kamilla schluckte. Sie hatte furchtbare Angst vor diesem Mann. Auch wenn hier nur Perverse lebten, dieser eine war noch wesentlich schlimmer als alle anderen, die sie bislang kennengelernt hatte.
?ˆ?Herr, bitte wichst mir ins Gesicht!?ˆ? brachte sie m??hsam heraus. Dann flutete auch schon die Wichse ??ber ihre Lippen, ein Teil traf sie in die Nase. Die n?¤chste Ladung spritze bis zu ihrer Stirn. Kamilla z?¤hlte nicht mit. Es war mehr, als die anderen drei M?¤nner zusammen abgespritzt hatten, soviel war klar, mehr wollte sie nicht wissen. Dann war es vorbei.
Der Mann w??rdigte sie keines Blickes mehr und trat in den Hintergrund.
Andere M?¤nner kamen, wichsten ihre Schw?¤nze vor ihrem Gesicht und ejakulierten ihren Schleim auf die Augen, Stirn, Nase, Wangen Lippen und aufs Kinn.
Kamilla s Gesicht war ??berstr?¶mt vom Sperma der Anwesenden. Der Samen tropfte z?¤h in langen Str?¤hnen von ihrem Kinn bis in die Schale, in ihren Nasenl?¶chern war Sperma, in ihrem Haar und auf ihren Lippen. Obwohl sie die Lippen zusammenkniff, glaubte Kamilla , das Sperma schmecken zu k?¶nnen. In ihren Augen brannte es. Die Schale, die sie in der Hand hielt, war beinahe voll.
Und dann, dann endlich ?ˆ“ nach etwa einer Stunde pausenloser Erniedrigung ?ˆ“ schien es vorbei zu sein. Keiner der M?¤nner machte mehr Anstalten, auf sie zuzukommen. Dann h?¶rte sie ihren Herrn nach Anja rufen.
Anja kam zu ihr und nahm ihr die Schale ab. Kamilla wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Sie traute nicht, sich zu bewegen, legte nur ihre H?¤nde auf ihre Oberschenkel und blieb so sitzen. Sie beobachtete Anja.
Die junge Sklavin mit dem Ring durch ihre Nase ging zur Seite des Raumes. Dort stand ein kleiner Tisch. Auf dem Tisch stand ein Tablett. Auf welchem zwei gro??e Rotweingl?¤ser standen. Nein, das durfte doch nicht?ˆ¦
Was tat die Sklavin? Kamilla sah, wie sie ein Glas beinahe bis zum Rand mit dem Sperma aus der Schale f??llte. Danach f??llte sie das zweite Glas auf. Als es etwa zu zwei Dritteln voll war, schien die Schale leer zu sein. Anja streifte noch etwas von dem Sperma mit dem Finger ab. Kamilla schaute gebannt zu, wie die Sklavin ihren Finger zum Mund f??hrte und ableckte. Wie konnte dieses M?¤dchen so etwas tun? Obwohl Kamilla schon ahnte, was auf sie zukam, wollte sie es nicht glauben. Und dann kam Anja auf sie zu, die beiden Gl?¤ser in ihrer Hand, kniete vorsichtig vor ihr nieder und sah sie an.
Sie gab ihr das Glas, das bis zu zwei Dritteln gef??llt war, und Kamilla nahm es voll Abscheu entgegen. Dann nickte ihr Anja aufmunternd zu und fl??sterte mit beinahe verschlossenen Lippen. ?ˆ?Trink es Kamilla?ˆ?, sagte sie. ?ˆ?Sonst wirst du es sp?¤ter sehr bereuen. Trinken wirst du es so oder so m??ssen.?ˆ?
Die Sklavin selbst nahm das volle Glas und f??hrte es an ihre Lippen. Dann nahm sie einen gro??en Schluck und Kamilla sah, wie sie es herabw??rgte. ?ˆ?Das M?¤dchen hatte absichtlich das volle Glas genommen?ˆ?, dachte Kamilla, ?ˆ?sie will mir helfen.?ˆ?
Sie blickte in das Glas. Es war so entw??rdigend und so ekelhaft, aber irgendwie musste sie es schaffen. ?ˆ?In m?¶glichst gro??en Schlucken,?ˆ? dachte sie, ?ˆ?und m?¶glichst, bevor ich irgend etwas schmecke. Nicht nachdenken, einfach hinabschlucken.?ˆ?
Aber die Fl??ssigkeit in dem Glas lie?? sie z?¶gern. Der Geruch, der von ihr ausging, war widerlich, und der Anblick auch nicht viel besser. In der Menge erschien das Sperma deutlich gelblich. Es war teilweise sehr fl??ssig, teilweise bestand der Inhalt des Glases aus dicken, schlierenartigen Str?¤ngen, die im Rest der Fl??ssigkeit schwammen.
?ˆ?Trink es!?ˆ? h?¶rte sie Anja fl??stern, und es klang wie eine Bitte.
Kamilla nahm das Glas an die Lippen und schloss die Augen, dann nahm sie den ersten Schluck. Sie unterdr??ckte den W??rgreiz, als sie den w??rzigen und leicht salzigen Geschmack wahrnahm, und versuchte einfach nur zu schlucken. Es war wirklich nicht leicht, aber es gelang ihr schlie??lich beim zweiten Versuch. Die Masse war teilweise echt dickfl??ssig bis z?¤h.
Schnell nahm sie einen zweiten Schluck und w??rgte auch diesen herab, ohne die Augen zu ?¶ffnen. Dann h?¶rte sie eine laute Stimme: ?ˆ?Schau mich an w?¤hrend du unseren Samen genie??t. Ich habe schon eben gedacht, dass du es gerne schlucken w??rdest, aber es ist eine Frechheit, die Augen zu verschlie??en!?ˆ?
Sie sah auf. Vor ihr stand der dicke Mann, der als vierter auf ihr abgespritzt hatte.
Sie sah ihm in die Augen und f??hrte gleichzeitig das Glas an die Lippen. Dann leerte sie es. Ein Teil blieb in ihrem Hals h?¤ngen und sie musste husten. Aber es gelang ihr, es dann doch hinabzuschlucken.
Der dicke Mann trat zur??ck.
Dann h?¶rte sie, wie sich Anja bei den Anwesenden Herren f??r ihr Sperma bedankte. Kamilla tat es ihr gleich, obwohl kaum jemals in ihrem Leben irgendwelche Worte schwerer ??ber ihre Lippen gekommen waren. Dann sah sie, wie die M?¤nner den Raum verlie??en. Zuletzt ging ihr Meister. Er sah sich nur kurz um und sagte zu Anja: ?ˆ?Du k??mmerst dich um sie! Und erkl?¤re es ihr. So was m?¶chte ich nie wieder sehen! Bring sie in zwei Stunden zu mir.?ˆ?
?ˆ?Wenn du einen Befehl bekommst oder irgendeine Anweisung in irgendeiner Form, Kamilla, dann z?¶gere nie! Wenn du nicht jede Anordnung augenblicklich befolgst, wirst du es teuer bezahlen m??ssen. Unser Herr kann sehr nett sein, aber wenn er merkt, dass du nicht gehorchst, wird er sehr grausam werden. Ich habe das selbst einige Male zu sp??ren bekommen. Als er dich entjungfert hat, war er sehr zufrieden mit dir, aber das Wohlwollen hast du dir jetzt vermutlich verspielt.?ˆ?
Kamilla fasste allm?¤hlich Zutrauen in das fast gleichaltrige M?¤dchen und stellte ihm nun die Frage, die ihr schon eine Weile auf den Lippen brannte:
?ˆ?Sag mal, Anja, warum musst du einen ?¤h ?ˆ• so einen Ring durch die Nase tragen? Ist das hier so ??blich? Du siehst ja aus wie ein ?¤h ?ˆ• Ochse, der st?¶rrisch ist??ˆ?
?ˆ?Nun, Kamilla, der wurde mir verpasst, als ich genauso begriffsstutzig war wie du noch manchmal bist. Deshalb f??rchte ich, dass ein solcher auch dir bl??hen wird. Du musst wissen, dass ich eigentlich eine Kaukasierein bin, und wir sind stolze Menschen. Als ich hierher kam, war ich so aufs?¤ssig und so widerborstig, weshalb mir Master Stjepan meine Nasenscheidewand mit einer gl??henden Schusterahle hat durchbohren und einen Ring hat einsetzen lassen. Und wenn mich Lydia oder ein Stallhelfer mich daran an die Leine genommen hat ...was glaubst du, wie schnell ich lammfromm und gehorsam wie ein dressierter Hund geworden bin?!?ˆ?
Kamilla schauderte, dann fiel ihr auf, dass Anja etwas von einem Stallhelfer erw?¤hnt hatte. Sie fragte:
?ˆ?Sag?ˆ™ mal, Anja, wieso hat dich ein Stallhelfer an die Leine genommen? Warst du im Stall??ˆ?
?ˆ??„h, eigentlich wollte ich dich nicht unn?¶tig schon jetzt beunruhigen, aber es wird dir vermutlich wie mir gehen, denn ich muss im Kuhstall leben??ˆ?
?ˆ?Was?? Bei den K??hen??ˆ?
?ˆ?Bei speziellen K??hen, aber das wirst du noch sehen! Und den besagten Stallhelfer hast du bereits schon kennengelernt ... ja, schau mich nicht so ungl?¤ubig an, es ist der fette Mann mit dem haarigen Bauch, der dir die Unmenge Sperma ins Gesicht gespritzt hat, er hei??t ??brigens Ivanko und ist ein ziemlich gemeiner Kerl!?ˆ?
?ˆ?Oh Gott nein!! Ich hoffte, dieses Schwein nicht mehr wieder sehen zu m??ssen!?ˆ? Kamilla war ganz blass geworden. Es hatte ihr die Stimme und die Lust zu weitern Fragen verschlagen.
Die beiden M?¤dchen gingen durch das hohe Grass am Rande des Grundst??cks spazieren und Anja hielt Kamillas Hand mit sanftem Druck. Die N?¤he der anderen Sklavin tat ihr gut. Und sie erinnerte sich sehns??chtig an das Geschehen vor wenigen Stunden. Sie h?¤tte jetzt etwas Z?¤rtlichkeit gebrauchen k?¶nnen. Anja schien ihre Gedanken zu lesen, als sie sie an der Hand festhielt, bis sie stehen blieb. ?ˆ?Es ist in Ordnung, Kamilla. Du wirst alles zu ertragen lernen. Ich mag dich sehr und m?¶chte dich nicht beunruhigen und in ernsthaften Schwierigkeiten sehen.?ˆ?
Dann gab sie ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Kamilla war etwas ?¤ngstlich, aber lie?? es zu.
?ˆ?Ist das in Ordnung??ˆ? fragte sie Anja.
Die junge Frau l?¤chelte sie an. ?ˆ?Ja, das ist in Ordnung. Du musst dich nur stets daran erinnern, dass du bei allem, was du tust, beobachtet wirst. Unser Herr sieht es gern, wenn sich Frauen lieben und es ist auch Teil deiner Ausbildung. ??brigens wird es dir gut tun. Nur: wenn jemand kommt und zusehen will, darfst du dich nicht davon st?¶ren lassen. Aber im Moment ist das unwahrscheinlich.?ˆ?
Dann sp??rte Kamilla , wie das M?¤dchen vor ihr niederkniete, wobei sie ihren Hals, ihre Br??ste und ihren Bauch k??sste. Wenig sp?¤ter sp??rte sie ihre Zunge in sich eindringen. Ein Zittern ging durch ihren K?¶rper und sie schloss die Augen. Was tat sie eigentlich hier?
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Unread 12-01-2011, 01:38 PM
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Default Story: Zucht in Sibirien (4)

Kapitel 4: Ein Leben im Stall

Gerade, als Kamilla ein heftiger Orgasmus durchrieselt hatte, kam Lydia mit dem Viehtreiberstachel herbei. Schon von weitem rief sie:
?ˆ?Hopp, hopp, ihr beiden Turtelt?¤ubchen. Anja, ab in deinen Stall und Kamilla, du meldest dich beim Master Stjepan. Ich bringe dich dorthin.?ˆ? Vor einer schweren Eichent??r im Herrenhaus hielten sie an.
?ˆ?Knie dich hier hin und warte!?ˆ? Lydia wies auf den Platz vor der T??r. ?ˆ?Der Herr wird dir ?¶ffnen, sobald er Zeit hat.?ˆ?
Kamilla kniete dort einige Zeit und wartete schweigend. Anja hatte ihr schon vor Tagen gesagt, dass der Herr es nicht mochte, wenn man sich vor seiner T??r unterhielt.
Dann nach ein paar Minuten ?¶ffnete sich die T??r. ?ˆ?Aha, da bist du Tierchen ja! Kamilla, komm herein!?ˆ?
Kamilla ging in das Zimmer, ihr Meister schloss die T??r hinter ihr.
?ˆ?Was soll ich mit dir machen Sklavin??ˆ? fragte er sie. ?ˆ?Du nimmst ja nicht einmal eine angemessene Haltung ein!?ˆ?
Kamilla kniete nieder mit leicht gespreizten Beinen, die H?¤nde auf den Oberschenkeln gelegt.
?ˆ?Herr, es tut mir leid! Ich wusste ??berhaupt nicht, was von mir erwartet wurde!
?ˆ?Das ist doch nicht so schwer. Von dir wird einfach nur erwartet, dass du dich genau wie die Zucht- und Milchkuh benimmst, die du bist, das ist ja wohl klar! Du bist wirklich geiles Fickfleisch. Zwei ordentliche Euter, eine schnell schleimende Fotze, aber du wagst es, mich vor meinen Freunden zu blamieren. Was glaubst du, wozu wir dich gefilmt haben? Den Film kauft kein Mensch so, wie du dich angestellt hast. Und ich m?¶chte nicht auch noch f??r die Kosten deiner Ausbildung aufkommen m??ssen. Das wirst du dir schon erarbeiten m??ssen. Wenn es keinen Sinn mit dir hat, werde ich dich an ein paar Snuff-Filmer verkaufen, w?¤re dir das etwa recht? Ich gebe dir hier jede Chance, aber wenn du dich nicht bem??hst wirst du hier nicht lange ein so angenehmes Leben f??hren k?¶nnen!?ˆ?
Kamilla machte ein verst?¤ndnisloses Gesicht. Sie ?¶ffnete zaghaft den Mund: ?ˆ?Herr, ich ?ˆ¦?ˆ? begann Kamilla.
?ˆ?Halt die Klappe. Ach so, mir scheint, du wei??t nicht, was ?ˆ?Snuff-Filmer?ˆ™ sind? Nun, die werden dir mehr als frisches Sperma zumuten. Bei denen wird sich dein h??bsches Gesicht mehr zwischen haarigen M?¤nnerarschbacken als in der frischen Luft befinden, wenn du kapierst, was ich meine. Und dass deine Zunge reichlich Arbeit bekommen wird und die Arschkerben der M?¤nner oder gelegentlich auch von Frauen nicht immer picco-bello sauber sind, versteht sich beinahe von selbst Als ich dich vorhin eingefickt habe, dachte ich ?ˆ“ ja, das k?¶nnte was werden: sch?¶n eng gebaut, von Natur aus dem??tig, kurzum, ich dachte, du w??rdest dich hier schnell zurechtfinden. Aber das einzige was du scheinbar kannst, ist mit Anja ficken. Also? Was soll ich mit dir anstellen??ˆ?
?ˆ?Bitte, Herr, ich m?¶chte nicht an Snuff-Filmen teilnehmen. Bitte geben Sie mir noch eine Chance. Und sagen sie mir vorher, was von mir erwartet wird. Ich hatte doch bis vor kurzem noch ??berhaupt keine Erfahrungen mit Sex!?ˆ?
?ˆ?Ist das etwa meine Schuld, dass du noch nie gefickt hast??ˆ? knurrte er sie vorwurfsvoll an.
?ˆ?Nein Herr, aber ich werde es bestimmt lernen. Alles, was Sie verlangen. Aber ich muss doch vorher wissen, was ich tun soll!?ˆ?
?ˆ?Nur, wie kann ich wissen, dass du dich wirklich bem??hst, Sklavin??ˆ? fragte ihr Meister sie.
Kamilla war verzweifelt. Sie wusste jetzt, was es mit Snuff-Filmen auf sich hatte. Sie hatte das alles zwar immer f??r Ger??chte gehalten, aber seit ein paar Tagen sah sie die Welt mit ganz neuen Augen. In diesem Land war alles m?¶glich, auch das. Und sie war jung. Sie hatte sich noch nicht einmal richtig in einen Menschen verliebt in ihrem Leben ?ˆ“ abgesehen von Tanja damals. Sie wollte nicht sterben und vor allem nicht so.
?ˆ?Was kann ich denn tun, um euch zu ??berzeugen, Herr? Ich werde alles tun, was ihr von mir erwartet, das verspreche ich!?ˆ?
?ˆ?Erst einmal krieche her zu mir. Dann wirst du mir Einen blasen. Und du wirst dir M??he geben!?ˆ?
?ˆ?Ja, Herr!?ˆ?
Kamilla rutschte auf Knien zu ihrem Meister hin. Diesmal tat sie keinerlei Anstalt ihre Br??ste oder ihre Vagina abzudecken. Dann kroch sie langsam auf ihren Herrn zu, bis sie zwischen seinen Beinen angekommen war.
Ihr Meister ?¶ffnete seine Hose und hielt ihr sein enorm dickes Glied hin: ?ˆ?Nur mit dem Mund, Kamilla!?ˆ?
Kamilla nickte. Sie riss ihrem Mund so weit auf, wie es ihre Kiefergelenke zulie??en, nahm sie seine Eichel in den Mund und begann an ihr zu saugen.
Es dauert nur kurze Zeit, bis der Schwanz hart wurde. Kamilla versuchte an alles zu denken, was sie jemals von Fellatio geh?¶rt hatte, was Anja ihr erz?¤hlt hatte, was sie in Zeitschriften und im Internet gelesen hatte. Sie glitt an dem Glied mit den Lippen hinab und spielte an der Eichel mit ihrer Zunge. Nebenbei saugte sie an der Eichel. Sie lie?? den Penis aus ihrem Mund gleiten, leckte am Schaft entlang und saugte auch vorsichtig an den schweren Hoden. Die ganze Zeit versuchte sie, so l??stern wie nur eben m?¶glich zu wirken.
?ˆ?Jetzt darfst du mit deinen H?¤nden meine Eier massieren, aber liebevoll z?¤rtlich, wie es sich f??r eine ergebene Sklavin geh?¶rt!?ˆ?
Kamilla nahm den prall-schweren Sack in ihre H?¤nde und knetete ganz vorsichtig die elastischen Kugeln.
Sie sah die Eichel wenige Zentimeter vor ihrer Nasenspitze und sah ein paar Tropfen aus der ?–ffnung herauslaufen. Mit der Spitze der Zunge leckte sie sie ab und saugte sie zwischen ihren Lippen ein.
Dann versuchte sie, den Schwanz soweit wie m?¶glich in ihren Hals eindringen zu lassen. Es gelang ihr tats?¤chlich, mit den Lippen bis an die Schamhaare am Bauch vorzudringen, allerdings nicht ohne leicht zu w??rgen. Sie konnte den Drang, sich zu ??bergeben, aber unterdr??cken. Nach dem zweiten Versuch war es schon nicht mehr so schlimm, und nun wiederholte sie den Vorgang mehrmals. Sie h?¶rte, dass ihr Herr wohlig st?¶hnte, und dieses Gef??hl, es richtig zu tun, gab ihr Hoffnung.
Dann merkte sie ein leichtes Zucken seines Gliedes.
Sie lie?? das Glied so weit zur??ckgleiten, dass nur noch die Eichel zwischen ihren Lippen ruhte und saugte an ihr. Dann pl?¶tzlich sp??rte Kamilla das erste Sperma in ihren Mund spritzen; sie saugte und leckte mit ihrer Zunge, gleichzeitig versuchte sie, sich nicht zu verschlucken und den gesamten Samen in ihrem Mundraum aufzufangen. Es war mehr, als sie erwartet hatte, aber nicht so viel, dass es ihr misslungen w?¤re. Als ihr Herr sich beruhigte, saugte sie das letzte Sperma aus seiner Eichel und lie?? diese dann entweichen.
Sie legte ihren Kopf in den Nacken und sah ihrem Meister in die Augen. Dann ?¶ffnete sie den Mund, so dass er seine Wichse betrachten konnte. Sie gurgelte mit der Wichse und spielte mit ihrer Zunge in der Fl??ssigkeit.
Dann sah sie, wie ihr Meister ihr beinahe unmerklich zunickte. Sie schluckte die ekelhafte Masse hinab. Dann leckte sie ??ber ihre Lippen und schluckte auch die Reste hinunter.
Sie l?¤chelte: ?ˆ?Danke Herr, dass ich Ihr Sperma schlucken durfte!?ˆ?
?ˆ?Gutt, gutt, Kamilla, das war zwar nicht gerade olympiareif, aber es war wenigstens ein Anfang. Ich hatte gehofft, dass du dich bem??hen w??rdest. Es w?¤re sehr schade um dich. Deshalb habe ich Ivanko gebeten, dir Unterricht zu erteilen. Lydia wird dich zu ihm bringen. Du wirst ab dem heutigen Tage bei ihm bleiben, bis er feststellt, dass du als Lustsklavin Fortschritte gemacht hast und f??r deine eigentliche Bestimmung als Milch und Zuchtkuh reif bist. W?¤hrend dieser Zeit wird dich Anja in alles einweisen, was du wissen musst. Im ??brigen wirst du alles selber sehen.?ˆ?
Dann l?¤utete Stjepan nach Lydia, die er fragte: ?ˆ?Hat Ivanko ihren Koben schon vorbereitet??ˆ? Und als Lydia unterw??rfig bejahte, setzte er hinzu: ?ˆ?Dann nimm sie zum Veterin?¤r Dr. Kyrill mit, damit er ihr den ??blichen Schmuck anlegt, oben und sicherheitshalber auch unten, und dann soll sie ihr neues Zuhause kennenlernen.?ˆ?
Kamilla war wieder ver?¤ngstigt. Aber weniger diese Ank??ndigung als die Tatsache, dass sie nun wieder einer neuen, ungewissen Situation ausgesetzt sein w??rde, machte ihr zu schaffen. Ihre einzige Hoffnung und Trost war, dass sie Anja wieder sehen w??rde. Die Gegenwart von Anja hatte ihr bisher irgendwie Zuversicht gegeben.
Als Lydia sie abholte und dann ??ber das Gel?¤nde f??hrte, beschlich Kamilla ein schlimmes Gef??hl, als sie zu einem Geb?¤ude gef??hrt wurde, vor welchem ein hagerer Mann in einem wei??en bzw. einstmals wei??en, jetzt mit Blutflecken verunreinigtem Kittel stand und die Ankommenden grinsend begr????te:
?ˆ?Dobro dan, Ladia! Meister Stjepan hat mich schon informiert. Ist das die Neue Kuh aus Deutschland, die ich oben und unten beringen soll??ˆ?
?ˆ?Ja,?ˆ? grinste Lydia und zerrte mit der Leine am Halsband die ?¤ngstlich z?¶gernde Kamilla nahe an den Mann heran, ?ˆ?sie ist angeblich aus dem anderen Deutschland, wie hei??t es gleich, ach ja, Austria, aber das ist ja fast dasselbe oder nicht, Dr. Kyrill??ˆ? Der nickte nur uninteressiert. Sein l??sterner Blick galt dem nackten M?¤dchen.
Mit dem ?ˆ?Wei??kittel?ˆ? ging Lydia in das Geb?¤ude hinein und zog die ?¤ngstlich trippelnde Kamille hinter sich her bis zu einem Tisch, der alle Attribute eines gyn?¤kologischen Untersuchungsstuhls aufwies. Mit flauem Gef??hl im Magen bestieg den Stuhl und wurde sehr sorgf?¤ltig so an diesem Gestell angeschnallt, dass Ober- und Unterschenkel fest in den Schalen ruhten; die Arme waren ja schon vorher hinter dem R??cken zusammengebunden gewesen, aber nun sorgte ein straffer Stirnriemen daf??r, dass sie auch ihren Kopf keinen Millimeter mehr bewegen konnte.
Und als Dr. Kyrill jetzt ein fahrbares Instrumententischchen herbeischob und Kamilla die darauf liegenden Instrumente erblickte, wurde ihr vor Angst schier schlecht!
Zun?¤chst entz??ndete der Arzt ?ˆ• sofern der ??berhaupt ein Humanmediziner ist, dachte Kamilla bei sich ?ˆ• einen Bunsenbrenner und hielt ein Stechger?¤t wie eine Ahle beim Schuster in die Flamme. Lydia schob ihr einen Ballknebel in den Mund und zurrte ihn fest, dann desinfizierte sie mit Alkohol, der typisch nach Krankenhaus roch, die Nasenl?¶cher, wobei Kamilla die Sinne schwanden. Es war n?¤mlich kein Alkohol, wie Kamilla glaubte, sondern ?„ther, der sie kurzfristig in eine gn?¤dige Bewusstlosigkeit versetzte.
Denn nun war die Ahlenspitze gl??hend, und Kyrill zog mit einer Fasszange den Nasensteg des Opfers energisch nach vorn, setzte die gl??hende Ahle an, die sich zischend durch das Knorpelgewebe fra??. Der bestialische Schmerz riss Kamilla aus ihrer Bet?¤ubung zur??ck, und sie bekam eben noch mit, wie der Wei??kittel einen Ring durch die wahnsinnig schmerzende Nasenscheidewand zog und mit einer Spezialzange zu einem geschlossenen Ring zusammendr??ckte. Kamilla wunderte sich, dass ihr nicht, wie erwartet, das Blut in Str?¶men aus der Nase lief, aber die Hitze hatte die Blutkapillaren im Nasensteg sofort verschmort. Nur den Gestank von verbranntem Fleisch hatte sie in der Nase. Ihren Schmerz br??llte sie ungeh?¶rt in den Knebel ...
Unterdessen hatte sich Lydia mit etwas Kernseife und mit einem klassischen Rasiermesser ??ber ihren Schamh??gel und die Schamlippen hergemacht und s?¤mtliche Schamhaare total abrasiert. Kamilla f??hlte sich so nackt wie ein gerupftes Huhn.
Dann bet?¤ubte Lydia die wehrlos Angeschnallte wieder mit einem ?„therbausch, und eigentlich war ihr Kamilla daf??r dankbar, denn nun wurde von Kyrill nach der gleichen Methode wie bei der Nase jeweils eine der ?¤u??ern Schamlippen mit der Zange gefasst, langgezogen und mit der gl??henden Ahle durchlocht. Zwei L?¶cher rechts, zwei L?¶cher links. Durch jedes Loch wurde ein Ring von der Gr?¶??e etwa eines Eherings hindurchgezogen und mit der Spezialzange geschlossen.
Kamilla glaubte nun, dass die ?ˆ?Operation?ˆ? fertig sei, aber nein, da nahm Dr. Kyrill ein kleines, aber massives Vorh?¤ngeschl?¶sschen vom Instrumententisch, fasste die vier frisch eingesetzten Ringe und zog jeden durch den B??gel, dr??ckte diesen zu und zog den kleinen Schl??ssel ab.
?ˆ?Den gebe ich Master Stjepan pers?¶nlich ab,?ˆ? sagte Kyrill zu Lydia, die zusammen mit ihm die Schnallen und Riemen des Gyn-stuhles l?¶ste, den Knebel aber belie??.
Kamilla hatte wachsweiche Knie, als sie von dem Stuhl herabstieg. Nur ihre H?¤nde waren jetzt noch gefesselt. Aber zu ihrem blanken Entsetzen hakte Lydia eine Leine mit einem Karabinerhaken in den neuen Nasenring ein. Allein schon dessen geringes Gewicht verursachte in dem frisch gebrannten Nasenstegloch solche Schmerzen, dass Kamilla glatt an die Decke geh??pft w?¤re, wenn ihr der Verstand nicht befohlen h?¤tte, dies besser zu unterlassen.
Breitbeinig wie ein Cowboy wankte Kamilla dem schier unertr?¤glichen Zugschmerz an ihrer Nase gehorchend hinter Lydia her, der es aber zu langsam ging. Mit ihrem elektrischen Viehtreiber, den sie gemeinerweise an das Fotzenschloss hielt, stachelte sie die ?„chzende zu einer schnelleren Gangart an. Lydia f??hrte die nackte Kamilla ??ber den Hof hin??ber zu einem niedrigen Geb?¤ude, das schon zehn Meter gegen den Wind nach Kuhstall roch.
Drinnen aber gingen Kamilla die Augen ??ber, als sie zwar am Eingang ein halbes Dutzend vierbeinige K??he sah, dahinter aber enge, niedrige Schweinekoben entdeckte, in denen zu ihrem blanken Entsetzen nackte Frauen und M?¤dchen kauerten.
Lydia rief: ?ˆ?Ivanko, Ivanko, wo bist du? Ich komme mit der Neuen!?ˆ?
Lydia ging mit ihr an der Leine weiter den Mittelgang entlang, so dass Kamilla Gelegenheit hatte, fl??chtige Blicke auf die in den Koben kauenden ?ˆ?Schweine?ˆ? zu werfen. Sie standen alle mit ihren K?¶pfen zu einem Fresstrog gewandt, das hei??t, die Hinterteile waren zu Mittelgang gerichtet.
Kamilla begann zu zittern, als sie gewahr wurde, dass etliche der ?ˆ?Menschenschweine?ˆ? auffallend stark mit Striemen ??bers?¤te Ges?¤??backen und R??cken hatten. Warum einige der j??ngeren Opfer ebensolche Schl?¶sser in ihren Schamlippen hatte, andere, meist ?¤lter Frauen aber keine, konnte sie sich (noch) nicht erkl?¤ren. Manche hatten ungeheuer dicke B?¤uche, was in Kamilla den Verdacht aufkommen lie??, dass sie wom?¶glich gem?¤stet worden seien. Erst sp?¤ter wurden ihr die Umst?¤nde klar!
Gerade hatte Kamilla ihre ersten Schockeindr??cke verdaut, kam auch schon Stallchef Ivanko dahergestampft. Von Lydia lie?? er sich die Handschlaufe der Leine ??bergeben und sagte zu ihr:
?ˆ?Aha, da ist ja unsere neue Zucht- und Milchkuh! Frisch beringt, sehr gut. Wer hat den Schl??ssel??ˆ?
Lydia antwortete: ?ˆ?Stjepan, Master Stjepan, jedenfalls wollte Doktor Kyrill ihn ihm geben. Also dann, dosvidanje, und viel ?¤h ?ˆ• Spa?? mit der Kuh!?ˆ?
Mit der ihm eigenen Grobheit zerrte der untersetzt dicke Ivanko Kamilla in einen leeren Koben, der wie die anderen nach hinten zum Gang hin offen und vorne durch einen rund 40 cm hohen Steintrog begrenzt war. An der Frontseite dieses Trog hing eine h?¶chstens 15 cm lange Kette herab, in deren loses Ende Ivanko ohne viel Federlesen den Nasenring der ?–sterreicherin mit einem Spezialverschluss einhakte. Kamilla br??llte ihren Schmerz durch die grobe Behandlung in den Knebel. Den rei??enden Zugschmerz konnte sie nur dadurch vermeiden, dass sie ihren Kopf ganz still hielt.
Alles, was nun noch in ihrem Gesichtsfeld zu sehen war, war die Front des reichlich ungepflegten Steintroges. ??berhaupt kam sie sich um Jahrhunderte r??ckw?¤rts versetzt vor! Wie zu Zeiten der diktatorischen Zaren, als unliebsame Gegner von den Kosaken eingefangen, gepr??gelt und wie Tiere in versklavter Zwangsarbeit gehalten und schlie??lich bis zum letzten Atemzug ausgebeutet wurden.
Und ihr Koben musste wohl auch noch aus dieser Zeit stammen! Abgesehen von Gestank nach Kuhschei??e, Urin und Menschenwei?? war der Schweinekoben dreckig, eng, vom Steinboden her kalt und hart, lediglich das eingestreute Stroh schien einigerma??en frisch und noch trocken zu sein. ?ˆ?So einen Koben w??rde man bei uns in ?–sterreich nicht einmal echten Schweinen als Behausung anbieten,?ˆ? ging es ihr durch den Kopf. Aber ihn zu akzeptieren blieb ihr keine Alternative.
Ersch?¶pft d?¶ste sie kniend ein, bis pl?¶tzlich l?¤rmendes Geklapper von Metalleimern sie aus ihrer Lethargie riss. Auch stieg ihr ein warmer Duft wie Bratkartoffeln durch die noch leicht wunde Nase. Sie h?¶rte Leute in den Stall kommen, wegen der zu kurzen Nasenkette aber konnte sie den Kopf nicht drehen und nachsehen, was da vor sich ging.
Pl?¶tzlich wurde sie von einem Gummistiefel unsanft zur Seite gesto??en, ??ber ihr tauchte eine m?¤nnliche Gestalt auf, die entweder sehr klein oder noch sehr jung war. Diese sch??ttelte aus einem relativ sauberen Eimer einen hei?? dampfenden Brei in ihren Steintrog, l?¶ste den Verschluss der Nasekette bzw. verl?¤ngerte diese auf eine L?¤nge von einem knappen halben Meter, so dass Kamilla die Gestalt als einen jungen Burschen von vielleicht f??nfzehn oder sechzehn Jahren erkannte. Er blickte sie ausdruckslos an und sagte nur ?ˆ?Fressen! Alles!?ˆ? und ging weg.
Kamilla war ebenso erbost wie verwirrt. Warum hatte der Schwachkopf nicht ihre Handfesseln entfernt? Wie sollte sie denn den Brei fressen, ohne die H?¤nde frei zu haben? Da kam Ivanko in ihren Koben und nahm ihr den qu?¤lenden Knebel aus dem Mund, doch die Handfesseln l?¶ste er nicht.
?ˆ?Master Ivanko, ich habe keinen L?¶ffel und brauche auch meine H?¤nde zum Essen!?ˆ? machte Kamilla untert?¤nig den fetten Mann aufmerksam. Der aber hielt sich vor Lachen seinen herausgefressenen Wampen und sprach in abgehackten Worten: ?ˆ?L?¶ffel? ?ˆ• Vielleicht noch Messer und Gabel ?ˆ• aus Silber? Na ihr ?ˆ“ aus dem verweichlichten Westen ?ˆ• ihr habt vielleicht Vorstellungen! Zum Fressen braucht man nur ein breites Maul! Stecke deinen verh?¤tschelten Kopf in den Trog und friss wie ein Schwein! Und dass du dumme Kuh auch gef?¤lligst ALLES auffrisst, sonst bringe ich dir mit dem Elektro-Prodder oder der Peitsche einen gesunden Appetit bei!?ˆ?
Unter dieser unverbl??mten Drohung sah sich Kamilla gezwungen, ihren Kopf mit der verl?¤ngerten Nasenkette in den Trog zu stecken und mit gespitztem Mund den Brei aus verkochten Kartoffeln, Brotresten, Salatabf?¤llen und Fr??chteschalen aufzuschl??rfen. Der Brei roch besser als er schmeckte. Trotzdem zwang sich Kamilla teils aus Hunger, teils aus Angst vor Strafe zum kompletten Vertilgen dieses Breis.
Ungef?¤hr eine halbe Stunde sp?¤ter tauchte Ivanko wieder auf, wischte ihr mit einem alten, unsauberen, feuchten Lumpen die Breireste aus dem Gesicht, bevor er den Ballknebel wieder einsetzte. Die verl?¤ngerte Kette zum Fressen wurde wieder durch die kurze ersetzt. Und dann machte sich der Fettwanst Ivanko pl?¶tzlich an ihrem After zu schaffen, indem er eine sich kalt anf??hlende Salbe um und in den Rosettenring einschmierte und sogar mit seinem Daumen in die ?–ffnung eindrang.
Obwohl sie den Kopf nicht drehen und nach hinten blicken konnte, bemerkte Kamilla, dass der untersetzte Stallmeister seine Hosen herunterlie??, ihre Knie auseinander dr?¤ngte, um sich dazwischen zu knien, und dann wurde die Gefangene mit Schrecken gewahr, wie sich ein warmes, glitschiges M?¤nnerglied Einlass in ihren After erzwang. Sie biss verzweifelt in ihren Ballknebel, denn der Schwanz war hart und sehr dick. Eisern hielten Ivankos Pranken ihre H??ften fest und zogen sie immer n?¤her zu sich her, bis das harte Glied ganz eingedrungen war und Kamilla den enorm dicken Hodensack an ihr Schloss und die Ringe in den Schamlippen dr??cken sp??rte.
Das Gerammel war kurz, aber ungest??m und r??cksichtslos. Wie an einem leblosen Gegenstand befriedigte sich der ungehobelte Stallmeister an der wehrlos angeketteten ?ˆ?Kuh?ˆ?. Er pumpte ihr eine geh?¶rige Menge seines hei??en Lustsaftes in den Endarm, dann riss er seinen Lustkolben gef??hllos aus dem After heraus.
Durch die Nase keuchend kniete Kamilla an der kurzen Kette vor ihrem leeren Trog. Von Ivanko sah sie nichts mehr, h?¶rte nur, wie er offensichtlich in den Koben nebenan ging, einen kurzen, leisen Pfiff ausstie??, dann vernahm sie leises Klirren einer Kette und wie Ivanko barsch sagte: ?ˆ?Hinknien und s?¤ubern, aber gr??ndlich!?ˆ?, worauf hin schnaufende und lutschende Schmatzger?¤usche und ab und zu ein klatschender Peitschenhieb mit Ivankos Befehl ?ˆ?tiefer rein?ˆ? oder ?ˆ?auch den Sack!?ˆ? zu vernehmen waren. Dann wurden die Hosen wieder geordnet und es folgte die ??bliche Ruhe, gelegentlich durch ein Muhen der K??he oder das Platschen vom Urinablassen unterbrochen.
Drau??en schien es dunkel geworden zu sein. Irgendwo hinten im Stall schien ein gesch?¤ftiges Treiben stattzufinden: Befehle, Getrampel, unterdr??cktes Schreien, das Klatschen von Schlaginstrumenten oder das Aufjaulen eines Menschen hallte bunt durcheinander. Kamilla hatte keine Ahnung, wie viele echte und ?ˆ?zweibeinige?ˆ? Tiere in diesem unglaublich gro??en Stall zur Massentierhaltung untergebracht waren.
Irgendwann sp?¤ter kam dann wieder der Stallbursche in den Gummistiefeln, ersetzte die Kurzkette durch die l?¤ngere, sch??ttete den Trog wieder voll Brei, entfernte ihr den Knebel und hie?? sie ?ˆ?Fressen! Alles!?ˆ? und ging weiter zur n?¤chsten ?ˆ?Kuh?ˆ? bzw. in den n?¤chsten Koben.
Resigniert w??rgte Kamilla den faden Brei hinunter, dann kam der Stallbursche wieder und stellte eine flache Sch??ssel mit Wasser neben ihrem Kopf ab und ging weg. Kamilla war mit dem Fressen fertig und machte sich ??ber das leicht gezuckerte Wasser her. Auch damit zu Ende, k??mmerte sich niemand um sie. Da nahm sie die Gelegenheit der relativ langen Kette wahr und versuchte, sich so hoch, wie es die Kette erlaubte, aufzurichten und ??ber das niedrige Gatter ihres Kobens in den nachbarlichen Koben hineinzublicken. Von dort hatte sie ebenfalls schmatzende und schl??rfende Fresslaute geh?¶rt.
Und wurden ihre Augen gro??, als sie dort in Nebenkoben die vertraute Gestalt von Anja erblickte, die freilich auch an ihrer erstaunlich langen Nasenkette an ihren Trog angekettet war. Allerdings trugen ihre Arschbacken und der R??cken etliche knallrote, frische Peitschenstriemen.
?ˆ?Hallo Anja! Bin ich froh, dass du da bist und mich nicht verlassen hast, und sogar gleich neben mir! Was suchen wir denn in einem Kuhstall? Oh, du hast ja viele Striemen! Warum bist du denn gepeitscht worden??ˆ?
?ˆ?Pst, nicht so laut, Kamilla, du fragst viel zu viel auf einmal! Wir sind deshalb hier, weil die russischen Gangster mit uns z??chten und viel Geld verdienen. Und meine Striemen stammen von dem schweinischen Ivanko, dem ich den Schwanz ablutschen musste, nachdem er aus deinem Arsch ... Pst, ich glaube, da kommt jemand!?ˆ?
Beide schwiegen und Kamilla duckte vor hinter ihren Trog nieder, als suche sie im Stroh nach Nahrungsresten. Es war ein Stallbursche, der vorbeiging. Nach einem Moment des Abwartens lehnte sich Kamilla wieder ??ber die niedrige Br??stung und fl??sterte neugierig weiter: ?ˆ?Ja, der Ivanko hat mich in den Arsch gefickt, gut dass ich da von Master Stjepan schon eingefahren worden bin! Meine Fotze hat dieser abartige Doktor beringt und mit einem Schloss versiegelt!?ˆ?
?ˆ?Ja freilich, das war bei mir genauso. Ivanko h?¤tte dich bestimmt viel lieber in deine s????e, enge Fotze gefickt, aber die ist verschlossen.?ˆ?
?ˆ?Ja warum hat er dich dann nicht in deine unverschlossene Fotze gefickt??ˆ? wunderte sich Kamilla.
?ˆ?Kamilla, hast du es noch nicht begriffen? Meine Fotze war auch verschlossen, jetzt aber nicht mehr, weil ich l?¤ngst schwanger bin ...?ˆ?
?ˆ?W A S ???ˆ? Schwanger? In welchem ?ˆ¦?ˆ? rief Kamilla erstaunt aus.
?ˆ?Pschscht! Bist du verr??ckt? Nicht so laut! Ich bin im vierten Monat, deshalb hat mich Ivanko in Ruhe gelassen.?ˆ? Fl??sterte Anja leise zu ihrer ?ˆ?Zimmernachbarin?ˆ?.
?ˆ?Entschuldige, ich werde leise sein! Aber wer ist der Vater von deinem Baby? Ist es Stjepan??ˆ?
?ˆ?Ruhig! Verzieh dich, da kommt wieder Ivanko!?ˆ? fl??sterte Anja hastig und verkroch sich in ihrem Stroh.
Ivanko aber ging zu Kamilla: ?ˆ?Ach, dein Knebel ist ja noch drau??en! Und die Kette ist noch zu lang! Maul auf!?ˆ?
?ˆ?Master, ich muss ganz dringend auf die Toilette,?ˆ? beeilte sich Kamilla zu sagen, bevor sie der Knebel daran hinderte.
?ˆ?Ist nicht m?¶glich,?ˆ? lachte Ivanko dreckig auf, ?ˆ?gn?¤diges Fr?¤ulein geruhen die Toilette aufzusuchen! Vielleicht noch mit angew?¤rmtem Brillenbezug, gebl??mtem Toilettenpapier und Duftspray?! Du Kuh kannst dann pissen oder schei??en, wenn wir es dir erlauben! Wenn du pissen musst, streckst du deinen rechten Fu?? nach hinten aus dem Koben in den Mittelgang, zum Schei??en den linken, und wenn ein Stallbursche dies sieht, dann kommt er mit einem Eimer, und in den kannst du dann pissen oder schei??en! Solltest du unerlaubt pissen, dann schl?¤fst du in deinem nassen Stroh, und wenn du unerlaubt schei??t, kriegst du einen so dicken Analpflock rein, dass dir schlecht wird!?ˆ?
Schockiert ??ber die r??de Antwort bekam Kamilla kaum mit, dass der Knebel im Nu ihren Mund verschlossen hatte. Die l?¤ngere Nasenkette wurde durch die k??rzere ersetzt. Gerade noch rechtzeitig besann sich Kamilla und streckte ihr linkes Bein aus ihrem Koben hinaus. Ivanko pfiff laut, so dass unmittelbar darauf ein Stallbursche herbeieilte, sich einen rostigen Eimer holte und ihn der knienden Kamilla zwischen die gespreizten Oberschenkel schob. Er zog die beringten Schamlippen mit dem Vorh?¤ngeschl?¶sschen ziemlich weit nach hinten und sagte: ?ˆ?Pissen!?ˆ?
Kamilla sch?¤mte sich zwar furchtbar, aber der Drang war zu gro?? und so lie?? sie es einfach laufen. Laut zischte der Urinstrahl pl?¤tschernd in den leeren Eimer, bis nichts mehr kam. Nur zog der blutjunge Stallbursche das Schloss mit den Schamlippen nach vorne in Richtung zum Nabel unter Kamillas Bauch und befahl: ?ˆ?Schei??en!?ˆ?
Geschmiert durch Ivankos Samenerguss kamen die Braunw??rste wie von selbst aus der zuckenden Rosette. Weil das Schloss durch das Vorziehen unter den Bauch ?ˆ?aus dem Schussfeld?ˆ? war, wurden weder das Schloss noch die Schamlippen und Ringe von Kot benetzt.
Kamilla erwartete, dass der Stallbursche nach der Def?¤kation ihren After reinigen w??rde, aber da sah sie sich get?¤uscht. Schmutzig wie sie war, lie?? er sie knien bzw. in ihrem Stroh liegen. Gott sei Dank war die Nasenkette noch eben so lang, dass sie ihren Kopf auf ein zum ?ˆ?Kissen?ˆ? aufgeh?¤uftes Strohp?¤ckchen auflegen konnte, ohne sich den Nasesteg zu zerren.
Kamilla brauchte lang, bis sie eingeschlafen war, obwohl sie zu Tode ersch?¶pft war. Aber die ungeheuer vielen, schockierenden Eindr??cke und Erlebnisse des heutigen Tages lie??en ihr Hirn nicht zur Ruhe kommen. Wie w??rde es weitergehen? War sie hier zum gem?¤stet Werden oder was? ?ˆ?Milchkuh?ˆ?, hatten sie sie k??rzlich genannt. Aber ihr Busen gab doch noch lange nichts her!
Und warum wurde sie hier wie ein St??ck Mastvieh an einer so qualvoll kurzen Kette gehalten? Oh Gott, wenn hier ein Brand ausbrechen w??rde, wer w??rde sie abketten? Oder w??rde man sie bei lebendigen Leibe hier an der Kette verbrennen lassen? Warum war ihre Schamritze beringt und verschlossen worden, ihr After aber nicht? Fragen ??ber Fragen, bohrend, beunruhigend, schlafraubend!
Gerade als sie schon fast eingeschlafen war, weckte sie ein Ger?¤usch im Nachbarkoben, n?¤mlich das schon bekannte Pl?¤tscherger?¤usch und das angestrengte Keuchen von Anja bei der Def?¤kation in den Eimer. Das Licht im Stall wurde gel?¶scht, und endlich ??bermannte Kamilla der Schlaf, der von Alptr?¤umen durchsetzt war.
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Default Story: Zucht in Sibirien (5)

Kapitel 5. Tagesroutine

Das Geklapper von Melkeimern und das Muhen der K??he weckten Kamilla am n?¤chsten Morgen aus dem Schlaf.
Alsbald kam einer der Stallburschen und sch??ttete den Einheitsbrei in ihren Trog, nahm ihr den Knebel heraus und verl?¤ngerte die Nasenkette.
Erstaunlicherweise bekam Anja offensichtlich keinen Brei, sondern wurde von dem Stallburschen mit seinem Samenerguss in ihren Mund ?ˆ?begl??ckt?ˆ?. Kaum war Kamilla mit ihrem Breifra?? fertig, tauchte Ivanko auf, vor dem sie sich kniend aufrichten musste. Er lie?? seine Hose fallen und hielt ihr sein fettes, dickes Glied vor den Mund und begehrte Einlass. Allein schon der Geruch nach Urin und Smegma lie?? Kamilla z?¶gern. Eine saftige Ohrfeige half ihr den Ekel davor zu ??berwinden und das Glied zu saugen. Ivanko fickte sie hart und heftig, bis sein Sperma aus dem Penis in ihren Mund schoss. Angewidert behielt Kamilla den z?¤hen Schleim im Mund, und sobald der Bolzen ihren Mund verlassen hatte, lie?? sie unbemerkt ?ˆ•wie sie glaubte?ˆ• den Samen aus dem Mund in Stroh tropfen.
Ein schlimmer Hieb mit einer mehrriemigen Kurzpeitsche ??ber den R??cken lie?? Kamilla beinahe hochspringen, besann sich aber eben noch rechtzeitig ihrer Nasenkette und deren K??rze.
?ˆ?Dumme Kuh! Was f?¤llt dir ein? Ist dir mein Sperma nicht gut genug? Statt froh ??ber das wertvolle Eiwei?? zu sein, verschleuderst du es? Mach das noch einmal, und ich schiebe dir den Elektroprodder in den Arsch und jage dir die volle Voltladung hinein, dass du drei Tage lang nicht mehr schmerzfrei schei??en kannst!?ˆ?
Er zog ihr einen zweiten Hieb ??ber den Busen und ging dann w??tend weg.
Als sich Kamilla von ihrem Schmerzschock erholt hatte, beugte sie sich zu Anja ??ber die niedere Br??stung und fragte sie:
?ˆ?Was genau habe ich denn falsch gemacht??ˆ?
?ˆ?Du hast gezeigt, wie sehr du dich ekelst. Als Sklavin ist das Sperma eines Mannes das gr?¶??te Geschenk, das du erwarten kannst. Zeig dich daf??r stets dankbar.?ˆ?
?ˆ?Aber muss ich denn das eklige Zeug auch schl ?ˆ¦?ˆ?
Anja unterbrach Kamilla : ?ˆ?Es geht nicht darum, was in deinem h??bschen Kopf vor sich geht. Das geh?¶rt einfach zu deinen Aufgaben. Wenn du ein Glass Sperma zu trinken bekommst, dann genie??e es. Spiel mit dem Sperma herum. Nimm kleine Schl??cke. Gurgel damit. Lass es in das Glass zur??cklaufen, usw.?ˆ?
?ˆ?Anja, das bringe ich nicht fertig!?ˆ?
?ˆ?Das wirst du k?¶nnen m??ssen, Kamilla. Und du wirst es tun! Wenn du es nicht freiwillig tust, wird man dich zwingen. Ich wei??, dass es am Anfang schwer ist, aber versuche es anzunehmen. Du kannst dich dagegen nicht auflehnen und?ˆ¦ ich habe Angst vor den Konsequenzen, wenn du es tust.?ˆ?
Na sch?¶n, ich werde mir deinen Rat zu Herzen nehmen. Aber sag mal, warum bekamst du heute Morgen kein Essen??ˆ?
?ˆ?Kamilla, ich bin schwanger. Und vielleicht wei??t du, dass Schwangere in den ersten Monaten morgens sich oft erbrechen m??ssen. Erstens, wenn du nichts gegessen hast, kannst du nichts herauskotzen und zweitens w?¤re das eine Verschwendung des Futters. Dir wird es bald ?¤hnlich ergehen ...??ˆ?
?ˆ?Was Wieso mir? Ich bin doch nicht schwanger!?ˆ?
?ˆ?Wart?ˆ™s nur mal ab! Da geht oft schneller, als man denkt!?ˆ?
Weil wieder Stallburschen im Anzug waren, huschte Kamilla schnell in ihren Koben zur??ck und spielte die Arglose. Der Stallbursche kettete ??berraschenderweise ihre Nasenkette ab und nahm sie an die F??hrungsleine. Den vor ihrem Hals baumelnde Ballknebel nahm er weg und stopfte der Sklavin daf??r einen Hohlknebel in den Mund, mit dem man auch nicht sprechen konnte, aber durch den man enorm viel Atemluft bekam.
Der schweigsame Stallbursche nahm die Leine und zerrte Kamilla aus ihrem Koben hinaus, durch den ganzen Mittelgang entlang bis zu einem Nebenraum, der sich als Massenduschraum erwies. Obwohl Kamilla sich aufgerichtet hatte, hatte sie Schwierigkeiten, mit ihren steifen Gliedern dem raschen Schritt des Burschen zu folgen, aber der Zugschmerz an ihrer Nase zwang sie zum Nachhasten.
Hier waren schon andere M?¤dchen und Frauen, alle nackt wie sie und mit Nasenring versehen, auf dem schlampig gefliesten Boden auf allen Vieren kauernd und ihre Hinterteile den Stallburschen hinstreckend knien. Kamilla gesellte sich zu ihnen. Bei n?¤herem Hinsehen bemerkte sie, dass einige wenige auch verschlossenen Fotzen hatten , doch etliche von den unverschlossenen in einem fortgeschrittenen Stadium einer Schwangerschaft waren.
Als ungef?¤hr ein Dutzend wie die Orgelpfeifen nebeneinander standen, nahmen zwei Stallhelfer Wasserschl?¤uche von der Wand und drehte die H?¤hne auf bis zum Anschlag. Es war direkt ein Schock, als der Strahl des eiskalten Wassers aus den Schlauchm??ndungen schoss und voll in die Popokerben der nackten Sklavinnen aufklatschte. Das Wasser war so kalt, dass es jedem ?ˆ?Warmbl??ter?ˆ? schier den Atem raubte.
?ˆ?Aha, das ist hier wohl die Methode der Intims?¤uberung nach der Def?¤kation anstelle von Toilettenpapier ..?ˆ™ ging es Kamilla durch den Kopf und prustend sog sie den Atem durch den Hohlknebel ein. Und in der Tat, das war der Zweck der ??bung, hernach waren alle Popol?¶cher und Zuchtl?¶cher, wie die M?¤nner hier die Scheiden bezeichneten, einwandfrei sauber. Ein warmer F?¶n trocknete die zitternden Frauenleiber, und Kamilla blieb lange in dem angenehmen Luftstrom.
Kamilla freute sich schon auf das trockene Stroh ihres Schweinekoben, doch zu ihrer Entt?¤uschung ging es nicht dorthin, sondern in eines der durch einen Gang verbundenen Nebengeb?¤ude, aus dem schon einige Meter nach dem Eintreten angestrengtes Keuchen, dumpfes Schreien, St?¶hnen und Peitschenknallen zu h?¶ren war.
Und als sich ihre Augen an das d??stere Licht, das durch vier winzige Oberlichter in diesen ca. 20 mal 20 m gro??en Raum fiel und in dem es verheerend nach Menschenschwei?? und Urin stank, gew?¶hnt hatten, sah sie, was hier vor sich ging: rechts waren zwei riesige Drehkreuze mit jeweils 4 waagrechten ?ˆ?Armen?ˆ? aufgebaut, die einen massiven, senkrechten Drehpfahl sich um die eigene Achse drehend antrieben. An jedem der vier Armenden war eine splitternackte Frau mit ihren H?¤nden an die Griffe angekettet. Sie keuchten wie ??beranstrengte Tiere durch ihre Hohlknebel, denn offensichtlich erforderte es enorme Kraftanstrengung bzw. Ausdauer, die Zentralachse in Drehung zu bringen respektive zu halten. So stapften diese geschundenen, schwei????berstr?¶mten Sklavinnen, die zum Teil sogar deutlich sichtbar schwanger waren, im Kreise herum. Und um die gleichm?¤??ige Geschwindigkeit zu gew?¤hrleisten, stand an jedem Drehkreuz ein junger Stallbursche und trieb die schuftenden ?ˆ?Arbeitstiere?ˆ? mit langen Kutscherpeitschen unbarmherzig an, wovon die unz?¤hligen, frischen Striemen auf den schwei??nassen Frauenleibern beredtes Zeugnis ablegten.
Am zweiten Drehkreuz entdeckte Kamilla zu ihrem Erstaunen einen Mann, freilich ebenso splitternackt, an einen Dreharm angekettet. Auf seinem waagrecht gebeugten R??cken sa?? der Stallmeister Ivanko und schlug mit einer kurzen Reitpeitsche ohne Unterlass abwechselnd auf den rechten und dann wieder den linken Oberschenkel dieses Mannes ein. An einem Dreharm war eine junge Frau, die bestimmt schon im 6. Monat schwanger war, nahe am k?¶rperlichen Zusammenbruch. Zu ihr f??hrte der Stallbusche Kamilla hin??ber, und beim Vorbeigehen stellte Kamilla fest, das der von Ivanko ?ˆ?gerittene?ˆ? Mann ein wahrer H??ne war, den sie auf bestimmt nicht unter zwei Meter K?¶rpergr?¶??e sch?¤tzte, wenn er aufrecht stand.
Und noch was fiel Kamilla f?¶rmlich ins Auge: Sein Kopf war kahlgeschoren, aber sein Torso, Arme und Beine waren stark und dicht mit schwarzen Haaren bewachsen, was ihm beinahe das Aussehen eines Gorilla-Affen verlieh. Und als der keuchende, von Ivanko brutal gepeitschte H??ne bei seinem Rundgang an ihr vorbeigekommen war, sah Kamilla, dass der vorn??ber gebeugte Mann einen Hodensack zwischen seinen Beinen h?¤ngen hatte, der beinahe die Ausma??e eines Kleinkindkopfes hatte, der durch zwei wie tennisballgro??e Hodenkugeln prall ausgebeult wurde. Den dazugeh?¶rigen Penis konnte sie nicht sehen, aber sie bemerkte einen schweren, fingerdicken Ring um die Wurzel des Hodensacks, an dem eine kr?¤ftige Kette befestigt und mit der Zentralachse dieser klassischen Tretm??hle verbunden war. Wozu dies eigentlich diente, war Kamilla nicht klar, au??er dass an diesem Ring auch ein weinflaschendicker Analpflock gegen ein Herausrutschen gesichert war. Wie ein ??berdehntes Gummiband legte sich der rosige Muskelring des Afters um den unmenschlich dicken Pfahl.
Der die Sklavinnen antreibende Stallbursche kettete die Handgelenke der total ersch?¶pften Schwangeren von ihrem Dreharm ab, ohne das ganze Ensemble bzw. die sich drehende M??hle anzuhalten. Kamillas Stallhelfer zog sie an ihrer Nasenkette in der erforderlichen Drehgeschwindigkeit neben dem Dreharm her, damit der andere Stallbursche ihre Handgelenke in die ge?¶ffneten Schellen einspannen und sie schlie??en konnte.
Die Nasenleine wurde ausgehakt, und nun war Kamilla an ihren Dreharm gefesselt. Nu merkte sie, dass es allerhand Kraft kostete, den Drehbalken voranzuschieben. Und bereits in der ersten Runde trieb der beaufsichtigende Stallbursche sie mit saftigen Peitschenhieben zur erh?¶hten Kraftanstrengung an. Ihre Schmerzensschreie wurde von dem Hohlknebel zu einem kl?¤glichen Fauchen reduziert, doch wenigstens bekam sie ausreichend Atemluft zum Entfalten gro??er Kraft.
Kamilla war an der Position direkt hinter dem haarigen H??nen, dessen kernige Arschbacken und den darunter hin- und herschwingenden Hodenbeutel sie st?¤ndig vor Augen hatte, so dass sie unweigerlich mitbekam, wie grausam dieser Schwerathlet von dem gef??hllosen Ivanko gepeitscht und angetrieben wurde. Den weitaus gr?¶??ten Teil der Energie zum Betreiben der Tretm??hle brachte von den vier ?ˆ?Arbeitstieren?ˆ? zweifellos dieser Bulle von einem Mann auf.
Kamilla gab sich zwar alle M??he, sich kr?¤ftem?¤??ig ins Zeug zu legen und den Balken energisch vor sich herzuschieben, aber dies schien dem Stallburschen nicht ausreichend genug, und so heizte er dem an Schwerarbeit nicht gew?¶hnten M?¤dchen mit saftigen Hieben auf ihren Hintern so gewaltig ein, dass sich Kamilla in panischem Schmerz aufb?¤umte. Dessen ungeachtet drosch der verrohte Bursche auf die schmerzgepeinigte ?ˆ?Arbeitsstute?ˆ? ein, die wie ein bockendes Wildpferd h??pfte.
Und da geschah es, dass das gepr??gelte M?¤dchen die Kontrolle ??ber seinen Enddarm verlor und sich der After ?¶ffnete und seinen Inhalt auf den Boden platschend entleerte.
?ˆ?Bl?¶de Kuh, was erlaubst du dir?!?ˆ? schrie der Stallbursche erbost auf, rannte zu einem Wandregal und holte zwei kurze Kettchen und einen 4 cm dicken Holzpflock herbei und, noch w?¤hrend die Tretm??hle unentwegt weiterlief, den Pflock trocken in den kotverschmierte Afterring rammte und mit einem Kettchen an den Schamlippenringen sicherte. Das andere Kettchen hakte er in den Nasenring und das andere Ende an eine ?–se am Drehbalken ein. Kamilla konnte dadurch ihren Kopf nicht mehr heben und musste zwangsl?¤ufig auf den enormen Hodensack des H??nen direkt vor ihr starren. Sie hatte derartiges noch nie gesehen und konnte solch riesige Hodenkugeln kaum f??r m?¶glich halten.
Stumpfsinnig trabte sie Schritt f??r Schritt im Kreise, nur noch darauf achtend, der durchziehenden Peitsche des gemeinen Stallburschen zu entgehen. Mit der Zeit nahm sie dann auch das wahr, was sich auf der anderen Seite des h?¶llischen Raumes tat.
Auf der linken Seite n?¤mlich dieses schw??l-stinkenden Raumes, von dem die vorher beim Betreten desselben vernehmbaren St?¶hnlaute und ?„chzen gekommen waren, konnte Kamilla jetzt sehen, was dort vor sich ging: In einer Art Prangergestell standen nackte Frauen und M?¤dchen, geschoren und genitalenthaart wie sie selber, vorn??ber gebeugt, deren schwer h?¤ngende Br??ste mit elektromechanischen Melkmaschinen ausgemolken wurden. Je zwei Frauen in verschiedenen Stadien der Schwangerschaft waren an die vier Saugschl?¤uche an ihren Br??sten angeschlossen. An den schmerzverzerrten Gesichtern der geknebelten ?ˆ?Milchk??he?ˆ? erkannte Kamilla, dass diese Melkprozedur alles andere als schmerzlos war.
W?¤hrend ihrer Schicht von zwei Stunden an der Tretm??hle, mit welcher ?ˆ• wie Kamilla sp?¤ter erfuhr ?ˆ• der Strom f??r die St?¤lle und das Wohnhaus erzeugt wurde, wurden die zu melkenden ?ˆ?Milchk??he?ˆ? sechs Mal ausgewechselt, so dass Kamilla bei drei Melkmaschinen ?  vier ?ˆ?K??hen?ˆ? errechnete, dass in den St?¤llen mindestens 72 versklavte Frauen und M?¤dchen hausen mussten. Die meisten waren schwanger, einige aber hatten schlanke, aber schlaffe B?¤uche, was diejenigen M?¤dchen waren, die vor kurzem geboren oder, wie sie die Stallburschen sagen h?¶rte, ?ˆ?gekalbt?ˆ? hatten.
Endlich verlangsamte sich die Drehgeschwindigkeit der Tretm??hle. Ivanko stieg von seinem ?ˆ?Reithengst ab und pfiff nach weitern Stallburschen, die auch herbeieilten. Kamilla bekam kaum noch mit, wie sie vom Dreharm abgekettet wurde. Zu Tode ersch?¶pft und wie ein Zebra rotgestreift torkelte sie an ihrer Nasenkette hinter einem Stallburschen her bis in ihren Koben, wo sie todm??de auf das Strohlager zusammensank. Sie bemerkte nicht einmal mehr, dass ihr der Afterpflock herausgezogen wurde.
Und gerade als sie glaubte, drei Minuten geschlafen zu haben (eine Uhr hatte sie ja nicht mehr), kam der ihr bekannte Stallhelfer und sch??ttete ihren Fresstrog mit Brei voll. Sie hatte keinen Hunger mehr, noch weniger Lust zu essen, sie sehnte sich nur nach Schlaf. Aber das war nicht im Sinne des Stallburschen. Als er sah, dass Kamilla nach Verl?¤ngerung ihrer Nasenkette keine Anstalten machte, sich ihrem Futter zu widmen, versetzte er ihr einen saftigen Handschlag auf eine der gestriemten Hinterbacken und fauchte:
?ˆ?Hoch mit dir, Faultier! Friss alles auf, sonst helfe ich dir mit der Peitsche nach!?ˆ?
Mit letzter Kraft rappelte sich Kamilla auf und tauchte ihren Kopf in den Futtertrog. Als sie den Brei aufgeschlabbert hatte und sich gerade wieder niederlegen wollte, bemerkte sie Ger?¤usche aus dem Nachbarkoben, lehnte sich ??ber die trennende Br??stung und sah dort eine schockierend zugerichtete Anja liegen. Ihr h??bscher K?¶rper war ??ber und ??ber mit knallroten Striemen, die teils blutunterlaufen waren, ??bers?¤t. Kamilla hatte geglaubt, dass nur sie unmenschlich viele Stiemen abbekommen h?¤tte, aber ihre ?ˆ?Streifen?ˆ? waren nichts im Vergleich zu Anjas ?ˆ?Verzierungen?ˆ?!
?ˆ?Heh, Anja,?ˆ? fl??sterte Kamilla, ?ˆ?um Gottes Willen, was ist denn dir passiert? Wer hat dich denn so zugerichtet??ˆ?
Anja ?¶ffnete ihre schweren Augenlider und sah zu Anja hoch. Das Reden fiel ihr sichtlich schwer, als sie fl??sterte:
?ˆ?Oh Kamilla! Sie haben mich vor den Pflug gespannt und ich musste eine Stunde lang den Pflug zusammen mit einer anderen Frau ziehen, und das in meinem Zustand! Sei froh, dass du nur an der Tretm??hle warst, das Pfl??gen ist die pure H?¶lle f??r uns!?ˆ?
Kamilla blieb f?¶rmlich die Sprache im Hals stecken! Wo war sie denn da hingeraten? Das war doch reinster Sadismus! Wie kann man Menschen, dazu noch zarte Frauen, wie Ochsen vor einen Pflug spannen und sie zum Schuften peitschen? So brutal hat man bei uns in ?–sterreich vor rund 60 Jahren, als Traktoren noch Seltenheitswert hatten, ja nicht einmal echte Ochsen gepeitscht, und die hatten mehr Kraft und eine dickere Haut! Schockiert und v?¶llig desillusioniert zog sich Kamilla wieder in ihren Koben zur??ck. Pl?¶tzlich schmerzten sie die Striemen auf ihrer Haut weit weniger als noch vor wenigen Momenten ...
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Default Story: Zucht in Sibirien (6)

Kapitel 6: Deckung

Kamilla schlief wie eine Tote. Geweckt wurde sie durch den Stiefeltritt eines Stallburschen, der mit dem Eimer neben ihr stand. Nun merkte auch sie, dass ihre Blase und der Darm voll waren und sie einen Entleerungsdrang versp??rte. Mit des Stallburschen Hilfe leerte sie Blase und Darm. Dann f??hrte sie der Bursche mittels der Nasenleine in den Duschraum, und hier hatte sie das Gef??hl, als lege der Stallbursche besonderen Wert auf eine sehr gr??ndlich Reinigung. Nach gut zehn Minuten wusste sie auch, warum ...
Sie wurde n?¤mlich nicht zur??ck in ihren Koben gef??hrt und f??rchtet schon, wieder in den Melkraum an die Tretm??hle zu m??ssen, nein, vielmehr kam sie in einen relativ sauberen, wei?? gefliesten Raum, in dessen Mitte lediglich drei S?¤gebockartige Gestelle aus rostfreiem Stahlrohr (V2R-Stahl oder Nirosta?®) nebeneinander standen. Auf eines dieser komischen Gestelle wurde sie so aufgebockt, dass ihr gr??n und blau ge-striemter Hintern wie ein Gebirge hochragte, w?¤hrend ihr Oberk?¶rper und Kopf vorn und die weit gespreizten Beine hinten herunterhingen. In dieser direkt obsz?¶nen Lage wurde sie mit Riemen festgeschnallt. Der Angstschwei?? brach ihr aus, nachdem sie gesehen hatte, was mit der armen Anja passiert war.
Da hing sie nur nackt und blo?? und schwitzte trotzdem. Doch nichts regte sich. Pl?¶tzlich ging die T??re auf und Master Stjepan betrat den Raum mit dem fetten Stallmeister Ivanko im Schlepp.
?ˆ?Da ist sie. Heute Vormittag hat sie mal zwei Stunden eine Kostprobe an der Tretm??hle absolviert,?ˆ? berichtete Ivanko seinem Chef, ?ˆ?leider mussten wir ihr ein wenig mehr Arbeitseifer mit der Peitsche einbl?¤uen!?ˆ?
?ˆ?Na und? Das ist doch immer so am Anfang und schadet nicht, wenn es die Tiere gleich richtig zu sp??ren kriegen, wo es bei uns langgeht!?ˆ?
Master Stjepan ?¶ffnete das Vorh?¤ngeschl?¶sschen vor der Fotze mit seinem Schl??ssel und sagte:
?ˆ?Ivanko, reichen Sie mir das Spekulum und eine Taschenlampe!?ˆ? Und unmittelbar danach f??hlte Kamilla, wie ihre Schamlippen an den neuen Ringen energisch auseinandergezogen wurden und sich kaltes Metall dazwischen schob. Zu ihrem Entsetzen dr?¤ngte das unangenehme Ger?¤t immer tiefer und tiefer, bis sie glaubte, das harte Ding stie??e schon an ihren Magen. Kamilla holte einen tiefen Atemzug und hielt die Luft an.
Denn sie erwartete das, was dann kam: Das Spekulum wurde aufgedreht und die Schenkel aus rostfreiem Chrom dr?¤ngten die Schamlippen und die Scheidenw?¤nde unnachsichtig immer weiter auseinander. Die Aufdehnung wurde jetzt echt schmerzhaft, und Kamilla begann zuerst unterdr??ckt zu st?¶hnen, dann zu jammern und schlie??lich zu protestieren: ?ˆ?Halt! Stop! Nicht weiterdrehen, das geht nicht mehr! Auuaah, das rei??t mich doch auseinander!! Haltet ein! Bitte! Auuiihhh ?ˆ•AUFH?–REN!?ˆ?
?ˆ?Knebelt die wehleidige Kuh!?ˆ? befahl Stjepan, und der willf?¤hrige Ivanko eilte sofort vor das Gestell und stopfte der Br??llenden einen Ballknebel in den keuchenden Mund, der das Gekreische augenblicklich verstummen lie??. In ihrer Pein riss Kamilla ihre Augen weit auf, doch das beeindruckte hier niemanden.
Stjepan b??ckte sich und leuchtete mit der kleinen Taschenlampe tief in die weit aufklaffende Scheide hinein. Unbarmherzig drehte er das Spekulum noch weiter auf, bis die Scheide derart weit klaffte, dass er h?¤tte bequem seine ganze Hand in die Vagina versenken k?¶nnen. Ein Zittern sch??ttelte Kamillas fest angeschnallten Leib, denn sie hatte das Gef??hl, als m??sse sie ein Baby von 6 kg Gewicht geb?¤ren!
?ˆ?Sieht gut aus da drinnen,?ˆ? kommentierte Stjepan seine Untersuchung und sagte dann zu Ivanko gewandt: ?ˆ?Ich sch?¤tze, in drei bis f??nf Tagen m??sste sie ihre Mensis kriegen. Behalte sie genau im Auge und teile mir ihre Menstruation mit. Am zehnten Tag nach Beginn der Blutung bereite sie vor, dass wir Rasputin ??ber sie schicken k?¶nnen. Ansonsten weiter im Programm, und von mir aus kannst du sie so oft in den Arsch ficken, wie es dir beliebt. Sie soll sich ruhig an die Dehnung ihrer L?¶cher gew?¶hnen!?ˆ?
Ohne sich weiter um die schwer geknebelte Kamilla zu k??mmern, zog er das zur??ckgeschraubte Spekulum heraus, h?¤ngte den Schlossb??gel wieder durch die Schamlippenringe und schloss ab. Dann ging Stjepan hinaus und lie?? sie mit Ivanko allein. Der Riss sich sogleich seine Hose herunter, stieg hinter Kamilla auf einen Schemel, klatsche einen Klacks Gel auf ihre Rosette und rammte seinen schon knallharten M?¤nnerbolzen hemmungslos in ihren After.
Kamilla kniff die Augen zusammen und biss verzweifelt in ihren Ballknebel, als der harte Bolzen in ihren Darm hineinfegte und sich bis zum Eichelkranz wieder zur??ckzog, und dies in immer schnelleren Rhythmus. Es kam ihr so vor, als st??lpe der rammelnde Bolzen den Muskelring des Afters und ihre Darmschleimhaut von innen nach au??en. Endlich spritzte Ivanko ab und riss seinen schleimtropfenden Penis heraus, pfiff nach einer Sklavin im Stall damit sie ihm seine erschlaffende Samenkanone sauberlecken sollte. Dies tat das junge Ding offenbar widerwillig, denn Kamilla h?¶rte etliche Male die Peitsche klatschen und den Stallmeister schimpfen.
Ivanko verlie?? den gefliesten Raum. Danach kam ein junger Stallbursche herein und l?¶ste die Schnallen an Kamillas Gliedern, tauschte den Ball- gegen einen Hohlknebel aus und lie?? sie von dem Untersuchungsgestell absteigen. Mit schmerzender Scheide und brennendem After folgte sie dem Burschen, der sie am Nasenring in den Generatorraum zur Tretm??hle schleifte.
Kamilla begann vor Angst schon zu zittern, denn sie hatte vom gestrigen Tage noch solchen Muskelkater, dass sie ja nicht einmal unbelastet richtig gehen konnte. Jede Bewegung, jeder Schritt schmerzte in den Gliedern, und wie sollte sie damit die Schufterei an der Tretm??hle durchhalten k?¶nnen? Aber hier interessierte es niemanden, ob die ?ˆ?Arbeitstiere?ˆ? Muskelkater hatten oder nicht! Unbarmherzig wurde jede Unze Energie aus ihren K?¶rpern herausgepresst bzw. herausgepeitscht!
Im Melk- bzw. Generatorraum erwartete sie schon der Arbeitsaufseher, der sie unvermittelt an einen freien Platz an der Drehachse ankettete. Diesmal sah sie den H??nen nicht; der war wohl anderweitig besch?¤ftigt. Auch Ivanko hatte auch was anderes zu tun. Gef??hllos rammte ihr der Stallhelfer den Stopfpflock in den Anus.
Wieder begann die geistt?¶tende Schufterei des im Kreise Dahinstampfens. Und immer wieder sauste die Peitsche auf ihren schnell in Schwei?? geratenden K?¶rper herab, sobald sie Zeichen von Ersch?¶pfung aufkommen lie??. Trotz des Tr?¤nenschleiers vor ihren Augen nahm sie das Kommen und Gehen der Milchk??he an den Melkmaschinen wahr, beobachtete, wie die gr?¶??tenteils schwangeren Frauen und M?¤dchen mit vollen, schwerschwingenden Br??sten mit Stockhieben herbeigetrieben wurden und nach ca. 20 Minuten nun mit schlaffen, ausgemolkenen Br??sten wieder in das Stallgeb?¤ude zur??ckschwankten.
Diese Prozedur wurde f??r die n?¤chsten f??nf Tage ihre allt?¤gliche Routine: Fressen, Pissen und Schei??en in den Eimer, Schuften bis zur Ersch?¶pfung an der Tretm??hle, verschwitzt und verstriemt zur??ck in ihren Koben, Fressen, Ausruhen und Pennen, sofern sie Ivanko in Ruhe lie?? und sich wohl jemanden anderen als Fickobjekt erkoren hatte. Einmal sogar war sie gemeinsam mit Anja an der Tretm??hle zum Arbeiten eingeteilt, aber wegen des Hohlknebels war an eine Unterhaltung nicht zu denken.
Am sechsten Tag zeigte Ivanko wieder pl?¶tzliches Interesse an ihr, als sie ihre Menstruation bekam. Glaubte Kamilla, deshalb von der Tretm??hlenarbeit entbunden zu werden, sah sie sich jedoch get?¤uscht. Unnachsichtig musste sie ihre Schicht abarbeiten und bekam ohne R??cksicht die Peitsche ??bergezogen, wenn sie nicht ?ˆ?full power?ˆ? schuftete.
Zu ihrer ??berraschung ging es am siebten Tag nach Beginn der Mensis wieder in den gefliesten Untersuchungsraum, rauf aufs Gestellt, Knebel rein, Beine breit angeschnallt, das Schloss ge?¶ffnet und die Schamlippen mit dem Spekulum extrem aufgezerrt. Wieder besah sich Master Stjepan die Zuchth?¶hle und sagte zu Ivanko:
?ˆ?Sie ist soweit. Ab ??bermorgen lasse sie aufbocken, Rasputin soll sie zweimal t?¤glich t??chtig besamen, ansonsten keine ?„nderung der Tagesroutine. Rufe mich, wenn Rasputin sie erstmals besteigt, ich will sichergehen, dass er sie nicht kaputt rei??t.?ˆ?
Kamilla hatte nat??rlich die Ohren gespitzt und jedes Wort mitbekommen. Wer war Rasputin? Offenbar ein Mann, mit dem sie sich paaren sollte. W?¤hrend sie noch ??berlegte, verging sich Ivanko wieder an ihrem Hintereingang, nachdem der vordere von Stjepan sorgf?¤ltig wiederverschlossen worden war.
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Default Story: Zucht in Sibirien (7)

Kapitel 7: Missbraucht als Geb?¤rmaschinen

Unheilschwanger sah Kamilla dem ?ˆ???bermorgen?ˆ™ entgegen. Alles begann wie gehabt. Wecken, fressen, sich entleeren, schuften an der Tretm??hle, aber dann nicht zum Ausruhen in den Koben an die kurze Nasenkette, sondern in den gefliesten Untersuchungsraum. Dort waren zur Kamillas ??berraschung an zwei der drei Gestelle schon eine etwa 22 ?ˆ“ 25-j?¤hrige Frau mit milchschwerem Busen und ein junges M?¤dchen, offenbar j??nger als Kamilla und mit relativ brauner Haut wie ein Zigeunerm?¤dchen, aufgebockt und festgebunden. Kamilla musste das ?¤u??erste Gestell links besteigen und wurde festgemacht, bekam aber keinen Knebel. Die beiden anderen hatten auch keinen solchen.
Die T??re ging auf, und Master Stjepan betrat den Raum, der, wie Kamilla alsbald mitbekam, von allen der ?ˆ?Deckraum?ˆ? genannt wurde.
?ˆ?Holt den Rasputin herbei. Die rechte soll er zuerst besamen, das wievielte ist es bei ihr??ˆ?
?ˆ??„h ?ˆ• sie hat vier St??ck gekalbt, drei Kuhk?¤lbchen und ein Stierchen,?ˆ? beflei??igte sich Ivanko zu antworten, ?ˆ? und die in der Mitte soll jetzt ihr zweites bekommen. Die linke ist noch eine Nullipara .?ˆ?
?ˆ?Gut, die dann als letzte. Wo bleibt denn Kyrill mit dem Bullen??ˆ?
Kaum hatte Stjepan die Frage ausgesprochen, ging die T??re auf, und Dr. Kyrill zerrte einen riesigen Mann, dessen H?¤nde hinterr??cks und die Fu??kn?¶chel mit einer ca. 40 cm langen Schrittkette gefesselt waren, herein. Als der keuchende Mann an das Deckgestell hinter die ?¤lteste der drei ?ˆ?K??he?ˆ? herangef??hrt wurde, kam er ins Gesichtsfeld von Kamilla, der schier die Augen ??bergingen, als sie ihn erblickte: Es war der riesige, stark behaarte H??ne, der am ersten Tag mit ihr an der Tretm??hle hatte schuften m??ssen und von Ivanko ?ˆ?geritten?ˆ? und gepr??gelt worden war. Sein Penis stand wie ein Rammpfahl bedrohlich von seinem haarigen Bauch ab, und Kyrill hielt dieses Urvieh von Mann am Ring um dessen ungeheueren Hodensack eisern fest.
Rasputin war nicht sein richtiger Name, wie Kamilla nun Stjepan sahen h?¶rte: ?ˆ?Los Berislav, leck die Kuh sch?¶n nass, dann decke sie!?ˆ?
Der affenartige H??ne ging, von Kyrill an dem schier platzend gef??llten Hodensack rigoros nach unten gezogen, hinter dem Gestell in die Knie, beugte sich zwischen die gespreizten Oberschenkel und begann schmatzend die Frauenscheide mit seiner breiten Zunge zu lecken. Schon nach h?¶chstens einer Minute rief Dr. Kyrill:
?ˆ?Nass genug! Hoch mit dir, Berislav, geh in sie rein und decke sie!?ˆ?
Schwerf?¤llig stemmte der 2,02 m gro??e Berislav seinen knapp drei Zentner-Leib hoch und warf sich auf die wehrlos angeschnallte Frau, der er seine hart aufgerichtete Spermakanone in die glitschige Vagina regelrecht hineinrammte. Kamilla wurde es angst und bange, wenn sie sich vorstellte, dass der ?ˆ?Bulle?ˆ? ebenso r??cksichtslos in ihren Unterleib eindringen w??rde.
Relativ schnell spritzte der ?ˆ?Deckbulle?ˆ? in der ?¤chzenden Frau ab, was an seinem sich Aufb?¤umen und heftigen Gest?¶hne ersichtlich war. Ivanko ergriff die Hodensackkette und zog den haarigen Mann r??cksichtslos aus der Vagina, aus deren klaffender ?–ffnung das wei??e Sperma herausquoll. Unmittelbar folgend wurde der H??ne zum n?¤chsten Opfer, dem jungen M?¤dchen, herangef??hrt, dem er zun?¤chst die Scheide nass zu lecken hatte. Kamilla vernahm die schl??rfend-schmatzenden Ger?¤usche deutlich.
Und wieder ert?¶nte Ivankos Befehl: ?ˆ?Hoch mit dir und decken!?ˆ?
Das festgeschnallte M?¤dchen fauchte wie eine Wildkatze durch ihren Hohlknebel, als der m?¤chtige M?¤nnerpfahl sie dehnte und bis zum Anschlag eindrang. Diesmal dauerte es mehrere Minuten, bis der ?ˆ?Deckbulle?ˆ? seinen H?¶hepunkt erreichte und seine Ladung in den M?¤dchenleib hineinpumpte.
Im n?¤chsten Moment schon sp??rte Kamilla den haarigen Brustkorb des H??nen sich an ihren Oberschenkelinnenseiten reiben und eine warme, breite Zunge ??ber ihre Schamlippen lecken und ihren Kitzler bearbeiten. Das Gef??hl war unbeschreiblich ?ˆ• unbeschreiblich sch?¶n! Sie f??hlte ihren Lustschleim flie??en und vernahm den Mann schmatzen.
?ˆ?Auf geht?ˆ™s und decken!?ˆ? h?¶rte sie Ivanko sagen. Und dann sp??rte sie, wie ein hei??er, ungeheuer dicker Fleischpfahl ihre Schamlippen auseinander dr?¤ngte, die Scheidenw?¤nde dehnte und jeden Widerstand gewaltsam aus dem Weg rammte. Jetzt musste sie auch ihrem Dehnungsschmerz durch heiseres Fauchen durch ihren Knebel Tribut zollen. Zentimeter um Zentimeter bohrte sich der Bolzen mit der schier faustgro??en Eichel immer tiefer in ihren Leib, dass Kamilla den Eindruck hatte, als durchstie??e er bereits ihr Zwerchfell. Endlich sp??rte sie den haarigen Sack an ihre Klitoris sto??en, und dann ging es erst richtig los.
Der Mannbulle fickte tats?¤chlich wie ein wilder Stier, als ob er eine richtige Kuh zu decken h?¤tte. Raus und wieder tief rein, raus und rein, auf ihren Hinterbacken lastete das drei Zentnergewicht des schwitzenden Mannes. Das ganze Gestell erzitterte unter dem Ansturm dieser Muskelmasse, Kamillas Augen quollen schier aus ihren H?¶hlen! Immer wilder wurde das Ein- und Ausfahren des hei??en Bolzens. ?ˆ?Oh Gott, wie lange soll das denn noch dauern??ˆ™ ging es ihr durch den dr?¶hnenden Kopf.
Dies schien auch Ivanko zu bemerken, denn er br??llte den keuchenden Berislav an: ?ˆ?Na los doch, wie lange willst du denn noch in die Kuh reinficken? Spritz endlich ab, du fauler Sack!?ˆ?
Berislav alias ?ˆ?Rasputin?ˆ? beschleunigte daraufhin seinen Fickrhythmus, kam aber noch immer nicht zum Erguss. Da wurde es dem verst?¤ndnislosen Ivanko wohl zu bunt, und an dem typischen Ger?¤usch erkannte Kamilla, dass der Stallmeister dem ?ˆ?Bullen?ˆ? pfeifende Schl?¤ge mit einem Rohrstock auf die fickenden Arschbacken knallte. Bei jedem Hieb, der er bekam, sp??rte Kamilla, wie der M?¤nnerschwanz tief in sie hineinschoss, dass sie dachte, die Eichel k?¤me ihr schon zum Mund heraus!
K N A L L -- K N A L L -- K N A L L -- K N A L L -- K N A L L !! Wie Gewehrsch??sse schallte das Auftreffen des harten Holzes auf den elastischen M?¤nnerarschbacken durch das Zimmer mit den gefliesten W?¤nden!
Der H??ne b?¤umte sich auf, die Muskulatur verkrampfte sich, der Zuchtbolzen schien noch dicker zu werden, und dann dr?¤ngte eine Flut brodelnden Schleims wie gl??hende ?ˆ?Lava?ˆ? in ihren Unterleib. Kamilla schwitzte und keuchte ebenso wie der ?ˆ?Deckbulle?ˆ? auf ihr, den Ivanko sogleich mit der Hodensackkette von Kamilla herunterzog.
Da h?¶rte Kamilla, wie der Stallbursche, der sie aufs Gestell geschnallt hatte, seinen Chef Stjepan fragte: ?ˆ?Gospodin Stjepan, warum gehen wir nicht auf eine k??nstliche Besamung der Milchk??he ??ber, wie es die moderne Landwirtschaft schon seit Jahren tut??ˆ?
?ˆ?So? Und wie stellst du dir das vor, Josip??ˆ? lachte Stjepan.
?ˆ?Nun so, dass man dem Rasputin mit einer Melkmaschine t?¤glich das Sperma abzapft und es mit einer Spritze in die Geb?¤rmutter spritzt ...?ˆ?
?ˆ?Lieber Josip, du hast ja keine Ahnung, wie kompliziert das w?¤re! Nat??rlich k?¶nnten wir dem Rasputin das Sperma t?¤glich bis auf dem letzten Tropfen herausquetschen, aber die weitere Prozedur w??rde einen erhebliche Aufwand der Samenaufbereitung, Desinfektionsprobleme und Keimfreiheit erfordern. Nein, die von der Natur vorgesehene Methode ist noch immer die beste. G?¶nne den K??hen doch den einzigen Spa??, den sie in ihrem Leben noch haben!?ˆ?
Josip schwieg betreten. Das, was Stjepan geantwortete hatte, stimmte zwar, aber Josip hatte es ja nur gutgemeint!
Noch nach Atem ringend sammelte Kamilla ihre Sinne: Sie hatte es ?ˆ???berlebt?ˆ?, aber ihre Vagina f??hlte sich an, als st??nde sie offen wie ein Garagentor! Master Stjepan zog jedoch die Schamlippen an ihren Ringen wieder fest zusammen und verschloss den ?ˆ?Zugang?ˆ?. Wie die anderen ?ˆ?K??he?ˆ? auch blieb Kamilla noch mehrere Minuten lang auf dem Gestell angeschnallt.
Stjepan verabschiedete sich von Ivanko mit der Bemerkung: ?ˆ?Lasse die drei K??he heute Abend nochmals von Rasputin besamen, dann vielleicht in umgekehrter Reihenfolge, damit die Neue auch die volle Ladung ankriegt!?ˆ?
Und so ging es die n?¤chsten acht Tage weiter. Neben der tagt?¤glichen Schufterei an der Tretm??hle musste Kamilla morgens und abends auf ihr Deckgestell und sich von Rasputin besamen lassen. Dann fand am neunten Tag eine eingehende Untersuchung durch Stjepan statt, der meinte: ?ˆ?Nach meinem Eindruck ist der Muttermund weich und leicht violett verf?¤rbt, vermutlich hat sie aufgenommen und wird tr?¤chtig!?ˆ?
Und tats?¤chlich bekam Kamilla nach vierzehn Tagen die typische morgendliche ??belkeit, weshalb ihr ?ˆ?Breifr??hst??ck?ˆ? ersatzlos gestrichen wurde; daf??r bekam siehin und wieder eiwei??reiche ?ˆ?Nahrung?ˆ? von Josip direkt in den Hals gepumpt. Ansonsten ging die Routine wie ??blich weiter.
Eines Mittags, als Kamilla gerade ihren mitt?¤glichen Breifra?? hinunterschlang, h?¶rte sie aus dem Nachbarkoben ein andauerndes St?¶hnen von Anja kommen. Sie beugte sich vorsichtig ??ber die Br??stung und sah dort Anja mit knallrotem Busen im Stroh kauern.
?ˆ?Was ist los, Anja, warum st?¶hnst du so sehr? Hattest du wieder den Pflug ziehen m??ssen??ˆ?
?ˆ?Nein, ich wurde heute zum ersten Mal gemolken!?ˆ? ?¤chzte Anja und streckte ihre knallroten Br??ste mit dick angeschwollenen Nippeln zu Kamilla hin, ?ˆ?ich kann dir sagen, das tut weh! Es kam mehr w?¤ssriges Blut als Milch, obwohl meine Br??ste so spannen, als wollten sie gleich platzen. Aber das Melken ist eine schreckliche Tortur!?ˆ?
?ˆ?Leider kann ich dir nicht helfen, Anja, soll ich einen Stallhelfer rufen??ˆ?
?ˆ?Um Gottes Willen, NEIN! Ich habe mir von den anderen Sklavinnen sagen lassen, dass die Schmerzen nach einem Monat weniger werden, wenn die Br??ste sich richtig mit Milch f??llen. Hoffentlich stimmt das!?ˆ?
Betroffen zog sich Kamilla wieder zur??ck. Da stand ihr wohl noch einiges bevor! Jetzt wusste sie auch, warum die Milchk??he an den Melkvorrichtungen solche Grimassen zogen.
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Default Story: Zucht in Sibirien (8)

Kapitel 8: Die erste Geburt

Woche f??r Woche ging ins Land. Das morgendliche Erbrechen lie?? nach. Drau??en wurde es Winter, was Kamilla gewisse Sicherheit gab, nicht vor den Pflug gespannt zu werden wie Anja im Sp?¤tsommer.
Ende des dritten Schwangerschaftsmonats fand sich Kamilla eines Nachmittags auf dem Untersuchungsgestell im gefliesten Raum wieder, wo Stjepan eine Unterleibsuntersuchung durchf??hrte und alles soweit f??r in Ordnung befand. Zu ihrer Erleichterung bekam Kamilla das Fotzenschloss nicht mehr angelegt. Doch leider hielt die Freude dar??ber nicht lange vor, denn nun war f??r den ewig geilen Ivanko und auch seine hemmungslosen Stallburschen der vaginale Weg in ihren Unterleib frei, und diese machten auf Hundemanier eifrig Gebrauch von ihrem K?¶rper. Statt nur anal durfte Kamilla nun auch vaginal gefickt und mit M?¤nnersamen vollgepumpt werden, denn davon konnte sie ja jetzt nicht mehr schwanger werden.
Dann im f??nften Monat machte sie erstmals auch Bekanntschaft mit der Melkmaschine und musste Anjas Beurteilung best?¤tigen: es tat gr?¤sslich weh, jedenfalls die ersten drei Wochen lang! Bald strotzte ihr Busen vor Milch. Ihr Bauch wurde zusehends dicker. Die Tretm??hlenschicht dauerte nun ?ˆ?nur?ˆ? noch 90 Minuten. Ab und zu sah sie Rasputin mit ihr an den Dreharmen schuften, meist bekam er die Hauptration der Peitschenhiebe ab. Er hatte wirklich ein H?¶llendasein, jeden Tag nur fressen, schuften und ficken bis zur Ersch?¶pfung. Kein Wunder, dass seine ??berforderten Hoden derart geschwollen waren!
Als Kamilla im sechsten Monat war, jammerte Anja eines Tages laut auf und streckte ihre Beine in den Mittelgang. Ein Stallbursche kam und wurde pl?¶tzlich sehr gesch?¤ftig, rief nach Ivanko, der mit dem Burschen zusammen Anja aus ihrem Koben schleifte. Eine gute Stunde sp?¤ter kam sie zur??ck ?ˆ• mit schlankem, aber schlaffem Bauch und Spuren von Stockstriemen darauf. Sie war physisch total erledigt, verschwitzt und zittrig.
?ˆ?Was ist? Was hast du gekriegt??ˆ? fl??sterte Kamilla neugierig ??ber die Br??stung gelehnt. M??de sah Anja zu ihr hoch und fl??sterte atemlos zur??ck:
?ˆ?Ehrlich, ich wei?? es nicht. Sie haben mir mein Baby gar nicht gezeigt. Wei?? Gott, wohin sie es gebracht haben und was sie mit ihm tun werden. Ich habe Dr. Kyrill nur sagen h?¶ren, dass es mit 4200 Gramm ein ?ˆ?ganz sch?¶ner Brocken?ˆ™ sei.?ˆ?
?ˆ?Hast du Master Stjepan nicht danach fragen k?¶nnen??ˆ?
?ˆ?Wie denn mit einem Hohlknebel drin! Zudem war Stjepan gar nicht anwesend. Kyrill hat mir die Fotze aufgerissen und das Schwein von Ivanko hat mir das Kind regelrecht aus dem Bauch gepr??gelt! Das nennen die hier eine Entbindung, diese Sadisten!?ˆ?
Kamilla war ??ber diese Aussage derart schockiert und bekam regelrechte Angstzust?¤nde, wenn sie daran dachte, was ihr auch bevorstehen k?¶nnte. Jedenfalls fiel sie periodisch in tiefste Depressionen und dann wieder in helle Entschlossenheit, aus diesem H?¶llenstall zu entfliehen. Koste es, was es wolle, auch wenn sie drau??en in Freiheit verhungern oder erfrieren w??rde, immer noch besser als dieses Vegetieren hier.
Und als Ivanko wieder einmal ihre ?ˆ?Nachbarin?ˆ? im Koben anal missbrauchte und danach zu Kamilla kam, um sie zum Sauberlutschen seines verschmutzten Bolzens mit dem Elektroprodder zu zwingen, stand ihr Entschluss fest: Sie zerrte und riss an ihrer Nasenkette, aber der Schmerz im Nasensteg war so unertr?¤glich, dass sie diesen Versuch, sich den Ring auszurei??en, bald aufgab.
Erst als ein Stallhelfer ihre kurze Nasenkette gegen eine l?¤ngere austauschen wollte, sprang sie auf, schlug den Burschen nieder und rannte zur Stallt??re. Sie war nicht verschlossen. Aber als sie kaum im Freien war, st??rzte ein Rudel Rottweiler auf sie los und trieben sie z?¤hnefletschend auf ein niederes H??ttendach, auf dass sie sich fl??chtete. Das wilde Gebell rief alsbald Ivanko und drei Stallhelfer herbei. Mit Peitschenhieben wurde der ver?¤ngstigte Fl??chtling wieder in den Stall verfrachtet, an ein Prangergestell gefesselt, und dann bekam Kamilla eine Auspeitschung trotz ihrer Schwangerschaft, dass sie alle Engel im Himmel singen h?¶rte. Sie f??rchtete schon eine Fehlgeburt, aber die menschliche Natur ist z?¤h und hielt die Schwangerschaft intakt.
?ˆ?Dir Vieh ist wohl langweilig,?ˆ? z??rnt Ivanko mit ihr, ?ˆ?ab morgen wirst du an die Melkmaschine mit voller Saufkraft angesetzt!?ˆ?
Mit Horror str?¤ubte sich Kamilla am n?¤chsten Tag gegen das Fixieren am Melkgestell, aber mit saftigen Peitschenhieben brach der Stallbursche ihren Widerstand. Wehrlos und mit Hohlknebel zum Schweigen verurteilt, musste sich die werdende Mutter die Saugn?¤pfe anlegen lassen. Als die Maschine auf h?¶chster Stufe zu saugen begann, sprangen Kamilla beinahe die Augen aus dem Kopf, so schmerzhaft empfand sie das Ziehen und Saugen an ihren sensiblen Brustnippeln.
Mehr Milch als bisher kam aber auch nicht, eher leicht rotes Gewebswasser. Danach glaubte Kamilla, ihr roten Brustkugeln w?¤ren gebl?¤ht wie ??berf??llte Luftballons. Wimmernd lag sie in ihrem Koben an der kurzen Nasenkette.
Das t?¤gliche Abmelken machte ihr schwer zu schaffen! Lieber schuftete sie ihre 90 Minuten an der Tretm??hle zur Stromerzeugung, als die 20 Minuten an der Melkmaschine. Doch als sich ihr Busen rasch mit immer mehr Milch f??llte, wurde es leichter und ertr?¤glicher. Ihre Muskeln waren inzwischen auch so kr?¤ftig geworden, dass ihr das Traben an der M??hle nicht mehr so schwer fiel.
Unaufhaltsam n?¤herte sich Kamillas Schwangerschaft dem von Dr. Kyrill errechneten Geburtstermin. Dann, als sie gerade wieder an der Tretm??hle arbeitete, ??berkamen sie die Wehen. Ivanko wurde gerufen, der befahl, sie vom Dreharm abzuketten und ins sogen. ?ˆ?Abwurfzimmer?ˆ? zu schaffen. Dr. Kyrill eilte herbei. Im Abwurfzimmer waren noch Ivanko und eine ?ˆ?Amme?ˆ?, selber eine Gefangene Namens Drudja.
Kamilla wurde so an einem Deckenhaken aufgeh?¤ngt, dass ihre Arme senkrecht ??ber dem Kopf hochgezogen, die Beine in den Knien angewinkelt und hinter ihrem Popo Richtung Decke mit l?¤ngeren Ketten hochgehievt wurden. Die Hochschwangere schwebte also wie ein >U< ??ber dem Boden, die F????e etwa in H?¶he des durchgebogenen Kreuzes, den aufgebl?¤hten Bauch weit nach vorn herausgestreckt und die Scheide sozusagen als tiefsten Punkt ihres h?¤ngenden K?¶rpers. Kyrill schlang einen Strick um die Oberschenkelans?¤tze und zog die Enden durch die Schamlippenringe, an denen die Zuchtspalte rigoros nach seitlich au??en aufgezerrt wurde.
?ˆ?Tief einatmen, Luft anhalten und pressen!?ˆ?, riet Dr. Kyrill und t?¤tschelte den schwangeren Leib. Kamilla strengte sich sehr an, keuchte durch den Hohlknebel, aber zun?¤chst r??hrte sich nichts, nur die Bauchwand zuckte in den Wehen.
Da stie?? Kyrill ein geschlossenes Spekulum in die Scheide von unten her, drehte es unnachsichtig weit auf und leuchtete hinein. Er nahm dann eine Art schlanken Kegel, f??hrte ihn tief in die Vagina ein und bohrte damit regelrecht den Muttermund auf. Ein Schmerz durchzuckte Kamilla, dann schoss blutiges Fruchtwasser aus der Scheide.
Du sollst pressen, du faule Kuh," schrie Kyrill, ?ˆ?Ivanko, helfen Sie der dummen Schlampe mal auf die Spr??nge!?ˆ?
Ivanko fackelte nicht lange, nahm einen Haselnussstock und schlug der Krei??enden damit gef??hllos auf den schwangeren Bauch oberhalb des Nabels. Kamilla zappelte und wand sich in ihrer Aufh?¤ngung, riss die Luft in ihre Lungen und presste mit aller Kraft. Langsam trat der Kindskopf ins kleine Becken und nach weiteren Stockschl?¤gen wurden die ersten schwarzen Kopfhaare des Neugeborenen am Scheideneingang sichtbar.
?ˆ?Nur nicht nachlassen! Weiter pressen! Du wirst doch nicht kurz vor dem Ziel schlapp machen!?ˆ?, rief der Vieharzt. Aber Kamilla war nun schon ziemlich ersch?¶pft und presste nur mit halber Kraft.
?ˆ?Ivanko, helfen Sie der Kuh, sonst erstickt uns das K?¤lbchen noch im Fotzenkanal!?ˆ? forderte Dr. Kyrill den Stallmeister auf.
Ivanko nahm den Elektroprodder und rief Drudja zu: ?ˆ?Gib acht, Drudja, halte den Korb mit dem Stroh unter die Kuh, dass es nicht zu Boden f?¤llt!?ˆ? Und bei diesen Worten schob er die Metallspitze des elektrischen Viehtreibers in Kamilla After und dr??ckte den Kontaktknopf.
Der Stromschlag lie?? die Muskulatur des ganzen Leibes sich verkrampfen, und wie der Korken bei einer Sektflasche flutsche das Neugeborene aus dem m??tterlichen Unterleib und fiel in den untergehaltenen Korb. Schnell durchtrennte Kyrill mit einer Spezialschere die Nabelschnur, zog an dem verbliebenen Ende leicht an und f?¶rderte alsbald die Nachgeburt aus der Geb?¤rmutter.
Kamilla hatte w?¤hrend der brutalen Zwangsgeburt mit Stock und Viehstachel wie eine ver?¤ngstigte Wildkatze durch ihren Hohlknebel gefaucht, war aber kurz nach dem Abwurf ihres Babys in eine gn?¤dige Bewusstlosigkeit gefallen.
Drudja wusch, wog und versorgte das Neugeborene und sagte zu Dr. Kyrill: ?ˆ?Es hat 3 kg und fast neunhundert Gramm, Meister Kyrill.?ˆ? Dann brachte sie es weg in den Sonderstall f??r die Neugeborenen bzw. sp?¤teren ?ˆ?K?¤lbchen?ˆ?. Kamilla bekam ihr Kind nie zu Gesicht. Auch sie hatte keine Chance zu fragen, was sie geboren hatte und was mit dem Kind geschah.
Nur ger??chteweise hatte sie von Anja sp?¤ter mal geh?¶rt, dass die Kinder wie Tiere hier aufgezogen, entsprechend den W??nschen der Kunden zugerichtet oder besonders trainiert wurden und dann an K?¤ufer aus irgendwelchen exotischen L?¤ndern verschachert wurden. Menschenhandel ist ja in Russland wie fr??her zu Zeiten der Sowjetunion auch heute kein besonderes Risiko, wenn man die ?ˆ?richtigen?ˆ? Verbindungen hat.
Als Kamilla wieder zu Sinnen kam, lag sie mit einer Art Windelhose verpackt (um Infektionen des wunden Geburtskanals mit der Folge des gef??rchteten Kindbettfiebers zu vermeiden) an der Nase angekettet in ihren Schweinekoben. Der ganze Leib tat ihr weh. Erst nach einiger Zeit bemerkte sie auch, dass wieder das Schl?¶sschen durch ihre Schamlippenringe gezogen und verschlossen worden war. Kein ?ˆ?Schwein?ˆ? k??mmerte sich ansonsten um sie.
Gegen Sp?¤tabend f??hlte sie ein schmerzhaftes Spannen und Ziehen in ihren prall-vollen Br??sten. Ja richtig, eigentlich h?¤tte sie ??blicherweise schon vor Stunden ihre abendliche Sitzung an der Melkmaschine gehabt. Sie streckte ihr linkes Bein aus dem Koben, aber kein Helfer, geschweige denn Ivanko, der um diese Tageszeit meist schon mit Wodka vollgesoffen war, k??mmerte sich um ihr Begehren. Wimmernd schlief sie dann doch ein und wurde erst am n?¤chsten Morgen wieder geweckt.
Heute ging es nicht zur Tretm??hle, sie war noch zu geschw?¤cht. Aber heute freute sich Kamilla wirklich auf das Melken. Ihre Br??ste waren so voll und gespannt, dass sie schier am Platzen waren. Die Melkmaschine verschaffte ihr Erleichterung.
Acht Tage lang blieb sie von der Tretm??hlenarbeit verschont, dann kehrte wieder die fr??her stattgehabte Tagesroutine ein. Sie gab reichlich Muttermilch, wusste aber nie, ob es ihrem Baby zugute kam. Diese Ungewissheit ??ber das Schicksal ihres Kindes nagte sehr an ihrem m??tterlichen Selbstbewusstsein!
Am neunten Tage f??hrte Master Stjepan wieder eine vaginale Nachuntersuchung durch. Er schloss diese mit den Worten ab:
?ˆ?Alles gut abgeheilt, der Muttermund hat sich wieder geschlossen, die Lochien sind versiegt. Am morgen kann sie wieder an der M??hle arbeiten, t?¤glich zweieinhalb Stunden. Melde mir, Ivanko, wenn sie wieder ihre Tage kriegt, dann soll sie Rasputin wieder frisch decken!?ˆ?
So wurde die noch geschw?¤chte Kamilla am n?¤chsten Tag wieder zum Generatorraum gepr??gelt und an die M??hle angeschnallt. Am Drehkreuz ihr gegen??ber stampfte ?ˆ?Rasputin?ˆ? alias Berislav stumpfsinnig seine Runden. Es sah zwar, wie Kamilla an ihrem Dreharm angekettet wurde, schien sie aber nicht mehr zu erkennen oder wollte es nicht. ?ˆ?Kein Wunder?ˆ™, dachte Kamilla bei sich, ?ˆ?der muss jede Woche eine Gruppe anderer ?ˆ?Zuchtk??he?ˆ? decken, da kann er ja gar nicht alle im Ged?¤chtnis behalten.?ˆ?
Drei Wochen sp?¤ter bekam sie dann wieder ihre Menstruation. Und zehn Tage danach f??hrte der allmorgendliche Weg von der Tretm??hle in den Deckraum, wo Rasputin sie wieder zweimal t?¤glich ??ber sieben Tage lang besteigen und manchmal unter nachhelfenden Stockhieben r??cksichtslos besamen musste. Vier Wochen sp?¤ter stellte Dr. Kyrill eine erneute Schwangerschaft fest.
Wie schon bei der ersten Mutterschaft verlief die zweite Schwangerschaft in der nun schon bekannten Routine, nur dass diesmal drau??en schon Fr??hjahr war, und als Kamilla im f??nften Monat schwanger ging, wurde sie zu ihrem Schrecken hinaus ins Freie gef??hrt. Dort war Rasputin vor einen Ackerwagen mit schweren Ketten wie ein Haflinger Arbeitspferd angeschirrt worden. Sie wurde an einem Seil am Heck des Ackerwagens mit ihrem Nasenring angebunden. Auf dem Wagen befanden sich einige schwere Ketten und ein eisernes Ackerger?¤t.
Da kam auch schon Ivanko angeschlendert, setzte sich auf den Kutschbock des Ackerwagens, ergriff die Z??gel mit der Linken und die lange Kutschpeitsche mit seiner Rechten, schnalzte mit der Zunge und knallte dem Rasputin im Zuggeschirr die Peitsche ??ber den R??cken. Der H??ne Berislav legte sich ins Geschirr und brachte das ganze Gespann samt Kamilla dahinter in einen flotten Trab. Durch das von zwei Helfern aufgehaltene Tor des Gutes ging es hinaus auf die weite Flur, wo die ersten Pflanzen zu sprie??en begannen.
Nach ungef?¤hr anderthalb Kilometer hielt das Gespann am Rande eines riesigen Ackerfeldes. Ivanko sprang vom Kutschbock herunter, lud das Ackerger?¤t vom Wagen herunter, das sich f??r Kamilla schnell als einschariger Pflug entpuppte.
Berislav wurde vom Wagen abgeschirrt und mit schweren Ketten am Schulter-Bauch-Gurt vor den Pflug gekettet. Wie bef??rchtet, spannte Ivanko die schwangere Kamilla neben den haarigen H??nen auch vor das Ackerger?¤t. Wie er bekam auch sie eine Trense aus Hartholz zwischen die Kiefer gezw?¤ngt, an der Z??gel nach hinten liefen.
Das Pfl??gen erwies sich trotz des relativ lockeren Bodens als wahre Plackerei! Zwar hatte Berislav die Hauptlast des Ziehens zu tragen und er bekam auch st?¤ndig antreibende Peitschenhiebe ??bergezogen, obwohl er sich schon fast zur Waagrechten gebeugt in die Zugketten legte, aber auch Kamilla wurde von brennenden Hieben nicht verschont.
Nach ungef?¤hr zwanzig Pflugscharen waren die beiden Sklaven bereits schwer am Keuchen und begannen stark zu schwitzen, als die steigende Sonne ihre Kraft entfaltete. Die Kr?¤fte schwanden zusehends und die Peitschenhiebe wurden heftiger, die antreibenden Zurufe forscher, und als die Peitschenschnur zunehmend ?¶fter l?¤ngs in die Ges?¤??kerbe hineinfuhr und auch sogar die Schamlippen traf, konnte Kamilla sich nicht mehr zur??ckhalten und br??llte ihren Schmerz hemmungslos hinaus.
?ˆ?Schrei, so viel du willst, hier h?¶rt dich niemand au??er mir! Spare dir deinen Atem zum kr?¤ftigeren Ziehen, dann kriegst du auch nicht so oft die Peitsche!?ˆ? schrie sie Ivanko von hinten an.
Aber die Schmerzen wurden immer unertr?¤glicher, das Salz des rinnenden Schwei??es brannte schlimm in den Striemen, das schwei??feuchte Ledergeschirr scheuerte auf der blanken Haut. Diesbez??glich war der haarige Rasputin etwas im Vorteil, aber auch er hatte schwer zu k?¤mpfen und keuchte wie eine alte Lok. Auch ihm tropften die Schwei??perlen von seinem haarigen Bauch, und wenn ihn die Peitschenschnur scheinbar auf den schutzlosen Hodensack traf, br??llte sogar er auf wie ein waidwunder B?¤r.
Kamilla torkelte nur noch blind vor brennenden Schwei??perlen in ihren Augen voran. Nach einer Stunde, die Ihr wie ein halber Tag vorkam, wurden die beiden ?ˆ?Arbeitstiere?ˆ? gez??gelt. Kamilla war nahe am Zusammenbrechen, nur das gemeinsame Zuggeschirr mit Berislav hielt sie noch auf den Beinen.
Kamilla wurde abgeschirrt, Berislav blieb vor dem Pflug angeschirrt. Ivanko f??hrte Kamilla mit Trense und Z??gel unter einen schattigen Birkenbaum, hie?? sie sich niederknien und missbrauchte sie nach Hundemanier anal von hinten. Es war ihr mittlerweile egal, Hauptsache, die Schufterei und das Peitschen war vorerst unterbrochen.
Dann, als sie bereits wieder etwas zu Atem gekommen war, sah sie Ivanko noch ohne seine Hosen zu Berislav hingehen, der scheinbar unaufgefordert seinen Mund weit ?¶ffnete, in welchen Ivanko seinen schlaffen Penis trotz der hinderlichen Holztrense hineinstopfte. Am auf- und abtanzenden Kehlkopf sah Kamilla, dass der H??ne gewaltig schlucken musste. Ivanko pisste ihm offensichtlich in den Mund!
Danach begab sich der Stallmeister hinter eine nahe Hecke. Als er nach vielleicht drei bis f??nf Minuten wieder hervorkam, war er noch immer vom Nabel abw?¤rts nackt, kam zu Kamilla her und kniete sich schamlos vor ihr nieder und streckte ihr sein haariges, kotverschmiertes Ges?¤?? vors Gesicht:
?ˆ?Los du Schlampe, zieh mit deinen Pfoten meine Arschbacken auf und s?¤ubere meine Kerbe und das Loch gr??ndlich!?ˆ?
Angeekelt wich Kamilla zur??ck und sagte vorwurfsvoll: ?ˆ?Aber womit denn? Ich habe ja nichts zum Saubermachen!!?ˆ?
?ˆ?Wof??r hast du bl?¶de Gans denn deine Zunge im Maul? Blo?? zum Fressen und Plappern? Vorw?¤rts, lecke mich sauber!?ˆ?
Es bedurfte erst einiger Hiebe mit der Peitsche in die Analkerbe, bevor die ?–sterreicherin sich dazu ??berwinden konnte, diese ekelhafte Schweinerei auszuf??hren und ihrem Master die Kerbe und das Kackloch piekfein sauber zu lecken.
Mit einem scheu??lich bitteren Geschmack im Mund torkelte sie hinter dem Ackerwagen an Nasenring gezogen im m?¤??igen Trab her und kam halbtot im Hofgut und in ihrem Stall wieder an. Drudja kam und versorgte die schlimmsten Striemenwunden mit warmem Seifenwasser und ?–l. Kamilla war so erschlagen, dass sie regelrecht zum Melkbank hingepr??gelt werden musste.
Tausendmal lieber an die Tretm??hle als eine Stunde vor den Pflug, schwor sich Kamilla. Dass dieses Los den armen Rasputin fast jede Woche im Fr??hjahr und Sp?¤tsommer traf, kam ihr gar nicht in den Sinn.
Jedenfalls schleppte sich ihr ?ˆ?Leben?ˆ? bis zum Anfang des neunten Monats eint?¶nig und ?¶de dahin, gelegentlich von analen Missbrauch durch Ivanko oder einen seiner Helfer durchbrochen. Dann fand sie sich eines Tages wieder auf der ?ˆ?Abwurfaufh?¤ngung?ˆ?. Das zweite Kind kam schon leichter, jedenfalls ohne elektrische Schocktherapie, ans Tageslicht, sie sah noch im letzten Moment, dass es ein M?¤dchen war.
Nach vier Wochen musste Berilav erneut zum Decken ran, und das ganze ?ˆ?Spiel?ˆ? begann von Neuem. Kamilla erkannte allm?¤hlich, was der eigentliche Zweck ihres hier-Seins war, n?¤mlich als ?ˆ?Geb?¤rmaschine?ˆ? Babys f??r den Hofgutbesitzer zu produzieren. Warum er so viele ?ˆ• schlie??lich produzierten noch rund sieben Dutzend andere ?ˆ?K??he?ˆ? im zehnmonatigem Abstand auch Nachwuchs ?ˆ• haben wollte und was er mit ihnen machte, blieb f??r sie im Verborgenen wie ebenso auch f??r Anja, die sie immer wieder fragte. Ger??chteweise hatte sie einmal mitbekommen, dass in regelm?¤??igen Abstanden seltsam gekleidete Fremde in langen, wei??en Gew?¤ndern auf den Hof k?¤men und danach jeweils mehrere von den ?¤ltesten Kindern im Alter um die f??nf bis sieben Jahre verschwunden waren.
So wurde Kamilla allm?¤hlich an ihre Tagesroutine derart gew?¶hnt, dass sie ihr fr??heres Leben und den Beruf verga?? und sich bald nichts mehr anderes als das Leben einer Zucht- und Milchkuh in einem Stall angekettet vorstellen konnte.
Dem dritten Kind folgte das vierte, dem das f??nfte und bald hatte Kamilla das Z?¤hlen aufgegeben und resigniert. Nur der buchf??hrende Stjepan wusste, dass sie in sechs Jahren bereits sieben Babys geboren hatte.
Als Kamillas achtes Kind dann ohne ihr Zutun fast von selbst aus ihrem Unterleib schl??pfte, war Kamilla 28 Jahre alt. Ihre Br??ste waren durch das tagt?¤gliche Exzessmelken zu wahren Milchbomben angewachsen, aber ihr Bauch war schlaff trotz der h?¤ufigen Schufterei an der Tretm??hle oder vor dem Pflug und Erntewagen. Und dann kam eines Tages ?ˆ• es war wieder Winteranfang geworden ?ˆ• der entscheidende Einschnitt in ihrem noch jungen Leben: Ivanko spritzte sie in der Gemeinschaftsdusche besonders gr??ndlich ab, dann kam auch noch Drudja und wusch sie mit Kernseife besonders sorgf?¤ltig und ?¶lte ihrem K?¶rper ein, um die Schrunden und Striemen schneller verblassen zu lassen.
Dr. Kyrill untersuchte ihre Z?¤hne und Master Stjepan untersuchte sie vaginal und anal, nahm die eigenartigsten K?¶rperma??e wie L?¤nge der Schamlippen, Brustumfang, Taille (sie hatte vor drei Wochen ihr achtes Kind geboren) und verma?? die maximale ?–ffnung ihrer Kiefer.
Kamilla gingen die wildesten Gedanken durch den Kopf. Wollte man sie endlich freilassen? Unwahrscheinlich, denn dann w?¤re sie doch fr??her oder sp?¤ter zur ?–sterreichischen Botschaft in Moskau gegangen, und das h?¤tte Stjepan sicher Probleme bereitet. Oder wollte man sie einer anderen Verwendung zuf??hren? Sch?¶n, aber welcher.
Am Abend des gleichen Tages bekam sie eine Ahnung von ihrem k??nftigen Schicksal. Sie wurde mit einem leichten ??berwurfkleid ins Herrenhaus gef??hrt. Von dort h?¶rte sie Kindergeschrei und Schimpflaute von Erwachsenen. Man f??hrte sie aber in ein anderes Zimmer, in welchem sie noch nie gewesen war. Dort wurde sie mit hochgebundenen Armen an eine Aufh?¤ngvorrichtung an der Decke aufrecht stehend gefesselt, dass sie eben noch auf den Zehenspitzen stehen konnte. Das d??nne Kleid bekam sie ausgezogen, dann lie?? man sie nackt mit ihren strotzend abstehenden Br??sten (man hatte sie wohl absichtlich nicht vorher gemolken) einfach alleine h?¤ngen.
Nach geraumer Zeit betrat Stjepan das Zimmer und verband ohne ein Wort der Erkl?¤rung Kamillas Augen mit einer Augenklappenmaske. Kurz darauf h?¶rte sie noch eine andere Person das Zimmer betreten. Am Vibrieren des Fu??boden erriet Kamilla, dass es ein Mann war, der ein sehr intensives K?¶rperparf??m ausstr?¶mte.
Sie h?¶rte Stepan mit diesem Fremden fl??stern, und zwar in Englisch, das Kamilla einst auf der Uni gelernt, aber nach sieben Jahren als ?ˆ?Kuh?ˆ? ohne Konversation gr?¶??tenteils schon vergessen hatte. Alles was sie mitbekam war das, dass Stjepan dem Mann die K?¶rperma??e bekannt gab und dann ihr Alter (Kamilla h?¤tte sich selbst tats?¤chlich schon ??ber drei??ig gesch?¤tzt!), und dann h?¶rte sie solche Satzfetzen wie ?ˆ?Bathroom, Bauchkapazit?¤t, Z?¤hne, gehorsam, both for men and wifes, gesund und z?¤h?ˆ? und noch ein paar andere Begriffe, die f??r sie aber keinen Sinn ergaben.
Dann sp??rte sie, wie zarte H?¤nde ?ˆ•Stjepan hatte viel gr?¶bere ?ˆ• ihren K?¶rper betasteten, den Busen kneteten, den Bauch abklatschten, in die Popobacken kniffen und die Globen auseinander zogen, ebenso die beringten Schamlippen, nachdem Stjepan schon bei der Untersuchung heute Morgen das Vorh?¤ngeschloss entfernt hatte, und die Beinmuskulatur betastete. Zum Schluss musste sie auf Master Stjepans Gehei?? ihren Mund weit ?¶ffnen und ihre Zunge so weit wie m?¶glich herausstrecken.
Dann verlie??en die zwei M?¤nner den Raum; nach wenigen Minuten kam ein Hausknecht, nahm die Augenbinde ab und befreite Kamilla von der Deckenaufh?¤ngung. Drudja kam und f??hrte sie ??ber den Hof, auf dem sie einen amerikanischen Stra??enkreuzer mit schwarz get?¶nten Scheiben bemerkte, zum Untersuchungszimmer von Dr. Kyrill, das sie beinahe nicht mehr erkannte seit ihrer Ankunft hier vor etwa acht Jahren. Ivanko war auch schon da und half Drudja, Kamilla auf dem kalten Untersuchungstisch anzuschnallen, was letzterer komisch vorkam, denn sie hatte schon seit Jahren keinerlei Widerstand gegen jegliche Handlung an ihrem K?¶rper mehr geboten.
Nach einigen Minuten war ihr klar, warum: Zuerst hatte sie gehofft, dass die Ringe aus ihren Schamlippen, an die sie sich l?¤ngst gew?¶hnt hatte, entfernt werden sollten, bis sie dann schnell begriff, dass es an ihre Z?¤hne ging, die Dr. Kyrill mit einer stoischen Gleichg??ltigkeit einem nach dem anderen ohne Schmerzbet?¤ubung oder auch nur -linderung herausriss. Am Ende war ihr Mund voller Blut, aber zahnlos wie bei einer uralten Frau.
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Default Story: Zucht in Sibirien (9)

Kapitel 9: Vom Regen in die Traufe

Zu Kamillas Erstaunen musste sie nicht mehr zur??ck in den Kuhstall, sondern sie verbachte die Nacht in einem zwar primitiven Strohsackbett, aber in einem Raum sogar mit Toiletteneimer und einem Waschbecken mit Wasserkanne. Sie konnte sich kaum noch an solchen ?ˆ?Luxus?ˆ? erinnern! Das Zimmer war freilich vergittert und die T??re sorgf?¤ltig verriegelt!
Am n?¤chsten Tag war die Blutung im Mund l?¤ngst zum Stillstand gekommen. Ein Bediensteter des Hofguts f??hrte Kamilla nackt in ein Nebengeb?¤ude, wo eine Kiste von sarg?¤hnlichen Ausma??en stand. Im Unterschied zu einem Sarg aber hatte diese Kiste ca. pfennigst??ckgro??e Luftl?¶cher, auf jeder Seite etwa ein Dutzend.
Kamilla musste zuerst ihre Harnblase gr??ndlich entleeren, dann bekam sie einen halben Liter s????es Wasser zu trinken, aber nichts zu essen. Dann schob ihr der Hofknecht einen schier unmenschlich dicken Plastikpflock in die Vagina und sicherte ihn an den Schamlippenringen. Ein fast ?¤hnlich dicker St?¶psel wurde in ihren After hineingetrieben und mit einem feinen Kettchen gegen ein Herausdr??cken gesichert.
Ein Knebel verschloss ihr den Mund komplett, die H?¤nde blieben auf den R??cken gefesselt. So ausstaffiert musste sie sich in die innen am Boden mit Plastikplanen ausgelegte Kiste legen, die aber nur 1,50m lang war, so dass Kamilla ihre Knie stark beugen musste und die Handschellen mit den Fu??fesseln stramm verbunden wurden, so dass un der nackte Leib wie ein Paket verschn??rt war. Kamilla kam sich fast wie lebendig begraben vor und geriet in hysterische Panik, als der Deckel der Kiste zugemacht und vernagelt wurde. Aber sie konnte weder um Hilfe schreien noch sich artikulieren. Hier w?¤re dies eh zwecklos gewesen.
Was Kamilla nicht mehr sehen konnte war, dass Stjepan kam, die Vernagelung kontrollierte und au??en auf beide Seiten der Kiste einen Hinweisaufkleber in Russisch (Kyrillisch) und auf Englisch ?ˆ?Handle with care!?ˆ? anbrachte. Ein uralter >Moskwitsch< Leichenwagen rollte in den Hof. Kamilla sp??rte, wie die Kiste angehoben und auf eine Ladefl?¤che gehievt wurde. Dann h?¶rte sie das Zuschlagen von Autot??ren und das Starten eines lauten Motors.
Sie hatte keine Ahnung, wohin die Reise gehen sollte. Sie merkte nur, dass der Wagen auf schlechten Landstra??en stundenlang dahinpolterte und sie in ihrem stockfinsteren ?ˆ?Sarg?ˆ? t??chtig durchger??ttelt wurde.
Die innere Unruhe hielt sie hellwach, obwohl sie todm??de war. Ob da etwas dem Zuckerwasser beigemischt war? Dann h?¶rte sie das klassische Ger?¤usch von startenden oder landenden D??senflugzeugen. Aha, ein Flugplatz, aber sicher nicht der in Moskau, denn der lag bestimmt rund 1000 km westlich und f??r diese Entfernung waren sie viel zu kurz unterwegs gewesen.
Der Wagen hielt an. Stille. Ab und an ein Motorenger?¤usch und immer wieder mal ein aufheulendes D??sentriebwerk in der Ferne. Dann n?¤herten sich Stimmen von M?¤nnern in Russisch und in einer anderen, ihr unbekannten Sprache.
Die Kiste mit der lebenden Fracht wurde irgendwohin umgeladen. Dann holperte es wieder f??rchterlich, und es kam ihr so vor, als w??rde sie auf einem F?¶rderband nach oben hochtransportiert. Dann wurde die Kiste noch ein paar Mal hin- und hergeschoben und blieb dann ruhig. ?ˆ• Stille ... ?ˆ• Wieder kurzes, gesch?¤ftiges Treiben und Stimmen. ?ˆ• Stille ...
Nach einer halben Ewigkeit ersch??tterten startende D??senmotoren die Kiste, es schaukelte unter ihr, dann heulten die Triebwerke auf und die Tr?¤gheit des K?¶rpers versp??rte eine enorme Beschleunigung. Sie flog steil gen Himmel. Dann folgte das gleichm?¤??ige Zischger?¤usch eines hochfliegenden D??senflugzeugs. Langsam s?¤uselte das eint?¶nige Ger?¤usch die nackte Gefangene in den l?¤ngst ??berf?¤lligen Schlummer.
Erst bei der Landung erwachte Kamilla wieder, als das Transportflugzeug relativ hart auf einer nicht sehr glatten Piste aufsetzte. Dann kam das Flugzeug zum Stehen. Und stand und stand. Langsam wurde es unangenehm hei?? in der Kiste.
Nach einer Zeit, die ihr wie Stunden vorkam, vernahm sie das Knirschen von Ladeluken, das Schieben von Kisten und Beh?¤ltern und Motorenger?¤usche. Dieselabgase stiegen durch die Luftl?¶cher in ihre Nase, als ihr ?ˆ?Sarg?ˆ? offenbar von einem Gabelstapler angehoben und wegtransportiert wurde. Die Stimmen, die sie hier zu h?¶ren bekam, waren weder englisch, noch russisch noch eine andere europ?¤ische Sprache, sondern klangen wie arabisch.
Wieder Stille, dann kam jemand und klopfte scheinbar mit einem Stock auf die Kiste und befestigte irgendeinen Zettel oder Anh?¤nger an der Kiste. Kurz darauf hoben M?¤nner mit lautem Getue die Kiste hoch und in einen Kofferraum einer gut gefederten Limousine, die dann mit tiefem Motorenger?¤usch wegfuhr.
Die Autoreise war lang, l?¤nger als die in Sibirien und vor allem schier unertr?¤glich hei??. Je l?¤nger sie dauerte, desto schlechter wurde die Stra??e. Allm?¤hlich machte sich ihre prall gef??llte Harnblase unangenehm bemerkbar. Aber der unglaublich dicke Vaginalpflock verhinderte, dass der Urindruck entweichen konnte. Nat??rlich konnte sie ihren Darm auch nicht entleeren.
Endlich kam der Wagen zu Ruhe. Jemand schien den Kofferraumdeckel zu ?¶ffnen, dann hoben M?¤nner mit lauten Stimmen die Kiste aus dem Auto, Hammerschl?¤ge und Zange ?¶ffneten die Vernagelung und der Deckel ging auf.
Kamilla war minutenlang geblendet, so grell war das Sonnenlicht.
Als sie wenigstens wieder Schemen erkennen und kurz darauf auch Gegenst?¤nde erkennen konnte, sah sie dass sie in einem Innenhof eines festungsartigen Hauses stand und von zwei M?¤nnern in ein k??hleres Haus getragen wurde. Ihre Hand- und Fu??schellen wurden gel?¶st, und pl?¶tzlich stand ein kr?¤ftiger, wuchtig gebauter, b?¤rtiger Mann mit einer klassischen Kopfbedeckung der arabischen Scheichs, einer sogenannten >Talfia< und langem Kaftan vor ihr und sprach sie auf Englisch an:
?ˆ?Willkommen in den Arabischen Emiraten, Miss. Ich hoffe, die Reise war nicht zu strapazi?¶s. Meine vier Frauen und meine zwei S?¶hne und meine Wenigkeit freuen uns schon auf deine Dienste als unsere geruchsfreie Toilette.?ˆ?
Bei dem Wort >Toilette< riss Kamilla nur entsetzt die Augen auf, konnte aber nichts sagen. Verzweifelt deutete sie mit ihrem Finger auf ihr stramm gestopftes Geschlecht Da l?¤chelte der massige Araber, der dies als Best?¤tigung hielt, dass sie sein schlechtes Englisch verstanden h?¤tte, und sagte: ?ˆ?Ach so, mit dem Knebel kannst du ja nicht antworten, brauchst du auch nicht, denn es gibt hier f??r dich sowieso nichts zu melden. Und unsere paar Befehle auf Arabisch wirst du schnell gelernt haben! Und wenn nicht, unsere Peitschen sind exzellente Lehrmeister!?ˆ?
Wie mit einem Vorschlaghammer bet?¤ubt wurde Kamilla weggef??hrt. Und noch am gleichen Tage stellte sie fest, dass sie vom Regen in die Traufe geraten war. Die sie ungehemmt benutzenden Araber-M?¤nner waren grausam, hemmungslos abartig und schienen wei??e Sklavinnen regelrecht zu verachten, wenn nicht zu hassen! Hier sah sie nur haarige ?„rsche, haarige Hodens?¤cke und pissende Schw?¤nze. Und die Peitsche bekam sie hier in einer Stunde mehr zu sp??ren als in Sibirien in einem ganzen Tag. Jeden Tag Wimmerte sie unter den Hieben auf ihr aufgezogenes Geschlecht und bekam mehr Hiebe zu ertragen als Brot zu essen, sofern sie ??berhaupt mal welches bekam.
Am gemeinsten und grausamsten peitschend erwiesen sich erstaunlicherweise die Benutzerinnen ihres schweinischen Dienstes, die sich mit glattrasierten, oft genug spermagef??llten Fotzen auf sie setzen und die ekelhaftesten Dienstleistungen mit unnachsichtigen Peitschenschl?¤gen erzwangen!
Kamilla musste sich eingestehen, dass Ivanko oder Stjepan direkt Waisenknaben gegen die abartige Grausamkeit der sie hier benutzenden Menschen waren! Und unter dem Horror, den sie hier durchlitt, sehnte sie sich jede Minute nach der ?ˆ?Geborgenheit?ˆ? ihres Schweinekobens in Sibirien zur??ck.
Welches H?¶llenleben Kamilla unter arabischen ?„rschen erleiden musste, ist eine andere Geschichte ...



Ende
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  #10  
Unread 12-01-2011, 03:05 PM
kasimir kasimir is offline
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Wink Re: Story: Zucht in Sibirien

Endlich wieder eine dem Forum gerecht werdende Story.

Danke f??r dias Einstellen der Geschichte
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