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Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

80. Im Erziehungsheim (6)
Pünktlich am nächsten Morgen meldet sich die unglückliche
Aufseherin wie befohlen beim Direktor. Der nimmt sie mit in eines der
Strafzimmer und lässt sie die Uniform ablegen. Tatsächlich ist die
Votze der Frau nun blank rasiert. Der Chef lässt es sich nicht nehmen,
die Schamlippen weit auseinander zu zerren, um auch in den
verstecktesten Winkeln nach verbliebenen Haaren zu suchen. Aber die
Frau hat ihre Lektion gelernt: Votze und Arschloch sind völlig kahl.

"Dann wollen wir heute die Bestrafung abschliessen. Zuerst
sollen die dicken Titten eine anständige Abreibung bekommen." Die
Frau muss sich vor dem stabilen Tisch hinknien und die dicken Brüste
auf die Platte legen. Der Direktor klemmt auf jede pralle Warze eine
stramme Klammer, an der ein Band mit einem recht schweren Gewicht
befestigt ist. Diese Gewichte schiebt er über die gegenüberliegende
Tischkante, so dass die Brüste ordentlich in die Länge gezogen werden.

Dann schlägt er mit einem abgebrochenen Besenstiel auf die
prallen Titten ein, die dabei auf der Tischplatte hin und her hüpfen.
Zehn durchziehende Hiebe muss jede Brust erdulden, ehe der Chef die
Tittenfolter beendet. "Sie werden heute den ganzen Tag über diese
Spreizhose unter ihrer Uniform tragen. Der dicke Noppendildo wird sie
stets an ihre Pflichten erinnern." Die Spreizhose ist aus festem Leder
gearbeitet und trägt im Schritt einen schräg nach oben weisenden
Riesendildo. Die Frau steigt in die Hose und stopft sich den Schwanz
gehorsam in ihre schmatzende Votze. Der Direktor prüft den richtigen
Sitz des Dildos und versperrt den Gürtel der Hose mit einem kleinen
Schloss. "Heute abend nach ihrer Ablösung werde ich ihnen den
strammen Freund herausnehmen." Mit einem herzhaften Klaps auf die
lederbedeckten Hinterbacken ist die Aufseherin entlassen, darf sich
ihre Uniform anziehen und ihren Dienst antreten.

Bei jedem Schritt macht sich der Noppendildo in ihrer nassen
Votze bemerkbar und sie wird den ganzen Tag über von einer ganzen
Reihe heftiger Orgasmen geschüttelt. Die Mädchen, die dann gerade
unter ihrer Aufsicht stehen, müssen die sexuelle Not ihrer Aufseherin
dann ausbaden. Die Peitsche zuckt über ihre Arschbacken und die aus
dem Hemdchen gezerrten Titten.

Kurz nach einem triefenden Orgasmus greift sich die Aufseherin
ein älteres Mädchen, wirft es auf den Boden, reisst ihm ein Bein
schmerzhaft in die Höhe und peitscht wie eine Furie in die aufklaffende
Votze des Mädchens. Der Direktor, der den Vorfall von seinem
Dienstzimmer aus verfolgt hat, ist zufrieden. Nur mit äusserster Strenge
kann die Erziehung in Birkenhain auf dem nötigen hohen Niveau
gehalten werden.

In einem der Strafräume hat Silvia gerade ein Mädchen mit
unwahrscheinlich dicken Brüsten in strenger Strafbehandlung. Gerade
eben hat sie dem Kind einen langen Dildo in das kleine Arschloch
gesteckt und es gezwungen, auf einem niedrigen Hocker niederzusitzen.
Dadurch drückt sich der Dildo noch tiefer in den Arschkanal des
jungen Mädchens. Doch jetzt will sie sich um die fetten Euter des
Mädchens kümmern. Sie schiebt eine Querstange unter die leicht
hängenden Titten, die dadurch ein Stück angehoben werden. Dann
knotet sie dünne Lederriemen um die fetten Nippel und zieht sie fest
zusammen. Nachdem Silvia die Lederriemen mit schweren Gewichten
versehen hat, sind die Brüste des Mädchen grotesk über die Querstange
nach unten gezogen. "In dieser Haltung wirst Du jetzt eine halbe
Stunde bleiben, ehe ich deine Zitzen befreie."

In der Wartezeit klingelt das Haustelefon und man teilt Silvia
mit, dass die fünfzehnjährige Heike beim Masturbieren ihrer Votze
erwischt worden ist, als sie eigentlich den Fussboden ihres
Schlafraumes aufwischen sollte. Silvia gibt Anweisung, das Mädchen
sofort in den Strafraum zu bringen.

Als die widerstrebende Heike von einer Aufseherin in den Raum
geschleppt wird, ist Silvia gerade dabei, ihr voriges Opfer von den
Fesseln zu befreien. Sie übergibt das Mädchen der hinzugekommenen
Aufseherin mit dem Hinweis, dass das Kind noch eine kräftige Tracht
Prügel zu bekommen hat. Dann wendet sie sich der zitternden Heike
zu: "Du hast wohl immer noch nicht gelernt, was Gehorsam heisst! Nun
muss ich deine ungehorsame Votze für das unverdiente Vergnügen
büssen lassen."

Heike muss sich vor der Sprossenwand auf den Rücken legen
und ihre Beine steil nach oben strecken. In weit gespreizter Stellung
wird Heike dann gefesselt. Ihre blanke Muschi ist dabei bereits leicht
geöffnet. "Ich habe hier ein Fläschchen mit einer ganz besonderen
Flüssigkeit: ich nenne es das "Teufelswasser", denn es wird deiner
frechen Votze teuflische Qualen bereiten." Mit zwei Fingern öffnet
Silvia die inneren Lefzen und enthüllt das klaffende Loch dahinter. Nur
einen Tropfen der klaren Flüssigkeit lässt sie aus dem Fläschchen in die
offene Möse fallen. Nach ein paar Sekunden geht ein Brennen und
Jucken in der Mädchenvotze los. "Hilfe, ich verbrenne; ich halte das
nicht aus; Hilfe!" Amüsiert beobachtet Silvia die hilflosen
Verkrampfungen des Mädchens, welches von dem Schmerz in ihrer
Möse überwältigt wird. Erst nach gut zehn Minuten beruhigt sich
Heike, als die Wirkung des Tropfens nachlässt. Doch schon öffnet Silvia
wieder die Votze, um den nächsten Tropfen in das zarte Innere der
Mädchenmöse laufen zu lassen. Wieder verkrampft sich das Kind in
hilflosen Qualen. "Herrin, schlagt mich, peitscht mir die Votze aus,
aber verschont mich vor diesen Tropfen!" fleht Heike in panischer
Angst. Doch ungerührt fällt nach zehn Minuten der nächste Tropfen
des Teufelswassers in die schmatzende Möse.

Zwei Stunden lang foltert Silvia die Jungmädchenvotze mit der
teuflischen Flüssigkeit, ehe sie das Mädchen losbindet, welches nur
noch heiser lallen kann, denn seine Kehle ist von dem Schmerzgeschrei
längst wund geworden. Mit der dringenden Warnung, die Hände von
ihrer Votze zu lassen, wird Heike zurück an ihre Arbeit geschickt. Da
Heike vor sexueller Erschöpfung taumelt, bekommt sie auf dem Weg zu
ihrem Schlafraum gleich noch ein paar Hiebe auf ihre geschundene
Möse, die sie aber kaum registriert.

Der Name "Teufelswasser" hat sich ganz fest in ihr Gehirn
eingeprägt. Schon die blosse spätere Erwähnung der äusserst
wirksamen Tropfen lässt in Heike jeglichen Gedanken an Ungehorsam
und Auflehnung ersterben.

81. Im Erziehungsheim (7)
Wir wollen heute eines der Schulzimmer besuchen, in denen die
straffälligen Mädchen in den wichtigsten Fächern unterrichtet werden.
Im Augenblick ist der Raum noch leer, so dass wir uns in Ruhe
umsehen können.

Die breiten Tische könnten beinahe in jedem normalen
Schulzimmer stehen; rechteckige Platten, in die schon viele
Vorgängerinnen ihre Initialen geritzt haben, und die leicht gebogenen
Stahlrohrbeine an den Seiten. Auffällig sind wohl nur die tief unten
angeschweissten Ringe an diesen Tischbeinen, wo die Fussgelenke eines
Mädchens in gespreizter Stellung befestigt werden können.

Das Brett unterhalb der Tischplatte, wo eigentlich Platz für die
gerade nicht benutzten Bücher sein sollte, ist entfernt worden, damit
die vorn sitzende Lehrkraft einen ungehinderten Blick auf den
jeweiligen Unterleib der Schülerin werfen kann.

Ungewöhnlich, wenn auch in Birkenhain nicht unvermutet, sind
die Schulbänke, auf denen die Mädchen sitzen sollen; am Boden fest
verankerte Holzbänke, auf deren Sitzfläche Aussparungen für
besondere Zusatzgeräte vorgesehen sind. Ein dickes Bündel von Kabeln
und Schläuchen verschwindet im Boden unter der Bank. Vor dem
breiten Lehrerpult erscheinen die Leitungen wieder und enden in einer
Schalttafel, die fast die Hälfte des Pultes ausmacht. An den Wänden
stehen -wie in einem normalen Schulzimmer üblich -die Schränke mit
den im Unterricht gebrauchten Materialien. Allerdings sehen wir hinter
den Scheiben dieser Schränke nicht nur naturkundliche Modelle, einen
Globus und eine Auswahl von Landkarten, sondern auch eine stattliche
Anzahl von unterschiedlichen Dildos, Klemmen und anderen Geräten,
die eher einer strengen Folterung als einem Unterricht zugedacht sein
sollten.

Nun öffnet sich die Tür und sechs junge Mädchen strömen in
den Raum, begleitet von der strengen Silvia, die jetzt eine
Unterrichtsstunde abhalten wird. Wir ziehen uns in die Rolle eines
stillen, aber lustvollen Beobachters zurück.

"Die Hemden aus und auf eure Plätze, fix bitte!" Die Mädchen
beeilen sich, ihre kurzen Hemden schnell über den Kopf zu ziehen und
auf die dafür vorgesehenen Wandhaken zu hängen. Dann eilen sie zu
ihren angewiesenen Plätzen und setzen sich mit geschlossenen
Schenkeln nieder. Offenbar ist es für diese sechs Mädchen die erste
Unterrichtsstunde dieser Art. "Die Beine auseinander, aber ein
bisschen plötzlich! Ich werde jetzt jeder Schülerin die Füsse fesseln.
Verhaltet Euch ganz still, bis ich damit fertig bin." Verschreckt öffnen
die Mädchen ihre Schenkel und lassen sich die Fussgelenke mit
Lederriemen an den niedrigen Ringen der Bänke festbinden. Als Silvia
an ihrem Pult Platz nimmt, kann sie direkt in alle sechs aufgespreizten
Votzen schauen. Unbehaglich rutschen die Mädchen auf dem harten
Holz hin und her, bis Silvia barsch das Stillsitzen befiehlt: "Wenn ihr
eure Hintern nicht still halten könnt, habe ich genügend Geräte hier,
die das für Euch erledigen. Wir haben jetzt eine Erdkundestunde. Ich
nenne Euch ein europäisches Land und ihr nennt mir die dazugehörige
Hauptstadt. Doch zuvor habe ich hier Namenschildchen für Euch,
damit ich Euch auch korrekt aufrufen kann." Sie ruft von ihrer Liste
die Namen der Mädchen auf und verteilt die auf Wäscheklammern
geklebten Namenschilder: "Wanda, Isabell, Gerda, Yvonne, Lisa und
Kim." Unschlüssig betrachten die sechs Mädchen die Schilder, die nicht
auf der Tischplatte stehen bleiben wollen. "Ihr dummen Gänse, die
Klammern sprechen doch eine deutliche Sprache, oder? Die Schilder
kommen auf die linke Brustwarze. Nun beeilt Euch schon damit!"

Hier und da ist ein Aufjapsen zu hören, wenn sich die Backen
der hölzernen Klammer über den Zitzen zusammenschliessen. Silvia
hat für ihre Schilder ganz frische und bisher nicht benutzte Klammern
verwendet, die noch sehr kräftig zupacken können. Endlich sind die
Schilder an Ort und Stelle und Silvia kann ihre Stunde beginnen.

In schneller Reihe befragt sie die Mädchen nach den
europäischen Metropolen. Wanda ist die erste, die eine falsche Antwort
gibt. Sofort ist Silvia zur Stelle und lässt das Mädchen aufstehen. Da die
beiden Füsse an die eisernen Tischbeine gefesselt bleiben, kann sich
Wanda nur vorn über den Tisch beugen, bis Silvia ihr eine dünne
Sonde tief in das hintere Loch geschoben hat. Ein elektrischer Kontakt
wird in eine Buchse eingestöpselt, dann darf sich Wanda wieder
hinsetzen. Ein schmerzhafter Stromstoss schlägt tief in ihr Arschloch,
als Silvia am Pult den passenden Knopf drückt.

"Damit wird Dir die Lust, hier Fehler zu machen, schon
vergehen." kündigt Silvia an und setzt die Stunde fort. Auch Yvonne
und Kim erhalten kurz darauf die strafende Arschsonde, als sie ihre
Fragen falsch beantworten. Isabell, Gerda und Lisa sind offenbar
besser vorbereitet und können alle Hauptstädte richtig zuordnen. Doch
Silvia will sie nicht unbestraft davon kommen lassen. Auch ihnen wird
die Sonde in das hintere Loch eingeführt. Nach zwanzig Minuten des
immer schnelleren Frage-und Antwortspiels haben alle sechs Mädchen
so viele Fehler gemacht, dass Silvia ständig auf den Knöpfen spielen
kann, um den verdienten Stromschlag in das passende Arschloch zu
schicken.

In der nun folgenen kleinen Pause behalten die Mädchen die
Sonden in ihren Löchern, dürfen aber miteinander sprechen. Silvia gibt
einer wartenden Aufseherin die Anweisung, ein straffällig gewordenen
Mädchen von zwölf Jahren, welches in einer Einzelzelle auf ihre
Bestrafung wartet, in das Schulzimmer zu bringen. Für die nun
folgende Biologiestunde braucht sie nämlich ein passendes
Anschauungsobjekt. Dafür kommt ihr die kleine Petra gerade recht.
Mit Hilfe der Aufseherin wird das Kind neben dem Lehrerpult
rücklings auf einen hohen Bock geschnallt. Nach dem weiten Spreizen
der Beine und Fesseln derselben ist die aufklaffende kindliche Votze
den Schülerinnen zugewandt. Die betrachten die noch völlig haarlose
Muschi mit Interesse. "Wir beginnen heute den Unterricht über die
Biologie des Menschen mit einer gründlichen Untersuchung der
weiblichen Geschlechtsorgane. Ich habe Euch hier die kleine Petra
mitgebracht, weil sie noch Jungfrau ist. Wir werden später an ihr den
Akt der Entjungferung vornehmen. Doch vorerst betrachten wir die
äusseren Organe."

Mit spitzen Fingern zieht Silvia die prallen Schamlippen
auseinander und in die Länge. "Diese äusseren oder auch grossen
Schamlippen haben innen Schwellkörper, ähnlich dem männlichen
Schwanz, die sich bei sexueller Erregung mit Blut füllen und
anschwellen. Ich werde das einmal vorführen." Silvia lässt die
langgezerrten Schamlippen los und beginnt sie stattdessen sanft zu
streicheln. Schnell wird das unerfahrene Kind geil und bewirkt das
deutliche Anschwellen der äusseren Schamlippen.

"Seht ihr, so einfach geht das. Aber jetzt zu den inneren oder
kleinen Schamlippen, die bei Euch Lefzen heissen. Auch diese schwellen
an und bereiten die Scheide auf das Kommende vor."

Die Aussenlippen werden wieder gezerrt und mit einer Klemme
an den gespreizten Oberschenkeln befestigt. Nun klaffen die kleinen
Lefzen deutlich auf. "Der Kitzler ist das empfindlichste Organ, welches
eine Frau zur Lustempfindung hat. Auch er enthält einen
Schwellkörper."

Mit wenigen Berührungen hat Silvia den kleinen Zapfen zu
stolzer Härte aufgerichtet. "Beobachtet jetzt, wie die Geilheit schon den
Saft aus der Votze rinnen lässt." Tatsächlich tropft schon der
Mädchenschleim aus der klaffenden Möse heraus. Doch Silvia ist noch
nicht mit dem Kitzler fertig: "Die besondere Empfindlichkeit macht
den Kitzler natürlich auch hier in Birkenhain zu einem bevorzugten
Strafziel. Mit wenig Aufwand kann man dem Lustzapfen die
intensivsten Schmerzen zufügen." Mit diesen Worten kneift Silvia mit
ihren spitzen Fingernägeln in den unschuldigen Zapfen hinein.

Gellend schreit Petra auf. Doch unbarmherzig kneift und drückt
und dreht Silvia den Kitzler weiter mit ihren strengen Fingern, bis die
Schreie Petras leiser werden.

Da die zuschauenden Mädchen inzwischen unwillkürllich die
Hände an ihre eigenen Votzen gebracht haben, sendet Silvia zuerst
einmal heftige Schocks in die Arschsonden, um die Aufmerksamkeit auf
sich zu lenken. "Da ihr offenbar so mitfühlend seid, sollt ihr auch
Anteil an Petras Bestrafung haben. Ich werde Euch jetzt eine
Mösenfüllung verpassen." Schnell ist in jeder schmatzenden Votze ein
länglicher Gummidildo verschwunden, der über einen Schlauch und
ein elektrisches Kabel mit der Bank -und damit mit dem Lehrerpult verbunden
ist. Nach Betätigen der entsprechenden Knöpfe wird
Pressluft in die Dildos geblasen, die rasch anschwellen und die
Mädchenmösen prall anfüllen.

An Petras Lefzen sind inzwischen ebenfalls Klemmen
angebracht worden, mit denen nun die Votze noch weiter aufgezerrt
wird, bis das kleine Loch weit aufklafft. "Jetzt könnt ihr gleich hinter
dem Votzeneingang das Jungfernhäutchen sehen. Es verschliesst die
Scheide vor Eindringlingen. Aber wenn der Eindringling nur stark
genug ist, wird das Häutchen gesprengt. Gebt acht!"

In Silvias Hand erscheint ein naturgetreuer Dildo, den sie nun
im Votzenschlitz des kleinen Mädchens auf und ab bewegt, um ihn mit
den glitschigen Säften gleitfähig zu machen. "Beim vorsichtigen Ficken
wird der Männerschwanz nur bis an das Häutchen herangeführt. Es
drückt dagegen, aber nicht hindurch." Der Dildo drückt leicht gegen
das Hymen, ohne es zu durchstossen. Petra stöhnt verhalten auf. Man
kann nicht unterscheiden, ob jetzt Schmerz, Geilheit oder Angst die
Laute veranlassen. "Erst wenn der Mann ungeduldig wird oder brutal
zustösst, wird das Häutchen gesprengt. So!" Mit einem brutalen Ruck
stösst Silvia den Dildo durch das zerreissende Hymen. Ein
markerschütternder Schrei von Petra erfüllt den Klassenraum. Dann
sinkt sie in eine gnädige Ohnmacht. Silvia lässt den Dildo in der
blutenden Kindermöse stecken und wendet sich ihren anderen
Schülerinnen zu.

"Schade, dass man eine solche Entjungferung zur Strafe nur
einmal durchführen kann. Aber es gibt ja noch ein paar andere
Möglichkeiten. Wenn Petra ihr Bewusstsein wieder erlangt hat, werde
ich die Dehnbarkeit auch der jüngsten Votzen demonstrieren. Bei Euch
kann ich schon jetzt damit beginnen."

Nach der Betätigung der entsprechenen Knöpfe auf ihrem Pult
schwellen die Gummidildos in den Mädchenvotzen immer weiter an.
Hier und da ertönt schon ein gequältes Stöhnen. Mit aufmerksamem
Blick beobachtet Silvia von ihrem Platz am Pult aus die sich langsam
immer mehr aufweitenden Votzen, ehe sie nacheinander die Luftzufuhr
unterbricht. Nun sind alle Mädchenvotzen bis zu guter Unterarmdicke
lauter zu klagen.

"Ich werde jetzt an unserer kleinen Petra beweisen, dass eine
Mädchenvotze sehr dehnbar ist. Zuerst wollen wir ihr aber das Gefühl,
von einem Schwanz bis in die Tiefe erfüllt zu sein, vemitteln." Mit
diesen Worten beginnt die strenge Silvia, den Dildo in Petras wunder
Votze hin und her zu schieben. Da sie dabei auch mit den Fingerspitzen
den Kitzler reizt, erlebt das unschuldige Kind bald seinen ersten
Orgasmus, bei dem es seine Lust in einem wilden Schrei kundtut.

"So, nach dem Vergnügen nun die Arbeit. Du bist hier, um als
Unterrichtsobekt zur Verfügung zu stehen. Jetzt werde ich Dir dieses
Spekulum in deine frisch geöffnete Möse schieben und es langsam und
stetig aufschrauben. So werden wir einen Blick in deine Innenvotze
werfen können. Bis zu zehn Zentimetern Weite werde ich Dir dein Loch
aufsperren. Dann sollten wir wohl bis auf deine Gebärmutter blicken
können."

Die selbst sehr aufgeblasenen Votzen der Schülerinnen zucken
mitfühlend mit, als Silvia nun das Spekulum immer weiter aufschraubt.
Längst sind die Schreie der kleinen Petra zu einem wirren Gestammel
geworden, um das sich niemand kümmert. Alle Augen hängen gebannt
auf der Kindvotze, die sich jetzt zu der angekündigten Weite geöffnet
hat. Silvia leuchtet mit einer Stiftlampe in den rosigen Kanal hinein und
berührt mit der heissen Glühlampe den Eingang zur kleinen
Gebärmutter. Petra kann nur noch japsen, wenn die Schmerzen durch
ihren Unterleib fahren.

Die Mädchen sind trotz ihrer eigenen prallen Auffüllung beim
Anblick der aufgespannten Petra geil geworden und haben sich den
eigenen Kitzler gerieben, um sich auf diese Weise einen verstohlenen
Orgasmus zu erschleichen. Doch die strenge Silvia ist sehr aufmerksam:
ein beissender Stromstoss durchfährt die hinteren Löcher der
Mädchen. Während die Überraschten noch den Schrei, der
unwillkürlich aus ihren Kehlen entfliehen will, unterdrükken, betätigt
Silvia schon eine andere Reihe von Knöpfen auf ihrem Pult. Spitze
Stacheln dringen aus den prallen, doch nachgebenden Gummihüllen,
die in ihren Mösen stecken und pieken die Innenwände der
Mädchenvotzen empfindlich.

Petras kindliche Votze wird nach der extremen Behandlung
entspannt, das Mädchen losgebunden und der Aufseherin zum
Rücktransport in die Zelle übergeben.

Die Schülerinnen dürfen nun ihre Namensschilder von der
Brustwarze abnehmen und an die Lehrerin zurückgeben. Nachdem sie
ihre kurzen Hemden wieder übergestreift haben, erhalten sie zum
Abschluss der Stunde je einen herzhaften Peitschenhieb über den
gebeugten Arsch, ehe sie zu ihrem normalen Tagwerk geschickt
werden.

82. Im Erziehungsheim (8)
Linda hat sich von ihrer strengen Bestrafung in den
vergangenen drei Tagen gut erholt. Gestern hat ihr eine
Krankenschwester die Plastikröhrchen aus den Brustwarzen gezogen.
Man kann den Nippeln die Durchbohrung nun nicht mehr ansehen.
Nur wenn man die Warze von oben nach unten drückt, öffnen sich die
kleinen Löcher und geben den Kanal frei.

Der Direktor hat Linda in das Behandlungszimmer bringen
lassen, um jetzt die Nippelringe in die Warzen einzuführen. Nackt sitzt
das Mädchen vor ihrem Chef, der nun die linke Zitze kräftig drückt,
um den Warzenkanal zu öffnen. Dann führt er einen offenen Silberring
in das knubbelige Fleisch ein. Die Enden des Ringes werden mit einer
besonderen Quetschzange untrennbar miteinander verbunden. Nun
kann man den Ring nur noch durch Aufsägen entfernen. Oder Linda
muss sich den Ring mitsamt der Brustwarze abreissen.

Die gleiche Prozedur wird an der rechten Warze wiederholt, so
dass Linda nun in beiden Nippeln die silbernen Ringe trägt. "Immer,
wenn Du in Strafe bist, bekommst Du passende Gewichte an diese
Ringe gehängt. Später kannst Du dort Intimschmuck tragen. Viele
Männer mögen es, wenn die Zitzen einer Frau so niedlich geschmückt
sind."

In der Ecke des Raumes steht eine altmodische Leiter, die Linda
nun erklimmen muss. "Spreize deine Schenkel über das oberste
Sprossenpaar!" Nun sitzt das Mädchen in sehr unbequemer Haltung
breitbeinig auf der Leiter. Der Direktor fesselt ihr die Hände hinter
dem Rücken an den Holmen fest. Dann bindet er Linda auch noch die
Füsse an den vorderen Holmen der Leiter fest, so dass sie sich nicht
mehr bewegen kann.

Aus einer Schachtel entnimmt er dann zwei selbstschliessende
Klemmen, die er geschickt an Lindas kleinen Lefzen befestigt. Sehr
stark ist der Druck der Klemmen nicht; doch als der Chef nun an jede
Klemme ein schweres Gewicht hängt, bewirkt der strengere Zug nach
unten auch ein festeres Schliessen der beiden Klemmen. Lindas kleine
Schamlippen sind nun mehr als zwei Zentimeter zwischen den grossen
Lippen herausgezerrt. "In dieser Haltung wirst Du jetzt eine Stunde
sitzen bleiben. Ich muss mich jetzt um eine andere freche Sünderin
kümmern. Wenn ich wieder hier bin, bekommst Du noch eine Tracht
Prügel auf deine offene Votze, ehe Du in dein Quartier gehen darfst."

Die für ihr Alter von erst fünfzehn Jahren schon sehr gut
entwickelte Yvonne sitzt bereits in einem der Strafzimmer und erwartet
zitternd den Direktor. Sie ist ihm beim Frühstück aufgefallen, als sie
unruhig auf ihrer Bank hin und her gerutscht ist.

"Du kannst also bei Tisch nicht still sitzen, Yvonne. Dann wollen
wir heute mal eine Übung in Geduld abhalten." An der Wand steht eine
grosse Holzkiste ohne Deckel, in die das Mädchen nun hineinsteigen
muss. Ihr Hals ruht auf der oberen Kante, während die Unterschenkel
über die gegenüberliegende Kante baumeln. Über ihrem Bauch wird
ein Brett angenagelt, welches durch viele nach unten weisende
Nagelspitzen ein Anheben des Unterleibs wirksam verhindert. Durchzwei weit auseinanderliegende Ösen verlaufen zwei dünne Fäden, die
der Direktor nun sowohl an ihren Brustwarzen wie auch an ihren
inneren Schamlippen befestigt. Die Nippel werden durch die engen
Schlingen gezerrt und nach dem Festziehen der Knoten unverrückbar
gefangen. Die losen Enden der Schnüre tragen kleine gezackte
Klemmen, die der Direktor nun auf die weit herausgezerrten Lefzen
setzt. Bewegt Yvonne nun unvorsichtig ihren unbequem gelagerten
Oberkörper, so überträgt sich die Spannung ihrer Zitzen auf die
Lefzen. Auch das Bewegen der Schenkel wirkt vollautomatisch zerrend
auf die Nippel.

Vor der klaffenden Votze wird ein elektrischer Kontakt
angebracht, der nur Zentimeter von dem rosigen Loch entfernt ist.
Zwei Schnüre führen über aussen angebrachte Ösen zu den in halber
Kistenhöhe schwebenden Handgelenken. Lässt das Mädchen seine
Arme sinken, berührt der Kontakt das Mösenloch.

"Ich sollte Dir noch sagen, dass die Stromstärke nach jedem
Körperkontakt um einen bestimmten Betrag ansteigt."

Yvonne befindet sich nun in einer wenig beneidenswerten Lage:
in sehr unbequemer Haltung liegt sie gebeugt in der Kiste; jede
unbedachte Bewegung eines Körperteils wird ihr unweigerlich
Schmerzen an den Titten, an den Lefzen oder in der Möse zufügen.
Sogar ihr flacher Bauch ist in Gefahr, von den drohenden Nagelspitzen
gepiekt zu werden.

"Drei Stunden in dieser Kiste sollten genügen, Dir das Stillsitzen
beizubringen. Ich komme später wieder und befreie Dich aus diesem
Gerät. Dann bekommst Du noch eine kleine Strafe zum Abschluss, ehe
Du entlassen wirst."

Nachdem der Direktor die junge Yvonne auf diese Weise gut
versorgt hat, kehrt er zu Linda zurück, deren Lefzen durch die
schweren Gewichte arg in die Länge gezogen worden sind. Um sich das
Sitzen auf den kantigen Leitersprossen etwas erträglicher zu gestalten,
ist Linda mit ihrem Arsch tiefer gerutscht. Allerdings ist dadurch ihre
Votze noch weiter geöffnet worden, so dass der Chef nun, nachdem er
die Gewichte von den Schamlippen abgenommen hat, tief in das rosige
Mösenloch blicken kann. Mit einem schmalen Lederriemen peitscht er
nun die ausgestellte Votze kräftig aus. Das Leder klatscht auf die
prallen Schamlippen und beisst in die langsam wieder schrumpfenden
Lefzen. Da der Kitzler wegen der extremen Spreizung kaum Schutz
findet, bekommt er ein paar heftige Hiebe ab. Auch das kleine hintere
Loch wird von dem Ledergurt getroffen, wenn der Direktor zur
Abwechslung einmal von unten nach oben schlägt.

Bald ist Lindas Unterleib hellrot entflammt. Mit einem kräftigen
Hieb mitten in das schmatzende Mösenloch beendet der Direktor die
Auspeitschung und bindet das Mädchen los. Es darf von der Leiter
absteigen und sich in sein Wohnquartier zurückziehen.

Yvonne liegt immer noch in ihrer Kiste. Allerdings hat ihre
Votze schon einige Male die Bekanntschaft mit dem Stromkontakt
gemacht. Jedes Mal, wenn die beiden Spitzen in ihr offenes Mösenloch
piekten, schüttelte der Elektroschock den Mädchenkörper durch.
Dadurch litten die eingeschnürten Nippel und die langgezerrten Lefzen
immer zusätzlich mit.

Nach dem Lösen der Klemmen auf den Lefzen können auch die
Nippel befreit werden. Pochend kehrt die Blutzirkulation in die so
lange abgebundenen Zitzen zurück. Vorsichtig entfernt der Direktor
nun noch das Nagelbrett, ehe Yvonne sich aus der Kiste erheben kann.
Dankbar reckt sie sich und massiert sich die schmerzenden Gelenke, die
fast drei Stunden lang in der unbequemen Stellung haben aushalten
müssen.

Bevor sich das Mädchen nun auf Knie und Hände niederlassen
muss, verbindet der Chef ihr die Augen mit einer Binde, denn sie soll
nicht sehen, welche Strafe sich der Direktor zum Abschluss ausgedacht
hat.

Der Mann öffnet seine Hose und holt seinen inzwischen steif
erigierten Schwanz hervor. Doch bevor er ihn in die vor ihm klaffende
Votze einschiebt, streift er einen elastischen Ring über die dicke Eichel.
Dieser Ring trägt auf der Aussenseite zwei versetzte Reihen spitzer
Stacheln aus Hartgummi, die die zarten Innenwände einer
Jungmädchenvotze erheblich kratzen können. Erst jetzt bohrt er seinen
Schwanz in die bereitwillig dargebotene Möse. Yvonne japst zwar auf,
als die Stacheln über ihre Mösenwände kratzen, aber sie verändert ihre
Stellung nicht um einen Millimeter.

Als der Schwanz bis zum Anschlag in der Votze verschwunden
ist, zieht der Direktor mit beiden Händen die Arschbacken Yvonnes
auseinander und bohrt seinen langen Zeigefinger in das runzelige Loch.
Während er seinen Schwanz mit zügigen Bewegungen tief in die Möse
fickt, reizt er mit seinem Finger die zarte Haut im Inneren des
Arschloches.

Nach gut zehn Minuten wilder Fickerei verströmt der Direktor
in einem wilden Orgasmus seinen Samen in die Jungmädchenvotze, die
sich ebenfalls in einem triefenden sexuellen Höhepunkt wie ein
lebendiger Handschuh um seinen Schwanz zusammenzieht.

Yvonne muss in ihrer Stellung verbleiben, bis der Direktor
seinen Schwanz aus ihrer Votze zurückgezogen, den Stachelring
abgenommen und seine Hose über dem jetzt schlaffen Glied geschlossen
hat.

Inzwischen von der Augenbinde befreit muss Yvonne an das
Waschbecken herantreten. "Ich werde Dir jetzt das Sperma aus der
Votze spülen, damit Du nicht schwanger wirst. Beuge deinen
Oberkörper herunter!" Eiskaltes Wasser strömt mit hohem Druck aus
dem Schlauch, den der Direktor roh in die Votze hineingeschoben hat.
So wird der eingespritzte Samen vollständig aus der Möse
herausgespült.

Nachdem Yvonne ihr Hemdchen wieder übergestreift hat, darf
sie das Zimmer verlassen und in ihren zugewiesenen Schlafraum
zurückkehren. Sie wird bei Tisch jetzt sicherlich still sitzen.

83. Im Erziehungsheim (9)
Heute dürfen wir wieder einmal im Schulzimmer dabei sein,
wenn Silvia eine Unterrichtsstunde abhält. Die drei Mädchen sind
bereits in der üblichen Art mit weit gespreizten Schenkeln an die Pulte
gefesselt. Auf den Bänken haben sie heute allerdings einen langen Dildo
vorgefunden, auf den sie ihre kleinen Arschlöcher pfählen mussten. So
ist das Stillsitzen bereits vorprogrammiert.

Silvia schiebt nun noch in jede bereitwillig geöffnete
Mädchenvotze einen dicken Dildo aus Metall, der die Mösen
erschauern lässt. "Ist Euch zu kalt, der kleine Liebling? Wartet nur ab:
bei jeder falschen Antwort wird der kühle Eindringling ein wenig
wärmer werden, bis eure Votzen zum Kochen gebracht werden." Mit
diesen drohenden Worten nimmt Silvia hinter ihrem Lehrerpult Platz
und beginnt mit der Mathematikstunde.

Schon beim Abfragen des kleinen Einmaleins machen die
Mädchen ihre ersten Fehler, was ein Aufheizen der Dildos in ihren
Mösen zur Folge hat. Kim, die sich viel mehr um die Wirkung ihres
reifen Körpers auf die Jungen als um den Unterrichtsstoff gekümmert
hat, ist schon bei vierzig Grad Mösentemperatur angekommen.
Unruhig wetzt sie ihr Arschloch an dem dünnen rückwärtigen Dildo
auf und ab, um sich wenigstens dort eine gewisse Entspannung zu
verschaffen. Doch die aufmerksame Silvia betätigt einen Knopf auf
ihrem Pult, der aus der Spitze des Arschdildos scharfe Zacken
hervortreten lässt. Sofort sitzt Kim wieder still, denn sie will sich
natürlich nicht ihren Arschkanal aufreissen lassen.

Beim Abfragen des grossen Einmaleins erreicht Silvia dann sehr
schnell bei den drei Schülerinnen die Endmarke der Hitzesteuerung.
Die Mädchen winden sich, soweit die stramme Fesselung dieses erlaubt,
in den intensiven Schmerzen, die in den Mösen wüten. Die Votzen
scheinen zu kochen, obwohl die Apparatur so eingerichtet ist, dass sie
zwar teuflische Pein, aber keine dauernden Schäden in den
Mädchenvotzen anrichten kann.

"Ihr dürft die Heizdildos jetzt aus euren Löchern herausholen."
Dankbar ziehen die drei schwitzenden Mädchen die inzwischen etwas
abgekühlten Metallbolzen aus ihren gequälten Mösen. Nachdem die
Geräte ringsum saubergeleckt worden sind, verstaut Silvia die Dildos
wieder im Wandschrank.

"Für eure schlechten Leistungen erhaltet ihr jetzt Schläge auf
die Titten. Legt eure Möpse auf die Tischplatte und nehmt den Kopf
und die Arme zurück!" Mit einer breiten Ledergerte tritt Silvia dann
an ihre Opfer heran und lässt den Riemen klatschend auf die vor ihr
ausgebreiteten Titten niedersausen. Da die Tischplatte ein Nachfedern
der Titten wirksam verhindert, empfinden die drei Mädchen die
Auspeitschung ihrer Brüste besonders schmerzhaft.

Jedes Tittenpaar erhält zehn deftige Hiebe, ehe Silvia den
Unterricht fortsetzt. Die Mädchen müssen nun eine schriftliche
Rechenarbeit anfertigen. "Für jeden Fehler, den ich bei der Korrektur
finde, gibt es später Hiebe in die offene Votze. Und nun ans Werk, ihr
habt nur eine halbe Stunde Zeit, die zwanzig Aufgaben zu lösen." Eifrig
beginnen die Mädchen sofort mit dem Ausfüllen der Arbeitsblätter.
Doch mit den frisch ausgeklatschten Titten und der kurz zuvor fast
verbrühten Votze kann sich kaum eines der Mädchen auf die gestellten
Aufgaben konzentrieren. Auch stört der immer noch tief im Arschloch
steckende Dildo beim Nachdenken. Von Zeit zu Zeit vertreibt sich
Silvia an ihrem Pult die Langeweile, indem sie die Knöpfe drückt, die
die Zacken an der Spitze der Dildos aus-und einfährt. Dann geht jedes
Mal ein Zucken durch das jeweilige Mädchen.

"Die Zeit ist um! Während ich eure Arbeiten korrigiere, habt ihr
eine kurze Pause. Ihr dürft eure Fesselung lösen und hier im Raum leise
herumgehen. Später werde ich das Ergebnis der Arbeiten verkünden."
Dankbar lösen die Mädchen ihre Fussfesseln und erheben sich von den
Arschdildos, deren Zacken gottseidank vorher eingefahren worden
sind. Dann versammeln sich die drei gut gebauten Mädchen vor den
Wandschränken mit den Glastüren und betrachten die darin
aufbewahrten Geräte.

Die Nippelklemmen und Lefzenklammern sind ihnen ja bereits
bekannt. Auch die Auswahl der verschiedenen Dildos für Votze und
Arschloch kann sie kaum beeindrucken, haben sie selbst doch bei ihren
Bestrafungssitzungen so manchen Dildo in ihren eigenen Votzen oder
Arschlöchern erleben dürfen. Bei den reichlich vorhandenen Peitschen
erinnert sich jedes Mädchen an die äusserst schmerzerfüllten
Begegnungen mit diesen wirksamen Strafgeräten.

Im vorletzten Schrankfach erblicken die Mädchen eine Auswahl
von Sitzhölzern, die mit ihrer phantasievoll gestalteten Oberfläche den
Schritt einer aufsitzenden Frau gehörig foltern können. Da gibt es
zakkige Kanten, die den Damm von der Votze bis zum Arschloch
pieken, harte Borsten, die die Schamlippen wundreiben können und
Noppen, die über das kleine hintere Loch reiben. Ein besonders
raffiniertes Gerät besteht aus einem Federstück in der Mitte. Beim
Aufsitzen biegt sich das Stück nach unten durch und drückt dabei zwei
Dildos in die Votze und in das Arschloch hinein.

Daneben liegen Votzenspreizer in verschiedenen Grössen und
Ausfertigungen. Allen gemeinsam ist die Eigenschaft, Mädchen grosse
Schmerzen zuzufügen. Ein Gerät weckt die besondere Aufmerksamkeit
der Mädchen: eine Sitzschale aus Metall, dem weiblichen Unterleib
perfekt nachgebildet, aus dem nach vorn eine Gewindespindel ragt.
Offensichtlich kann hier ein bewegliches Objekt auf die Votze einer
Reiterin zubewegt werden. Eines dieser Objekte entdecken die
Mädchen gleich neben diesem Instrument: ein waagerecht über einem
Gewinde angebrachter Votzenprügel, der entfernt einem Tannenbaum
ähnelt. Ein Kegel, der alle zwei Zentimeter von einer tiefen Rille
unterbrochen wird. Die Mädchen krümmen sich instinktiv zusammen,
als sie sich vorstellen, wie dieser Kegel in ihre engen Mösen eingeführt
wird. Das Mösenloch wird sich nach dem ersten Segment entspannt um
die erste Rille schmiegen, bevor das zweite Kegelsegment das
Votzenmaul wieder aufzwingt. In der zweiten Rille kann der
Ringmuskel der Möse wieder ausruhen, ehe das nächste Segment das
Mäulchen um so mehr aufsperrt. Insgesamt acht Kegelsegmente zählen
die Mädchen, beginnend mit den knapp zwei Zentimeter dicken Kopf
bis zum allerletzten Segment, welches bestimmt zwanzig Zentimeter
Durchmesser aufweist.

Keines der Mädchen kann sich erinnern, dass dieses Gerät
bereits bei ihnen selbst oder bei einer Mitgefangenen jemals in
Anwendung gebracht wurde. Und dabei sind die drei Mädchen doch
schon eine ganze Zeit in Birkenhain. "Die Pause ist vorbei, Mädchen,
setzt Euch wieder auf eure Plätze! Ich habe die Arbeiten nachgesehen
und muss sagen, dass ihr noch viel zu lernen habt.

Keine von Euch hat die Arbeit fehlerlos angefertigt. Babette ist
noch die beste von Euch drei Mädchen; sie hat nur zwei Fehler
gemacht. Kim, Du hast den Vogel abgeschossen: von vierzig möglichen
Punkten hast Du nur zwölf erreicht. Das macht achtundzwanzig Fehler.
In deiner Haut möchte ich in Kürze nicht stecken. Und Karin hat
immerhin noch acht Fehler in die Arbeit gebracht."

Da Babette die wenigsten Hiebe auf ihre Votze verdient hat, ist
sie die erste, die sich rücklings auf den vorderen Schülertisch legen
muss, die Schenkel weit gespreizt. Rosig öffnet sich das
Mösenmäulchen. Silvia erklärt den Ablauf der Votzenstrafe: "Die
ersten fünf Hiebe gibt es mit dem leichten Lederriemen auf die normal
offene Möse. Dann geht es mit der neunschwänzigen Katze weiter. Fünf
Hiebe in Normalstellung, dann weitere fünf auf die aufgezerrte Votze,
mitten in das Loch hinein. Die nächsten fünf Hiebe gibt es mit der
Reitpeitsche, wobei die äusseren Schamlippen je zwei und der Kitzler
einen Hieb empfängt. Die letzten Hiebe gibt es dann mit einem flachen
Holzpaddel. Da nur Kim in diesen Genuss kommen wird, hängt es
allein von ihr ab, ob ich die glatte Seite des Paddels benutze. Die
Rückseite ist nämlich mit einem hübschen Relief verziert, welches sich
zweifelsohne in deine Votzenhaut einprägen wird." Die beiden Schläge
mit dem Riemen nimmt Babette ohne Klage hin. Sie ist stärkere Hiebe
auf ihre Votze gewöhnt. Dennoch ist sie froh, dass sie sich nach den
beiden Treffern erheben kann. Karin nimmt ihren Platz ein und
empfängt die ersten fünf Hiebe mit dem Lederriemen in schneller
Folge. Kein Laut dringt über ihre Lippen. Auch die folgenden drei
Hiebe mit der Neunschwänzigen nimmt das Mädchen klaglos hin, weiss
sie doch, dass sie nun aufstehen darf, um die Abstrafung von Kim zu
beobachten, die achtundzwanzig Hiebe zu erwarten hat.

Kim nimmt nun ihre befohlene Stellung ein: weit gespreizt auf
dem vorderen Schülertisch. Silvia beginnt wieder mit dem einfachsten
Strafgerät, dem leichten Lederriemen. Die fünf klatschenden Hiebe
nimmt Kim gelassen hin. Auch die folgenden fünf Hiebe mit der
neunschwänzigen Katze lassen sie nur ihren Atem etwas pfeifend durch
die Lippen ziehen. Doch dann wird es Ernst: sie muss ihre Lefzen mit
beiden Händen ergreifen und weit nach aussen zerren, bis das rosige
Loch weit aufklafft. Die neun Riemen der Peitsche fallen auf das Loch
und lassen den inzwischen schon geflossenen Mädchensaft aufspritzen.
Die fünf Hiebe beeindrucken das Mädchen wohl doch, denn nun kann
man dicke Tränen aus den blauen Augen rinnen sehen. Fünfzehn Hiebe
hat Kim nun schon empfangen, dreizehn sollen noch folgen. Mit
akkurater Treffsicherheit peitscht Silvia nun die Schamlippen aus. Die
linke Lippe trägt schon zwei rote Striemen; dann bekommt die rechte
ebenfalls ihr Streifenmuster. Den fünften Hieb setzt Silvia gekonnt
mitten auf den zitternden Kitzler. Nun kann sich Kim nicht mehr
beherrschen: sie schreit laut auf. Der Schmerz auf ihrem Kitzler ist
wohl doch unerträglich geworden.

"So, die letzten acht Hiebe bekommst Du mit dem Holzscheit.
Und weil Du eben so unbeherrscht gewesen bist, bekommst Du vier mit
der glatten und vier mit der rauhen Seite." Das Holzscheit sieht wie ein
Krikketschläger aus: die Ränder sind abgerundet, um Verletzungen
durch die scharfen Kanten zu vermeiden. Mit einem dumpfen
Klatschen fällt das Brett das erste Mal auf die Votze des Mädchens.
Silvia gibt Kim die Gelegenheit, sich an die intensive
Schmerzempfindung zu gewöhnen, dann hebt sie das Brett zum zweiten
Schlag.

Nummer drei und vier folgen in Abständen von einigen
Sekunden. Nun darf sich Kim ein paar Minuten von der Qual erholen,
ehe Silvia nun die andere Seite des Schlagbrettes benutzt. Gnädig
klatscht sie das mit geschnitzten Ornamenten verzierte Brett in
schneller Folge viermal auf die bereits rot angelaufene und
geschwollene Votze. Nun reisst doch die gepeinigte Haut und kleine
Blutströpfchen entstehen auf den prallen Schamlippen.

"So, das wäre alles für heute. In der nächsten Woche schreiben
wir eine neue Arbeit. Bis dahin habt ihr ausreichend Zeit und
Gelegenheit, eure mangelhaften mathematischen Kenntnisse zu
verbessern. Sonst ergeht es Euch so wie heute."

Karin und Babette nehmen die total erschöpfte Kim in ihre
Mitte und verlassen mit ihr den Unterrichtsraum. Auf dem Flur werden
sie vom zufällig vorbeikommenden Direktor aufgehalten. "Wen haben
wir denn da? Ist das Kind zu müde, um allein laufen zu können?" Die
beiden Mädchen müssen Kim unter den Armen und unter den
Oberschenkeln ergreifen und die ausgepeitschte Votze zur Inspektion
präsentieren. Der Direktor steckt den Peitschenstiel in das Mösenloch
und lenkt damit den Unterleib Kims in den richtigen
Beobachtungswinkel. "Es geht doch nichts über eine herrlich
rotgepeitschte Votze, meint ihr nicht auch?" fragt er ironisch. Und die
Mädchen nicken eifrig, um ihn nicht zusätzlich zu verärgern. "Wenn
ihr Kim in den Schlafraum gebracht habt, soll sie Euch zur Belohnung
die Votzen auslecken, bis es Euch gekommen ist. Sie selbst hat drei
Tage Orgasmusverbot, verstanden?"

Schnell trollen sich die drei Mädchen, froh, dass sie so glimpflich
die Begegnung mit dem Direktor überstanden haben.

In ihrer Unterkunft kniet sich Kim dann wie befohlen zwischen
die geöffneten Schenkel der beiden Mädchen und leckt ihre Mösen, bis
das glückselige Stöhnen den Orgasmus verkündet.

Kim muss die kommende Nacht -und auch die beiden folgenden
-mit an die Bettpfosten gefesselten Händen verbringen, damit sie das
Orgasmusverbot auch wirklich einhält. Die allnächtliche Reizung ihrer
Votze macht sie immer nur ein wenig geil; bevor sie ihren Höhepunkt
erreichen kann, ist die Stimulierung schon wieder vorbei. So schwebt
sie in einem halbgeilen Zustand ruhelos durch die Nächte.

84. Im Erziehungsheim (10)
Der Direktor von Birkenhain hat sich eine junge Gefangene
bringen lassen, die sich trotz der strengen Aufsicht nicht an die
Anweisungen halten will. Rebecca ist ein achtzehnjähriges Mädchen
mit ausgesprochen dicken Brüsten und einem wohlgeformten Hintern,
auf dem schon einige Male der Rohrstock getanzt hat.

Dieses Mal will der Direktor eine härtere Erziehungsmassnahme
anwenden. Das Mädchen ist bereits nackt und kniet vor ihrem Herrn.
Dieser spannt die dicken Titten zwischen zwei Holzstäben ein, die er
von oben und von unten gegen die weichen Fleischkugeln drückt.
Durch die enge Einschnürung werden die Titten zu prallen Bällen, aus
denen die Zitzen wie stramme Zeigefinger herauswachsen. Rebecca
muss nun die Arme nach hinten nehmen, damit der Direktor einen
Besenstiel durch die Arme stecken kann, der nach der Fesselung der
Handgelenke die Arme in der unbequemen rückwärtigen Haltung
festhält.

Dann beginnt der Direktor mit einer schmerzhaften
Warzenfolter: auf die schon geschwollenen Nippel setzt er abwechselnd
Klemmen mit stumpfen und mit gezackten Backen, die entweder einen
dumpfen Schmerz oder einen beissenden bewirken.

Mit der Zeit werden die Nippel taub und gefühllos, obwohl
bereits kleine rote Tröpfchen auf eine leichte Perforation der braunen
Zitzen hinweisen. Für den Augenblick löst der Herr die Tittenquetsche,
damit Rebecca die Schmerzen in den jetzt wieder gut durchbluteten
Nippeln voll auskosten kann. Die schwache Blutung wird mit einem in
Alkohol getauchtes Tuch schnell gestillt.

Dann nimmt der Herr ein rauhes Seil zur Hand. Ein Ende wird
zu einer grossen Schlinge geknüpft, die er jetzt um die beiden dicken
Brüste des Mädchens legt. Dann zieht er die Schlinge langsam zu. Beide
Titten werden nun eng zusammengedrückt, bis die Zitzen nur noch
wenige Zentimeter Abstand voneinander haben. Dann führt der
Direktor das Seil sehr eng um den Hals der knienden Rebecca, so dass
sie sich die Brüste empfindlich nach oben zerren muss, wenn sie nur
den Kopf hebt.

Dann muss Rebecca mit beiden Beinen in zwei parallele
Schlingen, die von der Decke baumeln, einsteigen, so dass sie in
sitzender Position kurz über dem Fussboden schwebt. Der Direktor
justiert die Seile so, dass sie exakt über die dicken Schamlippen laufen.
Dadurch wird die eigentliche Möse weit aufgespreizt. Dass der strenge
Direktor gerade dieses beabsichtigt hat, bemerkt das Mädchen gleich
darauf, als er mit einem harten Pinsel eine ölige Flüssigkeit in den
aufklaffenden Schlitz streicht.

Sofort spürt Rebecca ein Jucken, welches schnell in ein
unerträgliches Brennen übergeht. Doch hilflos muss sie aushalten, bis
die Wirkung der teuflischen Flüssigkeit nachlässt.

"Jetzt wollen wir Dir noch ein Brennen anderer Art
verschaffen." Mit diesen Worten stellt er eine brennende Kerze unter
die klaffende Votze, deren gelbe Flamme nur etwa zwanzig Zentimeter
von den Lefzen entfernt züngelt. Schnell wird es Rebecca sehr warm in
der Möse und an ihrem Arschloch, welches ebenfalls hilflos der Hitze
der Kerzenflamme ausgesetzt ist.

Trotz der grossen Hitze gewöhnt sich Rebecca recht schnell an
das Wärmegefühl unter ihren intimen Löchern. Die Flamme ist zwar
heiss, kann sie aber nicht verbrennen.

Nun ergreift der Direktor die Kerze und träufelt das inzwischen
geschmolzene Wachs auf die zusammengeschnürten Titten, wobei er
sich bemüht, die Nippel gut zu treffen.

Da die Kerze nun mit besonders hoher Flamme brennt, führt er
diese mit einigen zügigen Bewegungen direkt durch den Mösenschlitz.
Die Flamme verbleibt nirgends lange genug, um das Fleisch zu
verbrennen, doch allein das zischende Geräusch, wenn die züngelnde
Flamme die schweissnassen Lefzen und das triefnasse Loch berührt,
lässt Rebecca in wilder Panik aufschreien. Der Direktor führt die
Flamme wieder und wieder durch den Mösenschlitz, bis die dicken
Schamlippen vom Russ der Kerze schwarz eingefärbt sind.

Nun wird Rebecca aus ihrer Fesselung befreit. Auch die
Tittenschnürung wird ihr abgenommen. Als Rebecca ihre geschwärzte
Votze erblickt, sinkt sie ohnmächtig zu Boden, weil sie sich fürs Leben
verstümmelt fühlt.

Ein Guss mit kaltem Wasser bringt sie schnell wieder zu sich.
Der Direktor drückt ihr eine rauhe Bürste in die Hand und befiehlt ihr,
sich die Votze damit zu reinigen. Leider haftet der schwarze ölige Russ
ziemlich fest auf der glatten Haut, so dass Rebecca kräftig bürsten
muss, um die Spuren ihrer Folter ganz zum Verschwinden zu bringen.
Die harten Borsten zerkratzen ihr zartes Geschlecht, bis es rot
geschwollen, aber vom Russ befreit ist.

Eine kräftige Tracht Prügel auf den nackten Arsch beendet die
Bestrafung des Mädchens für heute. Für den nächsten Tag steht für
Rebecca eine intensive Dehnung ihrer Votze auf dem Programm. Die
Angst und Ungewissheit lässt die Nacht für das Mädchen recht unruhig
werden. Als es endlich in einen kurzen Schlaf sinkt, wird es von einem
Alptraum überfallen: ihre dicken Titten sind in einer Maschine
gefangen, die das zarte Brustfleisch energisch durch knetet und
schmerzhaft die Nippel in die Länge zieht. Währenddessen drängen
sich hinter ihr viele gesichtslose Gestalten mit enormen steifen
Schwänzen, die alle in ihre kleine Möse eindringen wollen. Ein Schwanz
nach dem anderen durchbohrt ihre Votze und füllt sie mit heissem
Sperma.

Als die Nachtaufsicht an Rebeccas Bett herantritt, sieht sie, wie
das Mädchen mit einer Hand die eigenen Brustwarzen zwirbelt und mit
der anderen Hand in der Votze wühlt. Dabei gibt Rebecca leise
jammernde Laute von sich. Patsch! Da fällt beissend die Peitsche der
Aufsicht in die triefnasse Votze der überraschten Sünderin. Rebecca
fährt erschreckt auf und versteht schnell, dass sie beim Masturbieren
erwischt worden ist. Um schwerere Strafe abzuwenden, bietet sie sofort
ihre weit gespreizte Möse zur Auspeitschung an. Ohne die
Aufforderung abzuwarten, zieht sie selbst die Schamlippen weit
auseinander, so dass das nasse Loch weit aufklafft. Japsend nimmt sie
die fünf pfeifenden Hiebe in ihre Votze hin.

Doch die Aufsicht ist noch längst nicht zufrieden. Rebecca muss
nun auch noch zwei Finger in ihre Möse stecken und das Loch selbst
weit aufzerren, bis die rosigen Innenwände der Votze bis in die Tiefe
aufklaffen. Ein gut gezielter Hieb mit der Peitschenspitze trifft mitten
in das nasse Loch und erschüttert die zarte Innenhaut ihrer Scheide.
Noch vier weitere Hiebe muss das Mädchen hinnehmen, ehe die erboste
Aufsicht zufrieden ist. Nun hat Rebecca wirklich einmal Hiebe in die
Innenvotze hinein bekommen.

Total erschöpft sinkt sie endlich in einen traumlosen Schlaf. Da
die Aufsicht weiss, was Rebecca am nächsten Morgen erwartet,
verzichtet sie gnädig auf die üblichen kleinen Quälereien während der
Nacht. Später wird noch Gelegenheit genug sein, den üppigen Körper
Rebeccas zu quälen. Stattdessen tritt die Aufsicht jetzt leise an das Bett
der kleinen Linda heran. Das Mädchen liegt auf dem Rücken und hat
die Schenkel leicht geöffnet. Eine Hand ruht auf der linken Brust, ohne
die Warze zu berühren; die andere Hand liegt unter dem Kopf Lindas.
Kein Anlass zur Bestrafung also. Dennoch ergreift die Aufsicht einen
feinen Haarpinsel und streicht mit lauwarmem Wasser über den leicht
geöffneten Votzenschlitz. Ohne wach zu werden, öffnet Linda ihre
Schenkel ein weiteres Stück, was dem feuchten Pinsel erlaubt, auch
über das winzige Pissloch zu streifen, welches bis eben zwischen den
Lefzen versteckt war. Es kommt, wie es kommen muss: die lauwarme
Reizung ihrer Harnöffnung lässt Linda ihre Blase ungewollt entleeren.
Gelb sprudelnd läuft die Pisse warm über die Schamlippen und
durchnässt das Laken.

"Auf mit Dir, Du kleines Ferkel!" Mit diesen Worten zieht die
Aufsicht das nackte erschreckte Mädchen aus dem Bett. "Schau Dir die
Sauerei an, die Du angerichtet hast!" Linda muss der wütenden Frau
aus dem Schlafraum in den Nassbehandlungsraum im Haupthaus
folgen.

Zuerst bekommt das Mädchen eine Kanüle in die Harnröhre
gesteckt. Dann spritzt die Frau eine saure Flüssigkeit in die Blase, die
sich schmerzhaft füllt. Erst nach ein paar Minuten darf Linda die
Brühe aus ihrer prallen Blase herauslaufen lassen. Noch dreimal füllt
die erboste Frau die Blase bis zum Bersten an, ehe sie zufrieden ist.

In Arsch und Votze stecken jetzt Schläuche, aus denen
abwechselnd eiskaltes und brühheisses Wasser in die intimen Löcher
des Mädchens strömt. Die Votze ist schon am Überlaufen, während sich
der Darm Lindas immer mehr füllt. Endlich dringt auch aus dem
Arschloch das Wasser in breitem Strom heraus.

Die Aufsicht setzt sich nun auf die Tischkante und öffnet ihren
Rock, unter dem sie nackt ist. Linda muss sich vor dem Tisch rücklings
hinlegen. Dann pisst die Frau von der Tischkante herab auf den unter
ihr liegenden Körper. Fest presst Linda Mund und Augen zu, um nichts
von der warmen Pisse hinein zu bekommen.

Dann muss sie die Votze der älteren Frau lecken, bis alle Spuren
der Pisserei verschwunden sind. Erst als die Aufsicht ihren Orgasmus
hinter sich hat, darf Linda mit der Leckerei aufhören.

Eine kalte Dusche reinigt sie gründlich von der Pisse. Dann darf
Linda in ihr Bett zurückkehren, nachdem sie vorher die Laken
gewechselt hat. Die sexuell befriedigte Aufsicht stochert noch kurz mit
dem Peitschenstiel in Lindas Votze herum, lässt sie dann aber in Ruhe
schlafen.

85. Im Erziehungsheim (11)
Heute ist der Tag, an dem Rebecca die angedrohte
Votzendehnung erfahren soll. Ihre Möse ist von der strengen
Behandlung am Vortag und durch die nächtliche Bestrafung noch ganz
wund und überempfindlich. Doch gehorsam findet sie sich pünktlich
nach dem Frühstück im Haupthaus ein. Der Direktor begrüsst sie mit
einer gründlichen Musterung ihres üppigen Körpers; prüfend drückt
er das Tittenfleisch und zwirbelt die Warzen zu steifer Erektion. Dann
muss sich Rebecca tief bücken, damit er ihre Arschbacken
auseinanderziehen kann, um das hintere Loch mit einem bohrenden
Zeigefinger zu untersuchen. Schliesslich widmet er der Mädchenvotze
seine besondere Aufmerksamkeit. Mit fachmännischem Blick erkennt
er die Spuren der nächtlichen Auspeitschung.

"Deine Votze wird heute morgen ganz energisch gedehnt
werden. Du kannst Dir die Prozedur etwas erleichtern, indem Du jetzt
dein Mösenloch auf die kommende Behandlung vorbereitest. Ich gebe
Dir ein paar Minuten, in denen Du dein Votzenmaul schon einmal
vordehnen kannst." Während er dann den Raum verlässt, um die
Spreizmaschine zu holen, steckt sich Rebecca die Finger in ihr wundes
Loch und zerrt es weit auf. Sie will den Ringmuskel so nachgiebig wie
möglich machen, da sie ahnt, dass die Dehnung bald alle Vorstellungen
übertreffen wird. Trotz der Angst vor der kommenden Behandlung ist
Rebeccas Möse bald quitschnass vor sexueller Erregung.

Dann kehrt der Direktor zurück und baut die Spreizmaschine
auf. Es handelt sich um den Damensitz mit der nach vorn
herausragenden Gewindespindel. Das Mädchen muss in der Schale
Platz nehmen und wird mit Lederriemen so gefesselt, dass es seinen
Unterleib nicht mehr bewegen kann. Die Beine werden nicht gefesselt,
da der Direktor weiss, dass Rebecca freiwillig die Schenkel extrem weit
spreizen wird, um den Schmerz bei der gewaltsamen Öffnung ihrer
Votze zu mildern.

Ein prüfender Griff zwischen ihre Schamlippen bestätigt dem
Direktor, dass die Votze ausreichend gleitfähig ist. Trotzdem schmiert
er den Eindringungskegel mit einer Gleitcreme ein, bevor er ihn auf die
Spindel setzt.

Dann dreht er an der rückwärtigen Kurbel, die den Kegel in
Richtung auf die wartende Votze in Bewegung setzt. Mit ungläubigem
Blick nimmt Rebecca den Gegenstand wahr, der sich nun zu ihrer Möse
Einlass verschaffen wird. Sie beobachtet mit Entsetzen die acht
Segmente, die ihre Votze aufsperren und dehnen sollen. Die ersten
beiden Abschnitte traut sie sich durchaus noch zu, doch die folgenden
Segmente mit Durchmessern, die bis zu gut zwanzig Zentimetern
anwachsen, werden ihr Mösenmäulchen sicherlich aufreissen. Da
drückt die Spitze des Votzenkegels bereits die Schamlippen
auseinander und dringt in das nasse Loch ein. Das Mösenmaul schliesst
sich über dem ersten Segment und ruht in der Furche vor dem nächsten
Abschnitt.

Der Direktor lässt sich Zeit, ehe er die Spindel weiter dreht, um
auch das zweite Segment in die Votze zu transportieren. Jetzt muss sich
der Ringmuskel schon weiter dehnen, ehe er zur Belohnung in der
nächsten Rille ausruhen darf. Nach kurzer Verschnaufpause geht es
weiter zum dritten Ring des Eindringlings. Nun muss sich das Loch
schon stärker dehnen, als es jemals vorher geschehen ist. Die
Ruhepause in der dritten Rille währt nur kurz. Schon wird das Loch
erneut gequält, als das vierte Segment sich gewaltsam Einlass in die
Möse verschafft.

"Jetzt hast Du den halben Weg schon geschafft, Rebecca."
kommt der zynische Kommentar des Direktors. Denn jetzt macht er
sich daran, das fünfte Segment in die bereits weit gedehnte Votze
einzudrehen. Es kommt Rebecca zugute, dass ihr Mösenmaul von dem
Kegelsegment zuerst nur stark nach innen gedrückt wird. Erst wenn
der Druck gross genug geworden ist, dringt das gut eingeschmierte
Metall in die Votze ein und erlaubt dem Ringmuskel, sich in der
anschliessenden Rille von der extremen Dehnung zu erholen.

Da das Gebrüll jetzt den Direktor doch stört, legt er Rebecca
nun einen festen Knebel an, der die Schmerzensschreie zu einem
dumpfen Stöhnen reduziert. Er betrachtet nun mit perversem Interesse,
wie sich die Haut am Votzeneingang zu farbloser Blässe dehnen muss,
um das nächste Segment durch das Tor gleiten zu lassen. Bevor die zum
Zerreissen gespannte Haut reissen kann, ist das sechste Segment in der
Votze verschwunden und die Öffnung kann sich in der Rille dahinter
von der extremen Dehnung erholen. Obwohl auch jetzt noch das
Votzenmaul in unglaublicher Dehnung gehalten wird, atmet Rebecca
nun etwas ruhiger, als sich die Schamlippen über dem eingedrungenen
Segment schliessen dürfen.

Da beim letzten Eindringen der Ring des Mösenmauls schon
einzureissen drohte, beschliesst der Direktor, an dieser Stelle die
Dehnung nicht weiter fortzusetzen. Er lässt Rebecca mit den sechs
eingeführten Segmenten noch eine halbe Stunde auf dem Foltersitz
verharren. Er macht sich einen gemeinen Spass damit, den durch die
extreme Aufweitung der Votze freigelegten strammen Kitzler mit der
Spitze seiner Peitsche zu reizen. Doch es will ihm nicht gelingen, in
Rebecca geile Gefühle zu erzeugen. Die schmerzhafte Dehnung ihrer
Möse lässt sexuelle Gefühle einfach nicht zu.

Endlich löst der Direktor die Fesseln und erlaubt Rebecca, sich
von dem Sitz zu erheben. Vorsichtig hebt sie ihren Hintern ein kleines
Stück in die Höhe und zieht ihren Unterleib rückwärts. Mit ploppenden
Geräuschen rutscht der Kegel Segment für Segment aus der Votze
heraus.

"Auf den Tisch und die Beine breit! Ich will deine Votze nach
dieser kleinen Dehnungsübung sehen." Mit wankenden Beinen
gehorcht Rebecca und präsentiert dem Direktor ihre immer noch weit
offene Möse. Ohne Widerstand kann er seinen steifen Schwanz bis zum
Anschlag in das nasse Loch schieben. Erst langsam wird die natürliche
Elastizität des Votzeneingangs wirksam. Nun legt sich die Möse wie ein
gut sitzender Handschuh um das eingedrungene Glied und verschafft
dem Direktor das gewünschte geile Gefühl. Nach ein paar Minuten
wilder Fickerei spritzt er seinen Samen in die wunde Votze. Auch für
Rebecca wandelt sich der Schmerz langsam in Geilheit um; als das
Sperma in ihren Ficktunnel schiesst, bekommt auch sie eine heftige
Auslösung.

Nach einer Mösenspülung darf sich das Mädchen endlich
entfernen. Sie muss nur aufpassen, dass sie heute keine Prügel auf ihre
wunde Votze bekommt.

86. Im Erziehungsheim (12)
Zwei Mädchen, Barbara und Irene, sind erwischt worden, wie
sie miteinander lesbische Spielchen getrieben haben. Raffiniert haben
sie den Stubendurchgang der Aufsicht abgewartet, ehe sie zueinander
gekrochen sind. In Irenes Bett sind sie dann in der klassischen
Neunundsechziger-Stellung über ihre kleinen Mösen hergefallen. Das
Schlecken des safttriefenden Votzenloches und das Lutschen der steifen
Kitzler kann den Zimmergenossinnen nicht lange verborgen bleiben.
Leise beschwören sie die Sünderinnen, mit dem geilen Tun aufzuhören.
Denn wenn jetzt die Aufsicht in den Raum käme, würde die gesamte
Belegschaft des Zimmers schwer zu leiden haben.

Doch die lange aufgestaute Geilheit der beiden Mädchen lässt
sich durch die warnenden Worte nicht eindämmen. Weit reissen sich
die beiden die Mösen auf und vergraben ihre Zungen und Finger tief in
den schmatzenden Löchern.

"Was ist denn hier los? Seid ihr denn von allen geilen Geistern
verlassen?" Im hellen Licht der Deckenlampe steht die männliche
Nachtaufsicht mitten im Raum und schaut empört auf die sich im
Liebeskampf windenden Mädchen.

"Alle sechs Gören aus den Betten! Ihr beiden geilen Ferkel auf
diese Seite, die anderen vier an die Wand!" Schnell gehorchen die
überraschten Mädchen und reihen sich wie befohlen nebeneinander
auf. Zuerst widmet sich der Mann um die vier unbeteiligten
Zuschauerinnen: "Ihr hättet diese böse Verletzung der Hausordnung
verhindern müssen. Jetzt muss ich Euch dafür verletzen."

Und schon klatscht die Reitpeitsche auf die wackelnden Titten
vor ihm. Jedes Mädchen erhält fünfzehn Hiebe auf seine Brüste, wobei
die letzten fünf Schläge genau auf den schnell anschwellenden Nippeln
landen.

Weil das letzte Mädchen in der Viererreihe bei den Hieben auf
ihre Nippel wie am Spiess brüllt, anstatt die Schläge schweigend
hinzunehmen, bekommt sie zur Strafverschärfung noch einen
besonders kräftigen Peitschenhieb von unten in ihre nackte Votze.

Dann dürfen die vier Mädchen zurück in ihr Bett kriechen. Die
Aufsicht führt Barbara und Irene in eine Zelle des Haupthauses, wo die
beiden Mädchen mit einer starken Federklemme an ihren Schamlippen
angekettet werden. Der Zug der Feder ist nur auszuhalten, wenn die
Mädchen ihre Unterkörper leicht nach oben drücken. Da sie jedoch
bald ermüden und sich auf den Rücken fallen lassen, werden ihre
Schamlippen kräftig in die Länge gezogen. Am folgenden Morgen
betritt der Mann in Begleitung eines Kollegen die Zelle und löst die
Fesseln der Mädchen. Diese wissen, dass sie nun für ihre Geilheit der
Nacht bezahlen müssen.

"Damit ihr lernt, dass lesbische Liebe nicht viel wert ist, werden
wir Euch zuerst einmal richtig durchficken." Beide Männer greifen
sich eines der Mädchen, zwingen es in eine kniende Stellung und
bohren ihre prallen Schwänze in die unvorbereiteten Votzen. Doch
schnell fliessen die Mösensekrete bei beiden Mädchen reichlich, so dass
die Schwänze gut geschmiert in den engen Löchern ein-und ausfahren
können. Da die Männer sehr gut entwickelte Schwänze haben, werden
die Mösen bis zum Anschlag vom heissen Männerfleisch gefüllt. Als der
Samen bei den Männern ausgelöst wird, sind auch die Mädchen nicht
weit von ihren sexuellen Höhepunkten entfernt. Doch ehe sie das
wohlige Gefühl des Orgasmus erleben können, ziehen die Männer ihre
leergespritzten Schwänze aus den Votzen zurück.

"Nun könnt ihr Euch gegenseitig die Votzen auslecken. Doch
macht eure Sache gut, denn wenn wir nur ein Spermatröpfchen finden,
gibt es Hiebe." Natürlich wissen die Mädchen, dass sie ohnehin Hiebe
beziehen werden. Trotzdem machen sie sich mit Eifer übereinander
her, um mit ihren flinken Zungen die Möse der Partnerin
auszuschlecken. Mit ein paar auf das Arschloch gezielten Hieben
stacheln die Männer die beiden Mädchen zu grösserem Tempo an.

"Seht zu, dass ihr miteinander fertig werdet. Ihr müsst noch
unsere Schwänze steif blasen, damit wir sie Euch in eure bösen
Arschlöcher stecken können."

Während die Mädchen gehorsam die halbsteifen Prügel der
Männer in den Mund nehmen und fleissig mit der Zunge über die
Eichel spielen, zwirbeln die brutalen Hände der Männer mittlerweile
die Nippel zu ungewollter Erektion.

Um die Mädchen zu grösserem Eifer anzuspornen, lassen die
Männer die Peitsche auf die gebeugten Rücken fallen. Doch der
grössere von ihnen ist noch nicht zufrieden. Er legt Irene die breiten
Oberschenkelriemen an und hängt sie daran kopfüber mit weit
gspreizten Schenkeln an der Decke auf. Dann muss das Mädchen seinen
Schwanz wieder in den Mund nehmen und weiterlutschen. In der
Zwischenzeit kann der Mann die direkt vor ihm schwebende Votze in
aller Ruhe untersuchen und die Lefzen zerren.

Als Irene dabei unwillkürlich und ohne Absicht leicht in den
Schaft des tief in ihrer Mundhöhle ruhenden Schwanzes beisst, wird
der Mann wütend. "Ich werde Dir zeigen, was es heisst, deinen Meister
in den Schwanz zu beissen."

Mit diesen Worten sucht er mit den Zähnen den strammen
Kitzler zwischen den Lefzen, packt ihn und beisst kräftig in den kleinen
Zapfen hinein. Der Schrei des Mädchens wird von dem steifen Schwanz
in ihrem Mund zu einem dumpfen Stöhnen unterdrückt. Endlich sind
die Schwänze zu stolzer Erektion geblasen. Die Mädchen müssen
wieder ihre kniende Stellung einnehmen. Dann pressen die Männer ihre
Schwänze in das enge Arschloch des jeweiligen Opfers. Nur mühsam
gibt der kleine Ringmuskel nach. Doch mit roher Gewalt schaffen es die
Männer, ihre dicken Schwänze bis zum Anschlag in die hinteren
Löcher der Mädchen zu stossen.

Dann beginnt eine lange Fickerei. Die kurz zuvor abgespritzten
Schwänze haben ein langes Stehvermögen. Fast zehn Minuten lang
werden die engen Löcher in harten Stössen durchbohrt, ehe die Männer
in einem wohligen Orgasmus die zweite Portion Sperma verschiessen.

"Wir ziehen Euch jetzt diese rauhen Hanfseile durch die Votzen,
damit wir Euch zu Höchstleistungen animieren können. Ihr sollt jetzt
unsere Schwänze lecken, bis sie blitzsauber von eurer Scheisse sind.
Und dann wird so lange geblasen, bis ihr die dritte Samenspende in
eure Kehlen bekommt."

Immer noch auf den Knien, nun aber mit dem Gesicht ihren
Peinigern zugewandt, nehmen die Mädchen die klebrigen und schlaffen
Schwänze in den Mund, um sie zu säubern. Das rauhe Seil rutscht
durch ihre Lefzen und reizt das Mösenloch. Wenn der Hanf über den
Kitzler reibt, beschleunigen die Mädchen ihre Leckerei, was den
Männern natürlich nicht verborgen bleibt.

Mit wechselndem Zug ziehen sie das Seil durch die langsam
wund werdende Votzenspalte der Mädchen, die dann mit hektischer
Eile an den steifen Schwänzen saugen.

Nach einiger Zeit ist es dann endlich so weit: mit einem Grunzen
schiessen die Männer ihre dritte Samenladung in die Kehlen der
Mädchen, die das Sperma gehorsam schlucken. Ohne die Aufforderung
abzuwarten, lecken sie dann noch die schlaffen Schwänze sauber, um
den Wärtern keinen Anlass zu strengerer Behandlung zu geben.

"Nun dreht Euch um, wir wollen eure Votzen inspizieren!"
Bereitwillig öffnen die Mädchen ihre Schenkel und präsentieren die
rotgescheuerten Lefzen. Auch der Kitzler ist feuerrot und geschwollen.
Als der Wärter ihn berührt, geht ein Zittern durch den
Mädchenkörper.

"Wir wollen Sorge tragen, dass ihr nicht wieder vergesst, was
die Hausordnung über unerlaubten Sex sagt. Wir werden Euch jetzt die
Haut von den Schamlippen abziehen. Dann wird Euch für die nächsten
Tage die Lust zum Votzenlecken schon vergehen."

Mit Panik in den Augen müssen sich die Mädchen vor ihren
Wärtern weit spreizen, damit die Votze gut behandelt werden kann. Die
Männer beginnen mit grobem Schmirgelpapier, das sie über die
wulstigen Lippen ziehen. Von den unmenschlichen Schreien angelockt,
blickt der Direktor in den Raum und begutachtet die Arbeit der
Männer.

"Das ist gute Arbeit, die Votzen müssen hart rangenommen
werden. Doch wenn die Gören weiterhin so laut brüllen, solltet ihr auch
die inneren Schamlippen in gleicher Weise behandeln!"

Die panische Angst vor der Verstümmelung ihrer Lefzen lässt
die Mädchen verstummen, obwohl die Schmerzen in ihren wunden
Schamlippen sehr intensiv sind. Die Männer ergreifen nun jeweils eine
Drahtbürste mit geraden Spitzen. Mit diesem primitiven, aber hoch
wirksamen Gerät schlagen sie auf die dikken Lippen ein. Die vorher
schon strapazierte Haut wird an mehreren hundert Stellen
durchbrochen und beginnt heftig zu bluten. Ein in Alkohol getauchtes
Tuch stillt die Blutung jedoch sehr schnell. Nach der Reinigung der
Scham ist von der glatten Pfirsichhaut kaum etwas geblieben.
Gottseidank bleiben die kleinen Lefzen unbehandelt, da die Mädchen in
übermenschlicher Anstrengung ihre Schmerzensäusserungen
unterdrückt haben.

"Ihr habt eure rohe Votze jeden Tag zweimal im Krankenrevier
vorzuführen, damit es keine Infektion gibt. In wenigen Tagen wird sich
die Haut auf euren Schamlippen erneuert haben. Doch fallt ihr noch
einmal auf, dass ihr verbotene Sexspielchen treibt, wird die Prozedur
wiederholt. Und dann sind auch die kleinen Lefzen dran."

Mit vorsichtigen Schritten verlassen die beiden Mädchen den
Strafraum und begeben sich zum Krankenrevier, wo eine resolute
ältere Schwester die wunden Schamlippen mit einer Kamillelösung
betupft. "Heute, wo die Wunden frisch sind, bekommt ihr eure
Behandlung im bequemen Liegen. Ab morgen werdet ihr dazu in ein
besonderes Behandlungsgeschirr gebunden. Schliesslich sind wir ja hier
in Birkenhain."

87. Im Erziehungsheim (13)
Da Irene und Barbara wegen ihrer verletzten Schamlippen dort
nicht gezüchtigt werden sollen, bekommen sie ihre Hiebe auf die Titten.
Nur einmal, als eine Wärterin sehr aufgebracht war, musste Barbara
ihre gerade heilenden Schamlippen mit den Händen auseinanderziehen,
um der Frau ihr Mösenloch zur harten Auspeitschung anzubieten.

Jetzt ist wieder die Zeit, zu der sich Irene im Krankenrevier
einzufinden hat. Für Barbara ist der Termin eine Stunde später. Beide
Mädchen haben schnell herausgefunden, dass die ältere Schwester eine
ausgemachte Sadistin ist, obwohl sie ihr Handwerk, die Behandlung
von Krankheiten und Wunden, ausgezeichnet beherrscht. Jedoch
verbindet sie die Versorgung ihrer Patienten stets mit einer qualvollen
Folter an den anderen Körperteilen. So erreicht sie es, dass sich alle
Simulanten, die sich vor der täglichen Arbeit drücken wollen, ein
Wiederkommen reiflich überlegen. Dennoch hat sie genug zu tun.
Führen ihr die Wärter einmal keine Kranken oder Verletzte vor,
bestellt sie ein Mädchen zur Generaluntersuchung. Dass diese
Untersuchung natürlich sehr schmerzhaft ist, versteht sich wohl von
selbst. Nun steht die nackte Barbara vor der Schwester und meldet sich
gehorsam zur Nachbehandlung ihrer frischen Votzenhaut. Obwohl in
einer Ecke ein gynäkologischer Stuhl steht, zieht es die Schwester vor,
das Mädchen auf dem grossen Tisch zu behandeln. Mit weit gespreizten
Beinen wird Barbara rücklings auf der Tischplatte festgebunden.
Damit das Mädchen seinen Arsch schön anhebt, legt die Schwester
einen stacheligen Ball unter die prallen Backen, der Barbara zur
gewünschten Liftung ihres Arsches motiviert. Die dicken Brustwarzen,
die heute das Ziel der Schwester sind, bekommen erst einmal feste
Klemmen aufgesetzt. Dann betrachtet die Schwester die weit geöffnete
Votze. Die neue Haut ist noch dünn und noch nicht überall vollständig,
aber der Heilungsprozess macht gute Fortschritte. Eine Einreibung mit
Kamille sorgt für die nötige Keimfreiheit und begünstigt die Heilung.

Die von den Klemmen befreiten Nippel bekommen auch eine
Einreibung, allerdings nicht mit Kamille. Eine stark juckende Paste
wird in die protestierenden Zitzen einmassiert. Barbaras Körper
versucht dem Jucken durch wilde Verrenkungen zu entgehen; dabei
stösst sie sich jedoch nur den Stachelball in ihre Arschritze. Fast zehn
Minuten hält die juckende Wirkung der Paste an, ehe Barbara
erschöpft und erlöst in sich zusammensackt. "Morgen bekommst Du
die Paste auf deinen Kitzler. Ich möchte den Tanz erleben, den Du dann
aufführen wirst."

Damit ist Barbara für heute entlassen, denn an der Tür steht
schon Irene, um ihre Wundbehandlung zu empfangen. Schnell hat sie
ihr Hemd abgelegt und steht nun mit klopfendem Herz vor der
Schwester. Was sie wohl heute an speziellen Quälereien für ihren
jungen Körper geplant hat?

Die Schwester legt ihr Ledermanschetten um Fuss-und
Handgelenke. Dann hängt sie alle vier Manschetten in einen von der
Decke hängenden Haken und beginnt das Mädchen wie einen
Kartoffelsack in die Höhe zu heben. Aus der Wand ragt ein langer
Holzpflock mit abgerundeter Spitze. Die Schwester lässt die Winde so
lange laufen, bis sich der Pflock und das runzelige Arschloch Irenes
genau gegenüber stehen. Dann setzt sie auf das zitternde kleine Loch
eine grosszügige Portion Gleitcreme, der sie vorher von der speziellen
Paste ein wenig zugemischt hat, und drückt Irenes Unterleib gegen den
Holzpflock. Dank der Gleitcreme rutscht das Arschloch leicht auf das
Holz, welches etwa drei Zentimeter Durchmesser hat.

Bald beginnt die Paste ihre Wirkung zu entfalten; wie ein
Fischmaul öffnet sich das Loch um den eingedrungenen Holzpflock,
entweder, um ihn hinauszustossen oder aber um ihn weiter in sich
hineinzusaugen. Trotz der Verdünnung wirkt die Paste über die
üblichen zehn Minuten lang und verschafft dem Arsch das nötige
Jucken und Brennen.

Als sich Irene endlich beruhigt hat, kann die Schwester die gut
verheilten Schamlippen mit der Kamille einreiben. Mit dem Hinweis,
dass am nächsten Tag ihr Kitzler die teuflische Paste erproben soll, ist
Irene entlassen. Barbara und Irene haben die sadistische Schwester
noch nicht völlig befriedigen können. Daher bestellt sie nun die
achtzehnjährige Veronika ins Krankenrevier. Ihre
Generaluntersuchung ist wieder einmal fällig.

Wenige Minuten nach dem Anruf klopft es leise an der Tür und
Veronika steht mit unglücklichem Gesicht vor der strengen Schwester.
Sie hat schon zweimal eine sogenannte Generaluntersuchung erleben
müssen und erinnert sich gut an die demütigende und schmerzhafte
Inspektion ihrer intimen Löcher. Widerwillig lässt sich das Mädchen
im gynäkologischen Stuhl anschnallen, wo sie schon bald den perversen
Angriffen der reifen Frau hilflos ausgeliefert sein wird.

Die Schwester führt zunächst ein Vaginalspekulum in die
nachgiebige Votze des Mädchens ein. Das kalte Metall lässt Veronika
erschauern, weiss sie doch, dass in wenigen Augenblicken die
schmerzhafte Aufweitung ihrer Möse erfolgen wird. Doch vorher
bewegt die Schwester das Spekulum mit fickenden Stössen in der Votze
herum. Zu Veronikas Uberraschung zieht die Schwester das nun vom
Mädchenschleim bedeckte Spekulum wieder aus der Votze heraus.

Doch leider ist die Erleichterung nur von kurzer Dauer: mit einem
energischen Stoss drückt die Frau das glitschige Gerät bis zum
Anschlag in das überraschte Arschloch hinein. Den Schmerzensschrei
überhört die Schwester geflissentlich.

Langsam beginnt sie die Stellschrauben auseinander zu drehen,
um den engen Arschkanal zu öffnen. Als sie einen langen Zeigefinger in
das Loch stecken kann, ohne sich anzustrengen, hört sie mit der
Aufweitung vorerst auf.

Nun hält die sadistische Schwester ein anderes Spekulum vor die
Augen der gefesselten Veronika. Diese glaubt ihren Augen nicht zu
trauen: das Spekulum hat Flanken, die so breit sind wie ihre Hände.
Das wird niemals in ihre kleine Möse passen.

Unerbittlich drängt die Schwester das kalte Metall zwischen die
Schamlippen und zwingt das Gerät in die Votze hinein. Gottseidank hat
die vorhergehende Fickerei mit dem kleineren Spekulum ihre Möse
geschmeidig gemacht, so dass sie jetzt den Eindringling ohne zu reissen
aufnimmt.

"Dieses Ding habe ich von einem Tierarzt bekommen. Er
benutzt es, um bei Kühen die künstliche Besamung durchzuführen.
Wenn es ganz aufgeschraubt ist, passt der ganze Arm bis über den
Ellenbogen hindurch. Wir wollen doch mal sehen, wie dehnbar deine
Kuhvotze ist." Mit diesen kränkenden Worten beginnt die Schwester
das Spekulum aufzuschrauben, ohne sich um Veronikas schrille Schreie
zu kümmern.

Schon hat sich die Votze zu einem kreisrunden Loch geöffnet, in
das man einen Tennisball stecken könnte. Zur Abwechslung stellt die
Schwester nun das hintere Spekulum ein wenig grösser ein, ehe sie die
Aufweitung der Votze fortsetzt. Veronikas Schreie sind zu einem
heiseren Stöhnen geworden, da das Mädchen alle Kraft braucht, um
unter den unmenschlichen Schmerzen in Votze und Arsch nicht das
Bewusstsein zu verlieren.

Die Haut zwischen Votze und Arschloch ist straff gespannt und
droht jeden Augenblick einzureissen. Das bemerkt auch die Schwester
und stellt die weitere Dehnung der beiden Löcher ein. Wie zwei Höhlen
gähnen die beiden unteren Körperöffnungen der Betrachterin
entgegen.

Nun ergreift die Schwester eine gebogene Sonde und sucht in
dem Votzenkanal nach einem bestimmten Punkt an der Oberseite des
rosigen Loches. Das zwischen Schmerz und Geilheit schwankende
Stöhnen und ein wahrer Wasserfall von Mädchensaft bekunden der in
der Votze herumstochernden Schwester, dass sie endlich den
sogenannten G-Punkt in Veronikas Möse gefunden hat. Zweimal
hintereinander bringt die Schwester das Mädchen durch die Reizung
dieses Punktes zu einem triefenden Orgasmus, ehe das Mädchen
erschöpft zusammensinkt.

Eine gründliche Spülung mit eiskaltem Wasser beendet die
Untersuchung von Veronikas Votze und Arsch. Als sie danach entlassen
wird, ist sie unsicher, ob sie sich auf den nächsten Besuch im
Krankenrevier freuen soll, da sie immerhin zwei ungeheure sexuelle
Höhepunkte erlebt hat, hinter denen die erlittenen Qualen eigentlich
zweitrangig waren, oder ob sie den Besuch fürchten soll, weil die
strenge Schwester stets neue und immer härtere Strafen für ihren
empfindlichen Körper auswählt.

Die allein im Krankenrevier zurückbleibende Schwester räumt
die Geräte wieder an Ort und Stelle und erinnert sich genüsslich an die
extreme Aufweitung, die sie der jungen Votze und dem Arschloch hat
angedeihen lassen. Das nächste Mal wird sie das riesige Spekulum
hochkant einsetzen, um festzustellen, wie dehnbar die Möse in dieser
Richtung ist.

Vergnügt macht sie im Krankenrevier Feierabend. Heute abend
wird sie sich mit einer Freundin treffen, die die gleiche sadistische
Veranlagung besitzt wie sie selbst. Da dürfte ein deftiger
Erfahrungsaustausch fällig sein. Und vielleicht bekommt sie auch
Anregungen für neue Torturen, die sie den ihr unterstellten Mädchen
zukommen lassen kann.

88. Im Erziehungsheim (14)
Trotz der guten Sicherheitsvorkehrungen und der Warnungen
des Personals kommt es von Zeit zu Zeit vor, dass eine Gefangene einen
hoffnungslosen Fluchtversuch unternimmt. Was die Mädchnen nämlich
nicht wissen, ist die Tatsache, dass hinter dem hohen Zaun, der
Birkenhain umgibt, noch lange nicht die Freiheit winkt. Unauffällige
Sensoren registrieren jede Bewegung ausserhalb der Umzäunung und
melden den Kontakt zu einem der Wachhäuser, die Birkenhain an vier
Seiten umgeben. Die dort rund um die Uhr aufpassenden Wärter
können sich dann in aller Ruhe aufmachen, um die Gefangene vor der
zweiten Barriere, einem dichten Stacheldrahtverhau einzusammeln.

Bislang ist noch keinem Mädchen die Flucht aus Birkenhain
gelungen. Es hat aber auch kein Mädchen gewagt, einen zweiten
Fluchtversuch zu unternehmen. Die Strafe für einen Fluchtversuch ist
nämlich äusserst hart. Drei Tage lang ist die Sünderin den
schmerzhaften Angriffen auf ihre intimen Teile hilflos ausgesetzt. Die
Mädchen, die diese Prozedur schon hinter sich haben, erinnern sich
genau, wie sie hinterher ein paar Tage im Krankenrevier bleiben
mussten, bis ihre Wunden von der extrem schweren Strafe geheilt
waren.

Trotzdem unternimmt Angelika, eine blonde Siebzehnjährige,
den Versuch, die Anstalt Birkenhain heimlich zu verlassen. Sie hat
Küchendienst, als der Bäckerwagen gerade das frische Brot anliefern
muss. In einem unbeobachteten Moment kriecht sie geschwind unter
den Wagen und klammert sich an das Gestänge. Als der Wagen später
losfährt, hängt sie darunter. Auf dem unebenen Weg von der Küche
zum Haupttor reisst ein spitzer Stein ihr das Hemd weg, so dass sie nun
völlig nackt unter dem rumpelnden Wagen hängt. Doch tapfer hält sie
sich an dem Gestänge fest.

Zwischen den beiden Doppeltoren musste der Wagen zur
Kontrolle anhalten. Was Angelika nicht wissen kann, ist die Tatsache,
dass in Bordsteinhöhe eine Fernsehkamera installiert ist, die ein Bild
der Unterseite der ein-und ausfahrenden Wagen auf einen Monitor in
der Wächterstube überträgt.

Dieser Wächter staunt nicht schlecht, als er ein nacktes
Mädchen unter dem Bäckerwagen hängen sieht. Ohne Eile tritt er an
das Auto heran und begrüsst den Fahrer. Dann öffnet er ein Ventil,
welches zwei Druckrohre in Aktion setzt. Eiskaltes Wasser strömt mit
hohem Druck aus den Rohren und benetzt die Unterseite des Wagens.
Mit einem lauten Schrei der Wut und Enttäuschung wird Angelika von
den Wassermassen unter dem Chassis des Bäckerwagens hervorgespült,
wo sie gleich von zwei Wärtern in Empfang genommen wird. Sofort
wird sie zum Direktor geführt.

"So, meine kleine Angelika. Du fühlst Dich hier nicht wohl,
willst uns heimlich verlassen? Du sollst Dich über mangelnde
Zuwendung nicht beklagen. Die nächsten drei Tage wirst Du hier durch
eine Hölle von Schmerzen gehen, die Dir alle Fluchtpläne ein für alle
Mal austreiben dürfte."

Mit seinen blossen Händen klatscht der Direktor nun die prallen
Titten seines Opfers durch. Die wohlgeformten Brüste fliegen nach
allen Seiten, wenn die Hände auf das zarte Fleisch einschlagen. Auch
die Nippel werden von energischen Fingern gekniffen und gezerrt, bis
die Titten in hellroter Farbe glühen. Angelika wird dann zwei
Aufseherinnen übergeben, die ihr eine Auspeitschung der Votze
verpassen sollen. Der Direktor wird sich später noch mit besonders
subtilen Folterungen an der Bestrafung Angelikas beteiligen. Die ganz
normale Votzenauspeitschung überlässt er gern seinen
Mitarbeiterinnen. In einem Bestrafungsraum hält die eine Frau die
Schenkel Angelikas breit auseinander, während die andere die
Lederpeitsche in den Schlitz fallen lässt. Systematisch werden die
Schamlippen mit der Peitsche misshandelt, bis sie ebenfalls in roter
Farbe glühen. Das zuckende Votzenloch sparen die Frauen erst einmal
aus, da sie wissen, dass der Direktor hierfür noch eine besondere
Strafmethode hat.

Dann schnallen die beiden Frauen Angelika in einem Strafgestell
fest: sie muss sich über eine scharfe Kante spreizen, die schmerzhaft in
ihren Spalt drückt. Die Frauen achten genau darauf, dass die
rotgepeitschten Schamlippen weit auseinander gezogen werden, damit
die Kante direkt auf das bisher verschonte Votzenloch drückt. Vor die
Knieende wird dann ein Holzgestell gerollt, welches an einen
mittelalterlichen Pranger erinnert. Doch die breiten Holzbretter haben
nur zwei runde Löcher, in die nun die prallen Titten der armen
Angelika eingeschlossen werden. Zur Krönung werden noch zwei breite
Klammern auf die schon geschwollenen Warzen gesetzt. Mit hoch über
dem Kopf gefesselten Händen muss das Mädchen nun eine Stunde lang
auf der scharfen Kante reiten.

Kurz vor Ablauf dieser Foltersitzung tritt der Direktor in das
Strafzimmer und inspiziert das leidende Mädchen. Die eingequetschten
Titten sind angeschwollen wie auch die gewaltsam beiseite gedrückten
Schamlippen. Die Nippel haben sich unter den strammen Klemmen
dunkel verfärbt und haben eine breite Form angenommen.

Nun wird Angelika aus der Apparatur befreit und darf sich ein
paar Minuten von der Anstrengung erholen. Inzwischen sind die beiden
Aufseherinnen wieder eingetreten und haben einen dicken Busch
frischer Brennesseln mitgebracht. Diesen stellen sie in eine niedrige
Blumenvase auf einen Hocker. Dann muss das Mädchen mit gespreizten
Beinen über den Hocker treten.

Noch berühren die Nesseln nicht die zarte Haut der Votze. Doch
da pfeift ein Hieb mit der Peitsche über die strammen Titten Angelikas.
Unwillkürlich duckt sie sich und berührt mit ihrer durch die
Beinspreizung weit offenen Votze den Brennesselbusch. Mit einem
schrillen Schrei kommt sie wieder hoch, um sofort den nächsten Hieb
über ihre dicken Titten hinzunehmen. So kommt ihre Möse im Takt der
Peitschenhiebe über ihre Titten mit den beissenden Nesseln in Kontakt.

Als Angelika einen Weg gefunden hat, den schmerzhaften
Kontakt zu den Nesseln zu vermeiden, indem sie die Beine krampfhaft
streckt und lieber die volle Wucht der Hiebe auf ihre Titten hinnimmt,
stellt der sadistische Direktor den Hocker höher, so dass die Nesseln
nun die Votze ständig umschmeicheln.

Nach ein paar weiteren Hieben, die nun auch von unten gegen
ihre Brüste prasseln, bricht Angelika zusammen. Eine gnädige
Ohnmacht entrückt sie für eine Weile den irrsinnigen Schmerzen in der
Votze und auf den Titten.

Mit gespreizten Beinen wird Angelika in einer Einzelzelle zur
Ruhe gebettet, damit sie am nächsten Morgen für die neuen Torturen
frisch und erholt ist.
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  #12 (permalink)  
Unread 05-30-2011, 07:57 PM
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Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

Man kommt doch hier ganz durcheinander, denn die Geschichte wird ja fast zur gleichen Zeit 2x gepostet. Unter Lesestoff wird sie veröffendlicht als PDF-Dateien!
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  #13 (permalink)  
Unread 05-31-2011, 04:55 AM
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Exclamation Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

Ja zweimal ist unnötig, bitte vorher Search benutzen ! Ich lasse es aber trotzdem mal stehen vieleicht will es jemand rauskopieren.
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Good luck ! Viel Glück !
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  #14 (permalink)  
Unread 05-31-2011, 08:07 AM
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Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

Ja, lass sie stehen. Ist so einfacher zu lesen und zu kopieren.

@Oxyd
Danke für die Story!
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  #15 (permalink)  
Unread 06-02-2011, 10:52 AM
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Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

Ne lange aber zu keiner Zeit langweilige Story.
Da kann man sich schon auf ne Fortsetzung freuen.
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