Extreme Board. Porn video file sharing links here
Extreme board recommends! All in ONE!
facial abuse
Go Back  

Extreme Board. Porn video file sharing links here > Extreme-Board > Forced Sex board > Deutsches Rape-Fantasy-Geschichten-Board


Notices

We are looking for new Moderators!
Reply
Thread Tools Display Modes
  #11  
Unread 05-30-2011, 04:25 PM
Oxyd Oxyd is offline
Trusted user EB
Points: 6,037, Level: 8 Points: 6,037, Level: 8 Points: 6,037, Level: 8
Activity: 0.1% Activity: 0.1% Activity: 0.1%
Last Achievements
 
Join Date: Aug 2010
Posts: 18
Rep Power: 119
Oxyd is a splendid one to beholdOxyd is a splendid one to beholdOxyd is a splendid one to beholdOxyd is a splendid one to beholdOxyd is a splendid one to beholdOxyd is a splendid one to behold
Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

80. Im Erziehungsheim (6)
P??nktlich am n?¤chsten Morgen meldet sich die ungl??ckliche
Aufseherin wie befohlen beim Direktor. Der nimmt sie mit in eines der
Strafzimmer und l?¤sst sie die Uniform ablegen. Tats?¤chlich ist die
Votze der Frau nun blank rasiert. Der Chef l?¤sst es sich nicht nehmen,
die Schamlippen weit auseinander zu zerren, um auch in den
verstecktesten Winkeln nach verbliebenen Haaren zu suchen. Aber die
Frau hat ihre Lektion gelernt: Votze und Arschloch sind v?¶llig kahl.

"Dann wollen wir heute die Bestrafung abschliessen. Zuerst
sollen die dicken Titten eine anst?¤ndige Abreibung bekommen." Die
Frau muss sich vor dem stabilen Tisch hinknien und die dicken Br??ste
auf die Platte legen. Der Direktor klemmt auf jede pralle Warze eine
stramme Klammer, an der ein Band mit einem recht schweren Gewicht
befestigt ist. Diese Gewichte schiebt er ??ber die gegen??berliegende
Tischkante, so dass die Br??ste ordentlich in die L?¤nge gezogen werden.

Dann schl?¤gt er mit einem abgebrochenen Besenstiel auf die
prallen Titten ein, die dabei auf der Tischplatte hin und her h??pfen.
Zehn durchziehende Hiebe muss jede Brust erdulden, ehe der Chef die
Tittenfolter beendet. "Sie werden heute den ganzen Tag ??ber diese
Spreizhose unter ihrer Uniform tragen. Der dicke Noppendildo wird sie
stets an ihre Pflichten erinnern." Die Spreizhose ist aus festem Leder
gearbeitet und tr?¤gt im Schritt einen schr?¤g nach oben weisenden
Riesendildo. Die Frau steigt in die Hose und stopft sich den Schwanz
gehorsam in ihre schmatzende Votze. Der Direktor pr??ft den richtigen
Sitz des Dildos und versperrt den G??rtel der Hose mit einem kleinen
Schloss. "Heute abend nach ihrer Abl?¶sung werde ich ihnen den
strammen Freund herausnehmen." Mit einem herzhaften Klaps auf die
lederbedeckten Hinterbacken ist die Aufseherin entlassen, darf sich
ihre Uniform anziehen und ihren Dienst antreten.

Bei jedem Schritt macht sich der Noppendildo in ihrer nassen
Votze bemerkbar und sie wird den ganzen Tag ??ber von einer ganzen
Reihe heftiger Orgasmen gesch??ttelt. Die M?¤dchen, die dann gerade
unter ihrer Aufsicht stehen, m??ssen die sexuelle Not ihrer Aufseherin
dann ausbaden. Die Peitsche zuckt ??ber ihre Arschbacken und die aus
dem Hemdchen gezerrten Titten.

Kurz nach einem triefenden Orgasmus greift sich die Aufseherin
ein ?¤lteres M?¤dchen, wirft es auf den Boden, reisst ihm ein Bein
schmerzhaft in die H?¶he und peitscht wie eine Furie in die aufklaffende
Votze des M?¤dchens. Der Direktor, der den Vorfall von seinem
Dienstzimmer aus verfolgt hat, ist zufrieden. Nur mit ?¤usserster Strenge
kann die Erziehung in Birkenhain auf dem n?¶tigen hohen Niveau
gehalten werden.

In einem der Strafr?¤ume hat Silvia gerade ein M?¤dchen mit
unwahrscheinlich dicken Br??sten in strenger Strafbehandlung. Gerade
eben hat sie dem Kind einen langen Dildo in das kleine Arschloch
gesteckt und es gezwungen, auf einem niedrigen Hocker niederzusitzen.
Dadurch dr??ckt sich der Dildo noch tiefer in den Arschkanal des
jungen M?¤dchens. Doch jetzt will sie sich um die fetten Euter des
M?¤dchens k??mmern. Sie schiebt eine Querstange unter die leicht
h?¤ngenden Titten, die dadurch ein St??ck angehoben werden. Dann
knotet sie d??nne Lederriemen um die fetten Nippel und zieht sie fest
zusammen. Nachdem Silvia die Lederriemen mit schweren Gewichten
versehen hat, sind die Br??ste des M?¤dchen grotesk ??ber die Querstange
nach unten gezogen. "In dieser Haltung wirst Du jetzt eine halbe
Stunde bleiben, ehe ich deine Zitzen befreie."

In der Wartezeit klingelt das Haustelefon und man teilt Silvia
mit, dass die f??nfzehnj?¤hrige Heike beim Masturbieren ihrer Votze
erwischt worden ist, als sie eigentlich den Fussboden ihres
Schlafraumes aufwischen sollte. Silvia gibt Anweisung, das M?¤dchen
sofort in den Strafraum zu bringen.

Als die widerstrebende Heike von einer Aufseherin in den Raum
geschleppt wird, ist Silvia gerade dabei, ihr voriges Opfer von den
Fesseln zu befreien. Sie ??bergibt das M?¤dchen der hinzugekommenen
Aufseherin mit dem Hinweis, dass das Kind noch eine kr?¤ftige Tracht
Pr??gel zu bekommen hat. Dann wendet sie sich der zitternden Heike
zu: "Du hast wohl immer noch nicht gelernt, was Gehorsam heisst! Nun
muss ich deine ungehorsame Votze f??r das unverdiente Vergn??gen
b??ssen lassen."

Heike muss sich vor der Sprossenwand auf den R??cken legen
und ihre Beine steil nach oben strecken. In weit gespreizter Stellung
wird Heike dann gefesselt. Ihre blanke Muschi ist dabei bereits leicht
ge?¶ffnet. "Ich habe hier ein Fl?¤schchen mit einer ganz besonderen
Fl??ssigkeit: ich nenne es das "Teufelswasser", denn es wird deiner
frechen Votze teuflische Qualen bereiten." Mit zwei Fingern ?¶ffnet
Silvia die inneren Lefzen und enth??llt das klaffende Loch dahinter. Nur
einen Tropfen der klaren Fl??ssigkeit l?¤sst sie aus dem Fl?¤schchen in die
offene M?¶se fallen. Nach ein paar Sekunden geht ein Brennen und
Jucken in der M?¤dchenvotze los. "Hilfe, ich verbrenne; ich halte das
nicht aus; Hilfe!" Am??siert beobachtet Silvia die hilflosen
Verkrampfungen des M?¤dchens, welches von dem Schmerz in ihrer
M?¶se ??berw?¤ltigt wird. Erst nach gut zehn Minuten beruhigt sich
Heike, als die Wirkung des Tropfens nachl?¤sst. Doch schon ?¶ffnet Silvia
wieder die Votze, um den n?¤chsten Tropfen in das zarte Innere der
M?¤dchenm?¶se laufen zu lassen. Wieder verkrampft sich das Kind in
hilflosen Qualen. "Herrin, schlagt mich, peitscht mir die Votze aus,
aber verschont mich vor diesen Tropfen!" fleht Heike in panischer
Angst. Doch unger??hrt f?¤llt nach zehn Minuten der n?¤chste Tropfen
des Teufelswassers in die schmatzende M?¶se.

Zwei Stunden lang foltert Silvia die Jungm?¤dchenvotze mit der
teuflischen Fl??ssigkeit, ehe sie das M?¤dchen losbindet, welches nur
noch heiser lallen kann, denn seine Kehle ist von dem Schmerzgeschrei
l?¤ngst wund geworden. Mit der dringenden Warnung, die H?¤nde von
ihrer Votze zu lassen, wird Heike zur??ck an ihre Arbeit geschickt. Da
Heike vor sexueller Ersch?¶pfung taumelt, bekommt sie auf dem Weg zu
ihrem Schlafraum gleich noch ein paar Hiebe auf ihre geschundene
M?¶se, die sie aber kaum registriert.

Der Name "Teufelswasser" hat sich ganz fest in ihr Gehirn
eingepr?¤gt. Schon die blosse sp?¤tere Erw?¤hnung der ?¤usserst
wirksamen Tropfen l?¤sst in Heike jeglichen Gedanken an Ungehorsam
und Auflehnung ersterben.

81. Im Erziehungsheim (7)
Wir wollen heute eines der Schulzimmer besuchen, in denen die
straff?¤lligen M?¤dchen in den wichtigsten F?¤chern unterrichtet werden.
Im Augenblick ist der Raum noch leer, so dass wir uns in Ruhe
umsehen k?¶nnen.

Die breiten Tische k?¶nnten beinahe in jedem normalen
Schulzimmer stehen; rechteckige Platten, in die schon viele
Vorg?¤ngerinnen ihre Initialen geritzt haben, und die leicht gebogenen
Stahlrohrbeine an den Seiten. Auff?¤llig sind wohl nur die tief unten
angeschweissten Ringe an diesen Tischbeinen, wo die Fussgelenke eines
M?¤dchens in gespreizter Stellung befestigt werden k?¶nnen.

Das Brett unterhalb der Tischplatte, wo eigentlich Platz f??r die
gerade nicht benutzten B??cher sein sollte, ist entfernt worden, damit
die vorn sitzende Lehrkraft einen ungehinderten Blick auf den
jeweiligen Unterleib der Sch??lerin werfen kann.

Ungew?¶hnlich, wenn auch in Birkenhain nicht unvermutet, sind
die Schulb?¤nke, auf denen die M?¤dchen sitzen sollen; am Boden fest
verankerte Holzb?¤nke, auf deren Sitzfl?¤che Aussparungen f??r
besondere Zusatzger?¤te vorgesehen sind. Ein dickes B??ndel von Kabeln
und Schl?¤uchen verschwindet im Boden unter der Bank. Vor dem
breiten Lehrerpult erscheinen die Leitungen wieder und enden in einer
Schalttafel, die fast die H?¤lfte des Pultes ausmacht. An den W?¤nden
stehen -wie in einem normalen Schulzimmer ??blich -die Schr?¤nke mit
den im Unterricht gebrauchten Materialien. Allerdings sehen wir hinter
den Scheiben dieser Schr?¤nke nicht nur naturkundliche Modelle, einen
Globus und eine Auswahl von Landkarten, sondern auch eine stattliche
Anzahl von unterschiedlichen Dildos, Klemmen und anderen Ger?¤ten,
die eher einer strengen Folterung als einem Unterricht zugedacht sein
sollten.

Nun ?¶ffnet sich die T??r und sechs junge M?¤dchen str?¶men in
den Raum, begleitet von der strengen Silvia, die jetzt eine
Unterrichtsstunde abhalten wird. Wir ziehen uns in die Rolle eines
stillen, aber lustvollen Beobachters zur??ck.

"Die Hemden aus und auf eure Pl?¤tze, fix bitte!" Die M?¤dchen
beeilen sich, ihre kurzen Hemden schnell ??ber den Kopf zu ziehen und
auf die daf??r vorgesehenen Wandhaken zu h?¤ngen. Dann eilen sie zu
ihren angewiesenen Pl?¤tzen und setzen sich mit geschlossenen
Schenkeln nieder. Offenbar ist es f??r diese sechs M?¤dchen die erste
Unterrichtsstunde dieser Art. "Die Beine auseinander, aber ein
bisschen pl?¶tzlich! Ich werde jetzt jeder Sch??lerin die F??sse fesseln.
Verhaltet Euch ganz still, bis ich damit fertig bin." Verschreckt ?¶ffnen
die M?¤dchen ihre Schenkel und lassen sich die Fussgelenke mit
Lederriemen an den niedrigen Ringen der B?¤nke festbinden. Als Silvia
an ihrem Pult Platz nimmt, kann sie direkt in alle sechs aufgespreizten
Votzen schauen. Unbehaglich rutschen die M?¤dchen auf dem harten
Holz hin und her, bis Silvia barsch das Stillsitzen befiehlt: "Wenn ihr
eure Hintern nicht still halten k?¶nnt, habe ich gen??gend Ger?¤te hier,
die das f??r Euch erledigen. Wir haben jetzt eine Erdkundestunde. Ich
nenne Euch ein europ?¤isches Land und ihr nennt mir die dazugeh?¶rige
Hauptstadt. Doch zuvor habe ich hier Namenschildchen f??r Euch,
damit ich Euch auch korrekt aufrufen kann." Sie ruft von ihrer Liste
die Namen der M?¤dchen auf und verteilt die auf W?¤scheklammern
geklebten Namenschilder: "Wanda, Isabell, Gerda, Yvonne, Lisa und
Kim." Unschl??ssig betrachten die sechs M?¤dchen die Schilder, die nicht
auf der Tischplatte stehen bleiben wollen. "Ihr dummen G?¤nse, die
Klammern sprechen doch eine deutliche Sprache, oder? Die Schilder
kommen auf die linke Brustwarze. Nun beeilt Euch schon damit!"

Hier und da ist ein Aufjapsen zu h?¶ren, wenn sich die Backen
der h?¶lzernen Klammer ??ber den Zitzen zusammenschliessen. Silvia
hat f??r ihre Schilder ganz frische und bisher nicht benutzte Klammern
verwendet, die noch sehr kr?¤ftig zupacken k?¶nnen. Endlich sind die
Schilder an Ort und Stelle und Silvia kann ihre Stunde beginnen.

In schneller Reihe befragt sie die M?¤dchen nach den
europ?¤ischen Metropolen. Wanda ist die erste, die eine falsche Antwort
gibt. Sofort ist Silvia zur Stelle und l?¤sst das M?¤dchen aufstehen. Da die
beiden F??sse an die eisernen Tischbeine gefesselt bleiben, kann sich
Wanda nur vorn ??ber den Tisch beugen, bis Silvia ihr eine d??nne
Sonde tief in das hintere Loch geschoben hat. Ein elektrischer Kontakt
wird in eine Buchse eingest?¶pselt, dann darf sich Wanda wieder
hinsetzen. Ein schmerzhafter Stromstoss schl?¤gt tief in ihr Arschloch,
als Silvia am Pult den passenden Knopf dr??ckt.

"Damit wird Dir die Lust, hier Fehler zu machen, schon
vergehen." k??ndigt Silvia an und setzt die Stunde fort. Auch Yvonne
und Kim erhalten kurz darauf die strafende Arschsonde, als sie ihre
Fragen falsch beantworten. Isabell, Gerda und Lisa sind offenbar
besser vorbereitet und k?¶nnen alle Hauptst?¤dte richtig zuordnen. Doch
Silvia will sie nicht unbestraft davon kommen lassen. Auch ihnen wird
die Sonde in das hintere Loch eingef??hrt. Nach zwanzig Minuten des
immer schnelleren Frage-und Antwortspiels haben alle sechs M?¤dchen
so viele Fehler gemacht, dass Silvia st?¤ndig auf den Kn?¶pfen spielen
kann, um den verdienten Stromschlag in das passende Arschloch zu
schicken.

In der nun folgenen kleinen Pause behalten die M?¤dchen die
Sonden in ihren L?¶chern, d??rfen aber miteinander sprechen. Silvia gibt
einer wartenden Aufseherin die Anweisung, ein straff?¤llig gewordenen
M?¤dchen von zw?¶lf Jahren, welches in einer Einzelzelle auf ihre
Bestrafung wartet, in das Schulzimmer zu bringen. F??r die nun
folgende Biologiestunde braucht sie n?¤mlich ein passendes
Anschauungsobjekt. Daf??r kommt ihr die kleine Petra gerade recht.
Mit Hilfe der Aufseherin wird das Kind neben dem Lehrerpult
r??cklings auf einen hohen Bock geschnallt. Nach dem weiten Spreizen
der Beine und Fesseln derselben ist die aufklaffende kindliche Votze
den Sch??lerinnen zugewandt. Die betrachten die noch v?¶llig haarlose
Muschi mit Interesse. "Wir beginnen heute den Unterricht ??ber die
Biologie des Menschen mit einer gr??ndlichen Untersuchung der
weiblichen Geschlechtsorgane. Ich habe Euch hier die kleine Petra
mitgebracht, weil sie noch Jungfrau ist. Wir werden sp?¤ter an ihr den
Akt der Entjungferung vornehmen. Doch vorerst betrachten wir die
?¤usseren Organe."

Mit spitzen Fingern zieht Silvia die prallen Schamlippen
auseinander und in die L?¤nge. "Diese ?¤usseren oder auch grossen
Schamlippen haben innen Schwellk?¶rper, ?¤hnlich dem m?¤nnlichen
Schwanz, die sich bei sexueller Erregung mit Blut f??llen und
anschwellen. Ich werde das einmal vorf??hren." Silvia l?¤sst die
langgezerrten Schamlippen los und beginnt sie stattdessen sanft zu
streicheln. Schnell wird das unerfahrene Kind geil und bewirkt das
deutliche Anschwellen der ?¤usseren Schamlippen.

"Seht ihr, so einfach geht das. Aber jetzt zu den inneren oder
kleinen Schamlippen, die bei Euch Lefzen heissen. Auch diese schwellen
an und bereiten die Scheide auf das Kommende vor."

Die Aussenlippen werden wieder gezerrt und mit einer Klemme
an den gespreizten Oberschenkeln befestigt. Nun klaffen die kleinen
Lefzen deutlich auf. "Der Kitzler ist das empfindlichste Organ, welches
eine Frau zur Lustempfindung hat. Auch er enth?¤lt einen
Schwellk?¶rper."

Mit wenigen Ber??hrungen hat Silvia den kleinen Zapfen zu
stolzer H?¤rte aufgerichtet. "Beobachtet jetzt, wie die Geilheit schon den
Saft aus der Votze rinnen l?¤sst." Tats?¤chlich tropft schon der
M?¤dchenschleim aus der klaffenden M?¶se heraus. Doch Silvia ist noch
nicht mit dem Kitzler fertig: "Die besondere Empfindlichkeit macht
den Kitzler nat??rlich auch hier in Birkenhain zu einem bevorzugten
Strafziel. Mit wenig Aufwand kann man dem Lustzapfen die
intensivsten Schmerzen zuf??gen." Mit diesen Worten kneift Silvia mit
ihren spitzen Fingern?¤geln in den unschuldigen Zapfen hinein.

Gellend schreit Petra auf. Doch unbarmherzig kneift und dr??ckt
und dreht Silvia den Kitzler weiter mit ihren strengen Fingern, bis die
Schreie Petras leiser werden.

Da die zuschauenden M?¤dchen inzwischen unwillk??rllich die
H?¤nde an ihre eigenen Votzen gebracht haben, sendet Silvia zuerst
einmal heftige Schocks in die Arschsonden, um die Aufmerksamkeit auf
sich zu lenken. "Da ihr offenbar so mitf??hlend seid, sollt ihr auch
Anteil an Petras Bestrafung haben. Ich werde Euch jetzt eine
M?¶senf??llung verpassen." Schnell ist in jeder schmatzenden Votze ein
l?¤nglicher Gummidildo verschwunden, der ??ber einen Schlauch und
ein elektrisches Kabel mit der Bank -und damit mit dem Lehrerpult verbunden
ist. Nach Bet?¤tigen der entsprechenden Kn?¶pfe wird
Pressluft in die Dildos geblasen, die rasch anschwellen und die
M?¤dchenm?¶sen prall anf??llen.

An Petras Lefzen sind inzwischen ebenfalls Klemmen
angebracht worden, mit denen nun die Votze noch weiter aufgezerrt
wird, bis das kleine Loch weit aufklafft. "Jetzt k?¶nnt ihr gleich hinter
dem Votzeneingang das Jungfernh?¤utchen sehen. Es verschliesst die
Scheide vor Eindringlingen. Aber wenn der Eindringling nur stark
genug ist, wird das H?¤utchen gesprengt. Gebt acht!"

In Silvias Hand erscheint ein naturgetreuer Dildo, den sie nun
im Votzenschlitz des kleinen M?¤dchens auf und ab bewegt, um ihn mit
den glitschigen S?¤ften gleitf?¤hig zu machen. "Beim vorsichtigen Ficken
wird der M?¤nnerschwanz nur bis an das H?¤utchen herangef??hrt. Es
dr??ckt dagegen, aber nicht hindurch." Der Dildo dr??ckt leicht gegen
das Hymen, ohne es zu durchstossen. Petra st?¶hnt verhalten auf. Man
kann nicht unterscheiden, ob jetzt Schmerz, Geilheit oder Angst die
Laute veranlassen. "Erst wenn der Mann ungeduldig wird oder brutal
zust?¶sst, wird das H?¤utchen gesprengt. So!" Mit einem brutalen Ruck
st?¶sst Silvia den Dildo durch das zerreissende Hymen. Ein
markersch??tternder Schrei von Petra erf??llt den Klassenraum. Dann
sinkt sie in eine gn?¤dige Ohnmacht. Silvia l?¤sst den Dildo in der
blutenden Kinderm?¶se stecken und wendet sich ihren anderen
Sch??lerinnen zu.

"Schade, dass man eine solche Entjungferung zur Strafe nur
einmal durchf??hren kann. Aber es gibt ja noch ein paar andere
M?¶glichkeiten. Wenn Petra ihr Bewusstsein wieder erlangt hat, werde
ich die Dehnbarkeit auch der j??ngsten Votzen demonstrieren. Bei Euch
kann ich schon jetzt damit beginnen."

Nach der Bet?¤tigung der entsprechenen Kn?¶pfe auf ihrem Pult
schwellen die Gummidildos in den M?¤dchenvotzen immer weiter an.
Hier und da ert?¶nt schon ein gequ?¤ltes St?¶hnen. Mit aufmerksamem
Blick beobachtet Silvia von ihrem Platz am Pult aus die sich langsam
immer mehr aufweitenden Votzen, ehe sie nacheinander die Luftzufuhr
unterbricht. Nun sind alle M?¤dchenvotzen bis zu guter Unterarmdicke
lauter zu klagen.

"Ich werde jetzt an unserer kleinen Petra beweisen, dass eine
M?¤dchenvotze sehr dehnbar ist. Zuerst wollen wir ihr aber das Gef??hl,
von einem Schwanz bis in die Tiefe erf??llt zu sein, vemitteln." Mit
diesen Worten beginnt die strenge Silvia, den Dildo in Petras wunder
Votze hin und her zu schieben. Da sie dabei auch mit den Fingerspitzen
den Kitzler reizt, erlebt das unschuldige Kind bald seinen ersten
Orgasmus, bei dem es seine Lust in einem wilden Schrei kundtut.

"So, nach dem Vergn??gen nun die Arbeit. Du bist hier, um als
Unterrichtsobekt zur Verf??gung zu stehen. Jetzt werde ich Dir dieses
Spekulum in deine frisch ge?¶ffnete M?¶se schieben und es langsam und
stetig aufschrauben. So werden wir einen Blick in deine Innenvotze
werfen k?¶nnen. Bis zu zehn Zentimetern Weite werde ich Dir dein Loch
aufsperren. Dann sollten wir wohl bis auf deine Geb?¤rmutter blicken
k?¶nnen."

Die selbst sehr aufgeblasenen Votzen der Sch??lerinnen zucken
mitf??hlend mit, als Silvia nun das Spekulum immer weiter aufschraubt.
L?¤ngst sind die Schreie der kleinen Petra zu einem wirren Gestammel
geworden, um das sich niemand k??mmert. Alle Augen h?¤ngen gebannt
auf der Kindvotze, die sich jetzt zu der angek??ndigten Weite ge?¶ffnet
hat. Silvia leuchtet mit einer Stiftlampe in den rosigen Kanal hinein und
ber??hrt mit der heissen Gl??hlampe den Eingang zur kleinen
Geb?¤rmutter. Petra kann nur noch japsen, wenn die Schmerzen durch
ihren Unterleib fahren.

Die M?¤dchen sind trotz ihrer eigenen prallen Auff??llung beim
Anblick der aufgespannten Petra geil geworden und haben sich den
eigenen Kitzler gerieben, um sich auf diese Weise einen verstohlenen
Orgasmus zu erschleichen. Doch die strenge Silvia ist sehr aufmerksam:
ein beissender Stromstoss durchf?¤hrt die hinteren L?¶cher der
M?¤dchen. W?¤hrend die ??berraschten noch den Schrei, der
unwillk??rlich aus ihren Kehlen entfliehen will, unterdr??kken, bet?¤tigt
Silvia schon eine andere Reihe von Kn?¶pfen auf ihrem Pult. Spitze
Stacheln dringen aus den prallen, doch nachgebenden Gummih??llen,
die in ihren M?¶sen stecken und pieken die Innenw?¤nde der
M?¤dchenvotzen empfindlich.

Petras kindliche Votze wird nach der extremen Behandlung
entspannt, das M?¤dchen losgebunden und der Aufseherin zum
R??cktransport in die Zelle ??bergeben.

Die Sch??lerinnen d??rfen nun ihre Namensschilder von der
Brustwarze abnehmen und an die Lehrerin zur??ckgeben. Nachdem sie
ihre kurzen Hemden wieder ??bergestreift haben, erhalten sie zum
Abschluss der Stunde je einen herzhaften Peitschenhieb ??ber den
gebeugten Arsch, ehe sie zu ihrem normalen Tagwerk geschickt
werden.

82. Im Erziehungsheim (8)
Linda hat sich von ihrer strengen Bestrafung in den
vergangenen drei Tagen gut erholt. Gestern hat ihr eine
Krankenschwester die Plastikr?¶hrchen aus den Brustwarzen gezogen.
Man kann den Nippeln die Durchbohrung nun nicht mehr ansehen.
Nur wenn man die Warze von oben nach unten dr??ckt, ?¶ffnen sich die
kleinen L?¶cher und geben den Kanal frei.

Der Direktor hat Linda in das Behandlungszimmer bringen
lassen, um jetzt die Nippelringe in die Warzen einzuf??hren. Nackt sitzt
das M?¤dchen vor ihrem Chef, der nun die linke Zitze kr?¤ftig dr??ckt,
um den Warzenkanal zu ?¶ffnen. Dann f??hrt er einen offenen Silberring
in das knubbelige Fleisch ein. Die Enden des Ringes werden mit einer
besonderen Quetschzange untrennbar miteinander verbunden. Nun
kann man den Ring nur noch durch Aufs?¤gen entfernen. Oder Linda
muss sich den Ring mitsamt der Brustwarze abreissen.

Die gleiche Prozedur wird an der rechten Warze wiederholt, so
dass Linda nun in beiden Nippeln die silbernen Ringe tr?¤gt. "Immer,
wenn Du in Strafe bist, bekommst Du passende Gewichte an diese
Ringe geh?¤ngt. Sp?¤ter kannst Du dort Intimschmuck tragen. Viele
M?¤nner m?¶gen es, wenn die Zitzen einer Frau so niedlich geschm??ckt
sind."

In der Ecke des Raumes steht eine altmodische Leiter, die Linda
nun erklimmen muss. "Spreize deine Schenkel ??ber das oberste
Sprossenpaar!" Nun sitzt das M?¤dchen in sehr unbequemer Haltung
breitbeinig auf der Leiter. Der Direktor fesselt ihr die H?¤nde hinter
dem R??cken an den Holmen fest. Dann bindet er Linda auch noch die
F??sse an den vorderen Holmen der Leiter fest, so dass sie sich nicht
mehr bewegen kann.

Aus einer Schachtel entnimmt er dann zwei selbstschliessende
Klemmen, die er geschickt an Lindas kleinen Lefzen befestigt. Sehr
stark ist der Druck der Klemmen nicht; doch als der Chef nun an jede
Klemme ein schweres Gewicht h?¤ngt, bewirkt der strengere Zug nach
unten auch ein festeres Schliessen der beiden Klemmen. Lindas kleine
Schamlippen sind nun mehr als zwei Zentimeter zwischen den grossen
Lippen herausgezerrt. "In dieser Haltung wirst Du jetzt eine Stunde
sitzen bleiben. Ich muss mich jetzt um eine andere freche S??nderin
k??mmern. Wenn ich wieder hier bin, bekommst Du noch eine Tracht
Pr??gel auf deine offene Votze, ehe Du in dein Quartier gehen darfst."

Die f??r ihr Alter von erst f??nfzehn Jahren schon sehr gut
entwickelte Yvonne sitzt bereits in einem der Strafzimmer und erwartet
zitternd den Direktor. Sie ist ihm beim Fr??hst??ck aufgefallen, als sie
unruhig auf ihrer Bank hin und her gerutscht ist.

"Du kannst also bei Tisch nicht still sitzen, Yvonne. Dann wollen
wir heute mal eine ??bung in Geduld abhalten." An der Wand steht eine
grosse Holzkiste ohne Deckel, in die das M?¤dchen nun hineinsteigen
muss. Ihr Hals ruht auf der oberen Kante, w?¤hrend die Unterschenkel
??ber die gegen??berliegende Kante baumeln. ??ber ihrem Bauch wird
ein Brett angenagelt, welches durch viele nach unten weisende
Nagelspitzen ein Anheben des Unterleibs wirksam verhindert. Durchzwei weit auseinanderliegende ?–sen verlaufen zwei d??nne F?¤den, die
der Direktor nun sowohl an ihren Brustwarzen wie auch an ihren
inneren Schamlippen befestigt. Die Nippel werden durch die engen
Schlingen gezerrt und nach dem Festziehen der Knoten unverr??ckbar
gefangen. Die losen Enden der Schn??re tragen kleine gezackte
Klemmen, die der Direktor nun auf die weit herausgezerrten Lefzen
setzt. Bewegt Yvonne nun unvorsichtig ihren unbequem gelagerten
Oberk?¶rper, so ??bertr?¤gt sich die Spannung ihrer Zitzen auf die
Lefzen. Auch das Bewegen der Schenkel wirkt vollautomatisch zerrend
auf die Nippel.

Vor der klaffenden Votze wird ein elektrischer Kontakt
angebracht, der nur Zentimeter von dem rosigen Loch entfernt ist.
Zwei Schn??re f??hren ??ber aussen angebrachte ?–sen zu den in halber
Kistenh?¶he schwebenden Handgelenken. L?¤sst das M?¤dchen seine
Arme sinken, ber??hrt der Kontakt das M?¶senloch.

"Ich sollte Dir noch sagen, dass die Stromst?¤rke nach jedem
K?¶rperkontakt um einen bestimmten Betrag ansteigt."

Yvonne befindet sich nun in einer wenig beneidenswerten Lage:
in sehr unbequemer Haltung liegt sie gebeugt in der Kiste; jede
unbedachte Bewegung eines K?¶rperteils wird ihr unweigerlich
Schmerzen an den Titten, an den Lefzen oder in der M?¶se zuf??gen.
Sogar ihr flacher Bauch ist in Gefahr, von den drohenden Nagelspitzen
gepiekt zu werden.

"Drei Stunden in dieser Kiste sollten gen??gen, Dir das Stillsitzen
beizubringen. Ich komme sp?¤ter wieder und befreie Dich aus diesem
Ger?¤t. Dann bekommst Du noch eine kleine Strafe zum Abschluss, ehe
Du entlassen wirst."

Nachdem der Direktor die junge Yvonne auf diese Weise gut
versorgt hat, kehrt er zu Linda zur??ck, deren Lefzen durch die
schweren Gewichte arg in die L?¤nge gezogen worden sind. Um sich das
Sitzen auf den kantigen Leitersprossen etwas ertr?¤glicher zu gestalten,
ist Linda mit ihrem Arsch tiefer gerutscht. Allerdings ist dadurch ihre
Votze noch weiter ge?¶ffnet worden, so dass der Chef nun, nachdem er
die Gewichte von den Schamlippen abgenommen hat, tief in das rosige
M?¶senloch blicken kann. Mit einem schmalen Lederriemen peitscht er
nun die ausgestellte Votze kr?¤ftig aus. Das Leder klatscht auf die
prallen Schamlippen und beisst in die langsam wieder schrumpfenden
Lefzen. Da der Kitzler wegen der extremen Spreizung kaum Schutz
findet, bekommt er ein paar heftige Hiebe ab. Auch das kleine hintere
Loch wird von dem Ledergurt getroffen, wenn der Direktor zur
Abwechslung einmal von unten nach oben schl?¤gt.

Bald ist Lindas Unterleib hellrot entflammt. Mit einem kr?¤ftigen
Hieb mitten in das schmatzende M?¶senloch beendet der Direktor die
Auspeitschung und bindet das M?¤dchen los. Es darf von der Leiter
absteigen und sich in sein Wohnquartier zur??ckziehen.

Yvonne liegt immer noch in ihrer Kiste. Allerdings hat ihre
Votze schon einige Male die Bekanntschaft mit dem Stromkontakt
gemacht. Jedes Mal, wenn die beiden Spitzen in ihr offenes M?¶senloch
piekten, sch??ttelte der Elektroschock den M?¤dchenk?¶rper durch.
Dadurch litten die eingeschn??rten Nippel und die langgezerrten Lefzen
immer zus?¤tzlich mit.

Nach dem L?¶sen der Klemmen auf den Lefzen k?¶nnen auch die
Nippel befreit werden. Pochend kehrt die Blutzirkulation in die so
lange abgebundenen Zitzen zur??ck. Vorsichtig entfernt der Direktor
nun noch das Nagelbrett, ehe Yvonne sich aus der Kiste erheben kann.
Dankbar reckt sie sich und massiert sich die schmerzenden Gelenke, die
fast drei Stunden lang in der unbequemen Stellung haben aushalten
m??ssen.

Bevor sich das M?¤dchen nun auf Knie und H?¤nde niederlassen
muss, verbindet der Chef ihr die Augen mit einer Binde, denn sie soll
nicht sehen, welche Strafe sich der Direktor zum Abschluss ausgedacht
hat.

Der Mann ?¶ffnet seine Hose und holt seinen inzwischen steif
erigierten Schwanz hervor. Doch bevor er ihn in die vor ihm klaffende
Votze einschiebt, streift er einen elastischen Ring ??ber die dicke Eichel.
Dieser Ring tr?¤gt auf der Aussenseite zwei versetzte Reihen spitzer
Stacheln aus Hartgummi, die die zarten Innenw?¤nde einer
Jungm?¤dchenvotze erheblich kratzen k?¶nnen. Erst jetzt bohrt er seinen
Schwanz in die bereitwillig dargebotene M?¶se. Yvonne japst zwar auf,
als die Stacheln ??ber ihre M?¶senw?¤nde kratzen, aber sie ver?¤ndert ihre
Stellung nicht um einen Millimeter.

Als der Schwanz bis zum Anschlag in der Votze verschwunden
ist, zieht der Direktor mit beiden H?¤nden die Arschbacken Yvonnes
auseinander und bohrt seinen langen Zeigefinger in das runzelige Loch.
W?¤hrend er seinen Schwanz mit z??gigen Bewegungen tief in die M?¶se
fickt, reizt er mit seinem Finger die zarte Haut im Inneren des
Arschloches.

Nach gut zehn Minuten wilder Fickerei verstr?¶mt der Direktor
in einem wilden Orgasmus seinen Samen in die Jungm?¤dchenvotze, die
sich ebenfalls in einem triefenden sexuellen H?¶hepunkt wie ein
lebendiger Handschuh um seinen Schwanz zusammenzieht.

Yvonne muss in ihrer Stellung verbleiben, bis der Direktor
seinen Schwanz aus ihrer Votze zur??ckgezogen, den Stachelring
abgenommen und seine Hose ??ber dem jetzt schlaffen Glied geschlossen
hat.

Inzwischen von der Augenbinde befreit muss Yvonne an das
Waschbecken herantreten. "Ich werde Dir jetzt das Sperma aus der
Votze sp??len, damit Du nicht schwanger wirst. Beuge deinen
Oberk?¶rper herunter!" Eiskaltes Wasser str?¶mt mit hohem Druck aus
dem Schlauch, den der Direktor roh in die Votze hineingeschoben hat.
So wird der eingespritzte Samen vollst?¤ndig aus der M?¶se
herausgesp??lt.

Nachdem Yvonne ihr Hemdchen wieder ??bergestreift hat, darf
sie das Zimmer verlassen und in ihren zugewiesenen Schlafraum
zur??ckkehren. Sie wird bei Tisch jetzt sicherlich still sitzen.

83. Im Erziehungsheim (9)
Heute d??rfen wir wieder einmal im Schulzimmer dabei sein,
wenn Silvia eine Unterrichtsstunde abh?¤lt. Die drei M?¤dchen sind
bereits in der ??blichen Art mit weit gespreizten Schenkeln an die Pulte
gefesselt. Auf den B?¤nken haben sie heute allerdings einen langen Dildo
vorgefunden, auf den sie ihre kleinen Arschl?¶cher pf?¤hlen mussten. So
ist das Stillsitzen bereits vorprogrammiert.

Silvia schiebt nun noch in jede bereitwillig ge?¶ffnete
M?¤dchenvotze einen dicken Dildo aus Metall, der die M?¶sen
erschauern l?¤sst. "Ist Euch zu kalt, der kleine Liebling? Wartet nur ab:
bei jeder falschen Antwort wird der k??hle Eindringling ein wenig
w?¤rmer werden, bis eure Votzen zum Kochen gebracht werden." Mit
diesen drohenden Worten nimmt Silvia hinter ihrem Lehrerpult Platz
und beginnt mit der Mathematikstunde.

Schon beim Abfragen des kleinen Einmaleins machen die
M?¤dchen ihre ersten Fehler, was ein Aufheizen der Dildos in ihren
M?¶sen zur Folge hat. Kim, die sich viel mehr um die Wirkung ihres
reifen K?¶rpers auf die Jungen als um den Unterrichtsstoff gek??mmert
hat, ist schon bei vierzig Grad M?¶sentemperatur angekommen.
Unruhig wetzt sie ihr Arschloch an dem d??nnen r??ckw?¤rtigen Dildo
auf und ab, um sich wenigstens dort eine gewisse Entspannung zu
verschaffen. Doch die aufmerksame Silvia bet?¤tigt einen Knopf auf
ihrem Pult, der aus der Spitze des Arschdildos scharfe Zacken
hervortreten l?¤sst. Sofort sitzt Kim wieder still, denn sie will sich
nat??rlich nicht ihren Arschkanal aufreissen lassen.

Beim Abfragen des grossen Einmaleins erreicht Silvia dann sehr
schnell bei den drei Sch??lerinnen die Endmarke der Hitzesteuerung.
Die M?¤dchen winden sich, soweit die stramme Fesselung dieses erlaubt,
in den intensiven Schmerzen, die in den M?¶sen w??ten. Die Votzen
scheinen zu kochen, obwohl die Apparatur so eingerichtet ist, dass sie
zwar teuflische Pein, aber keine dauernden Sch?¤den in den
M?¤dchenvotzen anrichten kann.

"Ihr d??rft die Heizdildos jetzt aus euren L?¶chern herausholen."
Dankbar ziehen die drei schwitzenden M?¤dchen die inzwischen etwas
abgek??hlten Metallbolzen aus ihren gequ?¤lten M?¶sen. Nachdem die
Ger?¤te ringsum saubergeleckt worden sind, verstaut Silvia die Dildos
wieder im Wandschrank.

"F??r eure schlechten Leistungen erhaltet ihr jetzt Schl?¤ge auf
die Titten. Legt eure M?¶pse auf die Tischplatte und nehmt den Kopf
und die Arme zur??ck!" Mit einer breiten Ledergerte tritt Silvia dann
an ihre Opfer heran und l?¤sst den Riemen klatschend auf die vor ihr
ausgebreiteten Titten niedersausen. Da die Tischplatte ein Nachfedern
der Titten wirksam verhindert, empfinden die drei M?¤dchen die
Auspeitschung ihrer Br??ste besonders schmerzhaft.

Jedes Tittenpaar erh?¤lt zehn deftige Hiebe, ehe Silvia den
Unterricht fortsetzt. Die M?¤dchen m??ssen nun eine schriftliche
Rechenarbeit anfertigen. "F??r jeden Fehler, den ich bei der Korrektur
finde, gibt es sp?¤ter Hiebe in die offene Votze. Und nun ans Werk, ihr
habt nur eine halbe Stunde Zeit, die zwanzig Aufgaben zu l?¶sen." Eifrig
beginnen die M?¤dchen sofort mit dem Ausf??llen der Arbeitsbl?¤tter.
Doch mit den frisch ausgeklatschten Titten und der kurz zuvor fast
verbr??hten Votze kann sich kaum eines der M?¤dchen auf die gestellten
Aufgaben konzentrieren. Auch st?¶rt der immer noch tief im Arschloch
steckende Dildo beim Nachdenken. Von Zeit zu Zeit vertreibt sich
Silvia an ihrem Pult die Langeweile, indem sie die Kn?¶pfe dr??ckt, die
die Zacken an der Spitze der Dildos aus-und einf?¤hrt. Dann geht jedes
Mal ein Zucken durch das jeweilige M?¤dchen.

"Die Zeit ist um! W?¤hrend ich eure Arbeiten korrigiere, habt ihr
eine kurze Pause. Ihr d??rft eure Fesselung l?¶sen und hier im Raum leise
herumgehen. Sp?¤ter werde ich das Ergebnis der Arbeiten verk??nden."
Dankbar l?¶sen die M?¤dchen ihre Fussfesseln und erheben sich von den
Arschdildos, deren Zacken gottseidank vorher eingefahren worden
sind. Dann versammeln sich die drei gut gebauten M?¤dchen vor den
Wandschr?¤nken mit den Glast??ren und betrachten die darin
aufbewahrten Ger?¤te.

Die Nippelklemmen und Lefzenklammern sind ihnen ja bereits
bekannt. Auch die Auswahl der verschiedenen Dildos f??r Votze und
Arschloch kann sie kaum beeindrucken, haben sie selbst doch bei ihren
Bestrafungssitzungen so manchen Dildo in ihren eigenen Votzen oder
Arschl?¶chern erleben d??rfen. Bei den reichlich vorhandenen Peitschen
erinnert sich jedes M?¤dchen an die ?¤usserst schmerzerf??llten
Begegnungen mit diesen wirksamen Strafger?¤ten.

Im vorletzten Schrankfach erblicken die M?¤dchen eine Auswahl
von Sitzh?¶lzern, die mit ihrer phantasievoll gestalteten Oberfl?¤che den
Schritt einer aufsitzenden Frau geh?¶rig foltern k?¶nnen. Da gibt es
zakkige Kanten, die den Damm von der Votze bis zum Arschloch
pieken, harte Borsten, die die Schamlippen wundreiben k?¶nnen und
Noppen, die ??ber das kleine hintere Loch reiben. Ein besonders
raffiniertes Ger?¤t besteht aus einem Federst??ck in der Mitte. Beim
Aufsitzen biegt sich das St??ck nach unten durch und dr??ckt dabei zwei
Dildos in die Votze und in das Arschloch hinein.

Daneben liegen Votzenspreizer in verschiedenen Gr?¶ssen und
Ausfertigungen. Allen gemeinsam ist die Eigenschaft, M?¤dchen grosse
Schmerzen zuzuf??gen. Ein Ger?¤t weckt die besondere Aufmerksamkeit
der M?¤dchen: eine Sitzschale aus Metall, dem weiblichen Unterleib
perfekt nachgebildet, aus dem nach vorn eine Gewindespindel ragt.
Offensichtlich kann hier ein bewegliches Objekt auf die Votze einer
Reiterin zubewegt werden. Eines dieser Objekte entdecken die
M?¤dchen gleich neben diesem Instrument: ein waagerecht ??ber einem
Gewinde angebrachter Votzenpr??gel, der entfernt einem Tannenbaum
?¤hnelt. Ein Kegel, der alle zwei Zentimeter von einer tiefen Rille
unterbrochen wird. Die M?¤dchen kr??mmen sich instinktiv zusammen,
als sie sich vorstellen, wie dieser Kegel in ihre engen M?¶sen eingef??hrt
wird. Das M?¶senloch wird sich nach dem ersten Segment entspannt um
die erste Rille schmiegen, bevor das zweite Kegelsegment das
Votzenmaul wieder aufzwingt. In der zweiten Rille kann der
Ringmuskel der M?¶se wieder ausruhen, ehe das n?¤chste Segment das
M?¤ulchen um so mehr aufsperrt. Insgesamt acht Kegelsegmente z?¤hlen
die M?¤dchen, beginnend mit den knapp zwei Zentimeter dicken Kopf
bis zum allerletzten Segment, welches bestimmt zwanzig Zentimeter
Durchmesser aufweist.

Keines der M?¤dchen kann sich erinnern, dass dieses Ger?¤t
bereits bei ihnen selbst oder bei einer Mitgefangenen jemals in
Anwendung gebracht wurde. Und dabei sind die drei M?¤dchen doch
schon eine ganze Zeit in Birkenhain. "Die Pause ist vorbei, M?¤dchen,
setzt Euch wieder auf eure Pl?¤tze! Ich habe die Arbeiten nachgesehen
und muss sagen, dass ihr noch viel zu lernen habt.

Keine von Euch hat die Arbeit fehlerlos angefertigt. Babette ist
noch die beste von Euch drei M?¤dchen; sie hat nur zwei Fehler
gemacht. Kim, Du hast den Vogel abgeschossen: von vierzig m?¶glichen
Punkten hast Du nur zw?¶lf erreicht. Das macht achtundzwanzig Fehler.
In deiner Haut m?¶chte ich in K??rze nicht stecken. Und Karin hat
immerhin noch acht Fehler in die Arbeit gebracht."

Da Babette die wenigsten Hiebe auf ihre Votze verdient hat, ist
sie die erste, die sich r??cklings auf den vorderen Sch??lertisch legen
muss, die Schenkel weit gespreizt. Rosig ?¶ffnet sich das
M?¶senm?¤ulchen. Silvia erkl?¤rt den Ablauf der Votzenstrafe: "Die
ersten f??nf Hiebe gibt es mit dem leichten Lederriemen auf die normal
offene M?¶se. Dann geht es mit der neunschw?¤nzigen Katze weiter. F??nf
Hiebe in Normalstellung, dann weitere f??nf auf die aufgezerrte Votze,
mitten in das Loch hinein. Die n?¤chsten f??nf Hiebe gibt es mit der
Reitpeitsche, wobei die ?¤usseren Schamlippen je zwei und der Kitzler
einen Hieb empf?¤ngt. Die letzten Hiebe gibt es dann mit einem flachen
Holzpaddel. Da nur Kim in diesen Genuss kommen wird, h?¤ngt es
allein von ihr ab, ob ich die glatte Seite des Paddels benutze. Die
R??ckseite ist n?¤mlich mit einem h??bschen Relief verziert, welches sich
zweifelsohne in deine Votzenhaut einpr?¤gen wird." Die beiden Schl?¤ge
mit dem Riemen nimmt Babette ohne Klage hin. Sie ist st?¤rkere Hiebe
auf ihre Votze gew?¶hnt. Dennoch ist sie froh, dass sie sich nach den
beiden Treffern erheben kann. Karin nimmt ihren Platz ein und
empf?¤ngt die ersten f??nf Hiebe mit dem Lederriemen in schneller
Folge. Kein Laut dringt ??ber ihre Lippen. Auch die folgenden drei
Hiebe mit der Neunschw?¤nzigen nimmt das M?¤dchen klaglos hin, weiss
sie doch, dass sie nun aufstehen darf, um die Abstrafung von Kim zu
beobachten, die achtundzwanzig Hiebe zu erwarten hat.

Kim nimmt nun ihre befohlene Stellung ein: weit gespreizt auf
dem vorderen Sch??lertisch. Silvia beginnt wieder mit dem einfachsten
Strafger?¤t, dem leichten Lederriemen. Die f??nf klatschenden Hiebe
nimmt Kim gelassen hin. Auch die folgenden f??nf Hiebe mit der
neunschw?¤nzigen Katze lassen sie nur ihren Atem etwas pfeifend durch
die Lippen ziehen. Doch dann wird es Ernst: sie muss ihre Lefzen mit
beiden H?¤nden ergreifen und weit nach aussen zerren, bis das rosige
Loch weit aufklafft. Die neun Riemen der Peitsche fallen auf das Loch
und lassen den inzwischen schon geflossenen M?¤dchensaft aufspritzen.
Die f??nf Hiebe beeindrucken das M?¤dchen wohl doch, denn nun kann
man dicke Tr?¤nen aus den blauen Augen rinnen sehen. F??nfzehn Hiebe
hat Kim nun schon empfangen, dreizehn sollen noch folgen. Mit
akkurater Treffsicherheit peitscht Silvia nun die Schamlippen aus. Die
linke Lippe tr?¤gt schon zwei rote Striemen; dann bekommt die rechte
ebenfalls ihr Streifenmuster. Den f??nften Hieb setzt Silvia gekonnt
mitten auf den zitternden Kitzler. Nun kann sich Kim nicht mehr
beherrschen: sie schreit laut auf. Der Schmerz auf ihrem Kitzler ist
wohl doch unertr?¤glich geworden.

"So, die letzten acht Hiebe bekommst Du mit dem Holzscheit.
Und weil Du eben so unbeherrscht gewesen bist, bekommst Du vier mit
der glatten und vier mit der rauhen Seite." Das Holzscheit sieht wie ein
Krikketschl?¤ger aus: die R?¤nder sind abgerundet, um Verletzungen
durch die scharfen Kanten zu vermeiden. Mit einem dumpfen
Klatschen f?¤llt das Brett das erste Mal auf die Votze des M?¤dchens.
Silvia gibt Kim die Gelegenheit, sich an die intensive
Schmerzempfindung zu gew?¶hnen, dann hebt sie das Brett zum zweiten
Schlag.

Nummer drei und vier folgen in Abst?¤nden von einigen
Sekunden. Nun darf sich Kim ein paar Minuten von der Qual erholen,
ehe Silvia nun die andere Seite des Schlagbrettes benutzt. Gn?¤dig
klatscht sie das mit geschnitzten Ornamenten verzierte Brett in
schneller Folge viermal auf die bereits rot angelaufene und
geschwollene Votze. Nun reisst doch die gepeinigte Haut und kleine
Blutstr?¶pfchen entstehen auf den prallen Schamlippen.

"So, das w?¤re alles f??r heute. In der n?¤chsten Woche schreiben
wir eine neue Arbeit. Bis dahin habt ihr ausreichend Zeit und
Gelegenheit, eure mangelhaften mathematischen Kenntnisse zu
verbessern. Sonst ergeht es Euch so wie heute."

Karin und Babette nehmen die total ersch?¶pfte Kim in ihre
Mitte und verlassen mit ihr den Unterrichtsraum. Auf dem Flur werden
sie vom zuf?¤llig vorbeikommenden Direktor aufgehalten. "Wen haben
wir denn da? Ist das Kind zu m??de, um allein laufen zu k?¶nnen?" Die
beiden M?¤dchen m??ssen Kim unter den Armen und unter den
Oberschenkeln ergreifen und die ausgepeitschte Votze zur Inspektion
pr?¤sentieren. Der Direktor steckt den Peitschenstiel in das M?¶senloch
und lenkt damit den Unterleib Kims in den richtigen
Beobachtungswinkel. "Es geht doch nichts ??ber eine herrlich
rotgepeitschte Votze, meint ihr nicht auch?" fragt er ironisch. Und die
M?¤dchen nicken eifrig, um ihn nicht zus?¤tzlich zu ver?¤rgern. "Wenn
ihr Kim in den Schlafraum gebracht habt, soll sie Euch zur Belohnung
die Votzen auslecken, bis es Euch gekommen ist. Sie selbst hat drei
Tage Orgasmusverbot, verstanden?"

Schnell trollen sich die drei M?¤dchen, froh, dass sie so glimpflich
die Begegnung mit dem Direktor ??berstanden haben.

In ihrer Unterkunft kniet sich Kim dann wie befohlen zwischen
die ge?¶ffneten Schenkel der beiden M?¤dchen und leckt ihre M?¶sen, bis
das gl??ckselige St?¶hnen den Orgasmus verk??ndet.

Kim muss die kommende Nacht -und auch die beiden folgenden
-mit an die Bettpfosten gefesselten H?¤nden verbringen, damit sie das
Orgasmusverbot auch wirklich einh?¤lt. Die alln?¤chtliche Reizung ihrer
Votze macht sie immer nur ein wenig geil; bevor sie ihren H?¶hepunkt
erreichen kann, ist die Stimulierung schon wieder vorbei. So schwebt
sie in einem halbgeilen Zustand ruhelos durch die N?¤chte.

84. Im Erziehungsheim (10)
Der Direktor von Birkenhain hat sich eine junge Gefangene
bringen lassen, die sich trotz der strengen Aufsicht nicht an die
Anweisungen halten will. Rebecca ist ein achtzehnj?¤hriges M?¤dchen
mit ausgesprochen dicken Br??sten und einem wohlgeformten Hintern,
auf dem schon einige Male der Rohrstock getanzt hat.

Dieses Mal will der Direktor eine h?¤rtere Erziehungsmassnahme
anwenden. Das M?¤dchen ist bereits nackt und kniet vor ihrem Herrn.
Dieser spannt die dicken Titten zwischen zwei Holzst?¤ben ein, die er
von oben und von unten gegen die weichen Fleischkugeln dr??ckt.
Durch die enge Einschn??rung werden die Titten zu prallen B?¤llen, aus
denen die Zitzen wie stramme Zeigefinger herauswachsen. Rebecca
muss nun die Arme nach hinten nehmen, damit der Direktor einen
Besenstiel durch die Arme stecken kann, der nach der Fesselung der
Handgelenke die Arme in der unbequemen r??ckw?¤rtigen Haltung
festh?¤lt.

Dann beginnt der Direktor mit einer schmerzhaften
Warzenfolter: auf die schon geschwollenen Nippel setzt er abwechselnd
Klemmen mit stumpfen und mit gezackten Backen, die entweder einen
dumpfen Schmerz oder einen beissenden bewirken.

Mit der Zeit werden die Nippel taub und gef??hllos, obwohl
bereits kleine rote Tr?¶pfchen auf eine leichte Perforation der braunen
Zitzen hinweisen. F??r den Augenblick l?¶st der Herr die Tittenquetsche,
damit Rebecca die Schmerzen in den jetzt wieder gut durchbluteten
Nippeln voll auskosten kann. Die schwache Blutung wird mit einem in
Alkohol getauchtes Tuch schnell gestillt.

Dann nimmt der Herr ein rauhes Seil zur Hand. Ein Ende wird
zu einer grossen Schlinge gekn??pft, die er jetzt um die beiden dicken
Br??ste des M?¤dchens legt. Dann zieht er die Schlinge langsam zu. Beide
Titten werden nun eng zusammengedr??ckt, bis die Zitzen nur noch
wenige Zentimeter Abstand voneinander haben. Dann f??hrt der
Direktor das Seil sehr eng um den Hals der knienden Rebecca, so dass
sie sich die Br??ste empfindlich nach oben zerren muss, wenn sie nur
den Kopf hebt.

Dann muss Rebecca mit beiden Beinen in zwei parallele
Schlingen, die von der Decke baumeln, einsteigen, so dass sie in
sitzender Position kurz ??ber dem Fussboden schwebt. Der Direktor
justiert die Seile so, dass sie exakt ??ber die dicken Schamlippen laufen.
Dadurch wird die eigentliche M?¶se weit aufgespreizt. Dass der strenge
Direktor gerade dieses beabsichtigt hat, bemerkt das M?¤dchen gleich
darauf, als er mit einem harten Pinsel eine ?¶lige Fl??ssigkeit in den
aufklaffenden Schlitz streicht.

Sofort sp??rt Rebecca ein Jucken, welches schnell in ein
unertr?¤gliches Brennen ??bergeht. Doch hilflos muss sie aushalten, bis
die Wirkung der teuflischen Fl??ssigkeit nachl?¤sst.

"Jetzt wollen wir Dir noch ein Brennen anderer Art
verschaffen." Mit diesen Worten stellt er eine brennende Kerze unter
die klaffende Votze, deren gelbe Flamme nur etwa zwanzig Zentimeter
von den Lefzen entfernt z??ngelt. Schnell wird es Rebecca sehr warm in
der M?¶se und an ihrem Arschloch, welches ebenfalls hilflos der Hitze
der Kerzenflamme ausgesetzt ist.

Trotz der grossen Hitze gew?¶hnt sich Rebecca recht schnell an
das W?¤rmegef??hl unter ihren intimen L?¶chern. Die Flamme ist zwar
heiss, kann sie aber nicht verbrennen.

Nun ergreift der Direktor die Kerze und tr?¤ufelt das inzwischen
geschmolzene Wachs auf die zusammengeschn??rten Titten, wobei er
sich bem??ht, die Nippel gut zu treffen.

Da die Kerze nun mit besonders hoher Flamme brennt, f??hrt er
diese mit einigen z??gigen Bewegungen direkt durch den M?¶senschlitz.
Die Flamme verbleibt nirgends lange genug, um das Fleisch zu
verbrennen, doch allein das zischende Ger?¤usch, wenn die z??ngelnde
Flamme die schweissnassen Lefzen und das triefnasse Loch ber??hrt,
l?¤sst Rebecca in wilder Panik aufschreien. Der Direktor f??hrt die
Flamme wieder und wieder durch den M?¶senschlitz, bis die dicken
Schamlippen vom Russ der Kerze schwarz eingef?¤rbt sind.

Nun wird Rebecca aus ihrer Fesselung befreit. Auch die
Tittenschn??rung wird ihr abgenommen. Als Rebecca ihre geschw?¤rzte
Votze erblickt, sinkt sie ohnm?¤chtig zu Boden, weil sie sich f??rs Leben
verst??mmelt f??hlt.

Ein Guss mit kaltem Wasser bringt sie schnell wieder zu sich.
Der Direktor dr??ckt ihr eine rauhe B??rste in die Hand und befiehlt ihr,
sich die Votze damit zu reinigen. Leider haftet der schwarze ?¶lige Russ
ziemlich fest auf der glatten Haut, so dass Rebecca kr?¤ftig b??rsten
muss, um die Spuren ihrer Folter ganz zum Verschwinden zu bringen.
Die harten Borsten zerkratzen ihr zartes Geschlecht, bis es rot
geschwollen, aber vom Russ befreit ist.

Eine kr?¤ftige Tracht Pr??gel auf den nackten Arsch beendet die
Bestrafung des M?¤dchens f??r heute. F??r den n?¤chsten Tag steht f??r
Rebecca eine intensive Dehnung ihrer Votze auf dem Programm. Die
Angst und Ungewissheit l?¤sst die Nacht f??r das M?¤dchen recht unruhig
werden. Als es endlich in einen kurzen Schlaf sinkt, wird es von einem
Alptraum ??berfallen: ihre dicken Titten sind in einer Maschine
gefangen, die das zarte Brustfleisch energisch durch knetet und
schmerzhaft die Nippel in die L?¤nge zieht. W?¤hrenddessen dr?¤ngen
sich hinter ihr viele gesichtslose Gestalten mit enormen steifen
Schw?¤nzen, die alle in ihre kleine M?¶se eindringen wollen. Ein Schwanz
nach dem anderen durchbohrt ihre Votze und f??llt sie mit heissem
Sperma.

Als die Nachtaufsicht an Rebeccas Bett herantritt, sieht sie, wie
das M?¤dchen mit einer Hand die eigenen Brustwarzen zwirbelt und mit
der anderen Hand in der Votze w??hlt. Dabei gibt Rebecca leise
jammernde Laute von sich. Patsch! Da f?¤llt beissend die Peitsche der
Aufsicht in die triefnasse Votze der ??berraschten S??nderin. Rebecca
f?¤hrt erschreckt auf und versteht schnell, dass sie beim Masturbieren
erwischt worden ist. Um schwerere Strafe abzuwenden, bietet sie sofort
ihre weit gespreizte M?¶se zur Auspeitschung an. Ohne die
Aufforderung abzuwarten, zieht sie selbst die Schamlippen weit
auseinander, so dass das nasse Loch weit aufklafft. Japsend nimmt sie
die f??nf pfeifenden Hiebe in ihre Votze hin.

Doch die Aufsicht ist noch l?¤ngst nicht zufrieden. Rebecca muss
nun auch noch zwei Finger in ihre M?¶se stecken und das Loch selbst
weit aufzerren, bis die rosigen Innenw?¤nde der Votze bis in die Tiefe
aufklaffen. Ein gut gezielter Hieb mit der Peitschenspitze trifft mitten
in das nasse Loch und ersch??ttert die zarte Innenhaut ihrer Scheide.
Noch vier weitere Hiebe muss das M?¤dchen hinnehmen, ehe die erboste
Aufsicht zufrieden ist. Nun hat Rebecca wirklich einmal Hiebe in die
Innenvotze hinein bekommen.

Total ersch?¶pft sinkt sie endlich in einen traumlosen Schlaf. Da
die Aufsicht weiss, was Rebecca am n?¤chsten Morgen erwartet,
verzichtet sie gn?¤dig auf die ??blichen kleinen Qu?¤lereien w?¤hrend der
Nacht. Sp?¤ter wird noch Gelegenheit genug sein, den ??ppigen K?¶rper
Rebeccas zu qu?¤len. Stattdessen tritt die Aufsicht jetzt leise an das Bett
der kleinen Linda heran. Das M?¤dchen liegt auf dem R??cken und hat
die Schenkel leicht ge?¶ffnet. Eine Hand ruht auf der linken Brust, ohne
die Warze zu ber??hren; die andere Hand liegt unter dem Kopf Lindas.
Kein Anlass zur Bestrafung also. Dennoch ergreift die Aufsicht einen
feinen Haarpinsel und streicht mit lauwarmem Wasser ??ber den leicht
ge?¶ffneten Votzenschlitz. Ohne wach zu werden, ?¶ffnet Linda ihre
Schenkel ein weiteres St??ck, was dem feuchten Pinsel erlaubt, auch
??ber das winzige Pissloch zu streifen, welches bis eben zwischen den
Lefzen versteckt war. Es kommt, wie es kommen muss: die lauwarme
Reizung ihrer Harn?¶ffnung l?¤sst Linda ihre Blase ungewollt entleeren.
Gelb sprudelnd l?¤uft die Pisse warm ??ber die Schamlippen und
durchn?¤sst das Laken.

"Auf mit Dir, Du kleines Ferkel!" Mit diesen Worten zieht die
Aufsicht das nackte erschreckte M?¤dchen aus dem Bett. "Schau Dir die
Sauerei an, die Du angerichtet hast!" Linda muss der w??tenden Frau
aus dem Schlafraum in den Nassbehandlungsraum im Haupthaus
folgen.

Zuerst bekommt das M?¤dchen eine Kan??le in die Harnr?¶hre
gesteckt. Dann spritzt die Frau eine saure Fl??ssigkeit in die Blase, die
sich schmerzhaft f??llt. Erst nach ein paar Minuten darf Linda die
Br??he aus ihrer prallen Blase herauslaufen lassen. Noch dreimal f??llt
die erboste Frau die Blase bis zum Bersten an, ehe sie zufrieden ist.

In Arsch und Votze stecken jetzt Schl?¤uche, aus denen
abwechselnd eiskaltes und br??hheisses Wasser in die intimen L?¶cher
des M?¤dchens str?¶mt. Die Votze ist schon am ??berlaufen, w?¤hrend sich
der Darm Lindas immer mehr f??llt. Endlich dringt auch aus dem
Arschloch das Wasser in breitem Strom heraus.

Die Aufsicht setzt sich nun auf die Tischkante und ?¶ffnet ihren
Rock, unter dem sie nackt ist. Linda muss sich vor dem Tisch r??cklings
hinlegen. Dann pisst die Frau von der Tischkante herab auf den unter
ihr liegenden K?¶rper. Fest presst Linda Mund und Augen zu, um nichts
von der warmen Pisse hinein zu bekommen.

Dann muss sie die Votze der ?¤lteren Frau lecken, bis alle Spuren
der Pisserei verschwunden sind. Erst als die Aufsicht ihren Orgasmus
hinter sich hat, darf Linda mit der Leckerei aufh?¶ren.

Eine kalte Dusche reinigt sie gr??ndlich von der Pisse. Dann darf
Linda in ihr Bett zur??ckkehren, nachdem sie vorher die Laken
gewechselt hat. Die sexuell befriedigte Aufsicht stochert noch kurz mit
dem Peitschenstiel in Lindas Votze herum, l?¤sst sie dann aber in Ruhe
schlafen.

85. Im Erziehungsheim (11)
Heute ist der Tag, an dem Rebecca die angedrohte
Votzendehnung erfahren soll. Ihre M?¶se ist von der strengen
Behandlung am Vortag und durch die n?¤chtliche Bestrafung noch ganz
wund und ??berempfindlich. Doch gehorsam findet sie sich p??nktlich
nach dem Fr??hst??ck im Haupthaus ein. Der Direktor begr??sst sie mit
einer gr??ndlichen Musterung ihres ??ppigen K?¶rpers; pr??fend dr??ckt
er das Tittenfleisch und zwirbelt die Warzen zu steifer Erektion. Dann
muss sich Rebecca tief b??cken, damit er ihre Arschbacken
auseinanderziehen kann, um das hintere Loch mit einem bohrenden
Zeigefinger zu untersuchen. Schliesslich widmet er der M?¤dchenvotze
seine besondere Aufmerksamkeit. Mit fachm?¤nnischem Blick erkennt
er die Spuren der n?¤chtlichen Auspeitschung.

"Deine Votze wird heute morgen ganz energisch gedehnt
werden. Du kannst Dir die Prozedur etwas erleichtern, indem Du jetzt
dein M?¶senloch auf die kommende Behandlung vorbereitest. Ich gebe
Dir ein paar Minuten, in denen Du dein Votzenmaul schon einmal
vordehnen kannst." W?¤hrend er dann den Raum verl?¤sst, um die
Spreizmaschine zu holen, steckt sich Rebecca die Finger in ihr wundes
Loch und zerrt es weit auf. Sie will den Ringmuskel so nachgiebig wie
m?¶glich machen, da sie ahnt, dass die Dehnung bald alle Vorstellungen
??bertreffen wird. Trotz der Angst vor der kommenden Behandlung ist
Rebeccas M?¶se bald quitschnass vor sexueller Erregung.

Dann kehrt der Direktor zur??ck und baut die Spreizmaschine
auf. Es handelt sich um den Damensitz mit der nach vorn
herausragenden Gewindespindel. Das M?¤dchen muss in der Schale
Platz nehmen und wird mit Lederriemen so gefesselt, dass es seinen
Unterleib nicht mehr bewegen kann. Die Beine werden nicht gefesselt,
da der Direktor weiss, dass Rebecca freiwillig die Schenkel extrem weit
spreizen wird, um den Schmerz bei der gewaltsamen ?–ffnung ihrer
Votze zu mildern.

Ein pr??fender Griff zwischen ihre Schamlippen best?¤tigt dem
Direktor, dass die Votze ausreichend gleitf?¤hig ist. Trotzdem schmiert
er den Eindringungskegel mit einer Gleitcreme ein, bevor er ihn auf die
Spindel setzt.

Dann dreht er an der r??ckw?¤rtigen Kurbel, die den Kegel in
Richtung auf die wartende Votze in Bewegung setzt. Mit ungl?¤ubigem
Blick nimmt Rebecca den Gegenstand wahr, der sich nun zu ihrer M?¶se
Einlass verschaffen wird. Sie beobachtet mit Entsetzen die acht
Segmente, die ihre Votze aufsperren und dehnen sollen. Die ersten
beiden Abschnitte traut sie sich durchaus noch zu, doch die folgenden
Segmente mit Durchmessern, die bis zu gut zwanzig Zentimetern
anwachsen, werden ihr M?¶senm?¤ulchen sicherlich aufreissen. Da
dr??ckt die Spitze des Votzenkegels bereits die Schamlippen
auseinander und dringt in das nasse Loch ein. Das M?¶senmaul schliesst
sich ??ber dem ersten Segment und ruht in der Furche vor dem n?¤chsten
Abschnitt.

Der Direktor l?¤sst sich Zeit, ehe er die Spindel weiter dreht, um
auch das zweite Segment in die Votze zu transportieren. Jetzt muss sich
der Ringmuskel schon weiter dehnen, ehe er zur Belohnung in der
n?¤chsten Rille ausruhen darf. Nach kurzer Verschnaufpause geht es
weiter zum dritten Ring des Eindringlings. Nun muss sich das Loch
schon st?¤rker dehnen, als es jemals vorher geschehen ist. Die
Ruhepause in der dritten Rille w?¤hrt nur kurz. Schon wird das Loch
erneut gequ?¤lt, als das vierte Segment sich gewaltsam Einlass in die
M?¶se verschafft.

"Jetzt hast Du den halben Weg schon geschafft, Rebecca."
kommt der zynische Kommentar des Direktors. Denn jetzt macht er
sich daran, das f??nfte Segment in die bereits weit gedehnte Votze
einzudrehen. Es kommt Rebecca zugute, dass ihr M?¶senmaul von dem
Kegelsegment zuerst nur stark nach innen gedr??ckt wird. Erst wenn
der Druck gross genug geworden ist, dringt das gut eingeschmierte
Metall in die Votze ein und erlaubt dem Ringmuskel, sich in der
anschliessenden Rille von der extremen Dehnung zu erholen.

Da das Gebr??ll jetzt den Direktor doch st?¶rt, legt er Rebecca
nun einen festen Knebel an, der die Schmerzensschreie zu einem
dumpfen St?¶hnen reduziert. Er betrachtet nun mit perversem Interesse,
wie sich die Haut am Votzeneingang zu farbloser Bl?¤sse dehnen muss,
um das n?¤chste Segment durch das Tor gleiten zu lassen. Bevor die zum
Zerreissen gespannte Haut reissen kann, ist das sechste Segment in der
Votze verschwunden und die ?–ffnung kann sich in der Rille dahinter
von der extremen Dehnung erholen. Obwohl auch jetzt noch das
Votzenmaul in unglaublicher Dehnung gehalten wird, atmet Rebecca
nun etwas ruhiger, als sich die Schamlippen ??ber dem eingedrungenen
Segment schliessen d??rfen.

Da beim letzten Eindringen der Ring des M?¶senmauls schon
einzureissen drohte, beschliesst der Direktor, an dieser Stelle die
Dehnung nicht weiter fortzusetzen. Er l?¤sst Rebecca mit den sechs
eingef??hrten Segmenten noch eine halbe Stunde auf dem Foltersitz
verharren. Er macht sich einen gemeinen Spass damit, den durch die
extreme Aufweitung der Votze freigelegten strammen Kitzler mit der
Spitze seiner Peitsche zu reizen. Doch es will ihm nicht gelingen, in
Rebecca geile Gef??hle zu erzeugen. Die schmerzhafte Dehnung ihrer
M?¶se l?¤sst sexuelle Gef??hle einfach nicht zu.

Endlich l?¶st der Direktor die Fesseln und erlaubt Rebecca, sich
von dem Sitz zu erheben. Vorsichtig hebt sie ihren Hintern ein kleines
St??ck in die H?¶he und zieht ihren Unterleib r??ckw?¤rts. Mit ploppenden
Ger?¤uschen rutscht der Kegel Segment f??r Segment aus der Votze
heraus.

"Auf den Tisch und die Beine breit! Ich will deine Votze nach
dieser kleinen Dehnungs??bung sehen." Mit wankenden Beinen
gehorcht Rebecca und pr?¤sentiert dem Direktor ihre immer noch weit
offene M?¶se. Ohne Widerstand kann er seinen steifen Schwanz bis zum
Anschlag in das nasse Loch schieben. Erst langsam wird die nat??rliche
Elastizit?¤t des Votzeneingangs wirksam. Nun legt sich die M?¶se wie ein
gut sitzender Handschuh um das eingedrungene Glied und verschafft
dem Direktor das gew??nschte geile Gef??hl. Nach ein paar Minuten
wilder Fickerei spritzt er seinen Samen in die wunde Votze. Auch f??r
Rebecca wandelt sich der Schmerz langsam in Geilheit um; als das
Sperma in ihren Ficktunnel schiesst, bekommt auch sie eine heftige
Ausl?¶sung.

Nach einer M?¶sensp??lung darf sich das M?¤dchen endlich
entfernen. Sie muss nur aufpassen, dass sie heute keine Pr??gel auf ihre
wunde Votze bekommt.

86. Im Erziehungsheim (12)
Zwei M?¤dchen, Barbara und Irene, sind erwischt worden, wie
sie miteinander lesbische Spielchen getrieben haben. Raffiniert haben
sie den Stubendurchgang der Aufsicht abgewartet, ehe sie zueinander
gekrochen sind. In Irenes Bett sind sie dann in der klassischen
Neunundsechziger-Stellung ??ber ihre kleinen M?¶sen hergefallen. Das
Schlecken des safttriefenden Votzenloches und das Lutschen der steifen
Kitzler kann den Zimmergenossinnen nicht lange verborgen bleiben.
Leise beschw?¶ren sie die S??nderinnen, mit dem geilen Tun aufzuh?¶ren.
Denn wenn jetzt die Aufsicht in den Raum k?¤me, w??rde die gesamte
Belegschaft des Zimmers schwer zu leiden haben.

Doch die lange aufgestaute Geilheit der beiden M?¤dchen l?¤sst
sich durch die warnenden Worte nicht eind?¤mmen. Weit reissen sich
die beiden die M?¶sen auf und vergraben ihre Zungen und Finger tief in
den schmatzenden L?¶chern.

"Was ist denn hier los? Seid ihr denn von allen geilen Geistern
verlassen?" Im hellen Licht der Deckenlampe steht die m?¤nnliche
Nachtaufsicht mitten im Raum und schaut emp?¶rt auf die sich im
Liebeskampf windenden M?¤dchen.

"Alle sechs G?¶ren aus den Betten! Ihr beiden geilen Ferkel auf
diese Seite, die anderen vier an die Wand!" Schnell gehorchen die
??berraschten M?¤dchen und reihen sich wie befohlen nebeneinander
auf. Zuerst widmet sich der Mann um die vier unbeteiligten
Zuschauerinnen: "Ihr h?¤ttet diese b?¶se Verletzung der Hausordnung
verhindern m??ssen. Jetzt muss ich Euch daf??r verletzen."

Und schon klatscht die Reitpeitsche auf die wackelnden Titten
vor ihm. Jedes M?¤dchen erh?¤lt f??nfzehn Hiebe auf seine Br??ste, wobei
die letzten f??nf Schl?¤ge genau auf den schnell anschwellenden Nippeln
landen.

Weil das letzte M?¤dchen in der Viererreihe bei den Hieben auf
ihre Nippel wie am Spiess br??llt, anstatt die Schl?¤ge schweigend
hinzunehmen, bekommt sie zur Strafversch?¤rfung noch einen
besonders kr?¤ftigen Peitschenhieb von unten in ihre nackte Votze.

Dann d??rfen die vier M?¤dchen zur??ck in ihr Bett kriechen. Die
Aufsicht f??hrt Barbara und Irene in eine Zelle des Haupthauses, wo die
beiden M?¤dchen mit einer starken Federklemme an ihren Schamlippen
angekettet werden. Der Zug der Feder ist nur auszuhalten, wenn die
M?¤dchen ihre Unterk?¶rper leicht nach oben dr??cken. Da sie jedoch
bald erm??den und sich auf den R??cken fallen lassen, werden ihre
Schamlippen kr?¤ftig in die L?¤nge gezogen. Am folgenden Morgen
betritt der Mann in Begleitung eines Kollegen die Zelle und l?¶st die
Fesseln der M?¤dchen. Diese wissen, dass sie nun f??r ihre Geilheit der
Nacht bezahlen m??ssen.

"Damit ihr lernt, dass lesbische Liebe nicht viel wert ist, werden
wir Euch zuerst einmal richtig durchficken." Beide M?¤nner greifen
sich eines der M?¤dchen, zwingen es in eine kniende Stellung und
bohren ihre prallen Schw?¤nze in die unvorbereiteten Votzen. Doch
schnell fliessen die M?¶sensekrete bei beiden M?¤dchen reichlich, so dass
die Schw?¤nze gut geschmiert in den engen L?¶chern ein-und ausfahren
k?¶nnen. Da die M?¤nner sehr gut entwickelte Schw?¤nze haben, werden
die M?¶sen bis zum Anschlag vom heissen M?¤nnerfleisch gef??llt. Als der
Samen bei den M?¤nnern ausgel?¶st wird, sind auch die M?¤dchen nicht
weit von ihren sexuellen H?¶hepunkten entfernt. Doch ehe sie das
wohlige Gef??hl des Orgasmus erleben k?¶nnen, ziehen die M?¤nner ihre
leergespritzten Schw?¤nze aus den Votzen zur??ck.

"Nun k?¶nnt ihr Euch gegenseitig die Votzen auslecken. Doch
macht eure Sache gut, denn wenn wir nur ein Spermatr?¶pfchen finden,
gibt es Hiebe." Nat??rlich wissen die M?¤dchen, dass sie ohnehin Hiebe
beziehen werden. Trotzdem machen sie sich mit Eifer ??bereinander
her, um mit ihren flinken Zungen die M?¶se der Partnerin
auszuschlecken. Mit ein paar auf das Arschloch gezielten Hieben
stacheln die M?¤nner die beiden M?¤dchen zu gr?¶sserem Tempo an.

"Seht zu, dass ihr miteinander fertig werdet. Ihr m??sst noch
unsere Schw?¤nze steif blasen, damit wir sie Euch in eure b?¶sen
Arschl?¶cher stecken k?¶nnen."

W?¤hrend die M?¤dchen gehorsam die halbsteifen Pr??gel der
M?¤nner in den Mund nehmen und fleissig mit der Zunge ??ber die
Eichel spielen, zwirbeln die brutalen H?¤nde der M?¤nner mittlerweile
die Nippel zu ungewollter Erektion.

Um die M?¤dchen zu gr?¶sserem Eifer anzuspornen, lassen die
M?¤nner die Peitsche auf die gebeugten R??cken fallen. Doch der
gr?¶ssere von ihnen ist noch nicht zufrieden. Er legt Irene die breiten
Oberschenkelriemen an und h?¤ngt sie daran kopf??ber mit weit
gspreizten Schenkeln an der Decke auf. Dann muss das M?¤dchen seinen
Schwanz wieder in den Mund nehmen und weiterlutschen. In der
Zwischenzeit kann der Mann die direkt vor ihm schwebende Votze in
aller Ruhe untersuchen und die Lefzen zerren.

Als Irene dabei unwillk??rlich und ohne Absicht leicht in den
Schaft des tief in ihrer Mundh?¶hle ruhenden Schwanzes beisst, wird
der Mann w??tend. "Ich werde Dir zeigen, was es heisst, deinen Meister
in den Schwanz zu beissen."

Mit diesen Worten sucht er mit den Z?¤hnen den strammen
Kitzler zwischen den Lefzen, packt ihn und beisst kr?¤ftig in den kleinen
Zapfen hinein. Der Schrei des M?¤dchens wird von dem steifen Schwanz
in ihrem Mund zu einem dumpfen St?¶hnen unterdr??ckt. Endlich sind
die Schw?¤nze zu stolzer Erektion geblasen. Die M?¤dchen m??ssen
wieder ihre kniende Stellung einnehmen. Dann pressen die M?¤nner ihre
Schw?¤nze in das enge Arschloch des jeweiligen Opfers. Nur m??hsam
gibt der kleine Ringmuskel nach. Doch mit roher Gewalt schaffen es die
M?¤nner, ihre dicken Schw?¤nze bis zum Anschlag in die hinteren
L?¶cher der M?¤dchen zu stossen.

Dann beginnt eine lange Fickerei. Die kurz zuvor abgespritzten
Schw?¤nze haben ein langes Stehverm?¶gen. Fast zehn Minuten lang
werden die engen L?¶cher in harten St?¶ssen durchbohrt, ehe die M?¤nner
in einem wohligen Orgasmus die zweite Portion Sperma verschiessen.

"Wir ziehen Euch jetzt diese rauhen Hanfseile durch die Votzen,
damit wir Euch zu H?¶chstleistungen animieren k?¶nnen. Ihr sollt jetzt
unsere Schw?¤nze lecken, bis sie blitzsauber von eurer Scheisse sind.
Und dann wird so lange geblasen, bis ihr die dritte Samenspende in
eure Kehlen bekommt."

Immer noch auf den Knien, nun aber mit dem Gesicht ihren
Peinigern zugewandt, nehmen die M?¤dchen die klebrigen und schlaffen
Schw?¤nze in den Mund, um sie zu s?¤ubern. Das rauhe Seil rutscht
durch ihre Lefzen und reizt das M?¶senloch. Wenn der Hanf ??ber den
Kitzler reibt, beschleunigen die M?¤dchen ihre Leckerei, was den
M?¤nnern nat??rlich nicht verborgen bleibt.

Mit wechselndem Zug ziehen sie das Seil durch die langsam
wund werdende Votzenspalte der M?¤dchen, die dann mit hektischer
Eile an den steifen Schw?¤nzen saugen.

Nach einiger Zeit ist es dann endlich so weit: mit einem Grunzen
schiessen die M?¤nner ihre dritte Samenladung in die Kehlen der
M?¤dchen, die das Sperma gehorsam schlucken. Ohne die Aufforderung
abzuwarten, lecken sie dann noch die schlaffen Schw?¤nze sauber, um
den W?¤rtern keinen Anlass zu strengerer Behandlung zu geben.

"Nun dreht Euch um, wir wollen eure Votzen inspizieren!"
Bereitwillig ?¶ffnen die M?¤dchen ihre Schenkel und pr?¤sentieren die
rotgescheuerten Lefzen. Auch der Kitzler ist feuerrot und geschwollen.
Als der W?¤rter ihn ber??hrt, geht ein Zittern durch den
M?¤dchenk?¶rper.

"Wir wollen Sorge tragen, dass ihr nicht wieder vergesst, was
die Hausordnung ??ber unerlaubten Sex sagt. Wir werden Euch jetzt die
Haut von den Schamlippen abziehen. Dann wird Euch f??r die n?¤chsten
Tage die Lust zum Votzenlecken schon vergehen."

Mit Panik in den Augen m??ssen sich die M?¤dchen vor ihren
W?¤rtern weit spreizen, damit die Votze gut behandelt werden kann. Die
M?¤nner beginnen mit grobem Schmirgelpapier, das sie ??ber die
wulstigen Lippen ziehen. Von den unmenschlichen Schreien angelockt,
blickt der Direktor in den Raum und begutachtet die Arbeit der
M?¤nner.

"Das ist gute Arbeit, die Votzen m??ssen hart rangenommen
werden. Doch wenn die G?¶ren weiterhin so laut br??llen, solltet ihr auch
die inneren Schamlippen in gleicher Weise behandeln!"

Die panische Angst vor der Verst??mmelung ihrer Lefzen l?¤sst
die M?¤dchen verstummen, obwohl die Schmerzen in ihren wunden
Schamlippen sehr intensiv sind. Die M?¤nner ergreifen nun jeweils eine
Drahtb??rste mit geraden Spitzen. Mit diesem primitiven, aber hoch
wirksamen Ger?¤t schlagen sie auf die dikken Lippen ein. Die vorher
schon strapazierte Haut wird an mehreren hundert Stellen
durchbrochen und beginnt heftig zu bluten. Ein in Alkohol getauchtes
Tuch stillt die Blutung jedoch sehr schnell. Nach der Reinigung der
Scham ist von der glatten Pfirsichhaut kaum etwas geblieben.
Gottseidank bleiben die kleinen Lefzen unbehandelt, da die M?¤dchen in
??bermenschlicher Anstrengung ihre Schmerzens?¤usserungen
unterdr??ckt haben.

"Ihr habt eure rohe Votze jeden Tag zweimal im Krankenrevier
vorzuf??hren, damit es keine Infektion gibt. In wenigen Tagen wird sich
die Haut auf euren Schamlippen erneuert haben. Doch fallt ihr noch
einmal auf, dass ihr verbotene Sexspielchen treibt, wird die Prozedur
wiederholt. Und dann sind auch die kleinen Lefzen dran."

Mit vorsichtigen Schritten verlassen die beiden M?¤dchen den
Strafraum und begeben sich zum Krankenrevier, wo eine resolute
?¤ltere Schwester die wunden Schamlippen mit einer Kamillel?¶sung
betupft. "Heute, wo die Wunden frisch sind, bekommt ihr eure
Behandlung im bequemen Liegen. Ab morgen werdet ihr dazu in ein
besonderes Behandlungsgeschirr gebunden. Schliesslich sind wir ja hier
in Birkenhain."

87. Im Erziehungsheim (13)
Da Irene und Barbara wegen ihrer verletzten Schamlippen dort
nicht gez??chtigt werden sollen, bekommen sie ihre Hiebe auf die Titten.
Nur einmal, als eine W?¤rterin sehr aufgebracht war, musste Barbara
ihre gerade heilenden Schamlippen mit den H?¤nden auseinanderziehen,
um der Frau ihr M?¶senloch zur harten Auspeitschung anzubieten.

Jetzt ist wieder die Zeit, zu der sich Irene im Krankenrevier
einzufinden hat. F??r Barbara ist der Termin eine Stunde sp?¤ter. Beide
M?¤dchen haben schnell herausgefunden, dass die ?¤ltere Schwester eine
ausgemachte Sadistin ist, obwohl sie ihr Handwerk, die Behandlung
von Krankheiten und Wunden, ausgezeichnet beherrscht. Jedoch
verbindet sie die Versorgung ihrer Patienten stets mit einer qualvollen
Folter an den anderen K?¶rperteilen. So erreicht sie es, dass sich alle
Simulanten, die sich vor der t?¤glichen Arbeit dr??cken wollen, ein
Wiederkommen reiflich ??berlegen. Dennoch hat sie genug zu tun.
F??hren ihr die W?¤rter einmal keine Kranken oder Verletzte vor,
bestellt sie ein M?¤dchen zur Generaluntersuchung. Dass diese
Untersuchung nat??rlich sehr schmerzhaft ist, versteht sich wohl von
selbst. Nun steht die nackte Barbara vor der Schwester und meldet sich
gehorsam zur Nachbehandlung ihrer frischen Votzenhaut. Obwohl in
einer Ecke ein gyn?¤kologischer Stuhl steht, zieht es die Schwester vor,
das M?¤dchen auf dem grossen Tisch zu behandeln. Mit weit gespreizten
Beinen wird Barbara r??cklings auf der Tischplatte festgebunden.
Damit das M?¤dchen seinen Arsch sch?¶n anhebt, legt die Schwester
einen stacheligen Ball unter die prallen Backen, der Barbara zur
gew??nschten Liftung ihres Arsches motiviert. Die dicken Brustwarzen,
die heute das Ziel der Schwester sind, bekommen erst einmal feste
Klemmen aufgesetzt. Dann betrachtet die Schwester die weit ge?¶ffnete
Votze. Die neue Haut ist noch d??nn und noch nicht ??berall vollst?¤ndig,
aber der Heilungsprozess macht gute Fortschritte. Eine Einreibung mit
Kamille sorgt f??r die n?¶tige Keimfreiheit und beg??nstigt die Heilung.

Die von den Klemmen befreiten Nippel bekommen auch eine
Einreibung, allerdings nicht mit Kamille. Eine stark juckende Paste
wird in die protestierenden Zitzen einmassiert. Barbaras K?¶rper
versucht dem Jucken durch wilde Verrenkungen zu entgehen; dabei
st?¶sst sie sich jedoch nur den Stachelball in ihre Arschritze. Fast zehn
Minuten h?¤lt die juckende Wirkung der Paste an, ehe Barbara
ersch?¶pft und erl?¶st in sich zusammensackt. "Morgen bekommst Du
die Paste auf deinen Kitzler. Ich m?¶chte den Tanz erleben, den Du dann
auff??hren wirst."

Damit ist Barbara f??r heute entlassen, denn an der T??r steht
schon Irene, um ihre Wundbehandlung zu empfangen. Schnell hat sie
ihr Hemd abgelegt und steht nun mit klopfendem Herz vor der
Schwester. Was sie wohl heute an speziellen Qu?¤lereien f??r ihren
jungen K?¶rper geplant hat?

Die Schwester legt ihr Ledermanschetten um Fuss-und
Handgelenke. Dann h?¤ngt sie alle vier Manschetten in einen von der
Decke h?¤ngenden Haken und beginnt das M?¤dchen wie einen
Kartoffelsack in die H?¶he zu heben. Aus der Wand ragt ein langer
Holzpflock mit abgerundeter Spitze. Die Schwester l?¤sst die Winde so
lange laufen, bis sich der Pflock und das runzelige Arschloch Irenes
genau gegen??ber stehen. Dann setzt sie auf das zitternde kleine Loch
eine grossz??gige Portion Gleitcreme, der sie vorher von der speziellen
Paste ein wenig zugemischt hat, und dr??ckt Irenes Unterleib gegen den
Holzpflock. Dank der Gleitcreme rutscht das Arschloch leicht auf das
Holz, welches etwa drei Zentimeter Durchmesser hat.

Bald beginnt die Paste ihre Wirkung zu entfalten; wie ein
Fischmaul ?¶ffnet sich das Loch um den eingedrungenen Holzpflock,
entweder, um ihn hinauszustossen oder aber um ihn weiter in sich
hineinzusaugen. Trotz der Verd??nnung wirkt die Paste ??ber die
??blichen zehn Minuten lang und verschafft dem Arsch das n?¶tige
Jucken und Brennen.

Als sich Irene endlich beruhigt hat, kann die Schwester die gut
verheilten Schamlippen mit der Kamille einreiben. Mit dem Hinweis,
dass am n?¤chsten Tag ihr Kitzler die teuflische Paste erproben soll, ist
Irene entlassen. Barbara und Irene haben die sadistische Schwester
noch nicht v?¶llig befriedigen k?¶nnen. Daher bestellt sie nun die
achtzehnj?¤hrige Veronika ins Krankenrevier. Ihre
Generaluntersuchung ist wieder einmal f?¤llig.

Wenige Minuten nach dem Anruf klopft es leise an der T??r und
Veronika steht mit ungl??cklichem Gesicht vor der strengen Schwester.
Sie hat schon zweimal eine sogenannte Generaluntersuchung erleben
m??ssen und erinnert sich gut an die dem??tigende und schmerzhafte
Inspektion ihrer intimen L?¶cher. Widerwillig l?¤sst sich das M?¤dchen
im gyn?¤kologischen Stuhl anschnallen, wo sie schon bald den perversen
Angriffen der reifen Frau hilflos ausgeliefert sein wird.

Die Schwester f??hrt zun?¤chst ein Vaginalspekulum in die
nachgiebige Votze des M?¤dchens ein. Das kalte Metall l?¤sst Veronika
erschauern, weiss sie doch, dass in wenigen Augenblicken die
schmerzhafte Aufweitung ihrer M?¶se erfolgen wird. Doch vorher
bewegt die Schwester das Spekulum mit fickenden St?¶ssen in der Votze
herum. Zu Veronikas Uberraschung zieht die Schwester das nun vom
M?¤dchenschleim bedeckte Spekulum wieder aus der Votze heraus.

Doch leider ist die Erleichterung nur von kurzer Dauer: mit einem
energischen Stoss dr??ckt die Frau das glitschige Ger?¤t bis zum
Anschlag in das ??berraschte Arschloch hinein. Den Schmerzensschrei
??berh?¶rt die Schwester geflissentlich.

Langsam beginnt sie die Stellschrauben auseinander zu drehen,
um den engen Arschkanal zu ?¶ffnen. Als sie einen langen Zeigefinger in
das Loch stecken kann, ohne sich anzustrengen, h?¶rt sie mit der
Aufweitung vorerst auf.

Nun h?¤lt die sadistische Schwester ein anderes Spekulum vor die
Augen der gefesselten Veronika. Diese glaubt ihren Augen nicht zu
trauen: das Spekulum hat Flanken, die so breit sind wie ihre H?¤nde.
Das wird niemals in ihre kleine M?¶se passen.

Unerbittlich dr?¤ngt die Schwester das kalte Metall zwischen die
Schamlippen und zwingt das Ger?¤t in die Votze hinein. Gottseidank hat
die vorhergehende Fickerei mit dem kleineren Spekulum ihre M?¶se
geschmeidig gemacht, so dass sie jetzt den Eindringling ohne zu reissen
aufnimmt.

"Dieses Ding habe ich von einem Tierarzt bekommen. Er
benutzt es, um bei K??hen die k??nstliche Besamung durchzuf??hren.
Wenn es ganz aufgeschraubt ist, passt der ganze Arm bis ??ber den
Ellenbogen hindurch. Wir wollen doch mal sehen, wie dehnbar deine
Kuhvotze ist." Mit diesen kr?¤nkenden Worten beginnt die Schwester
das Spekulum aufzuschrauben, ohne sich um Veronikas schrille Schreie
zu k??mmern.

Schon hat sich die Votze zu einem kreisrunden Loch ge?¶ffnet, in
das man einen Tennisball stecken k?¶nnte. Zur Abwechslung stellt die
Schwester nun das hintere Spekulum ein wenig gr?¶sser ein, ehe sie die
Aufweitung der Votze fortsetzt. Veronikas Schreie sind zu einem
heiseren St?¶hnen geworden, da das M?¤dchen alle Kraft braucht, um
unter den unmenschlichen Schmerzen in Votze und Arsch nicht das
Bewusstsein zu verlieren.

Die Haut zwischen Votze und Arschloch ist straff gespannt und
droht jeden Augenblick einzureissen. Das bemerkt auch die Schwester
und stellt die weitere Dehnung der beiden L?¶cher ein. Wie zwei H?¶hlen
g?¤hnen die beiden unteren K?¶rper?¶ffnungen der Betrachterin
entgegen.

Nun ergreift die Schwester eine gebogene Sonde und sucht in
dem Votzenkanal nach einem bestimmten Punkt an der Oberseite des
rosigen Loches. Das zwischen Schmerz und Geilheit schwankende
St?¶hnen und ein wahrer Wasserfall von M?¤dchensaft bekunden der in
der Votze herumstochernden Schwester, dass sie endlich den
sogenannten G-Punkt in Veronikas M?¶se gefunden hat. Zweimal
hintereinander bringt die Schwester das M?¤dchen durch die Reizung
dieses Punktes zu einem triefenden Orgasmus, ehe das M?¤dchen
ersch?¶pft zusammensinkt.

Eine gr??ndliche Sp??lung mit eiskaltem Wasser beendet die
Untersuchung von Veronikas Votze und Arsch. Als sie danach entlassen
wird, ist sie unsicher, ob sie sich auf den n?¤chsten Besuch im
Krankenrevier freuen soll, da sie immerhin zwei ungeheure sexuelle
H?¶hepunkte erlebt hat, hinter denen die erlittenen Qualen eigentlich
zweitrangig waren, oder ob sie den Besuch f??rchten soll, weil die
strenge Schwester stets neue und immer h?¤rtere Strafen f??r ihren
empfindlichen K?¶rper ausw?¤hlt.

Die allein im Krankenrevier zur??ckbleibende Schwester r?¤umt
die Ger?¤te wieder an Ort und Stelle und erinnert sich gen??sslich an die
extreme Aufweitung, die sie der jungen Votze und dem Arschloch hat
angedeihen lassen. Das n?¤chste Mal wird sie das riesige Spekulum
hochkant einsetzen, um festzustellen, wie dehnbar die M?¶se in dieser
Richtung ist.

Vergn??gt macht sie im Krankenrevier Feierabend. Heute abend
wird sie sich mit einer Freundin treffen, die die gleiche sadistische
Veranlagung besitzt wie sie selbst. Da d??rfte ein deftiger
Erfahrungsaustausch f?¤llig sein. Und vielleicht bekommt sie auch
Anregungen f??r neue Torturen, die sie den ihr unterstellten M?¤dchen
zukommen lassen kann.

88. Im Erziehungsheim (14)
Trotz der guten Sicherheitsvorkehrungen und der Warnungen
des Personals kommt es von Zeit zu Zeit vor, dass eine Gefangene einen
hoffnungslosen Fluchtversuch unternimmt. Was die M?¤dchnen n?¤mlich
nicht wissen, ist die Tatsache, dass hinter dem hohen Zaun, der
Birkenhain umgibt, noch lange nicht die Freiheit winkt. Unauff?¤llige
Sensoren registrieren jede Bewegung ausserhalb der Umz?¤unung und
melden den Kontakt zu einem der Wachh?¤user, die Birkenhain an vier
Seiten umgeben. Die dort rund um die Uhr aufpassenden W?¤rter
k?¶nnen sich dann in aller Ruhe aufmachen, um die Gefangene vor der
zweiten Barriere, einem dichten Stacheldrahtverhau einzusammeln.

Bislang ist noch keinem M?¤dchen die Flucht aus Birkenhain
gelungen. Es hat aber auch kein M?¤dchen gewagt, einen zweiten
Fluchtversuch zu unternehmen. Die Strafe f??r einen Fluchtversuch ist
n?¤mlich ?¤usserst hart. Drei Tage lang ist die S??nderin den
schmerzhaften Angriffen auf ihre intimen Teile hilflos ausgesetzt. Die
M?¤dchen, die diese Prozedur schon hinter sich haben, erinnern sich
genau, wie sie hinterher ein paar Tage im Krankenrevier bleiben
mussten, bis ihre Wunden von der extrem schweren Strafe geheilt
waren.

Trotzdem unternimmt Angelika, eine blonde Siebzehnj?¤hrige,
den Versuch, die Anstalt Birkenhain heimlich zu verlassen. Sie hat
K??chendienst, als der B?¤ckerwagen gerade das frische Brot anliefern
muss. In einem unbeobachteten Moment kriecht sie geschwind unter
den Wagen und klammert sich an das Gest?¤nge. Als der Wagen sp?¤ter
losf?¤hrt, h?¤ngt sie darunter. Auf dem unebenen Weg von der K??che
zum Haupttor reisst ein spitzer Stein ihr das Hemd weg, so dass sie nun
v?¶llig nackt unter dem rumpelnden Wagen h?¤ngt. Doch tapfer h?¤lt sie
sich an dem Gest?¤nge fest.

Zwischen den beiden Doppeltoren musste der Wagen zur
Kontrolle anhalten. Was Angelika nicht wissen kann, ist die Tatsache,
dass in Bordsteinh?¶he eine Fernsehkamera installiert ist, die ein Bild
der Unterseite der ein-und ausfahrenden Wagen auf einen Monitor in
der W?¤chterstube ??bertr?¤gt.

Dieser W?¤chter staunt nicht schlecht, als er ein nacktes
M?¤dchen unter dem B?¤ckerwagen h?¤ngen sieht. Ohne Eile tritt er an
das Auto heran und begr??sst den Fahrer. Dann ?¶ffnet er ein Ventil,
welches zwei Druckrohre in Aktion setzt. Eiskaltes Wasser str?¶mt mit
hohem Druck aus den Rohren und benetzt die Unterseite des Wagens.
Mit einem lauten Schrei der Wut und Entt?¤uschung wird Angelika von
den Wassermassen unter dem Chassis des B?¤ckerwagens hervorgesp??lt,
wo sie gleich von zwei W?¤rtern in Empfang genommen wird. Sofort
wird sie zum Direktor gef??hrt.

"So, meine kleine Angelika. Du f??hlst Dich hier nicht wohl,
willst uns heimlich verlassen? Du sollst Dich ??ber mangelnde
Zuwendung nicht beklagen. Die n?¤chsten drei Tage wirst Du hier durch
eine H?¶lle von Schmerzen gehen, die Dir alle Fluchtpl?¤ne ein f??r alle
Mal austreiben d??rfte."

Mit seinen blossen H?¤nden klatscht der Direktor nun die prallen
Titten seines Opfers durch. Die wohlgeformten Br??ste fliegen nach
allen Seiten, wenn die H?¤nde auf das zarte Fleisch einschlagen. Auch
die Nippel werden von energischen Fingern gekniffen und gezerrt, bis
die Titten in hellroter Farbe gl??hen. Angelika wird dann zwei
Aufseherinnen ??bergeben, die ihr eine Auspeitschung der Votze
verpassen sollen. Der Direktor wird sich sp?¤ter noch mit besonders
subtilen Folterungen an der Bestrafung Angelikas beteiligen. Die ganz
normale Votzenauspeitschung ??berl?¤sst er gern seinen
Mitarbeiterinnen. In einem Bestrafungsraum h?¤lt die eine Frau die
Schenkel Angelikas breit auseinander, w?¤hrend die andere die
Lederpeitsche in den Schlitz fallen l?¤sst. Systematisch werden die
Schamlippen mit der Peitsche misshandelt, bis sie ebenfalls in roter
Farbe gl??hen. Das zuckende Votzenloch sparen die Frauen erst einmal
aus, da sie wissen, dass der Direktor hierf??r noch eine besondere
Strafmethode hat.

Dann schnallen die beiden Frauen Angelika in einem Strafgestell
fest: sie muss sich ??ber eine scharfe Kante spreizen, die schmerzhaft in
ihren Spalt dr??ckt. Die Frauen achten genau darauf, dass die
rotgepeitschten Schamlippen weit auseinander gezogen werden, damit
die Kante direkt auf das bisher verschonte Votzenloch dr??ckt. Vor die
Knieende wird dann ein Holzgestell gerollt, welches an einen
mittelalterlichen Pranger erinnert. Doch die breiten Holzbretter haben
nur zwei runde L?¶cher, in die nun die prallen Titten der armen
Angelika eingeschlossen werden. Zur Kr?¶nung werden noch zwei breite
Klammern auf die schon geschwollenen Warzen gesetzt. Mit hoch ??ber
dem Kopf gefesselten H?¤nden muss das M?¤dchen nun eine Stunde lang
auf der scharfen Kante reiten.

Kurz vor Ablauf dieser Foltersitzung tritt der Direktor in das
Strafzimmer und inspiziert das leidende M?¤dchen. Die eingequetschten
Titten sind angeschwollen wie auch die gewaltsam beiseite gedr??ckten
Schamlippen. Die Nippel haben sich unter den strammen Klemmen
dunkel verf?¤rbt und haben eine breite Form angenommen.

Nun wird Angelika aus der Apparatur befreit und darf sich ein
paar Minuten von der Anstrengung erholen. Inzwischen sind die beiden
Aufseherinnen wieder eingetreten und haben einen dicken Busch
frischer Brennesseln mitgebracht. Diesen stellen sie in eine niedrige
Blumenvase auf einen Hocker. Dann muss das M?¤dchen mit gespreizten
Beinen ??ber den Hocker treten.

Noch ber??hren die Nesseln nicht die zarte Haut der Votze. Doch
da pfeift ein Hieb mit der Peitsche ??ber die strammen Titten Angelikas.
Unwillk??rlich duckt sie sich und ber??hrt mit ihrer durch die
Beinspreizung weit offenen Votze den Brennesselbusch. Mit einem
schrillen Schrei kommt sie wieder hoch, um sofort den n?¤chsten Hieb
??ber ihre dicken Titten hinzunehmen. So kommt ihre M?¶se im Takt der
Peitschenhiebe ??ber ihre Titten mit den beissenden Nesseln in Kontakt.

Als Angelika einen Weg gefunden hat, den schmerzhaften
Kontakt zu den Nesseln zu vermeiden, indem sie die Beine krampfhaft
streckt und lieber die volle Wucht der Hiebe auf ihre Titten hinnimmt,
stellt der sadistische Direktor den Hocker h?¶her, so dass die Nesseln
nun die Votze st?¤ndig umschmeicheln.

Nach ein paar weiteren Hieben, die nun auch von unten gegen
ihre Br??ste prasseln, bricht Angelika zusammen. Eine gn?¤dige
Ohnmacht entr??ckt sie f??r eine Weile den irrsinnigen Schmerzen in der
Votze und auf den Titten.

Mit gespreizten Beinen wird Angelika in einer Einzelzelle zur
Ruhe gebettet, damit sie am n?¤chsten Morgen f??r die neuen Torturen
frisch und erholt ist.
Reply With Quote

------ You can help a EXTREME BOARD and get a VIP access ------
  #12  
Unread 05-30-2011, 07:57 PM
Sombrero's Avatar
Sombrero Sombrero is offline
Trusted user EB
Points: 3,956, Level: 6 Points: 3,956, Level: 6 Points: 3,956, Level: 6
Activity: 0% Activity: 0% Activity: 0%
Last Achievements
 
Join Date: Jul 2009
Posts: 19
Rep Power: 68
Sombrero will become famous soon enough
Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

Man kommt doch hier ganz durcheinander, denn die Geschichte wird ja fast zur gleichen Zeit 2x gepostet. Unter Lesestoff wird sie ver?¶ffendlicht als PDF-Dateien!
Reply With Quote
  #13  
Unread 05-31-2011, 04:55 AM
super's Avatar
super super is offline
VIP Moderator
Points: 145,684, Level: 54 Points: 145,684, Level: 54 Points: 145,684, Level: 54
Activity: 1.6% Activity: 1.6% Activity: 1.6%
Last Achievements
 
Join Date: Jun 2009
Location: Sadoland
Posts: 1,242
Rep Power: 10
super has a reputation beyond reputesuper has a reputation beyond reputesuper has a reputation beyond reputesuper has a reputation beyond reputesuper has a reputation beyond reputesuper has a reputation beyond reputesuper has a reputation beyond reputesuper has a reputation beyond reputesuper has a reputation beyond reputesuper has a reputation beyond reputesuper has a reputation beyond repute
Exclamation Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

Ja zweimal ist unn?¶tig, bitte vorher Search benutzen ! Ich lasse es aber trotzdem mal stehen vieleicht will es jemand rauskopieren.
__________________
Good luck ! Viel Gl??ck !
Reply With Quote
  #14  
Unread 05-31-2011, 08:07 AM
Stiefel50
Guest
 
Posts: n/a
Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

Ja, lass sie stehen. Ist so einfacher zu lesen und zu kopieren.

@Oxyd
Danke f??r die Story!
Reply With Quote
  #15  
Unread 06-02-2011, 10:52 AM
The Boss The Boss is offline
Trusted user EB
Points: 3,628, Level: 6 Points: 3,628, Level: 6 Points: 3,628, Level: 6
Activity: 0.1% Activity: 0.1% Activity: 0.1%
Last Achievements
 
Join Date: Oct 2009
Posts: 15
Rep Power: 64
The Boss is on a distinguished road
Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

Ne lange aber zu keiner Zeit langweilige Story.
Da kann man sich schon auf ne Fortsetzung freuen.
Reply With Quote
Reply

Thread Tools
Display Modes

Posting Rules
You may not post new threads
You may not post replies
You may not post attachments
You may not edit your posts

BB code is On
Smilies are On
[IMG] code is On
HTML code is Off

Forum Jump


linkindexxx.com | Extreme Board Friends

All times are GMT +2. The time now is 05:08 PM.


Design By: Icehawk
Powered by vBulletin® Version 3.8.4
Copyright ©2000 - 2014, Jelsoft Enterprises Ltd.

DISCLAIMER: The Extreme-Board site and staff do not encourage or condone the spanking or punishment of real children or any other form of child abuse.
Anyone requesting or posting images of real children will be banned and reported to their countries authorities for distributing and/or soliciting child pornography.

The contents of these forums are intended to provide information only. Nothing in these forums is intended to replace competent professional advice and care. Opinions expressed herein are those of individual members writing in their private capacities only and do not necessarily reflect the views of the site owners and staff. If you are the author or copyright holder of an image or story that has been uploaded without your consent please Contact Us to request its removal.